beauty in black, Teil 02

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Lina steht im Zentrum dieses zweiten Teils. Von der ersten Sekunde an ist klar, wer hier den Ton vorgibt. Keine Fortsetzung im klassischen Sinn, sondern eine bewusste Vertiefung. Lina ist dieselbe Frau wie zuvor, aber sie zeigt sich anders. Offener. Körperlicher. Näher.

Das schwarze Dessous-Set bildet weiterhin die Basis. Spitze, klare Linien, ein Schnitt, der nichts beschönigt. An Linas Körper wirkt es nicht dekorativ, sondern funktional. Es betont, was da ist. Bauch, Hüfte, Brust. Der Stoff folgt jeder Bewegung, jeder kleinen Verschiebung des Gewichts. Schwarz wird hier nicht mehr zur Zurückhaltung, sondern zur Einladung.

Lina bewegt sich langsam durch den Raum. Sie streckt die Arme, hebt sie über den Kopf, spannt den Oberkörper. Der Blick geht zur Kamera, bleibt einen Moment zu lange hängen, löst sich wieder. Kein Zögern. Keine Unsicherheit. Lina weiß, wann Nähe entsteht, und sie entscheidet sich bewusst dafür. Die Erotik dieses Teils liegt genau darin. Nicht im Überraschungsmoment, sondern im Zulassen.

Irgendwann kommt der Kimono ins Spiel. Schwarze Seide, weich, fließend, kaum spürbar auf der Haut. Lina legt ihn nicht an, um sich zu bedecken, sondern um Bewegung zu erzeugen. Der Stoff gleitet über ihre Schultern, öffnet sich bei jeder Drehung, rutscht zurück, gibt den Blick frei. Seide auf Haut, Spitze darunter. Der Kontrast wirkt sofort. Weicher, intimer, fast beiläufig erotisch.

Der Kimono verändert die Stimmung. Alles wird wärmer. Körperlicher. Lina greift nach dem Stoff, zieht ihn enger um die Taille, lässt ihn wieder los. Die Bewegung ist ruhig, kontrolliert, aber eindeutig. Das ist kein Spiel mit Verhüllen und Enthüllen. Es ist ein Spiel mit Nähe. Mit dem Wissen, dass nichts wirklich verborgen ist.

In den Rückansichten wechselt Lina das Oberteil. Ein bewusster Schritt. Der Rücken liegt freier, die Linien sind klarer, der Fokus verschiebt sich. Sie dreht sich von der Kamera weg, hebt die Arme, spannt den Rücken. Schwarze Spitze trifft auf nackte Haut. Die Hüfte kippt leicht, der Körper streckt sich. Der Blick folgt automatisch den Kurven. Nicht, weil es gewollt ist, sondern weil es nicht zu vermeiden ist.

Besonders intensiv wird es, wenn Lina ihre Hände einsetzt. Sie gleiten über ihre Hüften, bleiben kurz liegen, drücken leicht. Kein theatrales Greifen. Kein inszeniertes Spiel. Es wirkt selbstverständlich, fast beiläufig. Genau das macht es so erotisch. Ein Körper, der sich kennt und keinen Abstand mehr braucht.

Die Rückansichten sind eindeutig, aber nicht laut. Lina zeigt, was sie zeigen will. Rundungen, Spannung, Haltung. Der neue Schnitt des Oberteils lenkt den Blick, macht den Rücken zum zentralen Element. Schulterblätter, Wirbelsäule, Taille. Alles ist sichtbar, alles ist ruhig. Das ist kein Moment für Hast. Der Blick darf bleiben.

Auch frontal bleibt diese neue Offenheit spürbar. Der Kimono fällt zurück, gibt den Oberkörper frei, umrahmt ihn gleichzeitig. Lina lehnt den Kopf leicht zurück, schließt für einen Moment die Augen. Ein kurzer Augenblick, ganz bei sich. Die Kamera bleibt ruhig. Sie beobachtet. Mehr braucht es nicht.

Dieser zweite Teil ist deutlich erotischer als der erste. Nicht, weil mehr Haut zu sehen ist, sondern weil Lina mehr zulässt. Mehr Nähe. Mehr Körper. Mehr Selbstverständlichkeit. Die Eleganz bleibt, aber sie wird von etwas Weicherem getragen. Von Seide auf Haut. Von Spitze auf Körper. Von dem Wissen, dass nichts mehr erklärt werden muss.

Am Ende bleibt kein Zweifel. Lina führt diese Serie. Beauty in Black ist hier kein Stilmittel mehr, sondern ein Zustand. Und Lina bewegt sich darin sicher, ruhig und mit genau der Intensität, die bleibt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Das ist eine Serie. Und du weißt genau, was das heißt.
Ein Teil reicht selten. Zu diesem Shooting gehören noch weitere Beiträge mit mehr Fotos, mehr Blicken und mehr von genau dem, was du gerade spannend findest.

Ehrlich gesagt wundert es mich immer wieder, wie oft jemand denkt: „Nur kurz schauen.“ Spoiler: funktioniert fast nie. Die anderen Teile warten schon auf dich.

Diese Übersicht zeigt nur die öffentlich verfügbaren Teile. Einzelne Beiträge der Serie könnten bewusst nicht angezeigt werden, weil sie exklusiv im Memberbereich liegen. Mehr Bilder, mehr Tiefe, weniger Rücksicht auf „nur mal kurz schauen“.

Mehr aus dieser Serie


Manche Bilder kommen näher,
ohne einen Schritt zu machen.
Diese gehören dazu.

Die Fotos zeigten Lina in Lingerie, ruhig und sehr präsent. Feine Stoffe lagen auf der Haut, zeichneten Linien nach, ohne sie zu verdecken. Lina bewegte sich langsam, ließ Pausen entstehen, ließ Blicke stehen. Nichts wirkte gestellt. Alles wirkte bewusst.

Alles fühlte sich intim an.
Nicht aufdringlich, aber offen.
Die Kamera blieb nah genug, um Atem, Spannung und kleine Veränderungen wahrzunehmen. Lina hielt diesen Raum mühelos.

Solche Serien entstehen nur, wenn Vertrauen da ist. Lina ließ Nähe zu, ohne sie zu erklären oder zu relativieren. Man spürt, dass sie weiß, was ihre Ruhe auslöst und dass sie genau damit spielt.

Lingerie wurde dabei mehr als Kleidung. Auf Lina wirkte sie wie ein Rahmen für Haut, für Haltung, für dieses stille Knistern, das nicht verschwindet, wenn man wegschaut.

Was hat dich zuerst erreicht?
Linas Blick, die Nähe oder dieses Gefühl, zu nah dran zu sein?

Schreib es gern in die Kommentare.

Kontakt ist einfach: über Kontakt, über Instagram Profil oder Facebook Profil.

Wenn du dir vorstellen kannst, selbst in Lingerie vor der Kamera zu stehen und mit Nähe und Präsenz zu arbeiten:
Unsere Info-Seite zur Modelbewerbung richtet sich ausschließlich an weibliche Modelle, die sich bewusst auf intime, ästhetische Konzepte einlassen möchten, bei denen Vertrauen und Ausdruck im Mittelpunkt stehen.

Custom Shots ermöglichen sehr persönliche Umsetzungen mit Fokus auf Nähe und Wirkung.
Beim Fan-Shooting entsteht gemeinsam vor der Kamera ein Projekt, das Intimität zulässt und respektvoll umsetzt.

Was shi-vas ausmacht, wie wir arbeiten und warum wir Bilder lieber wirken lassen als erklären, erfährst du auf unserer Über-uns-Seite.

Euer
Micha 📷

Diese Inhalte haben in den letzten 48 Stunden besonders viel Resonanz bekommen:


Micha

Über den Autor

Fotograf mit den Schwerpunkten Latex-, Fetisch- und Fashion-/Lifestyle-Fotografie

Schaut euch gerne meine social-media-Profile an (wenn ihr beim Klicken die STRG-Taste gedrückt haltet, öffnet sich der Link in einem neuen Tab und ihr verlasst unsere Webseite nicht! 😉):
Instagram
Facebook

Ihr könnt auch gerne einen Workshop zu den Themen "Latexfotografie", "Fashion- und Lifestyle-Fotografie", "Dessous-Fotografie", "Lichtsetzung im Studio" u.ä. bei mir buchen. Nutzt dafür am Besten die
Buchungsanfrage für Workshops auf unserer Seite.

Interesse an einem Fotoshooting? Schickt mir einfach eine Mail

Schreibe einen Kommentar