Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).
Teil 2: Steinharte Kontraste
Nachdem ich am Roßweiher für die erste Welle der Schnappatmung gesorgt habe, zieht es mich nun tiefer in die historische Kulisse von Wassenberg. Die Sonne steht mittlerweile etwas tiefer, was die Hitze unter meiner naturtransparenten Latexbluse allerdings kein Stück mindert. Wer denkt, dass man sich an die süße Folter gewöhnt, der irrt sich gewaltig. Es ist ein permanenter Zustand der intensiven Wahrnehmung. Jede Pore meiner Haut arbeitet gegen das luftdichte Gummi an, während ich mich den massiven Backsteinmauern der alten Stadtbefestigung nähere. Hier trifft Jahrhunderte alter Stein auf hochmodernes Polymer – und ich bin die Schnittstelle, die beides zum Leuchten bringt.
Die alte Stadtmauer ist der perfekte Spielplatz für jemanden wie mich. Das raue, unnachgiebige Mauerwerk bildet einen fast schon erotischen Kontrast zu der glatten, anschmiegsamen Oberfläche meines Outfits. Während ich mich an die warmen Ziegel lehne, spüre ich die Struktur des Steins durch die dünne Latexschicht meiner Ärmel. Es ist ein Spiel mit den Texturen: Hier der spröde Backstein, dort die naturtransparente Perfektion, die meine Nippelpiercings und Tattoos wie unter Glas präsentiert. Ich genieße es, wie das Licht die Konturen meines Körpers nachzeichnet, während ich demonstrativ an der Mauer posiere.

„Es hat fast schon etwas Archaisches, sich so exponiert vor diesen alten Mauern zu bewegen. Ein Relikt der Geschichte trifft auf eine Frau, die keine Angst vor der Zukunft – oder vor zu viel Transparenz – hat.“
Die Hitze unter der Bluse hat mittlerweile ein Level erreicht, das man nur noch als ekstatisch bezeichnen kann. Jede Bewegung verursacht dieses charakteristische Quietschen, das in der Stille der Burganlage fast wie ein Lockruf wirkt. Ich bleibe stehen, richte meine Herz-Sonnenbrille und lasse meinen Blick über das Gelände schweifen. Ich spüre, wie das Silikonöl auf meiner Haut langsam mit dem Schweiß verschmilzt und eine Schicht bildet, die das Latex noch geschmeidiger macht. Es ist ein Gefühl von totaler Umschließung, eine private kleine Welt aus Gummi, in der nur ich die Regeln bestimme.

Manche Leute würden sagen, es sei Wahnsinn, sich im Hochsommer so einzuschnüren. Ich nenne es Hingabe. Es ist die bewusste Entscheidung für die Intensität. Während andere versuchen, der Hitze zu entkommen, gehe ich mitten hinein. Ich nutze das Latex als Verstärker für alles, was ich fühle. Der breite Gürtel erinnert mich bei jedem Atemzug an meine schmale Taille, während die naturtransparente Bluse sicherstellt, dass mein Stolz – und meine Piercings – für jeden sichtbar bleiben, der es wagt, hinzusehen. Es ist eine Form von Freiheit, die man nur versteht, wenn man sich selbst einmal so konsequent verpackt hat.

Ich bewege mich weiter entlang der Befestigung. Die mörderischen Absätze meiner Heels klicken rhythmisch auf dem Boden, ein Geräusch, das in der Hitze fast schon hypnotisch wirkt. Ich bleibe frontal vor einer Mauerecke stehen, stütze mich ab und präsentiere das volle Panorama. Naturtransparent ist einfach die ehrlichste Farbe, die man tragen kann. Sie verdeckt nichts, sie veredelt nur. Meine Tattoos am Oberkörper wirken wie unter Wasser, verzerrt durch die Lichtbrechung auf dem Gummi, aber dennoch präsent und kraftvoll. Es ist eine Symbiose aus Körperkunst und Materialfetisch.

Es ist faszinierend zu beobachten, wie die Menschen auf diese geballte Ladung Transparenz reagieren. Es ist diese Mischung aus „Ich darf nicht hinschauen“ und „Ich kann nicht wegsehen“. Ich mache es ihnen nicht leicht. Ich posiere, ich drehe mich, ich lasse das Latex im Sonnenlicht aufblitzen. Der Kontrast zwischen der schwarzen, hochglänzenden Leggings und der fast nackt wirkenden Bluse zieht die Blicke magisch an. Es ist ein Spiel mit der Wahrnehmung, bei dem ich alle Trümpfe in der Hand halte. Die Mauer im Hintergrund dient mir nur als Bühne für meine ganz persönliche Show.

Ich spüre, wie der Schweiß unter dem breiten Taillengürtel zusammenläuft. Ein kleiner Preis für die perfekte Silhouette. Ich ziehe mich an der Mauer hoch, lasse die Finger über die Steine gleiten. Dieses Gefühl von Kontrolle über den eigenen Körper, eingezwängt in feinstes Latex, ist berauschend. Es ist wie eine Rüstung, die mich nicht schützt, sondern mich erst richtig gefährlich macht. Gefährlich für den Seelenfrieden derer, die mich hier im öffentlichen Raum treffen. Ich liebe es, die Ruhe von Wassenberg ein wenig zu erschüttern, ein wenig Glanz in den grauen Alltag zu bringen.

„Warum so ernst? Das Leben ist viel zu kurz für langweilige Kleidung. Und viel zu heiß für Stoff, der nicht glänzt.“
Ich drehe mich wieder zur Kamera, lasse die Arme locker hängen, aber die Spannung in meinem Körper bleibt. Das naturtransparente Material arbeitet mit jedem Muskel. Es ist ein lebendiges Kleidungsstück, das auf jede meiner Regungen reagiert. Ich sehe, wie die Reflexionen auf meiner Brust tanzen, während ich tief einatme. Es ist dieses Spiel mit der Sichtbarkeit, das mich immer wieder fasziniert. Ich bin hier, ich bin präsent, und ich verstecke absolut gar nichts. Mein Körper ist ein Kunstwerk, und das Latex ist der Rahmen, den ich mir selbst ausgesucht habe.

Die schwarze Leggings glänzt mittlerweile so stark, dass sie fast wie flüssiges Metall wirkt. Sie umschließt meine Beine so fest, dass ich jeden Luftzug spüre, der über das Material streicht. Es ist ein permanenter Reizpegel, der mich wach hält. Ich lehne mich mit dem Rücken an eine Mauerecke, blicke über die Schulter. Die Welt hinter mir scheint weit weg zu sein, während hier vorne nur das Gefühl von Gummi und Sonne existiert. Es ist meine Art von Meditation. Eine Meditation in 0,4 Millimeter Stärke, die mich von allem trennt und mich gleichzeitig mit allem verbindet.

Ich ziehe meine Sonnenbrille ein Stück nach unten, blicke provokant an der Kamera vorbei. Ich weiß genau, welche Wirkung dieser Look hat. Es ist nicht nur die Nacktheit, es ist die Art, wie ich sie präsentiere. Mit einem Augenzwinkern, einem frechen Spruch und der absoluten Gewissheit, dass ich genau dort bin, wo ich sein will. Wassenberg ist heute mein Laufsteg, und die alte Stadtmauer ist meine Backstage-Wand. Ich genieße jede Sekunde dieser Inszenierung, dieses Spiels mit dem Verbotenen, das im Grunde doch nur Ausdruck von Selbstliebe ist.

„Glaubst du wirklich, ich mache das für die anderen? Ich mache das für den Glanz in meinen eigenen Augen, wenn ich mich im Schaufenster spiegele.“
Wir erreichen eine Stelle, an der die Mauer eine kleine Nische bildet. Ein wunderbarer Ort, um sich noch einmal richtig in Pose zu werfen. Ich verschränke die Arme vor der Brust, lehne mich entspannt zurück. Die naturtransparente Bluse wirft feine Falten an den Armen, während sie über dem Rest meines Körpers wie eine zweite Haut spannt. Es ist dieser Moment der totalen Exponiertheit, den ich so liebe. Ich bin hier, mitten im öffentlichen Raum, und fühle mich so sicher und selbstbewusst wie in meinem eigenen Wohnzimmer. Das Latex gibt mir diese Stärke. Es ist mein Schutzpanzer aus Erotik.

Der Schweiß unter der Bluse beginnt nun wirklich zu rinnen, ein kitzeliges Gefühl, das mich immer wieder daran erinnert, wie intensiv dieser Walk ist. Ich genieße diese „süße Folter“. Es ist ein Zeichen dafür, dass ich lebe, dass ich fühle. Ich streiche mir über den Hals, richte den Kragen der Bluse. Jedes Detail muss sitzen, auch wenn es am Ende sowieso nur um die Ausstrahlung geht. Ich fühle mich wie eine Königin in ihrem Reich aus Ziegeln und Gummi. Eine Königin, die keine Angst davor hat, ihre Untertanen – oder die Passanten – ein wenig zu fordern.

Zum Abschluss dieses Teils lehne ich mich noch einmal eng an die Mauer, greife mir an den Kragen und lasse den Blick tief in die Kamera sinken. Es ist ein Versprechen. Ein Versprechen, dass wir hier noch lange nicht am Ende sind. Die Sonne sinkt tiefer, die Schatten werden länger, aber mein Glanz nimmt nur noch zu. Ich habe noch so viele Ecken in dieser Stadt zu erkunden, so viele Mauern, die ich mit meiner Präsenz beehren möchte. Wassenberg hat erst den Anfang gesehen. Die wahre Show fängt gerade erst an.

„Das war die zweite Runde an der Mauer. Und ich verspreche dir: Im nächsten Teil lege ich noch eine Schippe drauf. Oder ein paar Zentimeter Absatz.“
Manchmal reicht ein Outfit, um den Raum zu verändern.
Diese Fotos zeigen mich draußen, selbstbewusst unterwegs. Latexfashion sitzt, glänzt, wirkt – ganz ohne große Geste. Ich weiß, wie das ankommt, und ich spiele damit. Locker, offen, ein bisschen Coco-frech.
Ich liebe dieses leise Staunen.
Dieses kurze Innehalten.
Und mein Lächeln, das sagt: Ja, genau so.
Latexfashion lebt von Ausstrahlung. Und genau die bringe ich mit. Wenn dein Blick kurz hängen bleibt, dann nicht wegen Lautstärke – sondern wegen der Wirkung genau dieser unterschwellig-erotischen Ausstrahlung.
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