black carbon look-a-like

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

black carbon look-a-like: Wenn Pharfaite auf meine Tattoos trifft

Es gibt Tage, da stehe ich vor dem Spiegel und denke mir: „Coco, eigentlich bist du schon ein Gesamtkunstwerk.“ Und dann kommt Micha um die Ecke, grinst wie ein Honigkuchenpferd und drückt mir ein Paket in die Hand. In diesem Fall war der Inhalt nicht einfach nur Stoff, sondern eine textile Kampfansage aus Fernost. Die Rede ist von PHARFAITE swimwear. Wer dieses asiatische Label nicht kennt, hat vermutlich die letzten Jahre unter einem Stein verbracht – oder trägt immer noch Baumwoll-Schlüpfer von der Stange. Aber wir sind hier bei shi-vas.de, und hier wird nicht gekleckert, hier wird glänzend geklotzt.

Die Asiaten haben ja diesen ganz speziellen Blick für die weibliche Anatomie. Während europäische Designer oft versuchen, Kurven zu kaschieren oder mit Rüschen abzulenken, gehen Labels wie PHARFAITE swimwear den direkten Weg: Betonen, freilegen, zuschnüren. Dieser Swimsuit ist ein Meisterwerk der optischen Täuschung und der harten Realität zugleich. Das Material fühlt sich an wie eine zweite Haut, aber die Oberfläche… Leute, die Oberfläche! Es sieht aus wie Carbon. Hochglanz, technisch, kühl und verdammt teuer. Als ich das Teil das erste Mal berührt habe, wusste ich sofort, dass meine Tattoos heute einen ernsthaften Konkurrenten in Sachen Aufmerksamkeit bekommen würden.

„Wer braucht schon echte Kohlefaser, wenn mein Körper in diesem Material zur High-Performance-Maschine wird?“

Coco steht frontal an einem Metallgeländer, trägt einen schwarzen, glänzenden Pharfaite-Swimsuit in Carbon-Optik und ein irisierendes Halsband.
„Schau mir in die Augen… oder wohin auch immer dieser Glanz dich gerade entführt. Der Schnitt ist so präzise, dass man fast Angst bekommt, sich zu bewegen.“

„Na, gefällt dir die Aussicht?“, habe ich Micha gefragt, während er die Kamera einstellte. Sein Schweigen war Antwort genug. Dieser Einteiler lässt keinen Raum für Fantasie, er zwingt sie einem förmlich auf. Der extrem hohe Beinausschnitt sorgt dafür, dass meine Beine gefühlt in den Himmel wachsen, und das Material spannt sich so dermaßen über meine Kurven, dass ich zwischendurch kurz überlegt habe, ob ich überhaupt noch atmen muss. Aber wer braucht schon Sauerstoff, wenn er so verdammt gut aussieht?

Kommen wir zu den Details, die diesen Look erst komplett machen. Micha hat mal wieder ein Händchen für Accessoires bewiesen. Zu diesem futuristischen Carbon-Teil kombiniere ich ein irisierendes Halsband, das im Sonnenlicht alle Farben des Regenbogens spielt – ein schöner Kontrast zu der dunklen, technischen Eleganz des Anzugs. Und natürlich dürfen meine Beine nicht leer ausgehen. Diese Riemchen-Konstruktion, die sich fast wie eine zweite Rüstung um meine Waden und Oberschenkel schlingt, gibt dem Ganzen diesen gewissen Bondage-Vibe, den ich so liebe.

Coco von hinten am Geländer, der Swimsuit betont Po und Tattoos, die Riemchenschuhe ziehen sich bis hoch zum Oberschenkel.
„Ein schöner Rücken kann entzücken, aber ein perfekt betonter Arsch in Carbon-Optik lässt dich vermutlich sabbern. Die Tattoos verschmelzen förmlich mit dem Look.“

Wenn man sich die Rückseite ansieht, merkt man erst, wie genial dieser Schnitt wirklich ist. Die japanischen Designer wissen genau, wie man den Po in Szene setzt, ohne dass es billig wirkt. Es ist eine architektonische Meisterleistung. Das Material reflektiert das Licht auf eine Weise, die jede Muskelbewegung betont. Und da ich ja bekanntlich nicht ganz untätig im Gym war, kommt das hier besonders gut zur Geltung. Meine Tattoos am Rücken und auf dem Oberschenkel wirken durch den Kontrast zum glatten Schwarz fast wie 3D-Grafiken.

Coco lehnt sich über das Geländer, der Swimsuit ist im Schrittbereich sehr schmal geschnitten, man sieht ihre Tätowierungen deutlich.
„Manchmal muss man sich eben ein bisschen verbiegen, um die besten Winkel zu präsentieren. Der Swimsuit ist im Grunde nur eine Empfehlung, wo du hinschauen sollst.“

Die Sonne knallte ordentlich auf die Terrasse, und ich kann euch sagen: In so einem Teil wird es schnell warm. Aber Schweiß ist bei diesem Material nur ein weiterer Spezialeffekt. Es glänzt dann einfach noch ein bisschen mehr. Ich liebe es, wie sich die Riemen meiner Heels in meine Haut drücken – ein kleiner Schmerzreiz, der mich immer daran erinnert, dass ich gerade im „Arbeitsmodus“ bin. Obwohl man das bei mir ja kaum trennen kann. Ich bin Model, ich bin die Creative Lead, und ich bin diejenige, die am Ende entscheidet, welches Bild gut genug für euch ist.

Coco steht im Profil an der Reling, eine Hand auf dem Oberschenkel, das Licht betont die glänzende Carbon-Struktur des Stoffes.
„Dieses Material verzeiht nichts, aber es belohnt alles. Jede Kurve wird hier zum Statement erklärt.“

Sarkasmus beiseite: Micha hat mit diesem Kauf einen absoluten Volltreffer gelandet. Es ist selten, dass ein Outfit so perfekt zu meiner aktuellen „Collection“ an Körperkunst passt. Die Tattoos am Steiß und die Flügel auf der Hüfte werden durch den Schnitt nicht verdeckt, sondern eingerahmt. Die Qualität ist spürbar. Nichts kneift auf die unangenehme Art, alles sitzt bombenfest – auch wenn ich mich lasziv über das Geländer hänge und so tue, als würde ich die Nachbarn beobachten. Die Armen hätten wahrscheinlich einen Herzinfarkt bekommen, wenn sie über den Zaun geschaut hätten.

Wir haben für dieses Shooting verschiedene Posen ausprobiert. Von klassisch-elegant bis hin zu provokant-breitbeinig. Letzteres ist ja mein Spezialgebiet. Es gibt diese Momente, in denen ich merke, wie die Kamera mich fixiert, wie Micha den richtigen Moment abwartet, wenn das Licht die Wölbung meines Bauches oder die Kante meiner Hüfte trifft. Da spüre ich diese Macht, die man als Frau hat, wenn man sich seines Körpers absolut sicher ist. Keine Unsicherheit, kein Verstecken. Einfach nur: „Hier bin ich, schau hin oder stirb vor Neid.“

Coco hockt in einer breiten Pose auf einem Gitterboden, die Hände lässig auf dem Geländer, der Blick ist herausfordernd durch die Sonnenbrille.
„Dominanz ist keine Frage der Körpergröße, sondern der Ausstrahlung. Und dieser hockenden Pose kann sich wohl kaum jemand entziehen, ohne rot zu werden.“

„Ich bin kein Model, ich bin eine visuelle Belästigung für jeden, der mit zu viel Perfektion nicht umgehen kann.“

Diese Pose auf dem Metallgitter war besonders intensiv. Das Material des Swimsuits ist so glatt, dass man fast wegrutscht, aber der Grip meiner Heels hat mich gerettet. Es hat etwas sehr Tierisches, fast schon Raubkatzenartiges, wenn man sich so tief positioniert. Die Sonnenbrille gibt mir diesen „Cool-Bitch“-Vibe, den ich brauche, um die sexuelle Energie ein bisschen zu drosseln – oder sie erst recht anzuheizen, je nachdem, wer vor mir steht.

Coco in der gleichen hockenden Position wie zuvor, hebt jedoch die Arme an den Kopf, was ihren Oberkörper und die Brust unter dem glänzenden Stoff betont.
„Arme hoch, Brust raus – Standardprogramm, aber in diesem Carbon-Look wirkt es wie eine Ansage aus der Zukunft. Ich bin bereit für mein nächstes Upgrade.“

Wenn ich die Arme hebe, merke ich, wie sich der Swimsuit über meine Rippen und die Nippelpiercings spannt. Das Carbon-Muster verzieht sich leicht und folgt jeder Kontur. Es ist ein unglaubliches Tragegefühl. Ich fühle mich verletzlich, weil so viel Haut frei liegt, und gleichzeitig extrem stark, weil das Outfit so „tough“ aussieht. Micha hat die Schärfentiefe perfekt gewählt. Man sieht im Hintergrund die Statuen im Garten, ein fast schon barocker Kontrast zu meinem Cyberpunk-Auftreten.

Coco steht seitlich am Geländer, eine Hand an der Hüfte, Blick in die Kamera, die blauen Haare fallen über die Schulter.
„Ein bisschen Arroganz gehört zum Geschäft. Wer würde mir in diesem Outfit widersprechen? Genau, niemand mit Verstand.“

Am Ende des Shootings war ich fix und fertig, aber glücklich. Wenn man so in ein Material gepresst wird, ist das wie eine kleine, private Bondage-Session, nur ohne Seile. Der Swimsuit übernimmt die Kontrolle über die Form deines Körpers. Micha hat wieder mal bewiesen, dass er genau weiß, was mir steht.

Coco steht im Profil, ein Bein angewinkelt am Geländer, die Hand im blauen Haar, das Sonnenlicht spiegelt sich auf dem Swimsuit.
„Das Licht fängt gerade die Kurve meiner Hüfte ein… perfekt. Ein würdiger Abschluss für ein Shooting, das nach Carbon und Lust riecht.“

So, meine Lieben, das war ein kleiner Einblick in mein neuestes Lieblingsstück. Ich hoffe, die Bilder haben bei euch den gewünschten Effekt erzielt – falls nicht, solltet ihr vielleicht euren Puls checken lassen. Aber wisst ihr, was das Beste an so einer „zweiten Haut“ aus technischem Material ist? Man kann damit wunderbar experimentieren. Während ich hier oben auf der Terrasse noch im Trockenen posiere und nur innerlich langsam feucht werde, wartet unter mir schon das kühle Nass.

„Feuchtigkeit ist nur der Vorbote der totalen Eskalation. Der Pool ruft, und ich werde antworten.“

Ich frage mich gerade: Wie verhält sich dieses Carbon-Gewebe eigentlich, wenn es komplett untertaucht? Klebt es dann noch enger? Wird es durchsichtig oder glänzt es unter Wasser noch provokanter? Micha hat den Pool schon vorbereitet und ich kann den ersten Sprung kaum erwarten. Seid gespannt auf Teil 2, denn dann wird aus der kühlen Carbon-Lady eine verdammt nasse, aber heisse Wassernixe. Und glaubt mir, wenn dieser Swimsuit erst mal trieft, gibt es kein Halten mehr…

Bleibt versaut, bleibt glänzend und vor allem: Bleibt bei shi-vas.de.

Eure Coco 💋


„Gott, dieses Material macht mich so fertig… ich glaube, Micha muss mir gleich beim Ausziehen helfen, sonst bleibe ich für immer eine Carbon-Statue. Aber hey, es gibt Schlimmeres, oder?“


Das ist eine Serie. Und du weißt genau, was das heißt.
Ein Teil reicht selten. Zu diesem Shooting gehören noch weitere Beiträge mit mehr Fotos, mehr Blicken und mehr von genau dem, was du gerade spannend findest.

Ehrlich gesagt wundert es mich immer wieder, wie oft jemand denkt: „Nur kurz schauen.“ Spoiler: funktioniert fast nie. Die anderen Teile warten schon auf dich.

Diese Übersicht zeigt nur die öffentlich verfügbaren Teile. Einzelne Beiträge der Serie könnten bewusst nicht angezeigt werden, weil sie exklusiv im Memberbereich liegen. Mehr Bilder, mehr Tiefe, weniger Rücksicht auf „nur mal kurz schauen“.

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Swimwear ist für mich dieses Gefühl von Sommer auf der Haut.
Warm. Offen. Selbstverständlich. 💋

Diese Fotos zeigen genau das: Leichtigkeit, Lust am Zeigen, ein bisschen Provokation – ohne sich erklären zu müssen. Mich interessiert, wo euer Blick hängen bleibt. Was euch gefällt. Und was ihr euch für kommende Shootings vielleicht noch mutiger wünscht.

Schreibt uns gern. Kommentiert. Oder schickt uns eure Gedanken direkt. Ich mag diesen Austausch – er gehört genauso zu shi-vas wie die Bilder selbst.

Wenn ihr selbst Lust habt, einmal vor der Kamera 📷 von Micha zu stehen – selbstbewusst, neugierig, offen für sinnliche Themen – dann meldet euch. Vielleicht allein. Vielleicht gemeinsam mit Lilly und mir. Für eine konkrete Bewerbung findet ihr alle Infos auf unserer Info-Seite zur Modelbewerbung.

Warum shi-vas mehr ist als schöne Bilder und warum wir genau so shooten, wie wir shooten, erfahrt ihr übrigens auf unserer Über-uns-Seite.

Kontakt? Ganz unkompliziert: KontaktformularInstagramFacebook – ihr entscheidet.

Ich freue mich auf eure Nachrichten.
Eure #shinydiva Coco 💋

PS: Diese Beiträge wurden in den letzten 48 Stunden besonders oft aufgerufen – vielleicht ist da noch mehr Sommerfeeling für euch dabei:

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Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

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