black carbon look-a-like, Teil 02

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

black carbon look-a-like – Teil 2: Liquid Carbon & Nachbarschaftskino

Habt ihr Luft geholt? Gut. Denn wie versprochen lassen wir die trockene Theorie der Terrasse hinter uns und widmen uns der nassen Praxis. Ich hatte ja im ersten Teil schon gemutmaßt, dass dieses asiatische Wunderwerk von PHARFAITE swimwear erst unter Wasser sein wahres Gesicht zeigt. Und was soll ich sagen? Mein Instinkt hat mich nicht getrogen. Aber bevor wir eintauchen, noch ein kleiner Blick zur Seite. Ist euch auch aufgefallen, wie plötzlich die Jalousien in den umliegenden Häusern hochgehen, sobald ich im „Dienst-Outfit“ den Rasen betrete? Es ist faszinierend: Kaum glänzt Latex oder Carbon in der Sonne, entdecken die Nachbarn plötzlich ihre Liebe zur Gartenarbeit oder zum Fensterputzen. Ich sehe das leichte Wackeln der Vorhänge, das hektische Aufstellen von Liegestühlen auf den Balkonen. Und wisst ihr was? Ich liebe es.

„Trocken ist dieser Anzug ein Versprechen. Nass ist er die gnadenlose Einlösung.“

Wenn sie schon glotzen, dann sollen sie auch was geboten bekommen. Ich bin nicht hier, um mich zu verstecken. Shi-vas.de ist keine geschlossene Gesellschaft, und der Garten ist heute meine Bühne. Während ich mich langsam in Richtung Poolrand bewegte, spürte ich förmlich die Blicke, die sich wie kleine Laserpointer auf meinen Rücken hefteten. Das Carbon-Material fühlte sich in Erwartung des Wassers fast schon elektrisierend an. Micha stand natürlich schon mit der Kamera im Anschlag bereit, aber mein Grinsen galt in diesem Moment nicht ihm, sondern dem unsichtbaren Publikum hinter den Hecken.

Coco sitzt am Rand des Pools, die Beine sind bereits im Wasser, sie trägt den schwarzen Pharfaite Swimsuit und blickt herausfordernd über ihre Sonnenbrille hinweg, als würde sie jemanden beobachten.
„Ich sehe euch doch. Und ich weiß, dass euch gefällt, was ihr seht. Der erste Kontakt mit dem Wasser ist kühl, aber eure Blicke heizen mir ordentlich ein.“

Der Moment, in dem die Beine ins Wasser gleiten, ist immer der kritischste. Man merkt, wie das Material reagiert. Billiger Stoff würde sich jetzt vollsaugen und schlaff werden. Aber nicht dieses Teil. PHARFAITE swimwear hat hier ein Gewebe erschaffen, das Wasser förmlich abweist und gleichzeitig wie ein Vakuum an der Haut klebt. Es ist, als würde man in flüssiges Metall gleiten. Ich spürte, wie der Druck des Wassers den Anzug noch enger an meine Hüften presste, und lehnte mich ganz bewusst etwas weiter zurück, als es für das Foto nötig gewesen wäre. Nur so, um sicherzugehen, dass auch der Nachbar im ersten Stock den perfekten Winkel auf meine Silhouette hat.

Micha gab mir das Zeichen, tiefer zu gehen. „Komm schon, Coco, ignorier die Spanner, konzentrier dich auf mich“, grinste er. Aber warum ignorieren? Ich nutze ihre Anwesenheit. Es gibt mir diesen extra Kick, dieses leichte Prickeln im Nacken. Ich positionierte mich am Rand, das Wasser umspülte meine Oberschenkel, und ich wusste: Das hier ist besser als jede Vorabendserie, die gerade in ihren Wohnzimmern flimmert. Meine Tattoos am Oberschenkel und der Hüfte schimmerten durch den dünnen Wasserfilm wie kostbare Schätze in einer Vitrine – einer Vitrine, zu der auch heute wieder die ganze Nachbarschaft Zugang hat.

„Liebe Nachbarn, spart euch das Netflix-Abo. Die beste Show läuft heute live am Pool.“

Coco lehnt sich am Poolrand zurück, das Wasser reicht ihr bis zu den Oberschenkeln, der glänzende Swimsuit betont ihre Silhouette vor dem dunklen Hintergrund.
„Es fängt an zu kleben. Genau so, wie ich es mag. Und ich hoffe, ihr da drüben habt gute Ferngläser, denn die Details dieses Materials sind ein Genuss.“

Jetzt wird es interessant. Habt ihr schon mal beobachtet, wie Wasser auf Carbon-Oberflächen abperlt? Bei diesem Swimsuit ist es fast schon pornös. Die Tropfen sammeln sich auf der Brust und laufen in Zeitlupe nach unten. Ich genieße dieses Spiel mit der Schwerkraft und lasse mir extra viel Zeit dabei. Soll der Typ hinter der Thuja-Hecke doch warten und schwitzen. Meine blauen Haare waren mittlerweile auch schon ein wenig feucht geworden und hingen mir schwer im Nacken. Ich erhob mich langsam, fast majestätisch, aus dem Wasser. Wie eine dunkle, futuristische Nixe, die genau weiß, dass sie gerade kollektives Kopfkino verursacht.

Coco steht im Pool, das Wasser reicht ihr bis zur Mitte der Oberschenkel, sie trägt ihre lila verspiegelte Sonnenbrille und blickt lasziv nach unten.
„Wer braucht schon einen Strand, wenn man einen Pool und ein ergebenes Publikum hat? Ich spüre förmlich, wie der Atem in den Nachbargärten angehalten wird.“

Wir haben ja schon über asiatische Schnittführung gesprochen. Aber schaut euch mal an, wie dieser Anzug sitzt, wenn er nass ist. Da verrutscht nichts. Da schlägt nichts Falten. Es ist pure Perfektion. Die Art und Weise, wie die Armlöcher geschnitten sind, betont meine Schultern und lässt meine Arm-Tattoos voll zur Geltung kommen. Ich drehte mich langsam im Kreis, wie auf einem Präsentierteller. Sollen sie ruhig sehen, was „selbstbewusst“ bedeutet. Ich bin hier die Chefin im Ring, und mein Körper ist die Attraktion, für die sie keine Eintrittskarte gelöst haben, aber trotzdem mit ihrer Aufmerksamkeit bezahlen.

„Halt die Position, Coco!“, rief Micha. Ich fixierte die Kamera, aber in Gedanken fixierte ich jeden einzelnen voyeuristischen Blick, der mich traf. Durch die lila Gläser meiner Brille sah die Welt kühler aus, aber ich wusste, dass die Temperatur um mich herum stieg. Ich spürte, wie das nasse Material des Swimsuits an meinen Nippelpiercings rieb. Ein kleiner, feiner Schmerz, der mich daran erinnerte, dass ich hier nicht nur posiere. Ich provoziere. Ich will, dass ihr – und die stille Beobachter-Fraktion am Zaun – beim Betrachten genau dieses Prickeln spürt, das ich auf der Haut habe.

Frontalaufnahme von Coco im Pool, der Oberkörper ist nass und glänzt extrem, sie wirft den Kopf leicht in den Nacken und präsentiert sich offen.
„Die totale Hingabe an das Element und die Blicke. Wenn das Wasser und der Stoff eins werden, beginnt der eigentliche Spaß für alle Beteiligten.“

Kommen wir zu meinem Lieblingsthema und dem absoluten Highlight für meine „Fans“ auf den Balkonen: Die Rückansicht. Ich habe mich im Wasser ganz bewusst sehr langsam umgedreht. Der extrem schmale Schnitt im Po-Bereich sorgt dafür, dass fast nichts verborgen bleibt. Und wenn dann noch Wassertropfen über die Haut und die Tinte laufen, ist das Kopfkino perfekt. Ich hörte irgendwo ein Fenster schließen – vermutlich, um besser „ungestört“ zusehen zu können. Gern geschehen. Ich liebe es, wie meine Rücken-Tattoos unter dem nassen Glanz fast lebendig wirken und wie das Carbon den Kontrast zur nackten Haut maximiert.

„Ein Badeanzug, der nicht nass wird, ist wie Champagner ohne Kohlensäure – sinnlos. Wir wollen es perlen sehen.“

Rückansicht von Coco im Pool, sie blickt über die Schulter zurück, der nasse Swimsuit betont ihre Kehrseite und die großflächigen Tattoos für die Zuschauer.
„Ein Ausblick, der keine Fragen offen lässt. Das ist mein Geschenk an die Nachbarschaft. Genießt es, solange ich mich zeige.“

Dann kam der Moment für ein bisschen Spielerei. Ich wollte Aufmerksamkeit, also machte ich Lärm. Ich fing an, das Wasser nach oben zu werfen, es laut klatschen zu lassen. Platsch! Platsch! Jedes Geräusch ein Signal: „Hier bin ich, schau her!“ Die Tropfen flogen überall hin, glitzerten in der Abendsonne. Micha musste verdammt schnell sein, um diese Millisekunden einzufangen. Es war eine Show, inszeniert für die Kamera, aber aufgeführt für die Spanner. Ich fühlte mich mächtig. Ich kontrollierte, wohin sie schauten.

Coco im Pool, wie sie mit beiden Händen Wasser nach oben spritzt, das Wasser bildet eine dynamische Krone vor ihrem Körper.
„Liquid Action! Ein bisschen Lärm machen, damit auch der Letzte merkt, dass die Show begonnen hat. Ich liebe das Chaos, das Wasser anrichtet. … das ich im Wasser anrichte.“

Nachdem der erste Wildwasser-Sturm sich gelegt hatte, wurde es wieder sinnlicher, intimer. Ich strich mir mit den nassen Händen langsam über den Anzug, drückte den Stoff fest an meine Brust, so als würde ich mich selbst berühren – und in gewisser Weise tat ich das ja auch. Ich wusste genau, wie das von außen aussehen muss. Eine Frau im Latex-Look, nass, die sich selbst genießt. Ich hörte förmlich das kollektive Schlucken in den Gärten ringsum. Das Carbon ist glatt, aber griffig. Ich spürte, wie Micha den Zoom einsetzte. Er wollte die Details, die Gänsehaut, die Härte meiner Nippel unter dem Stoff.

Coco im Pool, die Hände auf ihrer Brust, sie streicht über das nasse Material des Pharfaite Swimsuits, der Blick ist in sich gekehrt und erregt.
„Haptik ist alles. Ich weiß, ihr würdet jetzt gerne tauschen – mit meinen Händen oder dem Wasser. Aber das hier gehört nur mir.“

Langsam wurde das Licht weicher, die „Blue Hour“ kündigte sich an. Ein perfekter Zeitpunkt, um aus dem tiefen Beckenbereich an den Rand zu wechseln. Ich bewegte mich wie eine Raubkatze durch das Wasser. Das Gefühl, wenn der Oberkörper langsam auftaucht und die Luft wieder auf die nasse Haut trifft, ist unvergleichlich. Ich stützte mich am Beckenrand ab und präsentierte meine Silhouette im Profil. Das ist der Moment für die Ferngläser, Leute! Dieser Pharfaite-Anzug formt eine Taille, die fast schon illegal ist, und betont die Hüften auf eine Weise, die jeden Beobachter in den Wahnsinn treibt.

Seitenansicht von Coco, wie sie sich im flachen Wasser des Pools am Rand abstützt, der nasse Anzug betont extrem ihre Taille und Hüfte.
„Kurven-Management in Perfektion. Ich stelle mich so hin, dass jeder von euch den perfekten Blick hat. Ich bin heute großzügig.“

Micha wollte dann noch etwas Liegendes probieren. „Leg dich mal flach an den Rand, Coco. Wie auf dem Silbertablett.“ Sein Wunsch war mir Befehl. Ich legte mich auf den Bauch, den Po leicht angehoben, direkt in Richtung der Gartenpforte des Nachbarn. Es hat etwas sehr Hingebungsvolles, fast schon Wehrloses, wenn man so am Rand liegt. Aber mein Blick über den Rand der Sonnenbrille verriet natürlich etwas ganz anderes: Ich bin nie wehrlos. Ich bin diejenige, die euch dazu bringt, Dinge zu denken, für die ihr am Sonntag beichten müsst.

Coco liegt bäuchlings am Poolrand, der Oberkörper ist leicht aufgerichtet, sie blickt intensiv in die Kamera, die nassen Haare fallen ihr ins Gesicht.
„Serviert auf kaltem Stein. Ich warte nur darauf, dass jemand versucht, mich aus meiner Komfortzone zu locken. Traut ihr euch näher?“

Wir haben dann den Schauplatz gewechselt und sind zur dunklen Pool-Abdeckung rüber. Die nasse Oberfläche dort reflektierte mein Spiegelbild. Ich setzte mich hin, winkelte die Beine an und öffnete sie leicht – nur ein bisschen, gerade genug, um die Fantasie anzuregen, aber nicht genug, um alles preiszugeben. Hier kam meine „Beautiful Monster“ Tätowierung am Arm besonders gut zur Geltung. Es passt einfach. Ich bin das schöne Monster, das euren ruhigen Abend durcheinanderbringt.

Die Stimmung wurde jetzt fast schon melancholisch-erotisch. Die Hitze des Tages war weg, und die Nässe auf meiner Haut fing an zu verdunsten. Ein leichtes Frösteln lief über meinen Rücken, was die Gänsehaut verstärkte – und ich weiß, dass Gänsehaut auch aus Erregung entstehen kann. Die Mischung aus der Kälte und dem Wissen, beobachtet zu werden, trieb meinen Adrenalinpegel hoch. Ich liebe es, wenn mein Körper ehrlich reagiert. Man kann vieles schauspielern, aber steife Nippel und Gänsehaut lügen nicht.

„Gänsehaut ist der einzige Schmuck, den man nicht kaufen kann. Man muss ihn sich verdienen.“

Coco sitzt auf einer dunklen, nassen Poolabdeckung, ein Bein angewinkelt, sie blickt mit offenem Mund lasziv zur Seite, Gänsehaut auf den Armen.
„Gänsehaut lügt nie. Wenn die Kälte der Luft auf die Hitze des Shootings und eure gierigen Blicke trifft, entstehen die intensivsten Momente.“

Zum Abschluss wollte ich noch einmal die volle Breitseite geben. Ich kniete mich hin, der Anzug mittlerweile komplett durchnässt und so eng, dass er wie auflackiert wirkte. Ich warf den Kopf zurück, präsentierte meinen Hals, meine Brust, meinen Schritt. Ich fühlte mich wie eine Gottheit, die Opfergaben empfängt – in diesem Fall eure Aufmerksamkeit und eure Lust. Es ist ein Privileg, diesen Körper zu bewohnen und ihn so schamlos zur Schau zu stellen, wissend, dass hinter den Fensternscheiben der Puls rast.

Coco kniet auf dem nassen Rand, die Hände auf den Oberschenkeln, der nasse Swimsuit glänzt wie eine zweite Haut im schwindenden Licht, dominante Pose.
„Das Ende einer Reise. Nass, erschöpft, aber absolut zufrieden mit der Wirkung. Ich hoffe, ihr hattet euren Spaß – ich hatte meinen definitiv.“

Bevor ich mich aber endgültig in das Handtuch kuschelte und die „Show“ für heute beendete, gab es noch einen letzten, triumphierenden Shot. Ein Kniefall vor dem Design und vor meiner eigenen Lust am Zeigen. Ich reckte mich noch einmal, ließ die Muskeln spielen und spürte die letzte Feuchtigkeit des Pools auf meiner Haut. Ich warf noch einen letzten, vielsagenden Blick in Richtung des Nachbarhauses – hab ich da gerade eine Hand gesehen, die schnell den Vorhang zugezogen hat? Erwischt.

Und was kommt als Nächstes? Tja, ich habe da schon so eine Idee. Aber die verrate ich euch erst beim nächsten Mal. Vielleicht wird es dann noch ein bisschen enger, noch ein bisschen dunkler… oder noch ein bisschen nackter. Die Nachbarschaft sollte sich jedenfalls schon mal mit neuen Ferngläsern eindecken.

Coco kniet frontal, die Hände im Haar, der extrem hoch geschnittene Swimsuit betont ihre Leistengegend und den durchtrainierten Bauch, sie atmet tief ein.
„Das letzte Wort hat immer mein Körper. Und er sagt: Danke fürs Zuschauen. Ich hoffe, ihr seid jetzt genauso feucht wie ich. Bis zum nächsten Mal bei shi-vas.de.“

So, ich verschwinde jetzt unter die heiße Dusche. Der Swimsuit muss ja auch irgendwie wieder runter – was sicher ein akrobatischer Akt für sich wird. Micha hat Feierabend und setzt sich mit einem Kaffee auf die Terrasse, aber für die Nachbarschaft beginnt vielleicht gerade die Zugabe. Ich glaube, ich lasse das Rollo im Bad einfach oben. Wer weiß?

Bleibt versaut, bleibt glänzend und vor allem: Bleibt bei mir.

Eure Coco 💋


Ja, das ist eine Serie. Und nein, das ist kein Zufall.
Dieses Shooting geht weiter – mit weiteren Beiträgen, mehr Bildern und genau den Details, bei denen man irgendwann aufhört mitzuzählen, wie oft man eigentlich schon geschaut hat.

Fast jeder denkt am Anfang: „Ich schau nur kurz.“
Fast niemand bleibt dabei. Die restlichen Teile warten unten ganz geduldig auf dich.

Die folgende Liste zeigt nicht unbedingt alles. Manche Teile der Serie könnten dort liegen, wo man gewöhnlich nicht nur „kurz“ bleibt – im Memberbereich.

Mehr aus dieser Serie


Swimwear ist für mich dieses Gefühl von Sommer auf der Haut.
Warm. Offen. Selbstverständlich. 💋

Diese Fotos zeigen genau das: Leichtigkeit, Lust am Zeigen, ein bisschen Provokation – ohne sich erklären zu müssen. Mich interessiert, wo euer Blick hängen bleibt. Was euch gefällt. Und was ihr euch für kommende Shootings vielleicht noch mutiger wünscht.

Schreibt uns gern. Kommentiert. Oder schickt uns eure Gedanken direkt. Ich mag diesen Austausch – er gehört genauso zu shi-vas wie die Bilder selbst.

Wenn ihr selbst Lust habt, einmal vor der Kamera 📷 von Micha zu stehen – selbstbewusst, neugierig, offen für sinnliche Themen – dann meldet euch. Vielleicht allein. Vielleicht gemeinsam mit Lilly und mir. Für eine konkrete Bewerbung findet ihr alle Infos auf unserer Info-Seite zur Modelbewerbung.

Warum shi-vas mehr ist als schöne Bilder und warum wir genau so shooten, wie wir shooten, erfahrt ihr übrigens auf unserer Über-uns-Seite.

Kontakt? Ganz unkompliziert: KontaktformularInstagramFacebook – ihr entscheidet.

Ich freue mich auf eure Nachrichten.
Eure #shinydiva Coco 💋

PS: Diese Beiträge wurden in den letzten 48 Stunden besonders oft aufgerufen – vielleicht ist da noch mehr Sommerfeeling für euch dabei:

meistgelesen von mir:

Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

Schreibe einen Kommentar