Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).
black carbon look-a-like – Teil 2: Liquid Carbon & Nachbarschaftskino
Habt ihr Luft geholt? Gut. Denn wie versprochen lassen wir die trockene Theorie der Terrasse hinter uns und widmen uns der nassen Praxis. Ich hatte ja im ersten Teil schon gemutmaßt, dass dieses asiatische Wunderwerk von PHARFAITE swimwear erst unter Wasser sein wahres Gesicht zeigt. Und was soll ich sagen? Mein Instinkt hat mich nicht getrogen. Aber bevor wir eintauchen, noch ein kleiner Blick zur Seite. Ist euch auch aufgefallen, wie plötzlich die Jalousien in den umliegenden Häusern hochgehen, sobald ich im „Dienst-Outfit“ den Rasen betrete? Es ist faszinierend: Kaum glänzt Latex oder Carbon in der Sonne, entdecken die Nachbarn plötzlich ihre Liebe zur Gartenarbeit oder zum Fensterputzen. Ich sehe das leichte Wackeln der Vorhänge, das hektische Aufstellen von Liegestühlen auf den Balkonen. Und wisst ihr was? Ich liebe es.
„Trocken ist dieser Anzug ein Versprechen. Nass ist er die gnadenlose Einlösung.“
Wenn sie schon glotzen, dann sollen sie auch was geboten bekommen. Ich bin nicht hier, um mich zu verstecken. Shi-vas.de ist keine geschlossene Gesellschaft, und der Garten ist heute meine Bühne. Während ich mich langsam in Richtung Poolrand bewegte, spürte ich förmlich die Blicke, die sich wie kleine Laserpointer auf meinen Rücken hefteten. Das Carbon-Material fühlte sich in Erwartung des Wassers fast schon elektrisierend an. Micha stand natürlich schon mit der Kamera im Anschlag bereit, aber mein Grinsen galt in diesem Moment nicht ihm, sondern dem unsichtbaren Publikum hinter den Hecken.

Der Moment, in dem die Beine ins Wasser gleiten, ist immer der kritischste. Man merkt, wie das Material reagiert. Billiger Stoff würde sich jetzt vollsaugen und schlaff werden. Aber nicht dieses Teil. PHARFAITE swimwear hat hier ein Gewebe erschaffen, das Wasser förmlich abweist und gleichzeitig wie ein Vakuum an der Haut klebt. Es ist, als würde man in flüssiges Metall gleiten. Ich spürte, wie der Druck des Wassers den Anzug noch enger an meine Hüften presste, und lehnte mich ganz bewusst etwas weiter zurück, als es für das Foto nötig gewesen wäre. Nur so, um sicherzugehen, dass auch der Nachbar im ersten Stock den perfekten Winkel auf meine Silhouette hat.
Micha gab mir das Zeichen, tiefer zu gehen. „Komm schon, Coco, ignorier die Spanner, konzentrier dich auf mich“, grinste er. Aber warum ignorieren? Ich nutze ihre Anwesenheit. Es gibt mir diesen extra Kick, dieses leichte Prickeln im Nacken. Ich positionierte mich am Rand, das Wasser umspülte meine Oberschenkel, und ich wusste: Das hier ist besser als jede Vorabendserie, die gerade in ihren Wohnzimmern flimmert. Meine Tattoos am Oberschenkel und der Hüfte schimmerten durch den dünnen Wasserfilm wie kostbare Schätze in einer Vitrine – einer Vitrine, zu der auch heute wieder die ganze Nachbarschaft Zugang hat.
„Liebe Nachbarn, spart euch das Netflix-Abo. Die beste Show läuft heute live am Pool.“

Jetzt wird es interessant. Habt ihr schon mal beobachtet, wie Wasser auf Carbon-Oberflächen abperlt? Bei diesem Swimsuit ist es fast schon pornös. Die Tropfen sammeln sich auf der Brust und laufen in Zeitlupe nach unten. Ich genieße dieses Spiel mit der Schwerkraft und lasse mir extra viel Zeit dabei. Soll der Typ hinter der Thuja-Hecke doch warten und schwitzen. Meine blauen Haare waren mittlerweile auch schon ein wenig feucht geworden und hingen mir schwer im Nacken. Ich erhob mich langsam, fast majestätisch, aus dem Wasser. Wie eine dunkle, futuristische Nixe, die genau weiß, dass sie gerade kollektives Kopfkino verursacht.

Wir haben ja schon über asiatische Schnittführung gesprochen. Aber schaut euch mal an, wie dieser Anzug sitzt, wenn er nass ist. Da verrutscht nichts. Da schlägt nichts Falten. Es ist pure Perfektion. Die Art und Weise, wie die Armlöcher geschnitten sind, betont meine Schultern und lässt meine Arm-Tattoos voll zur Geltung kommen. Ich drehte mich langsam im Kreis, wie auf einem Präsentierteller. Sollen sie ruhig sehen, was „selbstbewusst“ bedeutet. Ich bin hier die Chefin im Ring, und mein Körper ist die Attraktion, für die sie keine Eintrittskarte gelöst haben, aber trotzdem mit ihrer Aufmerksamkeit bezahlen.
„Halt die Position, Coco!“, rief Micha. Ich fixierte die Kamera, aber in Gedanken fixierte ich jeden einzelnen voyeuristischen Blick, der mich traf. Durch die lila Gläser meiner Brille sah die Welt kühler aus, aber ich wusste, dass die Temperatur um mich herum stieg. Ich spürte, wie das nasse Material des Swimsuits an meinen Nippelpiercings rieb. Ein kleiner, feiner Schmerz, der mich daran erinnerte, dass ich hier nicht nur posiere. Ich provoziere. Ich will, dass ihr – und die stille Beobachter-Fraktion am Zaun – beim Betrachten genau dieses Prickeln spürt, das ich auf der Haut habe.

Kommen wir zu meinem Lieblingsthema und dem absoluten Highlight für meine „Fans“ auf den Balkonen: Die Rückansicht. Ich habe mich im Wasser ganz bewusst sehr langsam umgedreht. Der extrem schmale Schnitt im Po-Bereich sorgt dafür, dass fast nichts verborgen bleibt. Und wenn dann noch Wassertropfen über die Haut und die Tinte laufen, ist das Kopfkino perfekt. Ich hörte irgendwo ein Fenster schließen – vermutlich, um besser „ungestört“ zusehen zu können. Gern geschehen. Ich liebe es, wie meine Rücken-Tattoos unter dem nassen Glanz fast lebendig wirken und wie das Carbon den Kontrast zur nackten Haut maximiert.
„Ein Badeanzug, der nicht nass wird, ist wie Champagner ohne Kohlensäure – sinnlos. Wir wollen es perlen sehen.“

Dann kam der Moment für ein bisschen Spielerei. Ich wollte Aufmerksamkeit, also machte ich Lärm. Ich fing an, das Wasser nach oben zu werfen, es laut klatschen zu lassen. Platsch! Platsch! Jedes Geräusch ein Signal: „Hier bin ich, schau her!“ Die Tropfen flogen überall hin, glitzerten in der Abendsonne. Micha musste verdammt schnell sein, um diese Millisekunden einzufangen. Es war eine Show, inszeniert für die Kamera, aber aufgeführt für die Spanner. Ich fühlte mich mächtig. Ich kontrollierte, wohin sie schauten.

Nachdem der erste Wildwasser-Sturm sich gelegt hatte, wurde es wieder sinnlicher, intimer. Ich strich mir mit den nassen Händen langsam über den Anzug, drückte den Stoff fest an meine Brust, so als würde ich mich selbst berühren – und in gewisser Weise tat ich das ja auch. Ich wusste genau, wie das von außen aussehen muss. Eine Frau im Latex-Look, nass, die sich selbst genießt. Ich hörte förmlich das kollektive Schlucken in den Gärten ringsum. Das Carbon ist glatt, aber griffig. Ich spürte, wie Micha den Zoom einsetzte. Er wollte die Details, die Gänsehaut, die Härte meiner Nippel unter dem Stoff.

Langsam wurde das Licht weicher, die „Blue Hour“ kündigte sich an. Ein perfekter Zeitpunkt, um aus dem tiefen Beckenbereich an den Rand zu wechseln. Ich bewegte mich wie eine Raubkatze durch das Wasser. Das Gefühl, wenn der Oberkörper langsam auftaucht und die Luft wieder auf die nasse Haut trifft, ist unvergleichlich. Ich stützte mich am Beckenrand ab und präsentierte meine Silhouette im Profil. Das ist der Moment für die Ferngläser, Leute! Dieser Pharfaite-Anzug formt eine Taille, die fast schon illegal ist, und betont die Hüften auf eine Weise, die jeden Beobachter in den Wahnsinn treibt.

Micha wollte dann noch etwas Liegendes probieren. „Leg dich mal flach an den Rand, Coco. Wie auf dem Silbertablett.“ Sein Wunsch war mir Befehl. Ich legte mich auf den Bauch, den Po leicht angehoben, direkt in Richtung der Gartenpforte des Nachbarn. Es hat etwas sehr Hingebungsvolles, fast schon Wehrloses, wenn man so am Rand liegt. Aber mein Blick über den Rand der Sonnenbrille verriet natürlich etwas ganz anderes: Ich bin nie wehrlos. Ich bin diejenige, die euch dazu bringt, Dinge zu denken, für die ihr am Sonntag beichten müsst.

Wir haben dann den Schauplatz gewechselt und sind zur dunklen Pool-Abdeckung rüber. Die nasse Oberfläche dort reflektierte mein Spiegelbild. Ich setzte mich hin, winkelte die Beine an und öffnete sie leicht – nur ein bisschen, gerade genug, um die Fantasie anzuregen, aber nicht genug, um alles preiszugeben. Hier kam meine „Beautiful Monster“ Tätowierung am Arm besonders gut zur Geltung. Es passt einfach. Ich bin das schöne Monster, das euren ruhigen Abend durcheinanderbringt.
Die Stimmung wurde jetzt fast schon melancholisch-erotisch. Die Hitze des Tages war weg, und die Nässe auf meiner Haut fing an zu verdunsten. Ein leichtes Frösteln lief über meinen Rücken, was die Gänsehaut verstärkte – und ich weiß, dass Gänsehaut auch aus Erregung entstehen kann. Die Mischung aus der Kälte und dem Wissen, beobachtet zu werden, trieb meinen Adrenalinpegel hoch. Ich liebe es, wenn mein Körper ehrlich reagiert. Man kann vieles schauspielern, aber steife Nippel und Gänsehaut lügen nicht.
„Gänsehaut ist der einzige Schmuck, den man nicht kaufen kann. Man muss ihn sich verdienen.“

Zum Abschluss wollte ich noch einmal die volle Breitseite geben. Ich kniete mich hin, der Anzug mittlerweile komplett durchnässt und so eng, dass er wie auflackiert wirkte. Ich warf den Kopf zurück, präsentierte meinen Hals, meine Brust, meinen Schritt. Ich fühlte mich wie eine Gottheit, die Opfergaben empfängt – in diesem Fall eure Aufmerksamkeit und eure Lust. Es ist ein Privileg, diesen Körper zu bewohnen und ihn so schamlos zur Schau zu stellen, wissend, dass hinter den Fensternscheiben der Puls rast.

Bevor ich mich aber endgültig in das Handtuch kuschelte und die „Show“ für heute beendete, gab es noch einen letzten, triumphierenden Shot. Ein Kniefall vor dem Design und vor meiner eigenen Lust am Zeigen. Ich reckte mich noch einmal, ließ die Muskeln spielen und spürte die letzte Feuchtigkeit des Pools auf meiner Haut. Ich warf noch einen letzten, vielsagenden Blick in Richtung des Nachbarhauses – hab ich da gerade eine Hand gesehen, die schnell den Vorhang zugezogen hat? Erwischt.
Und was kommt als Nächstes? Tja, ich habe da schon so eine Idee. Aber die verrate ich euch erst beim nächsten Mal. Vielleicht wird es dann noch ein bisschen enger, noch ein bisschen dunkler… oder noch ein bisschen nackter. Die Nachbarschaft sollte sich jedenfalls schon mal mit neuen Ferngläsern eindecken.

So, ich verschwinde jetzt unter die heiße Dusche. Der Swimsuit muss ja auch irgendwie wieder runter – was sicher ein akrobatischer Akt für sich wird. Micha hat Feierabend und setzt sich mit einem Kaffee auf die Terrasse, aber für die Nachbarschaft beginnt vielleicht gerade die Zugabe. Ich glaube, ich lasse das Rollo im Bad einfach oben. Wer weiß?
Bleibt versaut, bleibt glänzend und vor allem: Bleibt bei mir.
Eure Coco 💋
Swimwear ist für mich dieses Gefühl von Sommer auf der Haut.
Warm. Offen. Selbstverständlich. 💋
Diese Fotos zeigen genau das: Leichtigkeit, Lust am Zeigen, ein bisschen Provokation – ohne sich erklären zu müssen. Mich interessiert, wo euer Blick hängen bleibt. Was euch gefällt. Und was ihr euch für kommende Shootings vielleicht noch mutiger wünscht.
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Warum shi-vas mehr ist als schöne Bilder und warum wir genau so shooten, wie wir shooten, erfahrt ihr übrigens auf unserer Über-uns-Seite.
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Eure #shinydiva Coco 💋
PS: Diese Beiträge wurden in den letzten 48 Stunden besonders oft aufgerufen – vielleicht ist da noch mehr Sommerfeeling für euch dabei:










