christmas strip, Teil 03

Hinweis: Dieser Inhalt enthält explizitere Inhalte und ist ausschließlich für Erwachsene (18+).

Jetzt wird es interessant.
Nicht, weil plötzlich nichts mehr da ist. Sondern weil ich genau weiß, dass ihr jetzt alles seht – und trotzdem nicht genug bekommt.

Ich stehe da, völlig nackt, aber kein bisschen schutzlos. Im Gegenteil. Ich genieße diesen Moment viel zu sehr. Meine Haltung ist entspannt, mein Blick ruhig, mein Lächeln ein kleines Versprechen mit eingebauter Warnung. Wer jetzt noch glaubt, ich wäre brav, glaubt auch an harmlose Weihnachtsfilme nach Mitternacht.

Ich bewege mich langsam, absichtlich. Nicht, um euch zu zeigen, was ich habe, sondern wie ich es trage. Mit Selbstverständlichkeit. Mit diesem leichten Spiel in der Hüfte, das sagt: Ich weiß, dass du hinschaust. Ich lasse es zu. Vielleicht sogar für dich.

Der Baum steht neben mir, dekoriert, geschniegelt, geschniegelt wie jemand, der heute Abend nur Statist ist. Ich streiche mit den Fingern über Kugeln, lasse sie kurz schwingen, beobachte, wie sie sich beruhigen. Ein schönes Bild. Kontrolle fühlt sich gut an. Und ich habe sie.

Ich drehe mich, langsam genug, dass niemand behaupten kann, es wäre Zufall gewesen. Mein Blick wandert über euch, bleibt kurz hängen, zwinkert. Nicht niedlich. Herausfordernd. Dieses Zwinkern, das sagt: Du bist noch da? Gut. Ich auch.

Ich lehne mich an den Baum, spüre die Kühle, das Kitzeln, den Kontrast. Meine Haut reagiert darauf, und ich lasse es zu. Weihnachten darf fühlen. Es darf kribbeln. Es darf dieses kleine Ziehen im Bauch verursachen, wenn man weiß, dass man gerade viel zu lange schaut – und es trotzdem nicht lassen kann.

Ich spiele mit Nähe und Abstand, mit Stillstand und Bewegung. Mal halte ich inne, nur um euch diesen Moment zu stehlen, in dem ihr denkt: Jetzt passiert gleich etwas. Dann lächle ich. Und lasse euch warten. Coco-Regel Nummer eins: Ungeduld ist Teil des Spiels.

Teil 3 ist kein Strip mehr.
Es ist Flirt ohne Filter. Präsenz ohne Ausrede. Ein Spiel mit Blicken, Körperhaltung und diesem unausgesprochenen Einverständnis, dass wir gerade alle wissen, was hier läuft.

Und genau deshalb bleibe ich noch einen Moment stehen. Schaue euch an. Zwinkere ein letztes Mal. Nicht als Abschied. Sondern als Einladung, die noch eine Weile im Kopf bleibt.

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Coco steht nackt im Profil neben einem geschmückten Weihnachtsbaum vor rotem Studiohintergrund. Ihre Hände liegen schützend und zugleich spielerisch auf ihrer Brust, der Körper leicht nach vorne geneigt. Die Haltung wirkt gespannt und intim, der Blick konzentriert nach vorne gerichtet. Tattoos an Schulter, Hüfte und Oberschenkel setzen markante Kontraste zur Haut. Weihnachtskugeln, rote Stoffelemente und eine Mütze auf der Baumspitze unterstreichen die festliche Szenerie. Foto aus der Serie „Christmas Strip – Teil 03“, Logo „shi·vas“ sichtbar.
 

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Coco, nackt und selbstbewusst, lehnt sich sinnlich an einen geschmückten Weihnachtsbaum vor rotem Hintergrund. Das tätowierte Model mit blauen Haaren blickt verführerisch über die Schulter zur Kamera, eine Hand am Baum, der Körper provokant in Szene gesetzt. Weihnachtsmütze auf der Baumspitze, festliche Kugeln und roter Stoff als Kontrast zur Haut. Shooting aus der Serie „Christmas Strip – Teil 03“, Logo „shi·vas“ sichtbar.
 
 

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Das hier ist Teil einer Serie.
Heißt: mehr davon. Mehr Fotos, mehr Nähe, mehr von genau dem, was dich gerade ein kleines bisschen zu lange hier festhält.

Man kann sich natürlich einreden, dass ein Teil reicht. Tun viele.
Und klicken dann doch weiter. Die anderen Teile machen es einem auch wirklich nicht schwer.

Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es könnte gut sein, dass einzelne Teile der Serie hier fehlen – möglicherweise, weil sie im Memberbereich gelandet sind. Passiert bei uns öfter.

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Nude ist ehrlich.
Keine Maske. Kein Material. Nur ich – und euer Blick. 💋

Diese Fotos sind genau so entstanden: ruhig, direkt, ohne Ausflüchte. Mich interessiert, wo ihr hängen bleibt. Und warum.

Lasst mir gern einen Kommentar da oder schreibt uns direkt. Austausch gehört für mich dazu – besonders bei Bildern, die nichts verstecken.

Wenn ihr selbst Lust habt, einmal vor der Kamera 📷 von Micha zu stehen – selbstbewusst, offen, neugierig – dann meldet euch. Alles zur Bewerbung findet ihr auf unserer Info-Seite zur Modelbewerbung.

Was hinter shi-vas steckt und warum Nacktheit hier nie beliebig ist, erzählen wir euch auf unserer Über-uns-Seite.

Ihr erreicht uns ganz entspannt über KontaktInstagramFacebook.

Ich bin gespannt, was ihr seht.
Eure #shinydiva Coco 💋

PS: Diese Beiträge wurden in den letzten 48 Stunden besonders oft aufgerufen – vielleicht entdeckt ihr dort noch mehr, das euch gefällt:

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Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

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