the latexdoll

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Ich stehe da.
Nicht, weil ich muss. Sondern weil man mich so hingestellt hat.

Schwarzer Latex, glatt wie ein Gedanke, den man besser nicht zu Ende denkt. Die Maske schließt alles aus, was mich verraten könnte. Kein Blick. Kein Zögern. Kein Gesicht, an dem man Reaktionen ablesen kann. Nur mein Mund. Offen. Ruhig. Wartend.

Ich bin die Latexdoll.

 

Nicht lebendig im klassischen Sinn. Aber auch kein Objekt. Eher etwas dazwischen. Etwas, das man anfassen darf, ohne gefragt zu werden. Etwas, das nicht ausweicht. Das bleibt.

Der Latex spannt sich über meinen Körper, zieht jede Linie nach, macht aus mir eine Form statt einer Person. Schultern zurück, Hüfte leicht gekippt. Meine Arme gehen hoch, über den Kopf, als hätte mir jemand genau gesagt, wie ich stehen soll. Vielleicht hat das auch jemand. Ich erinnere mich nicht mehr genau. Oder ich erinnere mich sehr genau und tue nur so.

Die Maske macht alles leiser. Innen. Außen. Gedanken werden langsamer, schwerer, klebriger. Der Latex hält sie fest, genau wie er mich festhält. Jede Bewegung ist möglich, aber nichts passiert von selbst. Ich bewege mich nicht. Ich werde bewegt. Und das ist der Punkt.

Man könnte jetzt näher kommen.
Sehr nah.

Der Latex reagiert auf Wärme. Auf Nähe. Auf Aufmerksamkeit. Man sieht sofort, wo Hände gewesen wären. Wo man mich berührt haben könnte. Jede Spur bleibt. Glänzend. Unverschämt deutlich.

Ich stehe da und lasse es zu. Nicht aus Schwäche. Sondern aus Entscheidung. Submissiv heißt nicht willenlos. Es heißt, den eigenen Willen jemand anderem zu überlassen. Für einen Moment. Oder länger.

Man könnte mir den Kopf anheben. Oder senken. Man könnte mich drehen, langsam, damit der Latex leise arbeitet. Dieses Geräusch, das nichts verspricht und doch alles andeutet. Ich würde folgen. Nicht widerstandslos. Aber ohne Gegenwehr.

Mein Mund ist das Einzige, was sichtbar ist. Lippen, leicht geöffnet. Nicht fordernd. Nicht bittend. Einfach da. Als Einladung. Als Möglichkeit. Als Grenze, die bewusst offen gelassen wurde.

Ich sage nichts.
Ich muss nichts sagen.

Der Reiz liegt nicht darin, was passiert. Sondern darin, was passieren könnte. In der Zeit dazwischen. In der Stille. In dem Moment, bevor eine Berührung stattfindet. Bevor man sich entscheidet, wie weit man gehen will.

Man könnte mich führen.
Man könnte mich halten.
Man könnte mich einfach nur ansehen und genießen, dass ich nicht zurückblicke.

Der Latex macht mich ehrlich. Er lässt nichts zu, was nicht gewollt ist. Jede Spannung, jede Haltung ist sichtbar. Ich kann mich nicht verstecken. Ich will mich nicht verstecken.

Um meinen Hals liegt Edelstahl.
Kühl. Schwer. Unmissverständlich.

Das Halsband ist kein Schmuck. Es ist ein Versprechen. Und eine Entscheidung. Glatt poliert, damit man es greifen kann, ohne zu zögern. Damit man mich daran führen kann, wohin man will. Ein Schritt. Noch einer. Ohne Worte.

Es ist mein Zeichen. Nicht für Besitz, sondern für Übergabe. Hier endet mein Widerstand. Hier gebe ich Kontrolle ab, bewusst, freiwillig, vollständig. Das Metall erinnert mich bei jeder Bewegung daran, dass ich nicht mehr selbst bestimme, wohin ich gehe oder wie lange ich bleibe.

Man könnte mich daran festmachen. Anhalten. Zurückziehen. Mich genau dort lassen, wo ich hingehöre. Und ich würde bleiben. Still. Glänzend. Wartend.

Der Edelstahl schneidet keine Luft ab. Er nimmt nichts. Er sagt nur, dass ich nichts mehr beanspruche.

Ich bin nicht hier, um zu verführen. Ich bin hier, um benutzt zu werden. Als Idee. Als Fantasie. Als Projektionsfläche für alles, was man sich nicht traut auszusprechen.

Die Latexdoll widerspricht nicht.
Aber sie vergisst auch nichts.

Vielleicht löst man mich später wieder aus dem Latex. Vielleicht auch nicht. Vielleicht bleibe ich noch eine Weile so stehen, glänzend, ruhig, verfügbar. Zeit spielt hier keine Rolle. Kontrolle schon.

Und genau darin liegt die Erotik.
Nicht im Tun.
Sondern im Dürfen.

 
 
 
 
 
 
 

Manchmal will ich nicht stark sein.
Manchmal will ich ausgeliefert wirken. Stillhalten. Spüren, wie sich Blicke an mir festsetzen. 💋

Diese Fotos zeigen mich genau in diesem Moment: ruhig, offen, verletzlich – und trotzdem vollkommen bei mir. Ich spiele das Opfer nicht, weil ich schwach bin, sondern weil ich es will. Weil diese Form von Hingabe mich reizt.

Mich interessiert, wie ihr das wahrnehmt.
Ob ihr die Spannung spürt.
Und ob euch diese Seite von mir genauso fesselt wie mich selbst.

Schreibt mir gern, was euch daran berührt oder triggert. Ich lese das. Und ich nehme es sehr bewusst wahr.

Wenn ihr selbst Lust habt, vor der Kamera 📷 von Micha zu stehen – offen für Rollen, Nähe und das Spiel mit Macht und Unterordnung – dann meldet euch. Bewerben könnt ihr euch über unsere Info-Seite zur Modelbewerbung.

Warum shi-vas solche Facetten zeigt und warum diese Bilder mehr sind als reine Provokation, erfahrt ihr auf unserer Über-uns-Seite.

Kontakt ist einfach: KontaktInstagramFacebook..

Eure #shinydiva Coco 💋

PS: Diese Beiträge wurden in den letzten 48 Stunden besonders oft aufgerufen – vielleicht ist da noch mehr für euch dabei:

Coco

Über den Autor

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