Am I ur babe? (Teil 03)

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Der Body ist weg.

Nicht irgendwo im Bildrand. Nicht halb vergessen. Weg.
Kein Stoff mehr, der irgendetwas erklärt oder entschuldigt. Nur Haut. Nur ich. Nur dieser Moment, in dem selbst das Licht kurz innehält.

Ich stehe da und spüre sofort den Unterschied.
Nicht kühl. Nicht schutzlos. Sondern offen. Wach. Wachsam.
Splitternackt fühlt sich nicht nach „nichts“ an. Es fühlt sich nach alles an.

Meine Brüste bewegen sich frei. Ganz natürlich. Jeder Atemzug macht das sichtbar. Die Nippelpiercings setzen kleine, unübersehbare Punkte in diese Ruhe. Metall auf Haut. Kein Schmuck. Ein Statement.
Ich weiss genau, wie dein Blick dort hängen bleibt. Und ich lasse ihn.

Meine Tattoos erzählen weiter, jetzt wo sie nichts mehr unterbrechen muss. Linien, Formen, Spuren von Entscheidungen. Sie machen meinen Körper nicht wilder. Sie machen ihn meiner.
Und ja, ich weiss, wie das wirkt, wenn nackte Haut nicht um Aufmerksamkeit bittet, sondern sie selbstverständlich einnimmt.

Ich hebe die Arme über den Kopf. Langsam. Dehnend.
Mein Körper streckt sich. Meine Taille spannt sich. Meine Brust hebt sich.
Das Licht rutscht über mich, bleibt kurz hängen, zieht weiter. Schatten entstehen dort, wo man sie am liebsten länger ansehen würde.

Ich halte den Blick nicht immer.
Manchmal schaue ich knapp vorbei. Manchmal nach unten. Manchmal schliesse ich die Augen für einen Herzschlag zu lange.
Dieses kleine Zögern ist kein Zweifel. Es ist ein Spiel.

Ich drehe mich seitlich. Mein Profil verändert alles. Eine Brust tritt hervor, die andere verschwindet halb. Mein Bauch spannt sich leicht an, nur um sich im nächsten Moment wieder zu lösen.
Nacktheit ist Bewegung. Stillstand wäre Verrat.

Meine Hand gleitet über meinen Hals, tiefer, bis kurz unter das Schlüsselbein. Ich halte dort inne.
Nicht, weil ich etwas verdecken will. Sondern weil ich weiss, dass Zurückhaltung jetzt mehr Wirkung hat als jedes Zeigen.

Die weissen Overknees halten mich aufrecht. Hoch. Stabil.
Nackt oben. Unantastbar unten.
Dieser Kontrast macht mich ruhig. Und gefährlich.

Ich verlagere mein Gewicht. Ein Bein vor, das andere leicht angewinkelt.
Meine Hüften reagieren sofort. Eine kleine Verschiebung. Ein kaum sichtbarer Rhythmus.
Mein Körper kennt diese Sprache. Und er spricht sie fliessend.

Ich schaue dich jetzt direkt an.
Kein Lächeln. Keine Entschuldigung.
Nur dieser Blick, der fragt nichts mehr. Er stellt fest.

Meine Finger wandern über meine Flanke. Langsam. Prüfend. Als würde ich mich selbst gerade neu kennenlernen.
Die Haut reagiert. Nicht dramatisch. Aber ehrlich.
Ich weiss, was du dir vorstellst. Und ich weiss auch, dass genau das der Punkt ist.

Ich drehe mich weiter. Rücken. Schulter. Nacken.
Meine Silhouette zeichnet sich klar gegen den Hintergrund ab. Kein Geheimnis, aber auch kein Geschenk.
Man muss bleiben, um alles zu sehen.

Ich halte inne. Wieder.
Lasse den Moment wirken.
Nacktsein ist keine Pose. Es ist ein Zustand. Und ich geniesse ihn.

Meine Hand findet kurz den Weg über meinen Bauch. Nicht suchend. Nicht hastig.
Nur eine Spur. Ein Hinweis.
Mehr braucht es nicht.

Der dritte Teil ist kein Finale.
Er ist eine Konsequenz.

Der Body war der Einstieg.
Das Spiel mit Stoff, Blicken und Erwartungen.
Jetzt bleibt nichts mehr, hinter dem ich mich verstecken könnte. Und genau deshalb bin ich stärker als vorher.

Ich bin Coco.
Und ich weiss genau, was ich mit diesem Wissen anstelle.

Am I ur Babe?
Wenn du das noch fragen musst,
hast du längst verloren.

 

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Diese Stiefel? Kein Zufall. Ein Fan hat sie mir von meiner Amazon-Wishlist geschenkt. Weil er wusste, wie gut sie an mir aussehen würden. Und weil er verstanden hat, dass Aufmerksamkeit belohnt wird. Als Dankeschön gab es exklusive Fotos nur für ihn – ganz privat, ganz Coco.

Wenn du also Lust hast, mir etwas zu schenken, das ich wirklich trage… meine „Cocos Wishlist“ kennst du ja. Ich mag Menschen mit Geschmack. Und ich vergesse selten, wer mir welchen Wunsch erfüllt hat.

Ja, das ist eine Serie. Und nein, das ist kein Zufall.
Dieses Shooting geht weiter – mit weiteren Beiträgen, mehr Bildern und genau den Details, bei denen man irgendwann aufhört mitzuzählen, wie oft man eigentlich schon geschaut hat.

Fast jeder denkt am Anfang: „Ich schau nur kurz.“
Fast niemand bleibt dabei. Die restlichen Teile warten unten ganz geduldig auf dich.

Die folgende Liste zeigt nicht unbedingt alles. Manche Teile der Serie könnten dort liegen, wo man gewöhnlich nicht nur „kurz“ bleibt – im Memberbereich.

Mehr aus dieser Serie


Manche Bilder lächeln nicht.
Sie wissen genau, was sie tun.

Ich stand topless vor der Kamera. Offen, ruhig, ohne den Versuch, irgendetwas abzumildern. Meine Nipplepiercings waren da, sichtbar, kühl, präsent. Genau dort, wo der Blick hängenbleibt, selbst wenn man sich einredet, man hätte alles im Griff.

Nichts daran ist schüchtern.
Und ganz sicher nichts davon zufällig.
Ich lasse mir Zeit. Mein Körper steht da, wie er ist. Die Piercings sind kein Detail, sie sind ein Statement. Sie ziehen Aufmerksamkeit an, halten sie fest und geben sie nicht freiwillig wieder her.

Erotik entsteht hier nicht durch Bewegung,
sondern durch Selbstverständlichkeit.
Ich tue wenig, weil ich wenig tun muss. Topless heißt in diesem Moment nicht mehr zeigen, sondern nichts zurücknehmen. Ich weiß, wie das wirkt. Und ich genieße es, dich genau damit allein zu lassen.

Die Provokation liegt nicht im Zeigen,
sondern im Wissen darum.
Ich stehe da, weil ich es will. Und weil mir genau das verdammt gut steht.

Was hat dich zuerst erwischt?
Meine Ruhe, die Offenheit oder der Moment, in dem dein Blick an den Piercings hängen geblieben ist?

Schreib es mir gern in die Kommentare.

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Du erreichst mich direkt über Kontakt oder über Instagram Profil und Facebook Profil.

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In der Info-Seite zur Modelbewerbung suchen wir ausschließlich weibliche Modelle, die selbstbewusst mit ihrem Körper umgehen und keine Angst vor klarer, provokanter Wirkung haben.

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Was shi-vas ausmacht, wie wir arbeiten und warum wir Erotik lieber wirken lassen als erklären, erfährst du auf unserer Über-uns-Seite.

Eure
Coco 💋

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Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

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