Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).
Man sagt ja, Diamanten seien für die Ewigkeit. Ich sage: Diamanten sind vor allem dazu da, meine Kurven noch ein bisschen gefährlicher zu machen. Willkommen zu meiner neuen Reihe hier auf shi-vas.de. Ich habe mich heute in ein Set von Bluebella geworfen, das im Grunde nur aus ein paar Gramm geschliffenem Glas besteht, die an dünnen Fäden baumeln. Das Motto ist „Diamonds“, aber bevor du jetzt an romantisches Kerzenlicht und Verlobungsringe denkst: Vergiss es. Ich bin der Diamant, der dir den Verstand zerschneidet, und dieses Outfit ist die scharfkantigste Verpackung, die ich finden konnte. Also, hör auf zu blinzeln und konzentrier dich. Wir haben viel vor, und ich habe heute wenig Geduld für Amateure, die nur an der Oberfläche kratzen wollen.
Schau dir dieses erste Bild an. Ich stehe da, frontal, die Hände am Kopf, als könnte ich selbst nicht fassen, wie wenig Stoff man für so viel Geld kaufen kann. Du suchst verzweifelt nach meinen Piercings? Tja, Pech gehabt. Diese kleinen Glitzer-Dreiecke leisten als Anstandswauwau ganze Arbeit und verdecken genau das, was du am liebsten mit der Lupe untersuchen würdest. Ist das nicht herrlich ironisch? Ich präsentiere mich auf dem Silbertablett, und dann schiebt sich ein bisschen Strass vor das Ziel deiner Träume. Aber keine Sorge, das ist nur das Vorspiel für dein Kopfkino. Stell dir einfach vor, was diese Steinchen vor deinen gierigen Blicken schützen – das macht die Jagd doch erst richtig spannend, oder?

Kommen wir zur Seite – und hier wird es endlich interessant für die Profis unter euch. Wenn du genau hinsiehst – und ich weiß, du hast die Nase schon fast am Bildschirm kleben –, merkst du, dass dieser Slip eigentlich längst kapituliert hat. Er sitzt so tief, dass er meinen Schlitz mehr einrahmt als versteckt. Ein falscher Schritt, ein tiefer Atemzug, und die Show wäre vorbei (oder fängt erst richtig an). Aber das Beste ist das Gefühl: Dieses kleine Glitzer-Dreieck pendelt bei jeder Bewegung gegen meinen Kitzler. Ein kleiner, funkelnder Vibrator-Ersatz, der mich bei jedem Posing daran erinnert, warum ich diesen Job so liebe. Während du dir den Kopf zerbrichst, finde ich eben immer einen Weg, mir ein bisschen sexuelle Erfüllung zu verschaffen. Neidisch?

Jetzt mal ganz nah ran. Zoom ein bisschen, wenn du dich traust. Hier siehst du das Meisterwerk der Frustration. Diese Glitzer-Ketten und das kleine Dreieck. Es hängt da, unschuldig funkelnd, und tut so, als wäre es nur Deko. In Wahrheit ist es ein verdammter Safe für meine Nippel. Keine Piercings in Sicht, nur hartes Glas. Aber spürst du die Hitze, die von meiner Haut ausgeht? Der Kontrast zwischen dem kalten Metall und meiner warmen Leinwand ist das, was mich antreibt. Ich liebe es, wie die Tattoos an meinem Arm und meinen Rippen die Geschichte einer Frau erzählen, die sich nimmt, was sie will – und wann sie es will. Und im Moment will ich, dass du dich fragst, wie es sich wohl anfühlt, diese Steinchen beiseite zu schieben. Ganz vorsichtig… oder mit einem kräftigen Ruck, der den Strass fliegen lässt.

Ganzkörper, Baby! In diesen schwarzen High Heels bin ich eine verdammte Riesin. Wenn ich so dastehe, fühle ich mich wie ein Raubtier kurz vor dem Sprung. „BeautifulMonster“ steht auf meinem Unterarm – eine kleine Warnung für alle, die denken, ich wäre nur zum Dekorieren der Einrichtung da. Mein Körper ist mein Tempel, und ich habe ihn mit Tinte und Disziplin gepflastert. Der String markiert hier nur noch die hauchdünne Grenze zwischen „sexy“ und „völlig wahnsinnig“. Schau dir die Beine an, die Muskeln, die tätowierte Haut. Das ist kein Zufall, das ist knallharte Absicht. Ich präsentiere dir hier ein Gesamtpaket, das so viel Selbstbewusstsein ausstrahlt, dass du wahrscheinlich blinzeln musst. Ist es die Arroganz oder der Glitzer? Kleiner Tipp: Es ist die Arroganz, der Glitzer ist nur der Bonus.

Hand an die Hüfte, Blick über die Schulter. Die Pose sagt: „Ich weiß, dass du starrst, und es ist mir völlig egal.“ Ich genieße die Aufmerksamkeit, aber ich brauche sie nicht. Ich bin diejenige, die hier die Regeln macht. Wenn ich mich so eindrehe, kommen meine Kurven erst richtig zur Geltung. Es ist ein Spiel mit dem Licht und den Schatten auf meiner Haut. Du siehst die tätowierten Karten auf meinem Oberschenkel – ich spiele immer mit offenen Karten, auch wenn ich heute ein paar Asse unter dem Strass versteckt habe. Was würdest du wetten, um eine dieser Karten aufzudecken? Dein letztes Hemd? Dein Gesicht würde ich gerne sehen, wenn du merkst, dass ich das Spiel schon längst gewonnen habe, während du noch über die Regeln nachdenkst.

Zeit für die Kehrseite. Und nein, hier gibt es keinen Strass, der das Wichtigste verdeckt – nur einen winzigen schwarzen Faden, der verzweifelt versucht, nicht in den Tiefen meiner Tattoos zu verschwinden. Mein Po ist fest, meine Haut ist glatt, und mein Rücken ist eine riesige Karte meiner Leidenschaften. Schau dir das Detail an. Die Tinte zieht sich bis unter den Bund des Strings. Es ist wie eine Einladung, die Spur zu verfolgen. Aber Vorsicht: Wer zu tief gräbt, findet vielleicht Dinge, mit denen er nicht umgehen kann. Der kleine Glitzerstein hinten am Verschluss ist wie ein fieses Ausrufezeichen am Ende eines verdammt heißen Satzes. Liest du ihn mir laut vor, oder hast du schon die Sprache verloren?

Noch mal von hinten, diesmal in voller Pracht. Meine blauen Haare leuchten gegen die helle Haut wie ein Signalfeuer für gestrandete Seelen. Ich stehe da, die Beine leicht gespreizt, und lasse dich das Ausmaß der Katastrophe begutachten. Die Katastrophe für deine Selbstbeherrschung, meine ich natürlich. Dieser Anblick ist der Grund, warum Leute Abos abschließen. Es ist diese Mischung aus „unnahbar“ und „greifbar nah“. Ich bin schlank, ich bin drahtig, und ich habe keine Lust auf Kompromisse. Wenn ich mich so präsentiere, dann weiß ich genau, dass jeder Zentimeter meiner Haut eine Reaktion hervorruft. Und dein verzweifeltes Schweigen vor dem Bildschirm ist das größte Kompliment, das du mir machen kannst.

Jetzt wird es körperlich. Wenn ich die Arme hebe, spannt sich alles an. Meine Bauchmuskeln treten hervor, meine Brüste heben sich, und dieses verdammte Glitzer-Set wird bis zum Zerreißen gedehnt. Ich liebe dieses Gefühl von Spannung. Es erinnert mich an Bondage-Sessions, wenn die Seile meine Haut einschnüren und ich absolut nichts mehr tun kann, außer zu spüren. Stell dir vor, dieses Bluebella-Teil wäre die einzige Barriere zwischen dir und mir, während ich so fixiert bin. Würdest du es mit den Zähnen packen und versuchen, diese nervigen Steinchen beiseite zu zerren, damit du endlich mehr siehst? Ich wette, du würdest. Und ich würde dabei lachen, weil ich weiß, wie sehr es dich quält, dass du nur zuschauen darfst.

Lass uns mal ein bisschen „zivilisierter“ werden – so zivilisiert man eben sein kann, wenn man fast nackt ist. Ich überschlage die Beine, die Hand am Hals, der Blick… naja, sagen wir mal, er ist nicht gerade unschuldig. Das ist die Pose für das Kopfkino nach dem dritten Drink. Du stellst dir vor, wie wir hier sitzen, ich erzähle dir einen sarkastischen Witz über deine langweilige Krawatte, und währenddessen rutscht einer dieser Träger ganz langsam von meiner Schulter. Die Steinchen funkeln, und du fragst dich, ob das alles nur ein Traum ist. Spoiler: Es ist realer, als dir lieb ist. Aber anfassen? Nur, wenn du es dir wirklich verdient hast. Und glaub mir, davon bist du noch meilenweit entfernt.

Frontalansicht, die Zweite. Diesmal stehe ich stabiler, die Hand an der Hüfte, der Blick direkt in deine Seele – oder was davon nach diesen Bildern noch übrig ist. Dieses Set ist wie eine Uniform für mich. Es sagt: „Guck hin, aber behalt deine Hände bei dir.“ Es ist faszinierend, wie diese kleinen Dreiecke aus Strass tatsächlich alles verdecken, was wichtig ist. Es ist fast so, als würden sie mich beschützen. Aber wer beschützt eigentlich dich vor mir? Ich bin kein Opfer meiner Kleidung, ich benutze sie als Werkzeug, um dich an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Ich präsentiere dir meinen Körper als Kunstwerk, und Kunst darf man nicht anfassen, ohne den Kurator zu fragen. Und ich bin heute extrem wählerisch.

Komm mal ganz nah ran. Hörst du meinen Atem? Wahrscheinlich nicht, aber du siehst, wie sich meine Brust unter dem Strass hebt und senkt. Die Hände im Haar, die Lippen rot und bereit für Ärger. Das ist der Moment, in dem die meisten Leute anfangen zu stammeln. Ich genieße diesen Close-up, weil er keine Ausreden zulässt. Du siehst jede Pore, jede Linie meiner Tattoos und dieses verdammte Glitzern, das dich so sehr nervt, weil es im Weg ist. Aber ist es nicht gerade das, was dich wahnsinnig macht? Dieses „fast, aber nicht ganz“? Ich liebe es, dich an der langen Leine verhungern zu lassen, während ich mich an dem pendelnden Strass zwischen meinen Beinen erfreue. Es ist mein liebstes Hobby, gleich nach Bondage und Zynismus.

Wir sind am Ende von Teil 1 angekommen. Ich hoffe, dein Kopfkino hat genug Material geliefert, um dich über die Nacht zu retten. Ich recke mich noch mal, zeige dir meine Kurven in voller Pracht und verabschiede mich mit einem Grinsen, das dir sagen soll: Das war erst das Aufwärmtraining. Im nächsten Teil wird das Outfit nicht mehr so „locker“ sitzen. Wir werden intensiver, wir werden direkter, und vielleicht – ganz vielleicht – verliere ich dann auch die Lust an diesen braven Strass-Dreiecken. Bleib dran, Schätzchen. Du willst doch nicht verpassen, wie das Monster richtig loslegt, wenn die Kamera mal kurz wegguckt.

So, jetzt hast du erst mal genug zum Nachdenken und… naja, was auch immer du da gerade machst. Ich gehe jetzt mal schauen, ob das Pendeln des Strass-Dreiecks noch intensiver werden kann, wenn ich mich richtig bewege. Kleiner Tipp für dich: Atmen hilft gegen Ohnmachtsanfälle. Wir sehen uns im nächsten Teil meiner Serie auf shi-vas.de. Mach dir keine Hoffnungen auf Besserung – es wird nur noch schärfer. Bis dann, dein „BeautifulMonster“. 😈🔥
Lingerie ist für mich kein Schutz.
Sie ist ein Versprechen. 💋
Diese Fotos spielen genau damit: zarte Stoffe, klare Haltung, ein Lächeln, das nicht zufällig ist. Ich weiß, wie schnell Nähe entstehen kann – und ich koste diesen Moment aus.
Mich interessiert, ob ihr das Kribbeln spürt.
Oder ob ihr länger bleibt, als ihr geplant habt.
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