Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).
Glaubt ihr ernsthaft, ich hätte dieses Kleid nach zwei Jahren vergessen? Träumt weiter. Micha hat diese Aufnahmen so lange unter Verschluss gehalten, dass ich fast dachte, er hätte Angst vor der eigenen Courage bekommen. Aber nein, er musste mal wieder den „Künstler“ spielen und jedes Pixel einzeln mit Vornamen ansprechen. Jetzt ist sein „Remaster 2023“ fertig. Er nennt es Perfektion, ich nenne es: Endlich sieht man mal wieder, wer hier die Hosen – oder eben das hautenge Kleid – anhat.
Dieses Blau ist nicht einfach nur eine Farbe. Es ist eine Kampfansage an jeden, der meint, Eleganz müsste langweilig sein. Es ist kornblumenblau, ja, aber es fühlt sich eher an wie eine elektrische Entladung auf der Haut. Also, schnallt euch an, während wir die Brücke und das Schloss unsicher machen. Und nein, ich werde euch nicht erklären, wie das Wetter war. Wenn ihr wissen wollt, ob es kalt war, schaut einfach genauer hin.
Wir fangen mal ganz harmlos an – oder das, was Micha dafür hält. Ein Profil, ein tiefer Ausschnitt, ein bisschen Melancholie in den Augen. Wer’s glaubt. In Wahrheit habe ich in diesem Moment wahrscheinlich gerade darüber nachgedacht, wie lange es dauert, bis der erste Spaziergänger über seine eigenen Füße stolpert, wenn er mich hier auf der Brücke sieht. Der Stoff krallt sich an meinen Rücken, als wollte er nie wieder loslassen. Micha liebt diesen Nahanschnitt, weil er meine Tattoos so schön „rahmt“. Ich liebe ihn, weil man hier schon sieht, dass ich keine Lust auf Spielchen habe. Die Uhr auf meiner Schulter tickt, aber für wen? Für euch. Die Zeit läuft ab, während ihr versucht, den Blick abzuwenden. Spoiler: Es wird euch nicht gelingen.
Stehen, Atmen, Dominieren. Die Brücke ist alt, das Holz ist morsch, aber ich? Ich bin aus Stahl und Stretch. Micha hat den Hintergrund so weit weggebeamt, dass nur noch ich übrig bleibe. Ein blauer Blitz in einer farblosen Welt. Ich blicke nach unten, aber nicht aus Scham, sondern weil ich sehen will, wo ich hintrete, wenn ich über eure Moralvorstellungen hinwegmarschiere. Das Kleid betont jede einzelne Kurve so offensiv, dass man sich fast fragen muss, ob das noch jugendfrei ist. Aber hey, wer auf shi-vas.de landet, sucht ja keine Strickanleitungen. Es ist dieses Spiel mit der Form – ich mache mich lang, ich zeige Kante, und das Blau sorgt dafür, dass mich selbst ein Blinder nicht übersehen könnte.
Reden wir Tacheles. Ihr wollt die Rückansicht? Hier habt ihr sie. Hände in die Hüften, damit auch der Letzte kapiert, dass ich hier das Sagen habe. Das Kleid spannt sich über meinen Po, als gäbe es kein Morgen. Micha hat im Remastering mal wieder alles gegeben, um die Kontraste so hart zu ziehen, dass man jede Linie meiner Tattoos spüren kann. Es ist dieses Gefühl von Macht, wenn man weiß, dass man gerade das komplette Sichtfeld von jemandem einnimmt. Die Träger am Rücken halten das Ganze gerade so zusammen – ein kleiner Nervenkitzel für zwischendurch. Ich stehe da wie eine Eins, und die Brücke zittert wahrscheinlich mehr vor mir als vor dem Wind. Wer braucht schon Worte, wenn der Arsch die ganze Geschichte erzählt?
Weiter geht’s zum Schloss. Eine Kulisse wie aus dem Märchenbuch, aber ich bin definitiv nicht Aschenputtel. Eher die böse Stiefmutter, die das Schloss gerade zwangsversteigert hat. Das Kopfsteinpflaster massiert meine Füße durch die Absätze, während ich mich seitlich in Pose werfe. Und ja, reden wir über den Elefanten im Raum: Die Kälte. Micha hat die Schärfe so hochgedreht, dass meine Nippelpiercings fast den Monitor zerkratzen. Provokation? Vielleicht. Ehrlichkeit? Absolut. Ich ziehe nichts an, um etwas zu verstecken. Ich ziehe Dinge an, um zu sehen, wer stark genug ist, hinzusehen. Vor dem gelben Schloss wirke ich wie ein Fehler in der Matrix – und ich liebe jeden einzelnen Pixel davon.
Kurze Pause für das „Denker-Pose“-Klischee. Hand ans Kinn, Blick in die Ferne. In Wahrheit habe ich wahrscheinlich gerade überlegt, ob ich Micha gleich in den Schlossgraben schubse, wenn er noch einmal sagt: „Nur noch ein Bild, Coco!“ Das Kleid fällt hier bis zum Boden, eine flüssige Wand aus Blau. Man sieht die Linie, die Disziplin, das Training. Es ist ein ruhiges Bild, aber wer mich kennt, weiß, dass das die Ruhe vor dem Sturm ist. Die Neubearbeitung lässt meine Haut fast wie Marmor wirken – kühl, glatt und unerreichbar. Ich bin nicht hier, um eure Freunde zu werden. Ich bin hier, um gut auszusehen, während ich euch ignoriere.
Der klassische Schulterblick. Der Moment, in dem ich prüfe, ob ihr noch da seid. Und Überraschung: Natürlich seid ihr noch da. Wer könnte bei dieser Rückansicht auch wegschauen? Das Kleid macht hier Überstunden, um alles an Ort und Stelle zu halten, während ich mich leicht eindrehe. Micha hat im Edit die Schatten so tief gezogen, dass die Kurven fast plastisch aus dem Bild springen. Es ist die perfekte Mischung aus „Ich geh jetzt“ und „Du willst, dass ich bleibe“. Das Kopfsteinpflaster unter mir ist mir völlig egal, ich konzentriere mich nur auf den Blick zurück. Ein kleines Lächeln? Vielleicht. Ein triumphierendes Grinsen? Sicherlich.
Wir biegen auf die Zielgerade ein. Rücken zur Kamera, Hand im Haar. Das ist die Pose für alle, die immer noch nicht genug haben. Keine Ablenkung durch mein Gesicht, nur die nackten Fakten. Die Tattoos blitzen zwischen den Trägern hervor, der Stoff arbeitet hart an den Hüften. Micha hat hier das Licht so manipuliert, dass das Blau fast metallisch glänzt. Es ist ein Bild, das keine Kompromisse macht. Ich stehe da, nehme mir den Platz, den ich will, und lasse euch mit euren Gedanken allein. Das Schloss hinter mir könnte genauso gut aus Pappe sein – in diesem Moment existiert nur die Spannung zwischen Haut und Stoff.
Ich stehe ein letztes Mal in voller Montur vor der Hütte. Ein finales Statement in Blau. Wer jetzt noch nicht schwitzt, sollte mal seinen Puls prüfen lassen. Das Remastering hat hier nochmal alles rausgeholt – die Farben knallen, die Pose sitzt, und ich bin bereit für das nächste Level. Zwei Jahre Reifezeit? Vielleicht hat Micha recht gehabt. Manche Dinge brauchen Zeit, um so richtig gefährlich zu werden.
Das war Teil 2 vom blauen Wunder. Ich hoffe, ihr habt’s genossen, denn ich werde dieses Kleid jetzt erst mal ganz langsam ausziehen – aber das bekommt ihr natürlich nicht zu sehen. Oder vielleicht doch? Behaltet shi-vas.de im Auge.
„Manche nennen es Provokation, ich nenne es eine visuelle Therapiestunde.“
Manche Looks brauchen kein Tempo.
Sie brauchen Raum.
Und Zeit dazwischen.
Ich trage körperbetonte Fashion in public und lasse mir Zeit. Ein paar Schritte, dann ein längerer Halt. Ich bleibe stehen, schaue, atme, gehe weiter. Der Stoff liegt nah an, bleibt ruhig, arbeitet auch dann, wenn ich es nicht tue. Genau diese Pausen machen den Look stark.
Nichts daran ist eilig.
Aber alles ist bewusst.
In public heißt hier nicht Durchlaufen, sondern Dasein. Ich halte an, lasse den Moment wirken, nehme wahr, wie der Schnitt Linien betont und wie Licht auf dem Stoff liegen bleibt. Bewegung entsteht nicht aus Tempo, sondern aus Wechsel.
Fashion in public funktioniert,
wenn man stehen bleiben kann.
Ich setze längere Stops, lasse Blicke kommen und wieder gehen. Der Körper bleibt präsent, ohne etwas einzufordern. Der Look trägt sich selbst, auch im Stillstand.
Ich bewege mich weiter,
wenn es passt.
Nicht früher. Nicht später. Ein Schritt, ein Halt, dann der nächste. Genau dieser Rhythmus hält den Fokus. Nicht auf dem Ort. Auf mir.
Was ist dir zuerst aufgefallen?
Die Pausen, der Schnitt oder dieses ruhige Draußen-Sein?
Schreib es mir gern in die Kommentare.
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Eure
Coco 💋
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