Latex, Industrie und ein verdammt gutes Gefühl
Ich stehe zwischen Stahlträgern, Rost, Geschichte. Schweres Eisen, das Jahrzehnte gearbeitet hat. Und mittendrin ich. In Blau. In Latex. Auf der Zeche Zollverein. 🖤🏭
Dieser Ort macht nichts klein. Er schluckt keine Formen, er relativiert nichts. Im Gegenteil. Er verlangt Präsenz. Ausstrahlung. Einen Körper, der weiß, dass er gesehen wird. Genau deshalb funktioniert Latex hier so gut. Glatt, gespannt, glänzend. Keine Ausreden, keine Ablenkung. Nur Oberfläche, Spannung und dieses leise Knistern, das man fast hören kann, wenn man sich bewegt. ✨👀
Mein Outfit ist kein Zufall. Die Farbe knallt gegen das Braun des Stahls, gegen den rauen Boden, gegen all das Schwere hier. Das Blau ist kühl, aber mein Blick nicht. Die Jacke sitzt kurz, offen genug, um Luft an die Haut zu lassen. Darunter das Top. Eng. Ehrlich. Kein Stoff, der irgendetwas verstecken will. Die Leggings ziehen jede Linie nach, als hätten sie beschlossen, nichts zu verhandeln. Und genau das mag ich. 🔥💙
Und dann ist da noch die Taillenfessel. Kein lautes Statement, kein billiger Effekt. Sie liegt eng an, folgt der Linie meines Körpers, als hätte sie beschlossen, genau dort zu bleiben. 🔗✨ Ein Detail, das man erst beim zweiten Hinsehen wirklich wahrnimmt. Aber wenn man es sieht, kann man nicht mehr wegsehen. Metall auf Haut, Spannung ohne Bewegung. Ein kleines Stück Kontrolle, das nicht erklärt werden will. 😌
Ich lehne mich an das Rad. Arme ausgebreitet. Für einen Moment wirke ich fast klein vor dieser Konstruktion. Fast. Dann ziehe ich die Schultern zurück. Bauch angespannt. Gewicht bewusst verlagert. Und plötzlich passiert etwas. Die Industrie hört auf, Kulisse zu sein. Sie wird Rahmen. Und ich bin das Bild. 🖼️⚙️
Latex zwingt mich, präsent zu sein. Jede Bewegung zählt. Jeder Schritt in den Heels ist eine Entscheidung. Du gehst nicht einfach. Du setzt auf. Du bleibst stehen, wenn es wirkt. Und ja, ich weiß genau, wann es wirkt. Wenn der Stoff spannt. Wenn das Licht über die Hüften läuft. Wenn ein kurzer Blick nach unten reicht, um zu wissen, dass man gerade Aufmerksamkeit bindet, ohne ein Wort zu sagen. 👠✨
Die Taillenfessel bewegt sich nicht. Sie sitzt. Egal, wie ich mich lehne, strecke oder drehe. 🖤 Gerade das macht sie so reizvoll. Während Latex jede kleinste Veränderung mitmacht, bleibt dieses Band ruhig, fast stur. 🔥 Ein Kontrast, der hängen bleibt. Fetish muss nicht laut sein. Manchmal reicht ein Detail, das sagt: Ich weiß genau, was ich trage. Und warum. 😉
Ich spiele mit den Posen. Mal frontal. Offen. Direkt. Dann wieder seitlich, ein Bein angezogen, der Körper leicht gedreht. Latex liebt solche Spannungen. Es lebt davon, dass man ihm nicht alles gleichzeitig gibt. Ein bisschen Bauch hier. Ein angedeuteter Po dort. Ein Blick über die Schulter, der nicht fragt, sondern feststellt. 😏🔁
Und zwischendurch lache ich. Wirklich. Weil es Spaß macht. Weil diese Mischung aus schwerem Stahl und glänzendem Latex etwas absurd ist. Weil ich hier stehe, geschniegelt, geschniegelt im besten Sinne, während dieser Ort jahrzehntelang geschuftet hat. Ironie? Vielleicht. Aber eine, die sich gut anfühlt. 😄🖤
Ich greife nach dem Stahl, strecke mich, lasse den Körper lang werden. Die Jacke rutscht minimal. Nicht geplant, aber willkommen. Latex verzeiht nichts, aber es belohnt Selbstbewusstsein. Wenn du dich traust, dich zu zeigen, hält es still. Wenn nicht, verrät es dich sofort. Und ich habe nicht vor, mich hier zu verstecken. 💪✨
Es gibt diese Momente, in denen ich kurz innehalt. Die Umgebung auf mich wirken lasse. Die Stille zwischen den Aufnahmen. Ein Atemzug. Ein kleiner Schritt. Dann wieder Bewegung. Wieder Pose. Wieder dieses Spiel aus Spannung und Lässigkeit. Flirtend, aber nicht anbiedernd. Offen, aber nicht erklärend. 🖤🎭
Ich weiß, dass man hinsieht. Und ich weiß auch, warum. Nicht nur wegen des Latex. Sondern wegen der Ausstrahlung, die dahinter liegt. Wegen der Art, wie ich mich hier bewege. Wie ich den Raum einnehme. Wie ich mich anlehne, abstoße, zurückkomme. Industrieästhetik trifft auf etwas sehr Körperliches. Sehr Gegenwärtiges. 🔥🏭
Am Ende lehne ich mich zurück, ein Bein angezogen, der Rücken leicht gebogen. Der Stahl kalt, der Latex warm von der Sonne und von mir. Ein Bild, das bleibt. Nicht laut. Nicht aufdringlich. Aber klar. 🌤️✨
Zeche Zollverein kann viel tragen. Geschichte. Gewicht. Und offenbar auch Latex in Blau. Wer hätte das gedacht. 😉
Ich jedenfalls hatte verdammt gute Laune dabei. 😌💙








Latexfashion ist kein Versteck.
Sie ist Sichtbarkeit.
Diese Fotos zeigen mich draußen, offen, präsent. Latex schmiegt sich an, reflektiert Licht, betont Linien – und ich trage es mit Selbstverständlichkeit. Kein Zögern, kein Zurücknehmen. Einfach da sein.
Ich mag dieses Spiel mit Wahrnehmung.
Nicht aufdringlich.
Aber eindeutig.
Mein Blick bleibt ruhig, mein Lächeln sagt mehr als genug. Latexfashion muss nicht provozieren, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie wirkt, wenn man sie trägt, als wäre sie Teil von einem selbst.
Wenn du kurz innehältst, dann hat dieses Bild seinen Job gemacht.
Was bleibt bei dir hängen?
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