Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).
Du hättest einfach weiter scrollen können, ganz entspannt, so wie man es immer macht, wenn man sich selbst einreden will, dass einen so etwas nicht wirklich interessiert, aber genau das hast du nicht getan, weil dein Blick hängen geblieben ist, und zwar nicht zufällig, sondern genau in dem Moment, in dem dein Kopf angefangen hat, mehr daraus zu machen, als eigentlich da ist, und genau da beginnt das Spiel, weil du nicht mehr nur schaust, sondern dich längst damit beschäftigst, auch wenn du dir das selbst noch nicht ganz eingestehen willst.
Ich stehe vor der Kamera und tue nichts, was man nicht auch als „völlig harmlos“ durchgehen lassen könnte, wenn man es unbedingt will, aber genau dieses „wenn man es unbedingt will“ ist der Punkt, an dem die meisten scheitern, weil es eben nicht harmlos bleibt, sobald man länger hinschaut, sobald man anfängt, Details zu sehen, Linien zu verfolgen und genau diese kleinen Verschiebungen wahrzunehmen, die man beim ersten Blick noch ignorieren konnte.
Du merkst ziemlich schnell, dass es nicht um das geht, was ich dir offen zeige, sondern um das, was ich dir bewusst nicht gebe, weil genau diese Lücke der Punkt ist, an dem dein Kopf anfängt zu arbeiten, und du bist erstaunlich schlecht darin, diese Lücke einfach Lücke sein zu lassen, weil du sie sofort füllst, weiterdenkst, ausbaust und plötzlich Dinge siehst, die ich dir nie wirklich gezeigt habe.
Ich mache dir kein Angebot, ich lege dir nur etwas hin, und du nimmst es dir ganz von allein, ohne dass ich dich auch nur ansatzweise dazu zwingen müsste.
Du willst wissen, wie weit das geht, und genau in diesem Moment hast du dich schon verraten, weil diese Frage nicht aus dem kommt, was du siehst, sondern aus dem, was du dir gerade vorstellst, und ich lasse dich genau an diesem Punkt stehen, weil ich weiß, dass jede klare Antwort den Reiz sofort zerstören würde, während dieses „gleich passiert mehr“ dich viel fester hält als alles, was ich dir tatsächlich geben könnte.
Und ganz ehrlich, du willst gar nicht, dass es sofort passiert, weil genau dieses Hinauszögern der Grund ist, warum du immer noch hier bist.
Je länger du hinschaust, desto deutlicher merkst du, dass du die Kontrolle längst abgegeben hast, weil dein Blick nicht mehr entscheidet, ob er bleibt, sondern einfach bleibt, und genau das ist der Punkt, an dem aus einem simplen „Ansehen“ etwas wird, das sich fast schon körperlich anfühlt, obwohl ich dich nicht berühre und du mich nicht berührst.
Ich muss nicht näher kommen, weil du diesen Schritt längst selbst gemacht hast, und zwar nicht mit deinem Körper, sondern mit deinem Kopf, und genau dort passiert alles, was wirklich interessant ist.
„Du denkst, du beobachtest mich, dabei habe ich längst angefangen, mit deinem Blick zu spielen.“
Du willst mehr sehen, natürlich willst du das, und genau deshalb bleibst du hängen, weil ich dir genau an dieser Grenze begegne, an der es anfängt, wirklich spannend zu werden, ohne dass ich sie überschreite, und genau dieses Spiel ist es, das dich festhält, weil dein Kopf ständig versucht, das zu vervollständigen, was ich bewusst offen lasse.
Wenn ich dir alles geben würde, wärst du längst weitergezogen, und das weißt du genauso gut wie ich.
Du wirst ruhiger dabei, konzentrierter, fast schon ein bisschen vorsichtig, weil du merkst, dass du dich gerade in etwas hineinziehen lässt, das nicht mehr ganz so harmlos ist, wie du es am Anfang noch behauptet hast, und genau dieser Moment ist der, in dem du dich selbst verrätst, weil du nicht mehr nur schaust, sondern wartest.
Und du weißt nicht einmal genau, worauf.
Dann sehe ich dich an, und genau in diesem Moment wird es unangenehm ehrlich, weil du merkst, dass dein Blick nicht unbemerkt geblieben ist, dass das hier keine Einbahnstraße ist und dass ich ganz genau weiß, wie lange du schon hinschaust und warum du immer noch nicht weitergegangen bist.
Du wolltest nur schauen.
Jetzt bist du Teil davon.
Und das fühlt sich plötzlich ganz anders an, als du es geplant hattest.
Ich drehe mich weg und nehme dir genau diesen Moment, in dem du glaubst, dass jetzt etwas passieren müsste, und genau dadurch bleibt er bestehen, weil er sich nicht auflöst, weil er keinen Abschluss bekommt und weil du mit genau diesem Gefühl zurückgelassen wirst, das sich nicht mehr so leicht abschütteln lässt.
Du willst, dass es weitergeht, und genau das werde ich dir jetzt noch nicht geben.
„Es ist nicht das, was du siehst, das dich festhält, sondern das, was du dir gerade selbst dazu ausmalst.“
Du versuchst, dich rauszuziehen, wieder klar zu denken, das Ganze einzuordnen, aber das funktioniert nicht mehr so einfach, weil du längst weitergegangen bist, als du eigentlich wolltest, und genau deshalb bleibt es hängen, weil du nicht mehr so tun kannst, als wäre es nur ein Bild gewesen.
Ich habe dir nichts erklärt.
Und genau deshalb hast du dir alles selbst erzählt.
Und während du noch darüber nachdenkst, ob du gerade ein kleines bisschen zu lange hingeschaut hast, ob du vielleicht ein kleines bisschen zu weit gegangen bist, ob das hier vielleicht doch mehr war als nur ein harmloser Moment, stehe ich längst wieder ruhig da und lasse dich mit genau diesem Gedanken allein, weil ich weiß, dass er länger wirkt als alles, was ich dir direkt hätte geben können.
Das hier ist erst der Anfang, und wenn du glaubst, dass das schon alles war, dann unterschätzt du ziemlich gewaltig, wie schnell aus „ein bisschen zu viel Stoff“ plötzlich „ein bisschen zu wenig“ wird, denn im zweiten Teil verschiebt sich genau diese Grenze ein ganzes Stück weiter, und ich verspreche dir nicht, dass du dann besser damit klarkommst, eher im Gegenteil.
Ich hoffe, euch gefallen die Fotos genauso sehr wie mir. 💋
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Warum shi-vas mehr ist als nur schöne Bilder und was hinter unserem Projekt steckt, erfahrt ihr übrigens auf unserer Über-uns-Seite – ein Blick lohnt sich.
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Ich freue mich auf eure Nachrichten.
Eure #shinydiva Coco 💋
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