latex walk in Wassenberg

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

„Ein Tag ohne Latex ist möglich, aber völlig sinnlos. Und ein Tag ohne Coco? Das willst du dir gar nicht vorstellen.“

Teil 1: Süße Folter in Naturtransparent

Wassenberg im Hochsommer. Die Luft flirrt über dem Asphalt, das Thermometer kratzt an der 30-Grad-Marke und das beschauliche Städtchen wirkt wie in Zeitlupe. Die meisten Menschen versuchen verzweifelt, so viel Haut wie möglich in lockere Leinenfetzen, Funktionskleidung oder hauchdünne Sommerkleidchen zu hüllen, die bei der kleinsten Brise davonwehen. Normalerweise würde ich bei diesen Temperaturen wahrscheinlich auch eher in einem knappen Microkini von Tangaland Micro Swimwear oder in einem Hauch von Nichts von The FREUTOY Shop am Wasser liegen – wenn ich überhaupt Lust auf Textilien habe. Wer mich kennt, weiß, dass ich Nacktheit als den natürlichsten Zustand überhaupt empfinde. Mein Körper ist mein Tempel, und ich habe kein Problem damit, die Architektur dieses Tempels jedem zu zeigen, der Augen im Kopf hat. Aber heute habe ich eine andere Art von Vergnügen geplant. Ich tausche die luftige Freiheit gegen die absolute Enge, den Schweiß und das unvergleichliche Gefühl von Vakuum auf der Haut. Es ist Zeit für einen Walk, den Wassenberg so schnell nicht vergessen wird – und ich fange gerade erst an, mich warmzulaufen.

Statt lockerer Sommerkleidung gibt es heute die volle Ladung Gummi. Ich trage eine Kombination, die bei dieser Hitze eigentlich als vorsätzliche Körperverletzung an mir selbst durchgeht – aber ich liebe diesen Schmerz. Meine hochgeschlossene Latex-Bluse in Naturtransparent ist ein bewusster Widerspruch zur gesamten Umgebung. Während die Welt um mich herum nach Abkühlung lechzt, schließe ich mich in eine zweite Haut ein, die absolut keine Luftzirkulation zulässt. Dieses Material ist gnadenlos ehrlich: Es zeigt jede Nuance meiner Haut, lässt meine Nippelpiercings frech durchscheinen und gibt den Blick auf meine großflächigen Tattoos frei, als wären sie unter einer Schicht flüssigem Bernstein konserviert. Es ist eine süße Folter – das Latex klebt bei jedem Atemzug fester an mir, die Wärme staut sich unter dem Gummi und ich genieße jede Sekunde dieser hautengen Umklammerung. Es ist fast wie ein mobiles Bondage-Setting, das mich bei jedem Schritt daran erinnert, wie sehr ich die Kontrolle über meinen Körper und die Wirkung auf andere liebe. Wenn der Schweiß unter dem Kragen anfängt zu sammeln, weiß ich, dass das Outfit genau das tut, was es soll: Es zwingt mich in den Moment.

Coco steht vor einer grünen Hecke, trägt eine naturtransparente Latexbluse, eine schwarze Latex-Leggings und Sonnenbrille. Die Hände hat sie in die Taille gestützt.
„Naturtransparent – weil ich absolut nichts zu verstecken habe. Wer braucht schon Stoff, wenn man in Gummi so verdammt ehrlich aussehen kann?“

„Während andere in Shorts schwitzen, zelebriere ich das Schmelzen mit Stil. In dieser Bluse wird jeder Atemzug zu einer kleinen, privaten Machtdemonstration, die ich ganz für mich genieße – und für jeden, der mutig genug ist, hinzusehen.“

Mein Walk führt mich heute direkt an den Roßweiher. Die Enten wirken irritiert, als das Sonnenlicht auf meine polierte Hülle trifft und Reflexionen wirft, die man wahrscheinlich noch in der Nachbarstadt sieht. Die Spaziergänger? Die sind kurz vor dem kollektiven Herzinfarkt. Es ist dieses mörderische Spiel mit den Sinnen: Ich bin bis zum Hals eingepackt, die Ärmel sind lang, der Kragen geschlossen – eine fast schon züchtige Schnittführung, wenn man die Transparenz ignoriert. Und genau da liegt der Reiz. Ich präsentiere dem Park meine nackte Wahrheit unter dem Deckmantel einer Bluse. Das naturtransparente Latex lässt keinen Zweifel daran, was sich darunter befindet. Es ist ein mörderischer Kontrast zu der rustikalen Steinmauer, an der ich entlangflaniere. Während meine mörderischen Heels den Takt für die Schnappatmung der Passanten vorgeben, spüre ich, wie das Silikonöl auf meiner Haut arbeitet und die Reibung minimiert, während die Hitze sie maximiert. Es ist laut, es ist glänzend und es ist absolut Coco. Ich beobachte die Leute aus dem Augenwinkel – dieses Mischmasch aus Abscheu, Faszination und unterdrückter Gier ist besser als jedes Theaterstück.

Coco in Nahaufnahme von vorne, eine Hand in die Hüfte gestützt, die andere locker hängend. Sie trägt eine Herz-Sonnenbrille und die naturtransparente Bluse.
„Manchmal reicht ein Blick über den Brillenrand, um die Fronten zu klären. Die Hitze gehört mir, das Starren euch. Genießt die Aussicht, sie ist heute besonders exklusiv und garantiert nicht jugendfrei.“

Man muss diese Art von Selbstbeherrschung einfach lieben. In diesen Riemchen-Heels über das unebene Kopfsteinpflaster rund um die Burg zu stolzieren, während die Sonne das schwarze Latex meiner Leggings aufheizt, bis es fast mit meinen Beinen verschmilzt, erfordert volle Präsenz. Jede Unebenheit im Boden ist eine Herausforderung für mein Gleichgewicht, aber genau das macht den Reiz aus. Es ist kein Leiden, es ist ein Genuss der intensiven Art. Jede Bewegung wird durch den Widerstand des Gummis verstärkt. Ich genieße es, wie die Blicke an mir kleben bleiben – fast so fest wie das naturtransparente Material an meinen Brüsten. Die Passanten wissen gar nicht, wo sie zuerst hinschauen sollen: auf die mörderischen Absätze, die glänzenden Beine oder die totale Transparenz obenrum. Ich schenke ihnen ein freches Grinsen, korrigiere meine Sonnenbrille und ziehe weiter meine Bahnen. Es ist amüsant zu sehen, wie die moralischen Grundfeste eines kleinen Ortes wie Wassenberg ins Wanken geraten, nur weil eine Frau beschließt, sich in glänzendes Polymer zu hüllen statt in langweilige Baumwolle.

Coco in voller Größe vor einer Steinmauer. Sie trägt die naturtransparente Bluse, schwarze Latex-Leggings und extrem hohe Riemchen-High-Heels.
„Die Heels sind so hoch, ich kann von hier oben fast schon eure schmutzigen Gedanken lesen. Willst du mir später beim Aussteigen aus diesem Vakuum helfen? Ich verspreche dir, es wird nass.“

„Sarkasmus ist mein zweiter Vorname, aber bei diesem Outfit meine ich es absolut ernst: Wer hier wegsieht, hat wahrscheinlich einfach nur Angst davor, wie sehr ihn der Anblick von glänzendem Gummi eigentlich erregt. Ich rieche die Unsicherheit förmlich – oder ist das nur das Aroma von frischem Latex?“

Die Bluse spannt über meiner Brust, jede Naht wird durch meine Rundungen auf die Probe gestellt. Der breite Gürtel zwingt meine Taille in eine Form, die jede Kurve darüber und darunter noch extremer wirken lässt – eine Silhouette, die in der freien Natur eigentlich gar nicht vorkommen dürfte. Das schwarze Latex der Hose glänzt so unverschämt, dass es in den Augen brennt, wenn man direkt hineinschaut. Ich liebe es, die Grenzen im öffentlichen Raum zu verschieben. In der Theorie bin ich angezogen, in der Praxis bin ich pure, unfiltrierte Versuchung. Das Gefühl, wenn der Schweiß unter dem Naturtransparent langsam seine Bahnen über meine Tattoos zieht, während ich im Schatten der alten Burgmauern posiere, ist einfach unbeschreiblich. Es ist ein Zustand zwischen totaler Kontrolle und völliger Hingabe an das Material. Das Gummi gibt den Takt vor, und ich tanze danach. Es ist eine symbiotische Beziehung: Ich füttere das Latex mit meiner Körperwärme, und es schenkt mir dieses unvergleichliche Gefühl von Geborgenheit und gleichzeitiger Ausgesetztheit.

Coco steht seitlich an der Mauer, eine Hand am Kopf, die Beine verführerisch überkreuzt. Die Sonne betont den Glanz des schwarzen Latex.
„Ein bisschen Abkühlung an der Mauer suchen, während das Latex die Hitze speichert wie ein Akku. Die Haut glüht – ein absolut fairer Deal für dieses Panorama.“

Die Stimmung im Park ist heute so aufgeladen, man könnte sie mit einem Skalpell schneiden. Es ist dieser Moment, wenn du merkst, dass du die volle Aufmerksamkeit hast, ohne ein einziges Wort sagen zu müssen. Meine Tattoos blitzen unter dem naturtransparenten Material hervor, wirken fast plastisch, während die Nippelpiercings der strategische Mittelpunkt unter dem Gummi sind. Ich fühle mich unbesiegbar, auch wenn ich gerade mein eigenes, privates Dampfbad unter der Bluse zelebriere. Es ist eine Form von Exhibitionismus, die durch das hochwertige Material veredelt wird. Ich bin nicht einfach nackt – ich bin in Kunst gehüllt, in eine glänzende Rüstung der Erotik. Und diese Kunstform erfordert Mut, sowohl von mir als auch von denen, die es wagen, den Blick nicht abzuwenden. Ich sehe Väter, die ihren Kindern die Augen zuhalten, und Mütter, die ihre Männer am Ärmel wegzerren. Ein herrlicher Anblick.

Coco steht frontal vor der Kamera, beide Hände fest in die Hüften gestützt. Der schwarze Taillengürtel betont ihre schmale Silhouette.
„Hände in die Hüften, Fokus auf den Glanz. Wer braucht schon Sauerstoff, wenn man in Naturtransparent so verdammt scharf aussieht? Atmen wird sowieso völlig überbewertet.“

„Warum so schüchtern? Das Gummi beißt nicht – aber ich vielleicht schon, wenn du zu lange blinzelst oder den Atem anhältst, während du krampfhaft versuchst, nicht direkt auf meine Nippel zu starren. Kleiner Tipp: Es funktioniert sowieso nicht.“

Während ich mich weiter bewege, sammle ich die entsetzten und faszinierten Blicke ein wie Trophäen für meine Sammlung. Es ist herrlich: Da ist das ältere Ehepaar, das plötzlich die Steine der Mauer zählt, als gäbe es dort eine verborgene Botschaft der Götter zu entdecken. Da sind die Jogger, die fast im Weiher landen, weil sie den Kopf zu weit gedreht haben und die Koordination verlieren. Das ist mein Revier. Ich liebe die Ironie: Im Schrank warten die knappsten Teile von Tangaland, die man sich vorstellen kann, Strings, die nur aus einem Faden bestehen. Aber heute entscheide ich mich für die totale, transparente Umschließung. Es ist provokant, es ist laut und es ist zu hundert Prozent mein Stil. Wer braucht schon Sommerkleidchen aus Polyester, wenn man eine zweite Haut aus erstklassigem Latex haben kann? Die Wärme macht das Material nur noch geschmeidiger, es fühlt sich an, als würde ich in Öl baden, während ich durch die Allee schreite.

Coco blickt leicht nach oben, eine Hand im Haar, das Sonnenlicht fällt auf ihr Gesicht und die naturtransparente Bluse.
„Die Sonne küsst die Haut, das Latex drückt die Kurven – meine ganz persönliche Definition von sommerlicher Ekstase unter freiem Himmel. Wer will schon Schatten?“

Die schwarze Leggings spiegelt die Bäume und den blauen Himmel wider, als wäre ich eine lebendige Skulptur. Ich mache keine halben Sachen. Wenn ich mich einschnüre, dann mit voller Hingabe und ohne Rücksicht auf Verluste. Jede Naht, jeder Millimeter Naturtransparent ist ein Statement gegen die textile Langeweile der Massen, die sich in beige und grau hüllen. Die Hitze macht das Material nur noch anschmiegsamer, es verschmilzt förmlich mit meiner Identität. Es ist ein symbiotisches Verhältnis: Ich gebe dem Latex die Form, erwecke es zum Leben, und das Latex gibt mir die Macht über den Raum. Ein perfekter Kreislauf aus Glanz, Schweiß und Gloria. Ich spüre, wie das Material bei jedem Schritt leise quietscht – ein Geräusch, das für mich wie Musik klingt, für die Spaziergänger aber wahrscheinlich wie ein Alarmzeichen.

Coco hebt beide Arme über den Kopf, die naturtransparente Bluse spannt sich über ihrer Brust. Sie trägt eine Herzbrille.
„Arme hoch! Genießt den Anblick, solange ich noch nicht in meinem eigenen Saft weggeschmolzen bin. Ein Traum in Gummi, oder? Ich fühle mich wie eine verpackte Praline – heiß und süß.“

Wassenberg wird diesen Tag im Kalender rot anstreichen müssen – oder vielleicht eher naturtransparent. Ich habe noch lange nicht genug davon, diese Kleinstadt-Idylle mit meiner puren Anwesenheit zu erschüttern. Die Burgmauern liefern den perfekten, harten und unnachgiebigen Kontrast zu meiner weichen, glänzenden Hülle. Es ist faszinierend, wie ein bisschen Gummi die gesamte Wahrnehmung eines Ortes verändern kann. Plötzlich ist der Park keine Ruhezone mehr, sondern eine Arena. Und ich bin der Hauptact, der keine Zugabe braucht, weil der erste Auftritt schon bleibende Schäden im Weltbild der Zuschauer hinterlassen hat. Ich sehe einen jungen Mann, der sein Handy zückt – wahrscheinlich für ein Beweisfoto, damit man ihm am Stammtisch glaubt, dass er heute eine Waldfee aus Latex getroffen hat. Ich posiere extra ein bisschen länger für ihn.

Coco steht leicht eingedreht, eine Hand am Kopf, der Blick geht prüfend in die Ferne. Die hohen Absätze sind deutlich zu sehen.
„Ausschau halten nach dem nächsten Bewunderer… oder jemandem, der mutig genug ist, mir das Latex nachzupolieren. Freiwillige vor, ich beiße nur bei Vollmond oder auf ausdrücklichen Wunsch!“

Manchmal muss man einfach den Moment der totalen Exponiertheit genießen. Das Gefühl, wenn die Haut unter dem Gummi prickelt, der Schweiß kitzelt und die Welt um einen herum kurz den Atem anhält, während man einfach nur ist. Auch wenn ich normalerweise ein Fan von „weniger ist mehr“ bin und gerne Microkinis trage, die kaum die Bezeichnung Kleidung verdienen, hat diese fast nackte Vollverpackung im Hochsommer einen ganz eigenen, süchtig machenden Reiz. Es ist wie ein privates Geheimnis, das man ganz offen zur Schau trägt – jeder sieht alles, aber niemand darf anfassen. Ein Spiel mit der Wahrnehmung, das mich immer wieder aufs Neue fasziniert. Die Hitze verstärkt das Geruchserlebnis des Latex, ein Duft, der für mich untrennbar mit Lust und Selbstbewusstsein verbunden ist. Wer braucht schon Parfum, wenn er Gummi hat?

Nahaufnahme von Cocos Profil. Man sieht ihre blauen Haare zum Dutt gebunden, die Sonnenbrille und die langen Ohrringe.
„Scharfes Profil, scharfer Verstand und ein Outfit, das schärfer ist als jede Chili. Was willst du mehr?“

Ich beende den ersten Teil meines Wassenberg-Streifzugs mit einem Blick zurück, der mehr sagt als tausend Worte. Ich habe noch einiges vor und mein Koffer ist noch prall gefüllt mit weiteren Gemeinheiten aus Gummi, Leder und vielleicht noch ganz anderen Materialien, die eure Vorstellungskraft sprengen. Wassenberg hat erst einen Bruchteil dessen gesehen, was ich unter „sommerlicher Freizeitgestaltung“ verstehe. Es war ein intensiver Start, schweißtreibend, eng, einschnürend und absolut befriedigend. Ich spüre, wie meine Haut unter der Bluse glüht, während ich mich langsam Richtung Auto bewege. Bleibt dran, wenn ihr wissen wollt, wie die süße Folter in der nächsten Runde eskaliert. Ich verspreche euch: Es wird nicht kühler werden, ganz im Gegenteil. Wir fangen gerade erst an, die Temperatur zu erhöhen.

Coco blickt über ihre Schulter zurück zur Kamera, eine Hand liegt auf ihrer Schulter. Im Hintergrund ist der grüne Park zu sehen
„Gehst du schon? Keine Sorge, ich warte hier auf dich. Aber bring beim nächsten Mal ein bisschen mehr Ausdauer mit!“

„Das war erst das Vorspiel zum großen Sommer-Special. Und wir wissen alle: Coco liebt es, wenn die Temperatur – und die Erregung – noch weiter steigt, bis das Latex fast schmilzt und die Sinne vernebelt.“


Das ist eine Serie. Und du weißt genau, was das heißt.
Ein Teil reicht selten. Zu diesem Shooting gehören noch weitere Beiträge mit mehr Fotos, mehr Blicken und mehr von genau dem, was du gerade spannend findest.

Ehrlich gesagt wundert es mich immer wieder, wie oft jemand denkt: „Nur kurz schauen.“ Spoiler: funktioniert fast nie. Die anderen Teile warten schon auf dich.

Diese Übersicht zeigt nur die öffentlich verfügbaren Teile. Einzelne Beiträge der Serie könnten bewusst nicht angezeigt werden, weil sie exklusiv im Memberbereich liegen. Mehr Bilder, mehr Tiefe, weniger Rücksicht auf „nur mal kurz schauen“.


Manchmal reicht ein Outfit, um den Raum zu verändern.

Diese Fotos zeigen mich draußen, selbstbewusst unterwegs. Latexfashion sitzt, glänzt, wirkt – ganz ohne große Geste. Ich weiß, wie das ankommt, und ich spiele damit. Locker, offen, ein bisschen Coco-frech.

Ich liebe dieses leise Staunen.
Dieses kurze Innehalten.
Und mein Lächeln, das sagt: Ja, genau so.

Latexfashion lebt von Ausstrahlung. Und genau die bringe ich mit. Wenn dein Blick kurz hängen bleibt, dann nicht wegen Lautstärke – sondern wegen der Wirkung genau dieser unterschwellig-erotischen Ausstrahlung.

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Eure #shinydiva Coco 💋

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Coco

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