Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).
Teil 3: Das große Finale (fürs Erste!)
Nachdem wir unseren Walk am beschaulichen Roßweiher gestartet (Teil 1) und uns danach ausgiebig an den imposanten Backsteinmauern der alten Stadtbefestigung (Teil 2) ausgetobt haben, erreichen wir nun den krönenden Abschluss unserer Tour. Die Sonne neigt sich dem Horizont entgegen, die Schatten werden länger und die Luft in Wassenberg ist immer noch so dick, dass man sie fast schneiden könnte.
Wir sind mittlerweile am äußeren Rand der Anlagen angekommen. Ich spüre, wie das naturtransparente Latex meiner Bluse mittlerweile eins mit meiner Haut geworden ist. Micha, mein geduldiger Fotograf, sieht mittlerweile aus, als käme er gerade aus einer Dusche – nur dass er seine Kleidung noch anhat. Es ist wirklich erstaunlich, was dieser Mann für ein paar perfekte Schüsse auf sich nimmt: Er schleppt Reflektoren, schwere Objektive und meine gesamte Technik-Ausrüstung durch die pralle Sonne, als wäre es nichts. Ohne Michas Auge für Details und seine Ausdauer, alles an Equipment mitzuschleppen, wäre ich heute nur eine sehr hübsch verpackte Pfütze auf dem Asphalt! Danke, Micha, für deinen unermüdlichen Einsatz hinter der Linse!
Wir lehnen uns für die letzten Aufnahmen an die warmen Ziegel einer Mauerecke. Die „süße Folter“ hat ihren Höhepunkt erreicht. Das Vakuum-Gefühl unter der Bluse ist jetzt so intensiv, dass jede Bewegung ein wahres Feuerwerk an Empfindungen auslöst. Während Micha die Kameraeinstellungen prüft, nutze ich die Pause, um tief durchzuatmen. Das Naturtransparent lässt absolut keinen Raum für Geheimnisse – meine Nippelpiercings stehen unter dem Gummi stramm und meine Tattoos wirken durch den Glanz des Silikonöls fast wie lebendige Malereien auf meiner Haut. Es ist provokant, es ist laut und es ist genau das, was Wassenberg heute gebraucht hat.

„Micha schwitzt, ich glänze, und die Passanten wissen gar nicht mehr, wo oben und unten ist. So muss ein Shooting bei shi-vas.de laufen!“
Und wisst ihr was? Das Schönste an diesen Walks sind oft die Begegnungen. Ein älterer Herr traute sich tatsächlich näher ran, blieb höflich stehen und fragte mit ehrlicher Neugier, ob mir in dem „besonderen Outfit“ bei der Hitze nicht furchtbar warm sei. Ich habe ihm freundlich zugelächelt – denn bei shi-vas.de gehört Höflichkeit einfach dazu – und ihm erklärt: „Es ist in der Tat eine Herausforderung, aber das Gefühl auf der Haut ist es absolut wert. Es ist wie eine zweite Haut, die die Sonne ganz anders einfängt.“ Er war sichtlich beeindruckt von der Offenheit, wünschte uns noch viel Erfolg für die Fotos und zog mit einem Schmunzeln von dannen. Genau so mag ich das: Ein nettes Wort, ein gegenseitiges Lächeln und schon ist die Welt ein bisschen bunter (und glänzender).

Es ist wirklich faszinierend, wie das Licht gegen Abend weicher wird und das Latex in einem fast schon magischen Goldton schimmern lässt. Ich stütze mich an der Mauer ab, lasse das Hohlkreuz spielen und genieße das Spannen des Materials über meinen Hüften. Die schwarze Leggings glänzt im Gegenlicht so stark, dass sie die Umgebung förmlich verschluckt. Es ist ein Spiel mit Licht und Schatten, das Micha meisterhaft einfängt. Er flucht zwar ab und zu über die Reflexionen, aber wir beide wissen: Genau dieser Glanz ist es, der uns süchtig macht.

„Wer braucht schon lockere Sommerkleidung, wenn man sich in Gummi wie eine Göttin fühlen kann? Auch wenn die Göttin zwischendurch mal kurz vor dem Hitzschlag steht.“
Ich ziehe meine Sonnenbrille ein Stück tiefer und fixiere die Linse. Der Kontrast zwischen meiner blau-bunten Frisur und dem naturfarbenen Latex ist einfach unschlagbar. Es wirkt fast so, als wäre ich eine außerirdische Lebensform, die zufällig in Wassenberg gelandet ist, um die Bewohner ein wenig aus ihrer Komfortzone zu locken. Micha dirigiert mich von einer Ecke zur nächsten, immer auf der Suche nach dem perfekten Shot. „Noch ein Stück nach links, Coco! Kinn hoch!“ Er ist ein Perfektionist, und genau deshalb liebe ich es, mit ihm zu arbeiten – auch wenn er mich bei der Hitze ganz schön scheucht.

Wir wechseln die Perspektive. Ich drehe der Welt den Rücken zu und lasse den Blick in die Ferne schweifen. Mein Nackentattoo blitzt über dem hohen Kragen hervor – ein kleines Detail, das Micha natürlich sofort entdeckt. Es ist erstaunlich, wie viel Technik er heute mitgeschleppt hat, um dieses weiche Abendlicht optimal zu nutzen. Er flucht zwar über das Gewicht, aber sobald er das Ergebnis auf dem Display sieht, ist der ganze Stress vergessen. Das ist wahre Leidenschaft für das Bild.
Die Sonne steht jetzt ganz tief. Ich spüre, wie das Naturtransparent fast schon anfängt zu leuchten. Es ist der Moment, in dem man vergisst, dass man eigentlich in einem hochgeschlossenen, luftdichten Anzug steckt. Es zählt nur noch die Ästhetik. Ich streiche mir durch die Haare, spüre die Wärme der Steine in meinem Rücken. Wassenberg hat uns heute einiges abverlangt, aber es hat uns auch mit diesen unglaublichen Kulissen belohnt. Micha wischt sich den Schweiß von der Stirn und grinst – wir wissen beide, dass wir hier gerade etwas ganz Besonderes einfangen.
Kurz bevor wir zusammenpacken, gibt es noch den obligatorischen Kragen-Check. Ich ziehe das Material ein wenig zurecht, lasse die Finger über die glatte Oberfläche gleiten. Die Transparenz ist in diesem Licht fast schon unwirklich. Man sieht jede Schweißperle, die sich ihren Weg unter dem Gummi bahnt – für manche mag das abschreckend klingen, für mich ist es der ultimative Beweis für die Intensität dieses Nachmittags. Es ist körperlich, es ist echt und es ist verdammt sexy.

Das war er also, der vorläufige Abschluss meines Wassenberg-Walks. Ich bin erschöpft, nassgeschwitzt und glücklicher als jeder Urlauber am Strand. Wir haben die Mauern bezwungen, die Spaziergänger mit Charme und Glanz überrascht und Micha an den Rand des Hitzschlags getrieben. Es war ein Fest für die Sinne. Ich richte mich ein letztes Mal auf, blicke stolz in die Kamera und weiß: Das war nicht das letzte Mal, dass diese Stadt nach Silikonöl riechen wird. Sobald Micha die nächsten Bilder aus seiner Zauberkiste holt, geht die Reise weiter.

„Das Vorspiel ist vorbei, die Show war grandios. Jetzt brauche ich erst mal eine kalte Dusche und jemanden, der mich aus diesem Vakuum befreit. Freiwillige vor!“
Latex fällt auf.
Nicht laut – aber eindeutig.
Diese Fotos zeigen mich draußen, mitten im Alltag. Latexfashion ist hier kein Kostüm, sondern Teil des Moments. Glänzend, körpernah, sichtbar getragen. Ich bleibe ruhig, halte den Blick offen und lasse den Kontrast für sich arbeiten.
Ich mag dieses Spiel.
Dieses „Das sieht man nicht alle Tage“.
Und mein Lächeln, das nichts entschuldigt.
Latexfashion lebt von Selbstverständlichkeit. Je weniger man daraus macht, desto stärker wirkt sie.
Wenn dein Blick kurz zurückwandert, dann ist genau das passiert.
Was macht dieser Look mit dir?
Sag es mir in den Kommentaren. Ich bin neugierig.
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Eure #shinydiva Coco 💋
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