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Plastinat liegt langgestreckt auf der Bank, Beine überschlagen und auf der Lehne abgelegt, Kopf im Nacken.

what a latex-girl! (Teil 03)

Weg vom Boden, rauf auf den Thron! In Teil 3 holt Micha das „schwarze Biest“ ins Set: Eine nietenbesetzte Recamiere wird zur neuen Spielwiese für Plastinat. Der Kontrast zwischen dem knalligen Lila-Neon-Outfit und dem dunklen Leder ist gewaltig. Sie nutzt das Möbelstück nicht einfach nur – sie dominiert es. Ob rittlings, liegend oder kerzengerade sitzend: Hier trifft barocke Kulisse auf futuristischen Latex-Style.

Amy Grey sitzt auf den dunklen Fliesen am Rand des Pools, ein Bein ist im Wasser angewinkelt. Sie schaut zur Seite weg von der Kamera und hält die Träger des Anzugs.

Amy & the onepiece

Wenn die Designerin selbst vor der Kamera steht, wird aus einem Shooting ein Statement. Amy Grey hat mit ihrem schwarzen Latex-Onepiece ein Stück geschaffen, das die Grenzen zwischen Architektur und Erotik auflöst. Begleite mich an den Pool zu einem Nachmittag voller vertrauter Frotteleien, technischer Finesse und Bildern, die beweisen, dass das größte Kopfkino dort entsteht, wo das Material Platz für Fantasie lässt.

Plastinat liegt auf dem Rücken, stützt sich auf die Ellbogen, Beine angewinkelt und gekreuzt in der Luft, Blick in die Kamera.

what a latex-girl! (Teil 02)

Wir gehen tief – buchstäblich. In Teil 2 der Serie verlagert Plastinat das Geschehen auf den Studioboden. Das lila Latex und die neongelbe Spitze bekommen Konkurrenz durch einen futuristischen Kragen, der keine Widerworte duldet. Es wird körperlich, es wird schweißtreibend und wir reizen die Physik des Materials bis zum Letzten aus. Vorsicht: Hier herrscht akute Überhitzungsgefahr!