Zwei Fetisch-Models in Latex-Outfits, Coco und Lilly eng beieinander stehend, selbstbewusst und spielerisch inszeniert in urbaner Umgebung

shi-vas ist kein Zufall.
Und ganz sicher kein braves Fotoprojekt.

Hier geht es um nackte Haut, knappe Stoffe und genau die Dinge, die man nicht aus Versehen trägt. Um Swimwear, die mehr verspricht als sie verdeckt. Um Lingerie, die nicht bittet, sondern fordert. Um Fetisch, Bondage und diese leise Spannung, wenn Kontrolle und Hingabe ineinander greifen.

shi-vas zeigt Erotik als Spiel. Bewusst. Lustvoll. Mit Herz.


Unsere Models sind der Mittelpunkt

Fetisch-Model Coco in schwarzem Latex-Korsett und Strümpfen, kniend mit intensivem Blick in die Kamera, sinnlich und selbstbewusst inszeniert vor dunklem Hintergrund
 

Im Zentrum von #shinydivas stehen unsere Models – allen voran Coco und Lilly.

Sie sind keine Projektionsflächen. Sie sind Persönlichkeiten. Sie lieben das Spiel mit Blicken, Rollen und Erwartungen. Sie genießen es, begehrt zu werden – und behalten dabei immer die Kontrolle. Man sieht ihnen an, dass sie Spaß daran haben. Dass sie genau wissen, was sie tun. Und was sie auslösen.

Das ist keine gespielte Erotik. Das ist Lust, die man sieht.


Heisse Swimwear & knappe Lingerie

Unsere Shootings leben von Stoffen, die kaum eine Rolle spielen wollen.
Swimwear von TangalandFreutoy oder Leohex sitzt nicht zufällig so knapp. Sie betont. Reizt. Provoziert.

Dazu kommt Lingerie von BluebellaLucky Cheeks und anderen Labels, die wissen, dass ein guter Schnitt gefährlicher sein kann als komplette Nacktheit. Spitze, Strings, Highcuts – reduziert auf das Wesentliche, damit Fantasie den Rest übernimmt.


Bondage, BDSM & das Spiel mit Kontrolle

Fetisch-Model in Bondage- und BDSM-Setup mit Metallketten, Keuschheitsgürtel und nackter Haut, sinnlich und kontrolliert vor dunklem Studiohintergrund inszeniert
 

Fetisch gehört bei #shinydivas dazu. Ganz selbstverständlich.

Bondage ist kein Selbstzweck, sondern Teil der Inszenierung. Seile, Fesseln, Positionen – mal sanft, mal restriktiv. BDSM bedeutet hier Vertrauen, Spannung, Nähe. Das Spiel mit Macht und Hingabe bleibt immer ästhetisch. Immer bewusst. Immer freiwillig.

Man sieht, dass es gewollt ist.
Man spürt, dass es genossen wird.


Fotografie als Begegnung

Hinter der Kamera steht Micha.
Für ihn ist Fotografie kein Abarbeiten von Posen. Es ist ein Dialog. Ein Moment. Ein Raum, in dem sich etwas entwickeln darf.

Kleidung verschwindet nicht einfach. Sie wird unwichtig. Der Fokus liegt auf Körpern, Gesten, Blicken – und auf dem, was zwischen den Bildern passiert. shi-vas lebt von genau diesen Zwischentönen.


Entdecke unsere Perspektiven

Wenn du mehr darüber wissen willst, wie wir arbeiten, was uns antreibt und wie wir denken statt nur machen, dann schau dir unsere Gespräche & Interviews an. Dort sprechen Coco, Lilly und Micha über Haltung, Verantwortung, Grenzen und Fotografie jenseits von Technik.
Zu den Gesprächen & Interviews


Für alle, die fühlen wollen

shi-vas ist nichts für schnelles Wegklicken.
Und nichts für Menschen, die nur „mehr Haut“ erwarten.

shi-vas ist für alle, die Lust auf Fantasie haben. Auf Fetisch mit Stil. Auf Erotik, die im Kopf beginnt und dort auch bleibt. Wenn dich das nervös macht, bist du hier richtig. Wenn es dich anzieht – sowieso.


Mehr Einblicke findest du bei unseren Models und Shootings.


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