what a latex-girl! (Teil 02)

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Part 2: Body Heat

Willkommen zurück im Wahnsinn in Lila und Neongelb. Wer geglaubt hat, wir hätten im ersten Teil schon alles Pulver verschossen, der kennt weder Plastinat noch mich. Wenn man einmal diesen „Flow“ hat, dieses blinde Verständnis zwischen Model und Fotograf, dann hört man nicht einfach auf, nur weil die Speicherkarte voll ist. Man wechselt die Karte, wischt sich den Schweiß von der Stirn und macht weiter. Und genau das haben wir getan. Die Luft im Studio war mittlerweile zum Schneiden dick. Es roch nach warmem Studio-Equipment, nach Haarspray und – dominant über allem liegend – nach diesem unverwechselbaren, süßlichen Duft von Latex, das auf erhitzter Haut arbeitet.

Wir verlagerten das Geschehen komplett auf den Boden. Wenn ein Model wie Plastinat steht, ist sie eine Statue, eine unnahbare Göttin. Aber wenn sie sich auf den Boden begibt, ändert sich die Dynamik radikal. Es wird intimer, „dreckiger“ im besten Sinne des Wortes, und vor allem: körperlicher. Ich wollte sehen, wie das Material reagiert, wenn die Schwerkraft aus einer anderen Richtung angreift.

Plastinat liegt auf dem Rücken, stützt sich auf die Ellbogen, Beine angewinkelt und gekreuzt in der Luft, Blick in die Kamera.
„Endlose Beine, die in mörderischen Heels enden. Wenn sie mich so ansieht, vergesse ich fast, den Auslöser zu drücken.“

Schaut euch diese Körperbeherrschung an. Sie liegt nicht einfach da; sie inszeniert jeden Zentimeter ihres Körpers. Die Art, wie sie die Beine in die Luft streckt, die Muskeln in den Oberschenkeln angespannt, damit die Haut straff und glatt wirkt – das ist Hochleistungssport in Lack und Leder. Der lila Latex-Minirock hat hier Schwerstarbeit zu leisten. Er rutscht, er spannt, er kämpft gegen ihre Bewegungen an und verliert dabei zum Glück immer ein kleines Stückchen an Boden. Der Einblick auf ihre glänzenden Oberschenkel, kurz bevor das Latex beginnt, ist pure Verheißung. Und dann dieser Oberkörper: Durch die Abstütz-Bewegung auf den Ellbogen wird ihre Brust förmlich nach oben gepusht. Der neongelbe Spitzen-BH ist prall gefüllt, die Wölbungen quillen fast über den Rand, gehalten nur von zartem Stoff und purer Willenskraft.

Plastinat liegt seitlich auf dem Boden, ein Bein langgestreckt, das andere angewinkelt, Kopf ruht in der Hand.
„Die Linie von der Schulter über die Taille bis zur Schuhspitze ist wie eine Landschaft, die man erkunden möchte.“

Ich liebe diese seitlichen Perspektiven. Hier wird deutlich, wie unfassbar fit Plastinat zu dieser Zeit war. Kein Gramm Fett, nur definierte, weibliche Formen. Und habt ihr diesen Kragen bemerkt? Dieses monströse, geniale Teil aus grauem und neongelbem Latex, das ihren Hals umschließt wie ein futuristischer Schutzschild. Er zwingt sie fast dazu, das Kinn zu heben, was ihre Haltung noch stolzer, noch unnahbarer macht. Der Latex-Gürtel an ihrer Taille wirkt wie ein Schraubstock, der ihre Mitte auf ein fast unwirkliches Maß reduziert, während die Hüfte darunter in dem lila Gummi wie eine reife Frucht wirkt. Das Licht bricht sich auf der Kurve ihres Hinterns, läuft das lange, gestreckte Bein hinunter bis zu den Heels.

Dann drehte sie sich. Die „Bauchlage“ ist bei Latex immer so eine Sache – es quietscht, es reibt, es klebt. Aber Plastinat nutzte genau das. Sie drückte ihr Becken in den Boden, hob die Unterschenkel an und schaute über die Schulter zurück. Das Ergebnis ist ein Frontalangriff auf das zentrale Nervensystem jedes Betrachters.

Plastinat liegt auf dem Bauch, Oberkörper aufgerichtet, Beine angewinkelt, Blick zurück über die Schulter.
„Ein Hohlkreuz aus dem Lehrbuch und ein Po, der in Latex wie gemeißelt wirkt. Mehr Erotik geht kaum.“

Der Rock spannt sich hier bis zum Zerreißen über ihren Po. Das lila Latex glänzt feucht und zeichnet jede Rundung so präzise nach, als wäre es aufgesprüht. Durch das Hohlkreuz wird die Kurve noch extremer, noch herausfordernder. Und vorne? Vorne kämpft die neongelbe Spitze. Durch die Pose werden ihre Brüste gegen den Boden und gleichzeitig zur Seite gedrückt – man erahnt die Schwere und die Weichheit ihres Busens, der einen krassen Kontrast zu der Härte des Bodens und der Strenge des Outfits bildet. Ihr Blick dabei ist nicht unterwürfig, er ist fordernd. Sie weiß genau, wohin wir schauen. Sie spürt den Blick auf ihrem Hintern und sie genießt es.

„Wer glaubt, auf dem Boden liegen sei entspannend, hat noch nie versucht, dabei alle Muskeln gleichzeitig anzuspannen. Plastinat zittert nicht. Sie vibriert höchstens vor Energie.“

Nach diesen Anstrengungen – und glaubt mir, minutenlang im Hohlkreuz zu liegen ist anstrengend – wechselten wir in sitzende Positionen. Ich wollte etwas mehr Ruhe reinbringen, ohne die knisternde Spannung zu verlieren.

Plastinat sitzt, stützt sich weit nach hinten ab, Beine lang ausgestreckt und gekreuzt.
„Zurückgelehnt, aber jederzeit bereit zum Sprung. Der Blick fixiert mich, während sie ihre Reize präsentiert.“

Hier kommt ihre ganze Länge zur Geltung. Sie wirkt endlos. Der Blick wandert fast automatisch von den Zehenspitzen die glatten, gebräunten Beine hinauf, vorbei an den Knien, den straffen Oberschenkeln, bis er schließlich auf das „Hindernis“ aus lila Latex trifft. In dieser sitzenden Position schiebt sich der Rock natürlich noch weiter nach oben. Das „Sicherheitsdreieck“ zwischen ihren Beinen wird zum absoluten Fokuspunkt. Es ist dunkel, es ist verhüllt, und doch schreit es nach Aufmerksamkeit. Ihr Oberkörper ist weit zurückgelehnt, was den Brustkorb öffnet und ihre Brüste im neongelben BH wie auf einem Präsentierteller darbietet.

„Jedes Mal, wenn sie die Position wechselt, gibt es dieses spezielle Geräusch. Dieses stumpfe, reibende Quietschen von Gummi auf dem Studioboden. Für andere vielleicht Lärm, für mich der Soundtrack eines perfekten Abends.“

Es gab Momente der fast meditativen Konzentration. Plastinat war ganz bei sich, fühlte das Material, fühlte ihren eigenen Körper.

Plastinat sitzt, ein Bein angewinkelt, Hand ruht sinnlich auf dem Oberschenkel, Blick gesenkt.
„Ein Moment der Berührung. Sie spürt das Latex, die Haut, die Hitze. Erotik findet oft im Kopf statt.“

Diese Geste. Ihre Hand, mit den langen, manikürten Fingernägeln, die sanft über das lila Latex ihres Rocks streicht, genau am Übergang zur nackten Haut des Oberschenkels. Das ist Kopfkino pur. Ihr Blick ist dabei gesenkt, auf ihren eigenen Körper gerichtet, als würde sie selbst bewundern, was sie da trägt. Der hohe Kragen spielt hier seine ganze Stärke aus: Er wirkt wie ein Rahmen für ihr Gesicht, eine steife, glänzende Aureole, die den Blick des Betrachters unweigerlich auf ihre Mimik lenkt – und gleichzeitig einen scharfen Kontrast zu der weichen Haut ihres Dekolletés bildet.

Aber Ruhe hält bei Plastinat nie lange an. Der Tiger in ihr kommt immer wieder durch. Plötzlich war der Blick wieder da. Direkt. Durchdringend.

Plastinat sitzt, Beine leicht geöffnet und angewinkelt, stützt sich hinten ab, Kinn herausfordernd gehoben.
„Komm doch her, wenn du dich traust. Diese Pose ist eine offene Einladung und eine Warnung zugleich.“

Frontal. Keine Ausflüchte. Sie sitzt da, die Beine leicht geöffnet, die Knie angewinkelt. Der Einblick, den sie gewährt, ist Millimeterarbeit. Der lila Latexrock spannt sich quer über ihren Schritt, jede Falte zeigt, wie viel Spannung darauf liegt. Man möchte die Hand ausstrecken und prüfen, ob das Material wirklich so glatt ist, wie es aussieht. Ihr Oberkörper ist aufrecht, stolz. Die Träger des neongelben BHs schneiden leicht in ihre Schultern ein – ein Zeichen für das Gewicht, das sie halten müssen. Ihre Brüste stehen fest und hoch, die Brustwarzen zeichnen sich als harte Punkte unter der feinen Spitze ab, aggressiv dem Studiolicht entgegenfordernd.

Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, ging sie zurück auf die Knie. Die „Power Pose“.

Plastinat kniet frontal, Hände fest in die Taille gestemmt, Ellbogen nach außen, direkte Konfrontation.
„Dominanz pur. Sie braucht keine Peitsche, ihre Körpersprache reicht völlig aus.“

Hier sieht man erst richtig, wie unglaublich flach ihr Bauch ist. Das Tattoo auf ihrem Rippenbogen blitzt unter dem BH hervor, ein grüner Stern auf gebräunter Haut. Der Taillengürtel mit den silbernen Schnallen wirkt hier fast wie eine Rüstung. Er formt ihren Torso zu einem V, das direkt in den Schoß weist. Die Hände fest in die Hüften gestemmt, drückt sie die Brust noch weiter raus. Es ist dieses Spiel mit den Muskeln – Anspannung und Entspannung. Man sieht die Definition an ihren Armen, die Sehnen am Hals, betont durch den engen Halsreif des Kragens. Sie ist wunderschön, aber auch einschüchternd. Eine Frau, die genau weiß, was sie will und was sie wert ist.

„Sie muss nicht stehen, um groß zu wirken. Selbst wenn sie auf dem Boden kauert, füllt sie den ganzen Raum aus.“

Zum Abschluss dieses Teils gibt es noch einmal meine Lieblingsansicht, aber mit einem Twist – buchstäblich.

Plastinat kniet, dreht den Oberkörper extrem nach hinten zur Kamera, eine Hand am Po.
„Der Twist. Anatomisch anspruchsvoll, optisch ein Hochgenuss. So verabschiedet man sich in die Pause.“

Sie kniet, den Rücken zu uns, und dreht den Oberkörper so weit, dass sie uns fast frontal ansieht. Diese Rotation bringt alles auf Spannung. Die Haut am Rücken wirft kleine Falten, der BH-Verschluss wird sichtbar, aber vor allem: Der Po. Durch die Drehung verlagert sich das Gewicht, eine Pobacke wird leicht angehoben, das Latex glänzt wie ein Spiegel. Ihre Hand ruht besitzergreifend auf ihrem eigenen Hintern, die Finger leicht gespreizt, als würde sie das Latex kneten wollen. Es ist ein Bild voller Dynamik und roher Sexualität.

Ich sitze hier, der Puls ist beim Schreiben fast so hoch wie damals beim Fotografieren. Wir haben jetzt Boden, Seite, Frontal und Rückansicht durch. Man könnte meinen, wir hätten jeden Winkel dieses Outfits erforscht und den harten Studioboden bis zum Letzten ausgereizt. Aber – und das ist das Schöne an der Arbeit mit Plastinat – sie braucht manchmal einfach eine neue Spielwiese, um die Energie noch einmal zu steigern. Wir machen hier einen Cut, damit ihr (und ich) kurz durchatmen könnt. Aber packt die Taschentücher noch nicht weg (für den Schweiß auf der Stirn, meine ich natürlich!). Im dritten und letzten Teil dieses Lila-Neon-Wahnsinns holen wir uns Verstärkung ins Set. Wir haben ein Möbelstück dazu geholt. Und glaubt mir: Wenn Plastinat schon auf dem flachen Boden so eine Show abzieht, könnt ihr euch kaum vorstellen, was passiert, wenn sie etwas zum Anlehnen, Drüberbeugen und Dominieren bekommt. Das Outfit bleibt, aber die Posen… die werden noch einmal deutlich akrobatischer und heißer. Bis gleich.


Das ist eine Serie. Und du weißt genau, was das heißt.
Ein Teil reicht selten. Zu diesem Shooting gehören noch weitere Beiträge mit mehr Fotos, mehr Blicken und mehr von genau dem, was du gerade spannend findest.

Ehrlich gesagt wundert es mich immer wieder, wie oft jemand denkt: „Nur kurz schauen.“ Spoiler: funktioniert fast nie. Die anderen Teile warten schon auf dich.

Diese Übersicht zeigt nur die öffentlich verfügbaren Teile. Einzelne Beiträge der Serie könnten bewusst nicht angezeigt werden, weil sie exklusiv im Memberbereich liegen. Mehr Bilder, mehr Tiefe, weniger Rücksicht auf „nur mal kurz schauen“.


Manche Serien entfalten ihre Wirkung erst,
wenn das Material in Bewegung kommt.
Genau das passiert hier.

Die Aufnahmen mit Plastinat zeigen Latexfashion nicht im Stillstand, sondern im Arbeiten. Schritte, Richtungswechsel, kurze Drehungen. Das Latex reagiert sofort. Glanz wandert, Spannung baut sich auf und löst sich wieder. Jede Bewegung verändert den Eindruck, ohne das Konzept zu verlassen.

Nichts wirkt hektisch.
Aber alles bleibt lebendig.
Plastinat bewegt sich kontrolliert, nutzt den Raum und gibt dem Material genau so viel Impuls, wie es braucht. Der Körper setzt den Takt, das Latex antwortet. Oberfläche und Form bleiben jederzeit klar lesbar.

Latexfashion funktioniert hier über Dynamik.
Nicht über Pose.
Bewegung zeigt, wie präzise Schnitt und Material zusammenspielen. Linien verschieben sich, Reflexionen wechseln, der Fetish wird sichtbar, ohne erklärt zu werden. Plastinat hält diese Balance sicher.

Gerade diese Bewegung macht die Serie dicht.
Der Blick folgt, verliert kurz den Halt, findet ihn wieder. Model und Material verstärken sich gegenseitig. Kein Teil dominiert. Alles greift ineinander.

Was hat dich zuerst festgehalten?
Die Bewegung, der Glanz oder dieses sichtbare Zusammenspiel in Aktion?

Schreib es gern in die Kommentare.

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Euer
Micha 📷

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Micha

Über den Autor

Fotograf mit den Schwerpunkten Latex-, Fetisch- und Fashion-/Lifestyle-Fotografie

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