Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).
Shiny Leggings: Wenn das Quietschen lauter ist als dein Motor
Wisst ihr, was das Problem an „normaler“ Kleidung ist? Sie ist so furchtbar… leise. Du setzt dich ins Auto, und nichts passiert. Keine Reibung, kein Widerstand, kein Geräusch, das jedem im Umkreis von fünf Metern signalisiert: „Vorsicht, hier kommt Ärger.“
In diesem kleinen Clip seht ihr mich – oder besser gesagt, eine Version von mir, die beschlossen hat, den bürgerlichen Sonntagnachmittag zu kapern. Obenrum: „Hallo, ich bin die nette Nachbarin, die gerne Kuchen backt.“ Untenrum: „Knie nieder oder geh mir aus der Sonne.“ Das ist genau die Art von kognitiver Dissonanz, die ich liebe. Ihr Männer seid ja so herrlich einfach gestrickt: Ein bisschen flauschige Wolle in Rosa, und schon denkt ihr, ihr habt es mit einem Schmusekätzchen zu tun. Aber dann wandert der Blick tiefer. Über den Bauchnabel (ja, der muss frei bleiben, sonst schwitze ich mich tot), über die Hüfte, und ZACK – da ist es. Das schwarze Gold.
Latex im Alltag ist eine Kunstform. Es ist ein Statement gegen die Langeweile der Baumwoll-Gesellschaft. Schaut euch an, wie das Licht auf den Oberschenkeln bricht, wenn ich aus dem Wagen steige. Das ist keine Hose, das ist eine Kriegserklärung an matte Oberflächen. Und ja, das Einsteigen in einen tiefergelegten Wagen mit einer Hose, die im Grunde nur aus Oberflächenspannung besteht, ist Sport. Hochleistungssport. Jeder Zentimeter Bewegung wird mit einem herrlichen Knarzen kommentiert. Es ist, als würde das Material selbst stöhnen – oder vielleicht bin das auch nur ich, weil ich die Blicke der Passanten genieße, die sich gerade fragen, ob sie halluzinieren oder ob da wirklich jemand in Hochglanz-Gummi Brötchen holen geht.
Der Reiz liegt im Kontrast. Diese Leggings sitzt wie eine zweite Haut, sie betont jeden Muskel, jede Kurve und verzeiht absolut nichts. Sie ist gnadenlos. Genau wie ich. Wenn ich mich auf den Fahrersitz fallen lasse, spüre ich den Widerstand des Materials. Es engt ein, es fordert Aufmerksamkeit. Man kann in Latex nicht „einfach so“ existieren. Man muss sich dazu entscheiden. Jede Bewegung ist bewusster, jeder Schritt ist inszeniert. Man lümmelt nicht in Latex. Man thront.
Und sind wir mal ehrlich: Dieses Parkdeck hat noch nie so viel Glanz gesehen. Normalerweise stehen hier nur staubige Kombis und warten auf ihren nächsten TÜV-Termin. Aber wenn ich aussteige, die Tür zuknallen lasse und meine Stiefel auf den Beton setze, dann wird aus dem tristen Grau mein persönlicher Laufsteg. Ich brauche kein Studiolicht. Die tiefstehende Sonne reicht völlig aus, um die Welt daran zu erinnern, dass man auch angezogen absolut nackt wirken kann. Denn machen wir uns nichts vor: Diese Leggings verbirgt nichts. Sie rahmt nur ein, was ihr gerne anfassen würdet, aber nicht dürft.
Vielleicht fragt ihr euch, ob es bequem ist? Pff. Bequemlichkeit ist für Leute, die Jogginghosen im Supermarkt tragen. Das hier ist Leidenschaft. Das Gefühl, wie sich das Latex beim Gehen spannt, wie es sich beim Sitzen in die Leisten gräbt, die Wärme, die sich darunter staut… das ist ein permanentes Vorspiel mit sich selbst. Und ich lasse euch gerne zuschauen. Aber nur zuschauen.
Also, wenn ihr das nächste Mal eine Frau in einem flauschigen Pulli seht, seid gewarnt. Es könnte sein, dass unter der weichen Schale ein Kern aus reinem, glänzendem Fetisch steckt. Und wenn sie euch dann so angrinst wie ich… dann wisst ihr, dass ihr verloren habt.
Bleibt dreckig.
Coco 💋
Achja … habt ihr eigentlich bemerkt, dass ihr das Video auch downloaden könnt? 😉 Könnt ihr natürlich machen … aber ihr könnt auch gerne den Beitrag in den sozialen Netzwerken teilen! 😁 Damit würdet ihr uns helfen, noch bekannter zu werden … und Lilly und ich würden euch für ewig lieben! 🥰😜
Manchmal ist es der Gang, der alles verändert.
Im Video sieht man das sofort.
Dieses Video zeigt mich draußen, sichtbar, ganz bei mir. Latexfashion begleitet jede Bewegung, ohne sich aufzudrängen. Ich gehe weiter, halte kurz inne, lasse den Blick wandern. Der Look wirkt, weil er Raum bekommt.
Ich mag diese leise Wirkung.
Kein Drama.
Kein Erklären.
Je länger du zuschaust, desto klarer wird, wie Mode im Video arbeitet: ruhig, selbstverständlich, mit einem kleinen Coco-Flirt.
Woran bleibst du hängen?
An der Bewegung? Am Glanz? Oder an meinem Blick?
Schreib es mir gern in die Kommentare.
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Eure #shinydiva Coco 💋
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