gelb ist geil! Teil 03

Hinweis: Dieser Inhalt enthält freizügige Bildsprache und / oder sinnlich-provokante Texte und wird für ein erwachsenes Publikum (18+) empfohlen.

Gelb ist geil – Teil 3: Die Liege der Verzweiflung (Das Finale)


Na, seid ihr immer noch da oder musstet ihr zwischendurch mal kurz ins Badezimmer verschwinden? Ich hoffe, ihr habt die Abkühlung im Pool in Teil 2 genossen, denn jetzt wird es wieder heiß – und zwar endgültig. Ich habe das Wasser verlassen, mein Körper glänzt noch von der Nässe und das Chlor prickelt auf meiner Haut. Die nasse Show war der Hammer, aber mein Körper verlangt wieder nach Sonne, um zu trocknen. Jetzt wechsle ich die Ebene für den letzten Akt. Ich ziehe um auf die Sonnenliege, und glaubt mir, wenn ich mich erst mal horizontal mache, dann wird es für die Nachbarschaft lebensgefährlich. Dieser winzige, neongelbe Fetzen von Tangaland Micro Swimwear leuchtet in der prallen Mittagssonne wie ein Warnsignal für den totalen Sittenverfall.

Ich lasse mich langsam auf das graue Polster der Liege sinken. Die Hitze des Materials brennt fast auf meiner Haut, aber das Gefühl ist geil. Es erinnert mich daran, dass ich lebe, dass ich begehrt werde und dass ich die absolute Kontrolle über diesen Moment habe. Ich werfe den Kopf in den Nacken und spüre, wie die Sonne meine tätowierte Haut küsst. Micha positioniert sich über mir. Er liebt diese Perspektiven, die alles betonen, was mich so verdammt gefährlich macht. Meine langen, definierten Beine, der flache Bauch mit dem funkelnden Piercing und natürlich meine Titten, die jetzt, wo ich liege, noch provokanter in den Himmel ragen. Ich spiele mit meinen blauen Haaren und grinse unter meiner Sonnenbrille hervor. Ich sehe sie genau – die Schatten hinter den Fenstern. Sie denken, sie wären unbeobachtet. Wie süß.

Coco liegt auf der Sonnenliege, die Beine ausgestreckt, eine Hand am Kopf. Man sieht deutlich die gelben Bänder im Nacken.
„Die Liege ist mein Thron für das Finale. Und weil ich eine gnädige Königin bin, trage ich jetzt das Oberteil zum Binden… lässt sich viel eleganter entsorgen.“

Wisst ihr, was das Beste an diesem Micro-Bikini ist? Er ist so minimalistisch, dass man ihn eigentlich gar nicht ausziehen müsste, um alles zu sehen. Aber wir sind hier bei shi-vas, und „halbe Sachen“ stehen nicht in meinem Vertrag.

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Ich richte mich langsam auf, die Haare wild, die Sonnenbrille immer noch fest auf der Nase. Meine Titten schwingen schwer, während ich nach dem gelben Stofffetzen greife, der mal mein Oberteil war. Ich ziehe ihn nicht wieder an. Wozu auch? Die Botschaft ist angekommen. Jeder in dieser Siedlung hat heute mehr gesehen, als ihm guttut. Ich lasse den Blick noch einmal schweifen. Die Fenster sind immer noch besetzt, aber es regt sich nichts mehr. Absolute Kapitulation. Einmal noch kurz langlegen … und dann ist für heute Feierabend.

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Ich stehe auf, strecke mich ein letztes Mal provokant in die Höhe, als wollte ich die Sonne selbst umarmen. Dann nehme ich meine Sachen und gehe, ohne mich noch einmal umzudrehen. Ich lasse sie zurück – mit ihren schmutzigen Gedanken, ihren Ferngläsern und der Gewissheit, dass sie diesen Anblick nie wieder vergessen werden.

Das war „Gelb ist geil“. Geländer, Pool und Liege – die heilige Dreifaltigkeit der Provokation ist vollendet. Danke fürs Zuschauen, ihr Voyeure! Die Nachbarschaft braucht jetzt sicher erst mal eine Gruppentherapie. Ich hingegen? Ich brauche erst mal einen Drink … und … 😉

„Over and out. Coco liebt euch… oder zumindest die Art, wie ihr mich anseht.“


Das ist eine Serie. Und ja, du hast richtig vermutet.
Ein Teil ist selten genug. Zu diesem Shooting gibt es weitere Beiträge mit mehr Fotos, mehr Momenten und genau den Blicken, bei denen man kurz vergisst, warum man eigentlich nur „mal eben“ hier war.

Komischerweise glauben das trotzdem erstaunlich viele. „Nur kurz reinschauen.“
Spoiler: Hat noch nie zuverlässig funktioniert. Die anderen Teile sind schon bereit.

Diese Übersicht zeigt die frei sichtbaren Teile der Serie. Es könnte sein, dass nicht alles hier auftaucht – manche Beiträge gehören möglicherweise in den Memberbereich. „Nur mal kurz“ war ohnehin nie der Plan.

Mehr aus dieser Serie


Manche Swimwear ist keine Mode.
Sie ist ein Spiel mit Grenzen.

Diese Bilder entstehen am Pool, in grellem Sonnenlicht, wenn Hitze auf der Haut liegt und alles ein bisschen zu viel sein darf. Die Swimwear ist extrem knapp, fast respektlos minimalistisch. Kaum Stoff, viel Haut, Schnitte, die nichts verzeihen. Und genau deshalb funktionieren sie so gut an mir.

Ich bewege mich langsam, genieße die Blicke, spiele mit Nähe. Mein Blick ist direkt, mein Lächeln frech. Die Sonne steht hoch, das Wasser glitzert – und jedes Detail wird sichtbar. Auch die kleinen, provokanten Akzente, die man nicht übersehen kann, wenn ich mich drehe, strecke oder bewusst innehalte.

Ich weiß, wie das wirkt.
Ich weiß, wie schnell der Blick hängen bleibt.
Und ich genieße es, ihn genau dorthin zu lenken.

Diese Swimwear ist dafür gemacht, Aufmerksamkeit zu provozieren. Und ich gebe ihr den Rest. Pool, Sommer, Hitze – und ein Körper, der nichts verstecken will. Kein Zurückhalten, kein Zögern. Nur dieses selbstverständliche Spiel mit Haut, Licht und Blicken.

Wenn dein Blick nicht weiterzieht, dann ist das kein Versehen.

Was macht dieser Anblick mit dir?
Welche Gedanken kommen hoch, wenn du genauer hinschaust?
Schreib es mir in die Kommentare. Ich lese sie. Und ich antworte.

Wenn du Kontakt zu uns aufnehmen möchtest, hast du mehrere Möglichkeiten: über Kontakt, über Instagram Profil oder Facebook Profil.

Und falls du dich fragst, wie es wäre, selbst vor der Kamera zu stehen:
Wenn du als weibliches Model Lust auf sehr freizügige, provokante Sommer-Shootings hast – Pool, Sonne, Haut, Attitude – dann bewirb dich gern. Alle Infos findest du hier: Info-Seite zur Modelbewerbung.

Für alle, die mehr wollen:
Custom Shots setzen exklusive Sommerfantasien um, genau nach euren Ideen.
Beim Fan-Shooting wird Nähe real – direkt am Pool, intensiv und respektvoll.

Die extrem knappe Swimwear in diesem Shooting stammt vom Hersteller Tangaland Micro Swimwear.

Was shi-vas ausmacht, wie wir arbeiten und warum wir Bilder lieber wirken lassen als erklären, erfährst du auf unserer Über-uns-Seite.

Eure #shinydiva Coco 💋

PS: Diese Beiträge habt ihr in den letzten 48 Stunden besonders oft aufgerufen – vielleicht willst du davon noch deutlich mehr sehen:

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Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

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