Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).
Gelb ist geil – Teil 3: Die Liege der Verzweiflung (Das Finale)
Na, seid ihr immer noch da oder musstet ihr zwischendurch mal kurz ins Badezimmer verschwinden? Ich hoffe, ihr habt die Abkühlung im Pool in Teil 2 genossen, denn jetzt wird es wieder heiß – und zwar endgültig. Ich habe das Wasser verlassen, mein Körper glänzt noch von der Nässe und das Chlor prickelt auf meiner Haut. Die nasse Show war der Hammer, aber mein Körper verlangt wieder nach Sonne, um zu trocknen. Jetzt wechsle ich die Ebene für den letzten Akt. Ich ziehe um auf die Sonnenliege, und glaubt mir, wenn ich mich erst mal horizontal mache, dann wird es für die Nachbarschaft lebensgefährlich. Dieser winzige, neongelbe Fetzen von Tangaland Micro Swimwear leuchtet in der prallen Mittagssonne wie ein Warnsignal für den totalen Sittenverfall.
Ich lasse mich langsam auf das graue Polster der Liege sinken. Die Hitze des Materials brennt fast auf meiner Haut, aber das Gefühl ist geil. Es erinnert mich daran, dass ich lebe, dass ich begehrt werde und dass ich die absolute Kontrolle über diesen Moment habe. Ich werfe den Kopf in den Nacken und spüre, wie die Sonne meine tätowierte Haut küsst. Micha positioniert sich über mir. Er liebt diese Perspektiven, die alles betonen, was mich so verdammt gefährlich macht. Meine langen, definierten Beine, der flache Bauch mit dem funkelnden Piercing und natürlich meine Titten, die jetzt, wo ich liege, noch provokanter in den Himmel ragen. Ich spiele mit meinen blauen Haaren und grinse unter meiner Sonnenbrille hervor. Ich sehe sie genau – die Schatten hinter den Fenstern. Sie denken, sie wären unbeobachtet. Wie süß.

Wisst ihr, was das Beste an diesem Micro-Bikini ist? Er ist so minimalistisch, dass man ihn eigentlich gar nicht ausziehen müsste, um alles zu sehen. Aber wir sind hier bei shi-vas, und „halbe Sachen“ stehen nicht in meinem Vertrag.
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Ich richte mich langsam auf, die Haare wild, die Sonnenbrille immer noch fest auf der Nase. Meine Titten schwingen schwer, während ich nach dem gelben Stofffetzen greife, der mal mein Oberteil war. Ich ziehe ihn nicht wieder an. Wozu auch? Die Botschaft ist angekommen. Jeder in dieser Siedlung hat heute mehr gesehen, als ihm guttut. Ich lasse den Blick noch einmal schweifen. Die Fenster sind immer noch besetzt, aber es regt sich nichts mehr. Absolute Kapitulation. Einmal noch kurz langlegen … und dann ist für heute Feierabend.
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Ich stehe auf, strecke mich ein letztes Mal provokant in die Höhe, als wollte ich die Sonne selbst umarmen. Dann nehme ich meine Sachen und gehe, ohne mich noch einmal umzudrehen. Ich lasse sie zurück – mit ihren schmutzigen Gedanken, ihren Ferngläsern und der Gewissheit, dass sie diesen Anblick nie wieder vergessen werden.
Das war „Gelb ist geil“. Geländer, Pool und Liege – die heilige Dreifaltigkeit der Provokation ist vollendet. Danke fürs Zuschauen, ihr Voyeure! Die Nachbarschaft braucht jetzt sicher erst mal eine Gruppentherapie. Ich hingegen? Ich brauche erst mal einen Drink … und … 😉
„Over and out. Coco liebt euch… oder zumindest die Art, wie ihr mich anseht.“
Manche Details wollen gesehen werden.
Andere verlangen es.
Diese Bilder entstehen am Pool, im grellen Sommerlicht. Die Swimwear ist extrem knapp, frech reduziert – kaum Stoff, viel Haut. Und dort, wo der Blick ohnehin landet, setzen meine Nippelpiercings klare Akzente. Sie fangen das Licht ein, blitzen auf, ziehen Aufmerksamkeit an. Absicht. Jedes Mal.
Ich bewege mich langsam, halte kurz inne, lasse den Blick zurückgleiten. Ich weiß genau, wie sich Blicke lenken lassen, wenn man ihnen einen Fixpunkt gibt. Die Kombination aus knapper Swimwear und meinen Nippelpiercings macht es unmöglich, wegzuschauen.
Wenn dein Blick hängen bleibt, dann ist das so gewollt.
Was macht das mit dir?
Wo landet dein Blick zuerst – und warum?
Schreib es mir in die Kommentare. Ich lese sie. Und ich antworte.
Kontakt über KontaktInstagram Profil oder Facebook Profil.
Als weibliches Model mit Lust auf provokante Sommer-Shootings findest du hier alle Infos: Info-Seite zur Modelbewerbung.
Exklusiv: Custom Shots.
Nähe: Fan-Shooting.
Die Swimwear stammt vom Hersteller Tangaland.
Mehr dazu bei Tangaland Micro Swimwear.
Was shi-vas ausmacht, wie wir arbeiten und warum wir Bilder lieber wirken lassen als erklären, erfährst du auf unserer Über-uns-Seite.
Eure #shinydiva Coco 💋
PS: Diese Beiträge habt ihr in den letzten 48 Stunden besonders oft aufgerufen – vielleicht weißt du jetzt auch, warum:









