Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).
rainy day in latex: Part 3 – Wenn der Reißverschluss die Kontrolle übernimmt
Da sind wir also. Das große Finale meiner kleinen Dortmunder Wasserspiele. Wenn du dachtest, die ersten beiden Teile wären schon das Ende der Fahnenstange gewesen, dann hast du meine Ausdauer massiv unterschätzt. Wir stehen immer noch auf diesem herrlichen, rostigen Gelände von Phoenix-West. Die Luft ist mittlerweile so schneidend kalt, dass man meinen könnte, die alten Hochöfen würden uns die Wärme absaugen, nur um uns zu ärgern. Aber weißt du was? Ich mag diesen Kampf gegen die Elemente. Es gibt dem Ganzen eine raue Note, die man im kuscheligen Studio niemals hinkriegt. Ein Model wie ich braucht eben ab und zu den Realitätscheck durch Mutter Natur, um zu wissen, dass man noch am Leben ist – oder zumindest, dass die Haut unter dem Latex noch ordentlich pulsiert.
Der heftige Dauerregen hat sich inzwischen in einen feinen, fast schon hinterhältigen Nieselregen verwandelt. Er macht dich nicht sofort klatschnass, aber er legt sich wie ein kühler Film auf das Latex und lässt alles noch mehr glänzen. Wir haben das PVC-Mäntelchen in die Ecke gepfeffert. Jetzt zählt nur noch das pure Latex. Ich trage meine treue rote Latex-Leggings, den schwarzen Latex-BH und darüber ein langärmeliges, schwarzes Latex-Top. Das Beste an dem Teil? Der durchgehende Front-Reißverschluss. Er ist die Grenze zwischen „Ich bin eine unnahbare Lady“ und „Ich zeige dir genau, was du willst“. Und glaub mir, ich liebe es, an dieser Grenze zu spielen, während Micha mit klammen Fingern versucht, den Fokus scharf zu stellen. Wir haben noch genau zehn Minuten, bevor meine Lippen blau anlaufen, also müssen wir die Spannung im Körper auf das Maximum treiben.
Wir fangen direkt mit einer Ansage an. Ich stehe frontal zur Kamera, der Oberkörper ist gespannt und ich spüre den Zug des Materials über meine Brust bis zu den Armen. Ich habe die Arme über den Kopf gehoben, die Hände dort gekreuzt, fast so, als wollte ich mich selbst einrahmen. Die Beine stehen deutlich gespreizt, ein fester Stand auf dem nassen Beton. Der Reißverschluss meines schwarzen Tops ist schon ein ordentliches Stück nach unten gewandert und gibt den Blick auf meinen schwarzen Latex-BH frei. Mein Kopf ist leicht nach links oben gerichtet, der Blick geht ins Leere – oder vielleicht dorthin, wo ich mir gerade vorstelle, wie warm es gleich im Bondage-Raum sein wird. Aber erst mal zählt nur das hier: Schwarzes Latex, rotes Latex und die absolute Kontrolle über die Bildwirkung.

„Ich mache mich ganz lang für dich, damit du jede Kurve im schwarzen Glanz studieren kannst. Na, schon außer Atem?“
Die nächste Stellung ist deutlich intimer. Ich bleibe frontal zur Kamera, aber diesmal ist mein Blick direkt auf dich gerichtet – oder zumindest minimal über die Linse hinweg, dorthin, wo Micha wahrscheinlich gerade hofft, dass die Kamera nicht den Geist aufgibt. Eine Hand liegt oben an meinem Hals, die Finger spielen mit dem kühlen Hautgefühl. Die andere Hand liegt quer über meiner Brust, direkt auf dem sichtbaren schwarzen BH. Das Top ist weit genug offen, um zu zeigen, dass ich hier keine Geheimnisse habe – oder zumindest nur die, die ich dir erst später verrate. Meine Beine sind immer noch breit gesetzt. Ich mag diese dominante Aura, die man ausstrahlt, wenn man sich den Raum einfach nimmt, egal wie ungemütlich er ist.

„Spürst du die Hitze, die ich unter diesem schwarzen Panzer entwickle? Der Regen verdampft fast auf meiner Haut.“
Jetzt wird es richtig lasziv. Ich habe den Kopf deutlich nach hinten gelegt, den Blick gen Himmel gerichtet, dorthin, wo der Nieselregen langsam nachlässt. Eine Hand liegt direkt unter meinem Kinn am Hals, die Finger streichen seitlich die Linie entlang – fast so, als würde ich den Griff eines unsichtbaren Halsbandes spüren. Die andere Hand stützt sich auf der Hüfte ab, was den Fokus auf die Spannung in meinem Dekolleté und die rote Leggings lenkt. Die Beine stehen weit auseinander. Es ist eine Pose der totalen Exponiertheit. Ich biete dir meinen Hals an, meine Brust, meinen ganzen Körper vor dieser harten Industriekulisse. Der Kontrast zwischen dem schwarzen, weichen Latex-Glanz und den rostigen Rohren im Hintergrund ist einfach unschlagbar.

„Ein freier Hals ist ein Versprechen, Schätzchen. Ich warte nur darauf, dass jemand die richtige Leine dafür mitbringt.“
Zeit für einen Perspektivwechsel. Micha rief: „Coco, dreh dich mal weg, ich will die Rückenlinie!“ Kein Problem. Ich habe mich schräg von hinten fotografieren lassen, der Oberkörper ist von der Kamera weggedreht. Aber natürlich verliere ich dich nicht aus den Augen. Mein Kopf ist über die Schulter nach links zurückgedreht, der Blick ist hart und fordernd. Eine Hand liegt oben auf der gegenüberliegenden Schulter, die andere ist angewinkelt vor dem Körper, so dass nur die Finger seitlich hervorgucken. Die Beine sind jetzt fast geschlossen. Es ist eine eher verschlossene, aber unglaublich spannungsgeladene Pose. Man sieht den schwarzen Glanz des Tops auf meinem Rücken und die Art, wie das Rot der Leggings meine Unterseite umschließt.

„Gefällt dir die Sicht von hinten? Ich genieße es, wie das Latex an meinem Rücken arbeitet, wenn ich mich so für dich verdrehe.“
Wir gehen ins klare Seitenprofil. Das ist für mich der Moment, in dem die Materialeigenschaften von Latex am besten zur Geltung kommen. Ich stehe seitlich nach links ausgerichtet, der Kopf gerade, der Blick in die Ferne. Ein Arm hängt locker nach unten, die Hand liegt seitlich am Oberschenkel meiner roten Leggings. Der andere Arm ist hinter dem Rücken versteckt. Die Beine stehen eng beieinander. Hier sieht man die saubere Linie meines Körpers, die Spannung im Stoff und wie der Reißverschluss des schwarzen Tops jetzt fast geschlossen wirkt. Es ist ein puristisches Bild. Kein Schnickschnack, keine wilden Gesten. Nur ich, das Latex und der Industrieboden unter meinen Füßen. Der Nieselregen ist fast weg, aber die Luft ist immer noch eiskalt.

„Stahlhart und trotzdem geschmeidig – ich passe mich der Kulisse an, aber ich bleibe das einzige, was hier wirklich glänzt.“
Und dann die volle Breitseite von hinten. Ich stehe mit dem Rücken zur Kamera, der Kopf ist leicht nach links gedreht. Beide Arme sind seitlich angewinkelt, die Hände stützen sich hinten in die Taille bzw. auf die Hüften. Die Beine stehen wieder breit auseinander. Das ist eine meiner Lieblingsposen, weil sie Dominanz und Präsenz ausstrahlt. Man sieht die Taille, die breite Hüftlinie und das glänzende Rot meiner Leggings in voller Pracht. In dieser Positur fühle ich mich unbesiegbar. Es ist mir völlig egal, ob der Wind mir gerade den letzten Rest Wärme aus dem Körper zieht. Micha liebt diesen Anblick, und ich weiß genau, dass er jetzt gerade die perfekte Symmetrie im Bild sucht.

Micha wollte noch eine Variation dieser Drehung. Ich bin immer noch schräg von hinten zu sehen, der Oberkörper weggedreht, der Kopf geht über die Schulter zurück nach links. Diesmal stützt nur eine Hand auf der Hüfte, der andere Arm hängt locker nach unten, ein Finger leicht abgespreizt. Die Beine stehen jetzt wieder eng beieinander. Das wirkt etwas filigraner, fast schon elegant, wäre da nicht der aggressive Glanz des roten und schwarzen Latex. Ich genieße es, wie die kalte Luft meinen Nacken streift, während ich dich über die Schulter fixiere. Der Regen hat nun endgültig aufgehört, aber die Feuchtigkeit auf dem Material reflektiert das restliche Licht der Industrieanlage auf eine Art, die fast schon surreal wirkt.
„Ich spiele mit dir, auch wenn ich dir den Rücken zukehre. Mein Körper ist eine einzige Einladung – traust du dich?“
Jetzt bringen wir etwas Bewegung in die Haare. Ich stehe immer noch schräg von hinten, der Blick nach links. Ein Arm hängt locker am Oberschenkel, aber die andere Hand ist nach oben geführt und greift in meine Haare, hält den Pferdeschwanz fest. Die Beine stehen eng zusammen. Das Spiel mit den Haaren gibt der Rückenansicht eine ganz neue Dynamik. Es betont die Schulterlinie und den Nacken. Ich liebe es, wenn die künstliche Welt des Latex auf das organische Blau meiner Haare trifft. Es zeigt, dass ich keine Schaufensterpuppe bin, sondern ein Model, das weiß, wie man mit jedem Detail spielt, um den Puls des Betrachters nach oben zu treiben.

Zurück ins Profil, diesmal nach rechts ausgerichtet. Mein Kopf ist leicht gesenkt, der Blick geht nach vorne unten. Beide Arme sind nach oben geführt, beide Hände greifen tief in meine Haare. Die Beine stehen eng beieinander, die Körperlinie ist aufrecht. Das Besondere hier: Das schwarze Top ist wieder teilweise geöffnet und der BH blitzt hervor. Es ist eine Pose der Konzentration, fast schon meditativ, wäre da nicht diese enorme Spannung im Oberkörper. Ich spüre, wie der Reißverschluss gegen meine Haut drückt, während ich meine Haare raffe. Es ist der Moment der Ruhe vor dem nächsten Eskalationsstadium. Die Kälte ist jetzt nebensächlich, ich bin im Tunnel.

„Ich halte mich fest, während die Welt um mich herum stillsteht. Nur das Knistern des Latex unter meinen Fingern ist zu hören.“
Das absolute Final-Bild. Ich stehe schräg zur Kamera, nach rechts ausgerichtet. Mein Kopf ist nach rechts gedreht, der Blick geht weit aus dem Bild. Ein Arm ist nach oben geführt, der Unterarm liegt über meiner Stirn, die Hand schwebt darüber – eine Geste des Triumphes oder der totalen Erschöpfung, entscheide selbst. Die andere Hand stützt fest auf der Hüfte, die Beine stehen breit auseinander, was meine Hüftkurve massiv betont. Das schwarze Top ist jetzt weit geöffnet, der BH und sogar ein Teil meines Bauchs sind sichtbar. Das ist die totale Präsenz. Ich habe Phoenix-West besiegt. Der Regen ist weg, die Kälte ist mein Freund geworden und ich stehe hier als das ultimative Symbol für das, was shi-vas.de ausmacht: kompromisslose Erotik, harter Glanz und ein Model, das keine Angst vor den Elementen hat.

„Das war’s draußen, Schätzchen. Ich bin nass, ich bin durchgefroren, aber ich bin verdammt glücklich über diese Bilder. Kommst du mit rein?“
Wir haben es geschafft. Zehn Minuten für dieses Set, 30 Minuten insgesamt für drei Outfits. Micha und ich sind wortwörtlich bis auf die Knochen durchgefroren, die Zähne klappern im Takt der Scheibenwischer, als wir uns endlich ins Auto retten. Aber das Gefühl, diese Bilder im Kasten zu haben, wärmt mehr als jede Sitzheizung. Wir sind glücklich, wir sind erschöpft und wir sind bereit für den nächsten Schritt. Phoenix-West war hart, aber wir waren härter.
Nachdem ich dann so langsam wieder eine normale Körpertemperatur hatte, ging es dann beim privaten Bondage-Workshop bei Daniel gleich zum nächsten megageilen Teil des Tages! Da wir zukünftig viel mehr im Bereich Bondage machen möchten und bei den „einfachen“ Sachen nicht unbedingt jedes Mal auf einen Rigger angewiesen sein wollen (oftmals sind unsere Shootings halt sehr spontan 😎), hat Micha sich entschlossen, selber ein paar Grundlagen zu Ropebondage zu lernen … und ich durfte das Rope-Bunny sein … was mir ehrlich gesagt sehr gut gefallen hat. 😜😁🥰

Es gibt nichts Intensiveres, als nach der weiten Kälte von Phoenix-West in die enge Wärme der Seile zu flüchten. Daniel hat Micha gezeigt, wie man mich so fixiert, dass ich mich keinen Millimeter mehr bewegen kann, während das raue Seil einen wunderbaren Kontrast zum glatten Latex meiner Leggings bildet. Es ist dieser Switch im Kopf – von der dominanten Pose draußen zur totalen Aufgabe im Seil. Aber das ist eine andere Geschichte für einen anderen Beitrag. Erst mal hoffe ich, dass du mit diesen Bildern hier genauso viel Spaß hattest wie wir beim Shooten.
Deine Coco 💋
Manchmal ist Latex einfach Mode.
Und manchmal ist genau das der Reiz.
Diese Fotos zeigen mich draußen, sichtbar, selbstbewusst. Latexfashion gehört hier ganz selbstverständlich zu mir. Der Glanz fängt das Licht ein, die Schnitte sitzen, mein Auftritt ist ruhig und klar. Ich bewege mich durch den Raum, als wäre das alles völlig normal – und genau dadurch wirkt es.
Ich mag diesen Moment, wenn Blicke kurz hängen bleiben.
Nicht wegen Provokation.
Sondern wegen Haltung.
Mein Blick ist offen, mein Lächeln leicht. Latexfashion braucht kein Drama, um zu wirken. Sie lebt davon, getragen zu werden – mit Selbstverständlichkeit, mit Präsenz, mit genau dieser Coco-Attitude.
Wenn du merkst, dass du genauer hinschaust, dann funktioniert dieses Bild.
Was fällt dir zuerst auf?
Der Look? Die Ausstrahlung? Oder mein Grinsen?
Schreib es mir in die Kommentare. Ich lese sie. Und ich antworte.
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Eure #shinydiva Coco 💋
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