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Nachdem ihr euch ja hoffentlich schon den ersten Teil von „chastity girl“ angeschaut habt, geht es nun weiter … mit mehr nackter Haut! … und irgendwie passt der Keuschheitsgürtel ja auch noch in den „NO“vember! 😜
Ich hatte es ja auch schon im ersten Teil gesagt: ich hab den chastitybelt nicht nur für das Shooting getragen, sondern tatsächlich war ich so neugierig, dass ich ihn auch häufiger in der Freizeit getragen habe. … und auch schon mal den ganzen Tag! 🙂 Es ist schon irgendwie ein seltsames Gefühl, aber andererseits auch enorm an- und erregend! … und gemein!! 🙁 Kein neckisches Betatschen meiner Brüste … kein liebkosendes Streicheln an bestimmten anderen Stellen … Das erfordert doch schon ganz schön Disziplin, dabei nicht durchzudrehen!
Aber ich habe es überlebt! … und ich werde es auch zukünftig überleben, denn der Keuschhietsgürtel wird nun wohl häufiger wichtige, edle Teile meines Körpers vor dem Zugriff schützen! 😜 … und ehrlich gesagt: ich freue mich sogar darauf! Ich hab das verfluchte Teil lieben gelernt! ❤
Diese Fotos spielen erst harmlos.
Und kippen dann ganz bewusst. 💋
Die Aufnahmen zeigen mich in Jeans – Blick nach oben, Lächeln, nichts, was schreit. Und dann fange ich an, mich auszuziehen. Langsam genug, damit man es merkt. Unter der Jeans wird der chastitybelt sichtbar, dazu der metallene BH. Genau dieser Moment ist der Reiz. Ich genieße ihn. Sichtbar.
Ich weiß, was passiert.
Dieses „Moment…“.
Und dieses Zögern, bevor man weiterklickt.
Der chastitybelt unter der Jeans ist hier der Drehpunkt. Alltag oben, Wahrheit darunter. Die Fotos leben von dieser Enthüllung ohne Eile. Je länger man hinschaut, desto klarer wird, dass ich das hier auskoste.
Was hat dich zuerst erwischt?
Der Augenblick, in dem die Jeans nachgibt? Der metallene BH? Oder mein Blick, der genau wusste, was gleich sichtbar wird?
Schreib es mir in die Kommentare. Ich lese sie. 💋
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Eure #shinydiva Coco 💋
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