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Viel mehr nackte Haut als im zweiten Teil (den ihr hoffentlich auch gesehen habt!! 😜) geht ja mit dem chastitybelt nicht. Aber ich muss gestehen – ich sehe schon verdammt heiss in dem Keuschheitsgürtel aus, oder?
Wir haben vorab schon eines der Bilder des letzten Teils schon auf einer social-media-Plattform geteilt und einen sehr interessanten Kommentar mit einer noch interessanten Idee für den Keuschheitsgürtel bekommen. … eine Idee, die wir mit Sicherheit auch demnächst noch umsetzen werden. … vielleicht sogar dann „in public“ – allerdings muss es dann um einiges wärmer werden!! 😄 Oder es erfindet jemand einen Keuschheitsgürtel mit eingebauter Heizung! 😇
Geniesst jetzt aber erst mal die Fotos des vorläufig letzten Teils … und erzählt mir doch mal, ob ihr solche hot findet!
Diese Fotos sind nicht nett.
Sie sind absichtlich unbequem. 💋
Die Bilder haben mich mit Keuschheitsgürtel gezeigt – sichtbar, gesetzt, ohne Ausrede. Submissive, ja. Aber mit einem Grinsen, das genau weiß, was es anrichtet. Ich stehe da, lasse mich ansehen und genieße diesen Moment, in dem der Blick hängen bleibt und sich selbst verrät.
Ich mag diesen Widerspruch.
Dieses „Du darfst schauen – aber nicht entscheiden“.
Und dieses Spiel, bei dem ich die Regeln festlege.
Der Keuschheitsgürtel ist hier keine Dekoration. Er ist die Klammer. Er zieht den Blick nach unten, hält ihn fest und sagt ziemlich klar, dass Zurückhaltung hier nur gespielt wird. Je länger man hinschaut, desto lauter wird das Kopfkino. Genau so.
Wenn du bei den Bildern kurz gezuckt hast, dann haben sie geliefert.
Was hat dich zuerst erwischt?
Die deutliche Setzung? Die submissive Provokation? Oder mein Blick, der keine Entschuldigung braucht?
Schreib es mir in die Kommentare. Ich lese sie. Und ich genieße ehrliche Antworten. 💋
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Eure #shinydiva Coco 💋
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