black & gold

Die Abendsonne stand bereits tief über dem Industriegelände und tauchte die gläsernen Fassaden in ein Licht, das irgendwo zwischen flüssigem Honig und brennendem Bernstein oszillierte. Es war einer dieser Tage, an denen die Luft noch die Hitze des Nachmittags gespeichert hatte, während der Wind bereits die erste, kühle Ahnung der Dämmerung mit sich brachte. Ich war allein mit Lina unterwegs – so wie wir es seit einer kleinen Ewigkeit halten. Nur sie, ich und die Kamera. Kein Team, keine unnötigen Stative, über die ich im Eifer des Gefechts stolpern könnte. Ich brauche diese Bewegungsfreiheit, um auf Linas Dynamik reagieren zu können, auch wenn das bedeutet, dass ich mich mal wieder ordentlich verrenken muss, um den perfekten Winkel zu finden.

Als Lina vor die Glasfront trat, war sofort klar, warum wir das schon seit Dutzenden von Shootings so machen. Es ist eine gewachsene Vertrautheit, ein blindes Verständnis. Lina ist Sportlerin durch und durch – Akrobatin, Leichtathletin, fast schon süchtig nach der körperlichen Herausforderung. Das sieht man jeder Faser ihres Körpers an. Sie trug eine Kombination von Rosengarn Latexmanufaktur: eine goldene Leggings und ein schwarzes Top mit Rüschendetails. Das Material war frisch mit Vivishine behandelt. Während ich noch damit kämpfte, die öligen Rückstände von meinen Fingern fernzuhalten, um die Linse nicht zu versauen, war Lina bereits im Modus. Sie behauptet zwar immer wieder, Latex sei eigentlich nicht ihr Ding, aber bei dieser hochwertigen Fashion leuchten ihre Augen. Es ist der ästhetische Reiz, diese zweite, unnachgiebige Haut durch ihre schiere Körperbeherrschung zu zähmen.

Lina steht in einem golden-schwarzen Latex-Outfit vor einer Glasfront, die Hände an den Kopf gelegt.
„Linas Präsenz ist ab der ersten Sekunde da. Sie muss sich nicht warmpringen, sie ist einfach ‚on‘.“

Bevor wir uns ganz in die Details vertieften, nutzten wir das noch harte Licht für einige totale Aufnahmen. Lina stand dort wie eine Kriegerin aus einer anderen Zeit, während das Gold an ihren Beinen fast blendete. Ihr athletischer Körper füllte das Material so makellos aus, dass jede Naht an ihren festen Oberschenkeln wie eine Hommage an ihre Disziplin wirkte. Die goldene Leggings betonte ihre endlos langen Beine, die muskulös und doch so elegant waren. Ihr Po, fest geformt durch unzählige Stunden Training, hob sich unter dem glänzenden Material so perfekt ab, dass man die Spannung förmlich spüren konnte. Es war ein Anblick, der sich sofort in mein Gedächtnis brannte.

Lina steht breitbeinig in der Sonne, eine Hand im Haar, die goldene Latex-Leggings glänzt extrem. |
„Dieser Körper ist ein Versprechen. Ein Versprechen an Ästhetik, Kraft und die pure Freude an der Bewegung.“

Das Knistern zwischen uns ist rein freundschaftlich und doch voller Energie. Es ist die Spannung von zwei Perfektionisten bei der Arbeit. Lina bewegte sich mit einer Präzision, die nur jahrelanges Training hervorbringt. Die goldene Leggings spannte sich über ihre extrem definierten Beine, betonte die harte Muskulatur ihrer Oberschenkel und die perfekte Linie ihrer Hüfte. Wenn sie die Beine weit spreizte, um die Reflexionen des Sonnenlichts einzufangen, hörte man das leise, fast schon zärtliche Quietschen des Materials auf ihrer Haut. Das schwarze Top umschloss ihren Oberkörper wie eine Rüstung, die jede Bewegung ihrer Bauchmuskulatur unter dem glänzenden Gummi nachzeichnete. Ihr Bauchnabel blitze dabei immer wieder kurz hervor, ein kleiner, aufregender Kontrast zum glänzenden Latex. Es ist eine unterschwellige, kraftvolle Erotik – die Ausstrahlung einer Frau, die ihren Körper als perfekt gestimmtes Instrument begreift. Ihre extrem schmale Taille, die unter dem Top fast unnatürlich wirkte, war der perfekte Übergang zu dem vollen, runden Po, der jede Faser der goldenen Leggings zum Glänzen brachte.

Lina hockt in ihrem eng anliegenden Latex-Outfit auf dem Boden, der Fokus liegt auf der Spannung der goldenen Leggings.
„Ihr Posing ist keine Show, es ist Akrobatik. Dass ich das Ganze nur fotografiere, statt selbst ins Schwitzen zu kommen, ist mein eigentliches Glück.“

„Micha, zeig mal kurz“, unterbrach sie die Stille nach einer Serie von Aufnahmen. Wir standen eng zusammen am Kameradisplay. Ich spürte die Hitze, die ihr Körper nach der akrobatischen Anstrengung abstrahlte, und in meine Nase stieg dieser unverwechselbare Mix aus ihrem Parfum und dem süßlichen Aroma des polierten Latex. Während ich fasziniert war, wie das Licht die Konturen ihres durchtrainierten Rückens betonte, war Lina bereits bei der Fehleranalyse. Ihr Blick ist gnadenlos. „Die Spannung in der Wade war beim zehnten Bild besser, aber da passt der Winkel vom Fuß nicht“, analysierte sie. Ich musste innerlich grinsen. Mir ist es am Ende egal, ob ein Finger nun im 45°- oder 43°-Winkel gespreizt ist, aber Lina ist da eigen. Ihr Posing ist kein Zufall, es ist millimetergenaue Arbeit. Ihr Körper, ein Meisterwerk an Definition, ließ das Material tanzen.

Lina steht in einer kraftvollen Pose, die Beine gespreizt, die Arme vor dem Körper verschränkt.
„Manchmal ist es ein einziges Detail, wie sich das Licht auf der Hüfte bricht, das die ganze Geschichte unserer jahrelangen Zusammenarbeit erzählt.“

Also gingen wir zurück in die Pose. Einmal, zweimal, ein Dutzend Mal, bis Lina mit der Millimeterarbeit zufrieden war. Es ist genau dieser Anspruch, der unsere Dutzenden Shootings über die Jahre so besonders gemacht hat. Sie fordert das Material heraus, und das Latex von Rosengarn gibt die Antwort in Form von harten Glanzlichtern und einer unnachgiebigen Passform. In der tiefen Hocke zeigte sich die ganze Kraft ihrer Leichtathletik-Vergangenheit. Die Leggings glänzte wie flüssiges Gold, während sie mich über den Rand ihrer Sonnenbrille hinweg fixierte. Der Ansatz ihrer weiblichen Formen unter dem ultraengen Latex war dabei kaum zu übersehen, eine verlockende Andeutung von dem, was darunter lag. Ihr fester Po wölbte sich sinnlich unter dem glänzenden Material, eine Verführung, die jeden Blick auf sich zog. In diesem Moment verschmolzen die sportliche Disziplin und die dunkle Ästhetik des Latex zu einer Einheit, die sich fast schon schmerzhaft schön in mein Hirn einbrannte.

Lina steht seitlich zur Kamera, eine Hand in der Hüfte, das Licht zeichnet die Silhouette ihrer Beine nach.
„Hier sieht man die akrobatische Basis – diese Linie ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von jahrelanger Arbeit.“

Besonders spannend wurde es, wenn sie anfing, mit der gläsernen Architektur zu spielen. Das schwarze Top von Rosengarn reflektierte die blauen Nuancen der Fassade, während das Gold den Boden förmlich zum Glühen brachte. Lina wusste genau, wie sie ihren Körper so in Szene setzte, dass die Spannung im Material maximal zur Geltung kam. Ihr praller Po, perfekt umschlossen von der goldenen Leggings, wirkte in diesem Licht wie aus einem Guss – jede Rundung war eine Verführung für das Auge. Jede Bewegung wirkte wie choreografiert, auch wenn es nur ein einfaches Zurechtrücken der Haare war.

Lina steht leicht eingedreht vor der Glasfront, die Hände vor dem Körper, intensiver Glanz auf dem schwarzen Top.
„Das Spiel zwischen dem kalten Glas und der Wärme ihrer Haut, die durch das Latex dringt, ist jedes Mal aufs Neue faszinierend.“

Dass wir uns schon so lange kennen, erlaubt es uns, auch mit extremeren Perspektiven zu experimentieren. Wenn Lina sich leicht eindreht, kommen ihre Kurven unter dem hautengen Material erst richtig zur Geltung. Die schmale Taille, die beinahe unwirklich wirkt, betont die Fülle ihrer Hüften und ihres festen Gesäßes. Es ist dieser Mix aus sportlicher Härte und weiblicher Eleganz, den nur sie so perfekt beherrscht. Jeder Blick, den sie der Kamera schenkt, ist eine Einladung, die Konturen ihres atemberaubenden Körpers genauer zu studieren.

Lina steht mit erhobenen Armen da, das Latex spannt sich über ihrer Taille und ihren Hüften.
„Ich liebe es, wie das schwarze Top ihre Taille betont, während die Leggings jede Bewegung ihrer Beine mitmacht.“

Warum wir das machen? Weil es ein Herzensprojekt ist. Weil wir hier die Zeit haben, genau diesen Perfektionismus auszuleben. Zwischen den Sets frotzelten wir über alte Zeiten, über die Anfänge unserer gemeinsamen Reise, während ich versuchte, keine Vivishine-Abdrücke auf dem Gehäuse zu hinterlassen. Lina genießt das Gefühl, in dieser hochwertigen Fashion zu stecken, auch wenn sie im Alltag eher der sportlich-funktionale Typ ist. Aber hier, vor dieser Kamera, wird sie zur Herrscherin über Licht und Schatten. Dass sie mir das Vertrauen schenkt, diese hocherotische, kraftvolle Seite von ihr einzufangen, ist der Kern von shi-vas.

Lina hockt im Profil am Boden, die Hände auf den Knien, intensiver Glanz auf der Leggings.
„Auch in der Ruhephase bleibt die Spannung erhalten. Ein kurzes Durchatmen vor dem nächsten Check am Display.“

Die Sonne war schließlich fast verschwunden, nur noch ein schmaler, oranger Streifen am Horizont zeugte von ihrer Anwesenheit. Die Blaupause der Nacht legte sich über das Industriegelände. Wir schauten uns die letzte Serie gemeinsam an. Lina lehnte sich leicht vor, ihr Blick wieder fest auf das Display gerichtet. Ihr durchtrainierter Körper, der in diesem Licht noch athletischer wirkte, war für mich wie eine Offenbarung. Sie war einfach eine Traumfrau, die es verstand, ihren Körper in Perfektion zu präsentieren. Kurz vor dem Ende, als wir schon fast die Kamera einpacken wollten, warf sie noch einmal diesen einen Blick über die Schulter. Es ist der Blick einer Frau, die genau weiß, was sie erreicht hat – und die den Perfektionismus des Tages sichtlich genießt.

Lina blickt mit leicht erhobenem Kopf in die Ferne, die Sonne betont ihr Gesicht und das glänzende Top.
„Manchmal ist der beste Moment der, in dem man eigentlich schon fertig ist und die Anspannung der Perfektion einem echten Stolz weicht.“

Und natürlich durften die klassischen Profilaufnahmen nicht fehlen, um die Arbeit von Rosengarn in ihrer ganzen Pracht zu zeigen. Linas schmale Taille, die in Kombination mit ihrem knackigen Po eine atemberaubende Silhouette bildete, war ein wahres Kunstwerk.

Lina steht aufrecht, blickt stolz zur Seite, während das goldene Latex ihre Beine wie flüssiges Metall umschließt.
„Wenn Lina zufrieden ist, weiß ich, dass das Bild perfekt ist. Ihr Anspruch an sich selbst ist meine größte Motivation.“

Wir packten schweigend zusammen. Das leise Rascheln des Latex beim Verstauen war das einzige Geräusch in der aufkommenden Dunkelheit. Dutzende Shootings liegen hinter uns, und doch fühlt sich jedes Mal wie eine neue Entdeckung an. Ein kurzes Nicken, ein erschöpftes, aber glückliches Lächeln von Lina – bis zum nächsten Mal. Das Gold wird noch lange nachhallen, ebenso wie die Erkenntnis, dass Perfektion kein Ziel ist, sondern eine Reise, die wir beide immer wieder aufs Neue antreten. Lina ist eine Traumfrau, deren Körper es verdient, zelebriert zu werden, und ich bin froh, dass ich diese Momente einfangen durfte.


Manche Bilder tragen ihre Spannung nicht im Setting,
sondern in der Person, die darin steht.
Diese gehören dazu.

Die Fotos zeigten Lina outdoor in Latexfashion. Nicht versteckt, nicht beiläufig. Sie bewegte sich ruhig, bewusst, mit einer Selbstverständlichkeit, die sofort auffiel. Latex lag eng an, spiegelte Licht und machte jede Haltung sichtbar. Lina nutzte genau das. Keine Eile, kein Zögern. Jeder Schritt wirkte gesetzt.

Alles blieb kontrolliert.
Vor allem von ihr.
Der Ort spielte mit, aber Lina bestimmte die Szene. Blicke entstanden, weil sie da war, nicht weil sie gesucht wurden.

Solche Serien leben von Persönlichkeit.
Von der Art, wie jemand Präsenz hält, ohne sie auszustellen. Lina ließ Nähe zu, ohne sie anzubieten, und genau darin entstand diese leise Spannung, die länger wirkt als jeder schnelle Effekt.

Latexfashion verstärkt das. Auf Lina wirkt das Material nicht wie ein Kostüm, sondern wie eine zweite Haut. Es folgt ihren Bewegungen, betont Linien und macht sichtbar, wie sicher sie sich darin bewegt. Im öffentlichen Raum wird daraus ein Kontrast, der nicht laut ist, aber bleibt.

Was hat dich beim Betrachten zuerst gepackt?
Linas Ausstrahlung, der Materialglanz oder der Moment dazwischen?

Schreib es gern in die Kommentare.

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Custom Shots ermöglichen individuelle Umsetzungen, bei denen Materialien, Orte und Bildwirkung gezielt aufeinander abgestimmt werden.
Beim Fan-Shooting entsteht gemeinsam vor der Kamera ein persönliches Projekt, das Nähe, Vertrauen und Spannung bewusst nutzt.

Was shi-vas ausmacht, wie wir arbeiten und warum wir Bilder lieber wirken lassen als erklären, erfährst du auf unserer Über-uns-Seite.

Euer
Micha 📷

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Micha

Über den Autor

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