Ich weiß nicht, wer auf die Idee gekommen ist, dass Latex nur etwas für dunkle Räume, flackerndes Licht und viel zu ernste Gesichter ist. Aber ganz ehrlich: Dieser Mensch hat noch nie erlebt, wie sich ein Latex-Onepiece in der Sonne anfühlt 😏. Am Pool. Mit nackter Haut, heißem Stein unter den Füßen und diesem leisen Knistern, das nur entsteht, wenn Latex und ich uns gegenseitig provozieren.
Dieses Onepiece ist kein Kleidungsstück. Es ist eine Ansage. Ein glänzendes „Schau her“, das sich nicht entschuldigt und schon gar nicht zurücknimmt 🔥. Es schmiegt sich an mich, als hätte es den ganzen Tag auf genau diesen Moment gewartet. Eng, kompromisslos, gnadenlos ehrlich. Jede Bewegung wird betont, jeder Atemzug sichtbar. Ich spüre, wie das Material meine Haut küsst, festhält, loslässt und wieder an sich zieht. Latex spielt nicht fair. Und genau deshalb liebe ich es 😈.
Der Pool glitzert neben mir, als wollte er mitmachen 💦. Das Wasser ist kühl, die Luft warm, und ich stehe dazwischen wie der lebende Beweis, dass Gegensätze verdammt gut harmonieren können. Hohe Heels am Poolrand sind eigentlich völlig unvernünftig. Aber Unvernunft ist so ein Ding von mir 😉. Außerdem: Wenn man schon provoziert, dann bitte richtig.
Ich bewege mich langsam. Nicht, weil ich es muss, sondern weil ich es genieße. Jede Pose ist ein kleines Spiel mit Blicken, mit Fantasie, mit Erwartungen. Ich weiß genau, was dieses Onepiece mit Köpfen anstellt 😌. Und ja, ich genieße das Wissen. Sehr sogar. Dieses Latex macht mich nicht schüchtern. Es macht mich laut, auch wenn ich kein Wort sage. Es schreit nicht, es flüstert. Und Flüstern ist oft viel gefährlicher.
Manchmal lehne ich mich zurück, stütze mich auf den Poolrand, strecke ein Bein aus. Der Stein ist kühl, meine Haut warm, und irgendwo dazwischen entsteht diese Spannung, die man nicht erklären muss 🖤. Mein Körper spricht sowieso für sich. Tattoos, Kurven, Haltung – alles erzählt seine eigene kleine Geschichte. Und das Latex? Das ist der Erzähler, der jedes Detail hervorhebt, nichts versteckt und trotzdem genug Raum für Fantasie lässt.
Ich weiß, dass Blicke auf mir landen 👀. Manche offen, manche heimlich. Manche neugierig, manche eindeutig zu lang. Und ich? Ich spiele damit. Ein kurzer Blick über die Schulter, ein leichtes Anheben der Hüfte, ein Lächeln, das irgendwo zwischen unschuldig und absolut nicht unschuldig pendelt 😇😈. Humor gehört für mich dazu. Ich nehme mich ernst, aber nicht zu ernst. Erotik darf lachen. Sie sollte sogar.
Zwischendurch knie ich mich hin, spüre den Boden unter mir, das Latex, das sich spannt, nachgibt, glänzt ✨. Der Pool spiegelt mein Bild zurück, leicht verzerrt, noch verlockender. Ich fahre mir durchs Haar, lasse es über die Schultern fallen, genieße diesen Moment völliger Kontrolle. Über meinen Körper. Über die Situation. Über die Fantasie, die gerade irgendwo in fremden Köpfen entsteht.
Das Schöne an diesem Onepiece ist, dass es nichts erklärt. Es ist einfach da. Provokant, direkt, unapologetisch 💋. Es fragt nicht, ob es gefallen darf. Es tut es einfach. Und wenn nicht, auch gut. Latex ist nichts für Kompromisse. Genauso wenig wie ich.
Am Ende des Shootings bin ich warm, leicht außer Atem und ziemlich zufrieden 😌. Das Onepiece hat geliefert. Der Pool war der perfekte Komplize. Und ich? Ich war genau da, wo ich sein wollte: im Mittelpunkt meiner eigenen kleinen, heißen Geschichte. Mit einem Augenzwinkern, einem frechen Lächeln und diesem Gefühl, dass Erotik am besten funktioniert, wenn man sie selbstbewusst, spielerisch und mit einer guten Portion Spaß lebt 😘.
Latex am Pool ist vielleicht nicht für jeden Alltag geeignet. Aber für diesen Moment?
Verflucht perfekt 🔥💦.











Diese Fotos hatten Wärme.
Und nicht nur wegen der Sonne.
Die Aufnahmen zeigen mich am Pool, in Latexswimwear, die sich im Licht abzeichnet und jede Bewegung sichtbar macht. Man sieht die Hitze, man spürt sie fast – dieses Gefühl zwischen Sommerluft und Wasser, das sofort hängen bleibt.
Ich habe mit diesem Moment gespielt.
Mit Nähe.
Mit Blicken.
Und mit dem Wissen, dass diese Bilder nicht unauffällig sind.
Latexswimwear hat hier nichts versteckt. Sie war präsent, glänzend, eindeutig. Und genau das macht diese Fotos so wirksam.
Was hat dich beim Anschauen der Bilder zuerst gepackt?
Der Glanz? Die Umgebung? Oder mein Spiel mit Blicken?
Schreib es mir gern in die Kommentare.
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