Business, Branding & Badenixen

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Business, Branding & Badenixen: 8 Stunden im Dienst der Provokation

Es gibt Tage, da fühlt sich die Luft an wie flüssiges Blei – heiß, drückend und unerbittlich. Genau so ein Tag ist heute – und heute ist ein Samstag im Sommer vor zwei Jahren. Aber während der Rest der Welt in leichten Leinenklamotten oder faden Bikinis nach Schatten sucht, habe ich mich für das krasse Gegenteil entschieden. Warum? Weil ich gebucht wurde. Nicht als Gast, nicht als einfache Partybesucherin, sondern als das ultimative visuelle Upgrade für diese Pool-Party. Ich bin das „Pool-Girl“ – die lebende, atmende und verdammt heiß glänzende Deko. Ich bin heute kein Mensch, ich bin eine hochwertige Dienstleistung. Ein Statement aus Haut, Tinte und Polymer.

„Wenn du schon die Deko bist, dann sei wenigstens die Sorte, die man nie wieder vergisst – oder die, die dich nachts nicht schlafen lässt.“

Als ich aus dem klimatisierten Wagen steige, spüre ich sofort, wie die Hitze gegen mein schwarzes Latex-Set prallt. Es sind nur ein paar Quadratzentimeter Material, die Miss Grey Latex Fashion da für Lilly und mich zusammengefügt hat – aber diese wenigen Zentimeter haben mehr Sprengkraft als jede Atombombe. Wir sind schließlich zwei Modelle, ein Team, eine Marke. Das „Shi-vas“-Logo auf meiner Brust und über meinem Hintern ist heute mein Dienstabzeichen. Es signalisiert jedem: Ich gehöre hierher, ich repräsentiere eine Welt der Ästhetik und ich genieße es abgöttisch, wenn mir jeder einzelne Gast hier am Pool förmlich an den Lippen klebt.

Micha ist natürlich an meiner Seite, aber heute bleibt er im Hintergrund. Er präsentiert sicher nicht seinen Körper – Gott bewahre –, sondern seinen strengen Blick. Er ist meine Security, mein Fels in der Brandung aus gierigen Blicken. Er sorgt dafür, dass die „Deko“ zwar bewundert, aber bitteschön nicht berührt wird. Während er die Kamera zückt, um meinen Einsatz für shi-vas.de festzuhalten, gleite ich langsam zum Beckenrand. Das Wasser glitzert verführerisch, aber nichts funkelt heute so intensiv wie mein „Luxus-Körper“ in diesem schwarzen Traum aus Latex. Ich liebe es, das Zentrum des Universums zu sein.

Coco steht im flachen Wasser eines Pools, trägt ein schwarzes Latex-Set mit Shi-vas Logo und hält einen glitzernden aufblasbaren Reifen.
„Die Show beginnt genau jetzt. Ein paar Quadratzentimeter Latex gegen die Hitze des Tages. Wer braucht schon Stoff, wenn man Glanz haben kann? Schaut ruhig hin, ich liebe es.“

Acht Stunden Dienst als lebende Skulptur. Micha hat strikte Anweisungen gegeben: Keine Gäste auf den Fotos. Er will die reine Ästhetik einfangen. Aber dazwischen? Dazwischen bin ich das soziale und sexuelle Zentrum dieser Veranstaltung. Es dauert nicht lange, bis die ersten Fragen kommen. Ein Typ, der sichtlich zu viel Zeit in der Sonne verbracht hat, schleicht um mich herum. „Was bedeutet eigentlich Shi-vas?“, fragt er, während er krampfhaft versucht, mir in die Augen zu schauen, statt auf mein fast platzendes Dekolleté zu starren. Ich lasse mir Zeit mit der Antwort, nehme einen tiefen Schluck von meinem eiskalten Cocktail und lasse den Strohhalm ganz langsam, fast schon unanständig, zwischen meinen Lippen herausgleiten.

„Shi-vas“, antworte ich mit einem rauchigen Unterton, „ist die Antwort auf deine langweiligsten Träume.“ Ich erkläre ihm, dass man uns buchen kann. „Nicht nur als Pool-Girl“, zwinkere ich ihm zu. „Ob für exklusive Fotoshootings, Video-Clips, als Workshop-Modelle oder eben als Messehostessen mit dem gewissen Biss. Wir sind Profis – wer eine private Feier plant und will, dass die Gäste noch Jahre später davon reden, der bucht uns über das Formular auf shi-vas.de.“

Dann kommt sie, die unvermeidliche Frage: „Macht ihr auch… private Besuche zu Hause? Alleine?“ Ich lache laut auf, ein helles, sarkastisches Lachen, das ihn sofort einen Kopf kürzer macht. „Süßer, wir sind Modelle, keine Escortgirls oder Nutten. Wir verkaufen Ästhetik, keine Intimität. Und wenn wir gebucht werden, dann kommt Micha immer als Security mit. Wer uns will, bucht das ganze Team – oder gar nichts.“ Ich sehe, wie der Respekt in seinen Augen steigt, während die Gier bleibt. Genau so muss das sein.

„Einige Männer verwechseln ‚teure Optik‘ oft mit ‚käuflicher Verfügbarkeit‘. Mein Sarkasmus ist meistens das Einzige, was sie umsonst von mir bekommen.“

Rückansicht von Coco, die im Pool steht. Der knappe Latex-Slip zeigt das Shi-vas Logo und ihre großflächigen Tattoos auf dem Gesäß.
„Ein Blick auf das Logo, ein Blick auf die Kunst. Ihr könnt uns für eure Events buchen, aber Micha hat immer ein Auge drauf. Wir sind die High-End-Deko für eure Fantasie – nicht für euer Schlafzimmer.“

Ich bewege mich durch die Menge zur Bar, das rhythmische Knarzen meines Slips untermalt jeden meiner Schritte. Es ist köstlich zu sehen, wie die Leute versuchen, cool zu wirken. Ich erzähle neugierigen Gästen von Lilly und unseren Gastmodellen. Ich erkläre, dass wir als Messehostessen unschlagbar sind oder jedem Videodreh das nötige Level an Erotik verleihen. Aber immer mit dem deutlichen Hinweis: Buchung nur über die Webseite, nur nach Prüfung und nur mit Security. Ich bin heute die Königin dieses Anwesens, und jeder hier weiß es.

Sobald der Pool wieder frei ist, gleite ich zurück ins Wasser. Die Kühle schlägt gegen das erhitzte Gummi, ein kurzer Moment der sensorischen Überforderung. Ich schnappe mir den Glitzerreifen und lasse mich treiben. Das Branding auf meiner Brust ist unter Wasser immer noch perfekt zu sehen. Jede Anfrage, die über unser Buchungsformular reinkommt, ist ein neues Abenteuer. „Einfach das Formular ausfüllen“, sage ich später zu einem interessierten Gast. „Wir sind nicht für jeden – aber für die Richtigen sind wir alles.“

Coco liegt mit dem Oberkörper in einem silbernen Glitzer-Schwimmreifen im Poolwasser.
„Ich treibe hier wie eine Luxusjacht im Ententeich. Lilly, du fehlst hier eigentlich – zwei Pool-Girls wären definitiv der Overkill für diese Party gewesen!“

Stunde vier. Die Party kocht. Ich merke, wie die Blicke der Gäste immer klebriger werden. Micha steht wie eine unbewegliche Statue in der Nähe. Ich genieße es so sehr, im Mittelpunkt zu stehen, dass es fast wehtut. Die Aufmerksamkeit ist mein Treibstoff. Ich erkläre einem Messeveranstalter, dass wir als Messehostessen unschlagbar sind. „Stellen Sie sich vor, wir stehen an Ihrem Stand in diesem Outfit. Die Leute werden Schlange stehen.“ Er hat es verstanden. Wir sind ein Investment in Aufmerksamkeit.

Coco lächelt breit und direkt in die Kamera, während sie im Pool im Reifen schwimmt.
„Zufrieden, Micha? Die Gäste sind es definitiv – auch wenn sie vor lauter Schnappatmung kaum noch an ihren Cocktails nippen können.“

Stunde sechs. Die Hitze unter dem Gummi ist mittlerweile brutal. Ich habe die Bar schon mehrmals besucht, habe Smalltalk über Latexpflege gehalten und dabei zugesehen, wie die Gäste immer mehr den Verstand verlieren. Ich lege die Hand zum Mund, schaue neckisch zur Seite und genieße meine Rolle als provokantes Rätsel. „Arbeite mit dem Licht, Coco“, weist Micha mich an. Er fängt die Momente ein, in denen ich mich für einen kurzen Augenblick in meiner eigenen Welt aus Schwarz und Blau verliere.

„Acht Stunden in hautengem Latex sind wie ein Marathon für die Eitelkeit. Aber hey, wer braucht schon Sauerstoff, wenn er Glanz hat?“

Coco liegt entspannt im Reifen, eine Hand am Mund, und schaut neckisch zur Seite.
„Acht Stunden können lang sein, wenn man nur glänzen muss. Aber für das richtige Event machen Lilly und ich fast alles möglich. Schickt uns einfach eure Vision über die Webseite!“

Zeit für den radikalen Perspektivwechsel. Ich wälze mich auf den Bauch. Das Wasser schwappt über meinen Rücken, kühlt das erhitzte Latex für eine Sekunde ab. Ich stütze mich hoch, präsentiere dem Publikum die volle Pracht meines Sets. Die Füße in der Luft, der Blick fixiert auf das Ziel. Ich sehe, wie die Blicke jetzt panisch zwischen meinem Gesicht und meinem Hintern hin- und herwechseln. Ich liebe es, wie sie mit der Situation kämpfen, während ich völlig entspannt im Wasser liege.

Coco liegt auf dem Bauch im Reifen, die Füße in die Luft gestreckt, und schaut mit einem intensiven Blick in die Kamera.
„Schaut mir in die Augen… oder wohin auch immer ihr gerade starrt. Micha hält die Wacht, also genießt die Aussicht, solange sie noch da ist.“

Stunde acht. Die „Goldene Stunde“ bricht an. Ich setze mich auf, schaue ins Profil und lasse die Szenerie auf mich wirken. Der Tag als Pool-Girl neigt sich dem Ende zu. Ich habe Drinks getrunken, gelächelt, unzählige Fragen zum Buchungsformular beantwortet und die Gäste in den Wahnsinn getrieben. Mein Körper fühlt sich unter dem Latex fest und aufgeladen an. Die Kombination aus Sonne und Wasser ist wie ein Workout für die Sinne.

Seitenprofil von Coco, die im Reifen sitzt und nachdenklich in die Ferne schaut.
„Gleich ist der Vorhang zu. Die Show endet, das Pool-Girl geht nach Hause. Ich hoffe, das Branding hat sich tief in eure Träume eingebrannt.“

Das Finale. Ich lege mich flach in den Reifen, die Kamera schwebt direkt über mir. Micha macht das letzte Foto und nickt zufrieden. Aber ich bin noch nicht fertig. Ich merke, wie die Gäste langsam realisieren, dass mein Einsatz endet. Sie starren. Alle.

Ich steige langsam aus dem Pool, das Wasser perlt an den wenigen Zentimetern Latex ab. Vor aller Augen, mitten im Zentrum der Aufmerksamkeit, greife ich nach dem Saum meines Crop-Tops. Ein kollektives Luftanhalten geht durch die Menge. Mit einer fließenden, aufreizend langsamen Bewegung ziehe ich mir das Top über den Kopf. Ich stehe topless da, meine Nippelpiercings blitzen in der Abendsonne. Ich greife nach einem Handtuch und fange an, mir bewusst langsam und gründlich die Brüste abzutrocknen. Ich spüre, wie die Zeit für die Gäste stehen bleibt.

Dann greife ich nach einem schlichten, weißen T-Shirt. In großen, schwarzen Buchstaben steht darauf: „NO BRA CLUB“. Ich ziehe es über. Der dünne Stoff ist gnadenlos. Durch die Kälte des Poolwassers zeichnen sich meine harten Nippel vorwitzig und deutlich unter dem Shirt ab. Ein letzter, triumphierender Blick in die Runde. Ich sehe die Herzinfarkte förmlich in ihren Augen.

„Ein guter Abgang ist wie ein schlechtes Versprechen: Er hinterlässt Spuren und macht Lust auf mehr. Willkommen im Club, Jungs.“

Draufsicht auf Coco, die im Pool im Reifen liegt, eine Hand am Mund und einen herausfordernden Blick zur Kamera.
„Das war’s. Feierabend. Das Latex ist aus, das Shirt ist an – und wer uns bucht, sieht vielleicht auch mal mehr. :buchungsformular: auf shi-vas.de!“

Ich greife meine Tasche, Micha legt mir schützend den Arm um die Schulter und wir verlassen das Gelände, während hinter uns die Party langsam wieder zu atmen beginnt. Wir haben den Job erledigt. Die Marke Shi-vas wurde heute nicht nur eingebrannt – sie wurde zur Legende.


Ich hoffe, euch gefallen die Fotos genauso sehr wie mir. 💋
Mich interessiert wirklich, was ihr denkt:
Was gefällt euch besonders? Was weniger? Was würdet ihr gerne anders sehen oder euch für kommende Shootings wünschen? Hinterlasst doch einfach einen Kommentar.

Schreibt uns gern. Zeigt uns eure Ideen. Oder auch eure eigenen Fotos – ich liebe es zu sehen, was euch inspiriert.
Wenn ihr selbst Lust habt, als Model vor der Kamera 📷 von Micha zu stehen – vielleicht sogar gemeinsam mit Lilly und mir – dann meldet euch einfach. Selbstbewusst, neugierig, offen für Fetisch wie Latex oder Bondage? Klingt nach einem guten Anfang. 😉 Wenn ihr euch konkret als Model bewerben möchtet, nutzt am besten unsere Info-Seite zur Modelbewerbung.

Warum shi-vas mehr ist als nur schöne Bilder und was hinter unserem Projekt steckt, erfahrt ihr übrigens auf unserer Über-uns-Seite – ein Blick lohnt sich.

Für den Kontakt habt ihr freie Wahl: KontaktformularFacebookInstagram … sucht euch aus, was für euch passt.

Und ja:
Custom Shots gibt es bei uns auch – ganz exklusiv für euch.
Schaut euch die Infos dazu ruhig an.

Außerdem könnt ihr inzwischen sogar ein Fan-Shooting mit mir buchen. Wenn ihr schon immer mal den Wunsch hattet, gemeinsam mit mir vor der Kamera zu stehen, dann ist dieses Angebot ziemlich sicher genau das Richtige für euch. 😉

Ich freue mich auf eure Nachrichten.
Eure #shinydiva Coco 💋


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Schau ruhig rein. Es lohnt sich. 😇😎

Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

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