Im chastitybelt am Pool, Teil 02

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Im chastitybelt am Pool, Teil 2: Glühender Stahl auf dem Präsentierteller

Seid ihr immer noch da? Natürlich seid ihr das. Ihr wisst ganz genau, dass ich nirgendwo hingehen kann. Wir haben den Treppenbereich nicht verlassen. Leider trage ich auch immer noch den glänzenden Keuschheitsgürtel. Jetzt befinden wir uns also immer noch mitten auf der Terrasse, diesem gepflasterten Präsentierteller, auf dem es keinen Schatten und kein Entkommen gibt. Die Sonne steht im Zenit und heizt den Stahl an meinem Körper gnadenlos auf. Der erste Teil war nur das Vorgeplänkel, das gegenseitige Abtasten. Aber jetzt wird es ernst. Ihr habt die Schlüssel sicher verwahrt, und ich trage die Konsequenzen – schwer, glänzend und unnachgiebig. Mein Körper ist zur Festung geworden, verriegelt und verplombt, und ich bin nur noch das lebendige Exponat eurer Macht. Seht genau hin, wie die Hitze und die Enge mich langsam mürbe machen. Das hier ist kein Sonnenbad, das ist ein Härtetest für meine Disziplin und eure Fantasie.

Coco hockt frontal auf der Terrasse, trägt Keuschheitsgürtel, Keuschheits-BH und Oberschenkelbänder; Hände an den Ketten.
„Ich mache mich breit für euch, aber der Stahl zwischen meinen Beinen schreit ein lautes Nein. Ihr genießt es doch, mich so offen und gleichzeitig so verschlossen zu sehen, oder?“

Bis hierhin konntest du mitlesen.

Alles danach ist der eigentliche Beitrag.

Nicht gekürzt.
Nicht zusammengefasst.
Nicht entschärft.

Hinter dieser Paywall liegt die komplette Strecke:
alle Fotos, der vollständige Text und die Passagen, die bewusst nicht öffentlich stehen.

… und darum geht es im gesamten Beitrag – das würdest du verpassen:

Vorgeschmack
Die Treppe war nur das Vorspiel – jetzt wird gegrillt. Mitten auf der Terrasse, in der prallen Sonne, wird mein Stahl-Outfit zum glühenden Gefängnis. Ich bin der Snack auf dem Präsentierteller, aber der Deckel bleibt fest verschlossen. Elf Schlösser, null Chancen für euch und ein Hitzestau, der sich gewaschen hat. Willkommen in Teil 2 – seht mir beim Schmoren zu.

Das hier ist der Punkt, an dem man entscheidet,
ob man nur neugierig ist –
oder ob man wirklich wissen will, wie dieser Beitrag endet.

Wer jetzt abbricht, verpasst nichts Kleines.
Sondern alles.

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Ich lasse mich zur Seite fallen, setze mich auf den warmen Boden. Ein Bein angewinkelt, ich stütze mich auf einen Arm. Die andere Hand wandert nachdenklich zum Gesicht. Die Show ist vorbei, aber das Gefühl bleibt. Der Stahl ist jetzt warm, fast wie ein Teil von mir. Er pulsiert im Takt meines Blutes. Ich bin erschöpft, geil und frustriert – eine explosive Mischung, die ich jetzt ganz allein mit mir herumtragen werde.

Ihr habt gesehen, was ihr sehen durftet. Jedes Schloss, jede Kette, jeden Zentimeter meiner Haut, der nicht unter Edelstahl begraben liegt. Ihr habt die Kontrolle behalten, bis zur letzten Sekunde. Der Schlüssel bleibt bei euch. Und wisst ihr was? Glaubt bloß nicht, dass ihr mich jetzt einfach in den Schrank stellen könnt. Das war die Terrasse. Aber wir sind noch nicht fertig.

Ich sehe, wie euer Blick zur Seite wandert. Zum Pool. Das Wasser glitzert verlockend blau, die Hecken sind niedrig… sehr niedrig. Zu niedrig. Ich höre Stimmen von nebenan. Die Nachbarn sind draußen. Und plötzlich spüre ich, wie ihr mich am Arm packt. Nicht, um mich zu befreien. Oh nein. Ihr zieht mich in Richtung Wasser. Ihr wolltet mich ganz unten sehen? Dann kommt mit an den Poolrand. Dort werde ich nicht nur euch gehören, sondern jedem, der gerade zufällig – oder absichtlich – aus dem Fenster schaut. Teil 3 wird eure Sklavin der ganzen Welt präsentieren. Macht euch bereit, die Schlüssel gut festzuhalten, denn gleich wird es richtig öffentlich.

„Vom privaten Käfig auf den öffentlichen Präsentierteller – seid ihr mutig genug, mich den Wölfen vorzuwerfen? Ich zittere schon… 😉“


Das ist eine Serie. Und ja, du hast richtig vermutet.
Ein Teil ist selten genug. Zu diesem Shooting gibt es weitere Beiträge mit mehr Fotos, mehr Momenten und genau den Blicken, bei denen man kurz vergisst, warum man eigentlich nur „mal eben“ hier war.

Komischerweise glauben das trotzdem erstaunlich viele. „Nur kurz reinschauen.“
Spoiler: Hat noch nie zuverlässig funktioniert. Die anderen Teile sind schon bereit.

Diese Übersicht zeigt die frei sichtbaren Teile der Serie. Es könnte sein, dass nicht alles hier auftaucht – manche Beiträge gehören möglicherweise in den Memberbereich. „Nur mal kurz“ war ohnehin nie der Plan.


Diese Fotos haben keine Ausrede.
Sie sind Absicht. 💋

Die Bilder zeigen mich am Pool, mit Keuschheitsgürtel, mitten im Licht, mitten im Blickfeld. Ich präsentiere mich dort, wo man hinsieht – und bleibe genau einen Moment zu lange stehen. Submissive, ja. Aber mit sichtbarem Spaß daran, genau so wahrgenommen zu werden.

Ich koste das aus.
Den Ort.
Die Situation.
Und die Blicke.

Der Keuschheitsgürtel zieht alles zusammen. Sommer, Körper, Provokation. Die Fotos wirken, weil sie nichts zurücknehmen. Je länger man schaut, desto klarer wird, dass ich das hier genieße.

Was hat dich zuerst festgehalten?
Der Kontrast? Die klare Setzung? Oder mein Blick, der sich keine Mühe gibt, harmlos zu wirken?
Sag es mir in den Kommentaren. 💋

Kontakt findest du über KontaktInstagram Profil oder Facebook Profil.

Wenn du selbst Teil solcher Shootings sein willst, findest du hier alle Infos: Info-Seite zur Modelbewerbung.

Custom Shots liefern exklusive Umsetzungen – frech geplant, sauber inszeniert.
Beim Fan-Shooting wird Nähe bewusst eingesetzt – respektvoll, aber mit ordentlich Spannung.

Mehr zu shi-vas auf unserer Über-uns-Seite.

Eure #shinydiva Coco 💋

Das lief in den letzten 48 Stunden besonders gut:

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Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

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