Diamonds: Hart und sexy – Teil 02

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Wer ernsthaft dachte, ich hätte im ersten Teil schon mein ganzes Pulver verschossen, hat sich gewaltig geschnitten. Diamanten entstehen bekanntlich unter extremem Druck – und genau diesen Druck auf eure ohnehin schon strapazierten Nerven erhöhe ich jetzt noch ein beträchtliches Stück. Ich habe euch versprochen, dass diese kleinen, funkelnden Strass-Steinchen von Bluebella Dessous weit mehr sind als nur billige Dekoration. Sie sind die letzte Bastion der Vernunft, die allerletzte hauchdünne Linie, bevor hier alles in purer Lust, schamloser Provokation und absoluter Hingabe versinkt. Falls ihr beim letzten Mal schon Schnappatmung hattet, solltet ihr jetzt vielleicht besser das Fenster weit öffnen oder euch ein Glas Eiswasser einschenken.

Ich bin immer noch Coco, ich bin immer noch bis unter die Haut tätowiert, ich bin immer noch unverschämt arrogant – und heute habe ich endgültig beschlossen, dass „Verstecken“ ein Konzept für verklemmte Anfänger ist. Wir gehen jetzt einen massiven Schritt weiter, viel tiefer in die schmutzigen Details, genau dorthin, wo es anfängt, im Hals richtig trocken zu werden und der Puls verrücktspielt. Seid ihr bereit für die nächste Lektion in Sachen „Anschauen, aber verdammt noch mal nicht Anfassen“? Gut. Dann schnallt euch an, konzentriert euch auf das Wesentliche und fangen wir an.

Schau dir das hier an. Ich starte direkt mit einer Ansage, die absolut keinen Raum für irgendwelche kindischen Missverständnisse lässt. Beide Arme weit nach oben gestreckt, die Tattoos an meinen Unterarmen und Rippen bilden den perfekten, rauen Rahmen für genau das, was du eigentlich schon die ganze Zeit fixierst. Ich präsentiere mich dir auf dem Silbertablett, aber schau genau hin: Die Ketten spannen sich bis zum Äußersten, der Strass glitzert dir hämisch entgegen. Ich kontrolliere diesen Raum, während du wahrscheinlich gerade verzweifelt versuchst, das Atmen nicht komplett zu vergessen. Es ist dieses faszinierende, fast schon grausame Spiel mit der perfekten Symmetrie und der absoluten Dominanz, das ich hier mit dir spiele. Die blauen Strähnen in meinem Haar leuchten wie eine Neonreklame in der Nacht, meine Lippen sind so knallrot wie die Warnsignale, die dein Verstand gerade panisch aussendet. Ich liebe es abgöttisch, wie das kühle Studiolicht auf meiner nackten Haut bricht und jede einzelne Schattierung meiner Tinte betont.

Coco steht frontal vor hellem Hintergrund, beide Arme über den Kopf gestreckt. Sie trägt ein schwarzes Lingerie-Set mit funkelnden Strass-Applikationen an Brust und Schritt. Zahlreiche Tattoos an Armen und Torso sind sichtbar.
„Wenn ich die Arme hebe, gibt es kein Entkommen mehr für deine Augen. Ich liebe es, wie der Strass bei jeder Bewegung auf meiner Haut arbeitet.“

„Guck ruhig hin, solange du noch kannst. Meine Tattoos erzählen die Geschichte, aber der Strass schreibt heute das Gesetz.“

Bis hierhin konntest du mitlesen.

Alles danach ist der eigentliche Beitrag.

Nicht gekürzt.
Nicht zusammengefasst.
Nicht entschärft.

Hinter dieser Paywall liegt die komplette Strecke:
alle Fotos, der vollständige Text und die Passagen, die bewusst nicht öffentlich stehen.

… und darum geht es im gesamten Beitrag – das würdest du verpassen:

Vorgeschmack
Wer dachte, Teil 1 war schon das Limit, hat sich geschnitten. Ich erhöhe den Druck und präsentiere euch das Bluebella-Set, das im Grunde nur aus geschliffenem Glas und Provokation besteht. Ich bin der Diamant, der dir den Verstand zerschneidet, und dieses Outfit ist die scharfkantigste Verpackung, die ich finden konnte. Zwischen Alibi-Abdeckungen und lasziven Posen zeige ich euch, wie man mit Strass die Temperatur zum Kochen bringt. Seid ihr bereit für die nächste Lektion in Sachen „Anschauen, aber nicht Anfassen“?

Das hier ist der Punkt, an dem man entscheidet,
ob man nur neugierig ist –
oder ob man wirklich wissen will, wie dieser Beitrag endet.

Wer jetzt abbricht, verpasst nichts Kleines.
Sondern alles.

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Das war der zweite Streich. Ich hoffe, du hast die Details genauso genossen wie ich. Was kommt als Nächstes? Vielleicht etwas aus Latex, das weniger Spielraum für Fantasie lässt, dafür aber mehr Platz für den Schweiß? Bleib dran. Ich fange gerade erst an, mich so richtig warmzuspielen. Vielleicht sehen wir uns ja bald in einer noch engeren Situation wieder. 😉

Eure Coco 💋

Das ist eine Serie. Und du weißt genau, was das heißt.
Ein Teil reicht selten. Zu diesem Shooting gehören noch weitere Beiträge mit mehr Fotos, mehr Blicken und mehr von genau dem, was du gerade spannend findest.

Ehrlich gesagt wundert es mich immer wieder, wie oft jemand denkt: „Nur kurz schauen.“ Spoiler: funktioniert fast nie. Die anderen Teile warten schon auf dich.

Diese Übersicht zeigt nur die öffentlich verfügbaren Teile. Einzelne Beiträge der Serie könnten bewusst nicht angezeigt werden, weil sie exklusiv im Memberbereich liegen. Mehr Bilder, mehr Tiefe, weniger Rücksicht auf „nur mal kurz schauen“.

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Lingerie trage ich nicht für Zurückhaltung.
Ich trage sie, weil sie Wirkung hat. 💋

Diese Fotos sind weich und frech zugleich. Ein bisschen unschuldig im Schnitt, sehr eindeutig im Blick. Ich weiß genau, was Lingerie auslöst – und ich genieße dieses Spiel mit Erwartung und Nähe.

Ich bleibe stehen.
Ich schaue nicht weg.
Und ich lasse euch entscheiden, wie lange ihr hinschaut.

Wenn ihr selbst Lust habt, vor der Kamera 📷 von Micha zu stehen – selbstbewusst, neugierig, mit Freude an sinnlicher Provokation – dann meldet euch über unsere Info-Seite zur Modelbewerbung.

Warum shi-vas genau diese Spannung liebt, erfahrt ihr auf unserer Über-uns-Seite.

Kontakt: KontaktInstagramFacebook..

Eure #shinydiva Coco 💋

PS: Diese Beiträge wurden in den letzten 48 Stunden besonders oft aufgerufen – vielleicht ist da noch mehr für euch dabei:

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Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

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