Hinweis: Dieser Inhalt enthält explizitere Inhalte und ist ausschließlich für Erwachsene (18+).
Zu welchem Zeitpunkt passt ein Keuschheitsgürtel besser als im „Locktober“? 😎 Den ersten Teil der Fotos mit dem chastitybelt am Pool haben wir ja schon vor ein paar Tagen veröffentlicht. Die habt ihr ja hoffentlich gesehen! 😉
Nachdem mir ja schon das „Plauderstündchen“ am Tisch so ein bisschen den Kick gegeben hat, wurde es dann noch besser, als ich mich dann im Keuschheitsgürtel am Pool präsentieren durfte. … und da ich weiss, was die Zuschauer und ihr … und Micha! 😁… sehen wollen, habe ich mich natürlich besonders angestrengt, die Wünsche zu erfüllen. 😉😎
Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie ich dieses Shooting genossen habe! … und wir sind ja mit den Fotos noch lange nicht durch! Es kommen ja noch weitere Teile dieser Serie mit dem Keuschheitsgürtel am Pool! Also geniesst die Fotos und freut euch auf den nächsten Teil!
Diese Fotos wollten keine Ruhe.
Sie wollten Blicke. 💋
Die Aufnahmen haben mich am Pool gezeigt – mit Keuschheitsgürtel, offen präsentiert, sonnenwarm und völlig ungeniert. Ich stehe dort, wo man hinschaut. Licht auf der Haut, Wasser in Reichweite, und dieses eine Detail, das alles kippt. Submissive? Ja. Aber mit Genuss daran, genau so gesehen zu werden.
Ich spiele damit.
Mit dem Ort.
Mit der Situation.
Und mit der Tatsache, dass Wegschauen schwerfällt.
Der Keuschheitsgürtel ist hier keine Randnotiz. Er ist die Provokation. Er sagt alles, ohne etwas zu erklären. Die Fotos leben von diesem Widerspruch aus Sommer, Leichtigkeit und einer sehr klaren Setzung. Je länger man hinschaut, desto deutlicher wird, dass ich das hier auskoste.
Wenn du bei den Bildern kurz gedacht hast, „das macht sie absichtlich“, dann liegst du richtig.
Was hat dich bei den Fotos zuerst gepackt?
Die offene Präsentation? Der Kontrast aus Pool und Keuschheit? Oder mein Blick, der genau wusste, dass du hinschaust?
Schreib es mir in die Kommentare. Ich lese sie. Und ich mag ehrliche Reaktionen. 💋
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Eure #shinydiva Coco 💋
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