my body – not yours!

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Wird Zeit, dass wir mal Tacheles reden, oder? Ich sehe euch doch, wie ihr durch meine Galerien auf shi-vas.de scrollt, den Cursor auf meinen Kurven parkt und euch vorstellt, wie es wäre, auch nur eine Fingerspitze auf dieses hochglänzende Metallic oder meine tätowierte Haut zu legen. Träumt ruhig weiter, Süße. Aber lasst uns eines klarstellen, bevor der Geifer euren Laptop ruiniert: Dieser Tempel hier? Der gehört mir. Jede Kurve, jede Tinte, jeder Millimeter glänzender Stoff ist mein Territorium.

Es ist diese herrlich arrogante Freiheit, die ich zelebriere. Ich bin kein Ausstellungsstück, das darauf wartet, von dir abgelenkt zu werden. Ich bin die Regisseurin meiner eigenen Lust. Wenn ich mich in Schale werfe – oder eben aus ihr heraus –, dann tue ich das für das Gefühl, wie das Material meine Haut einschnürt, wie das Blitzlicht meine Konturen betont und weil ich es verdammt noch mal kann.

Coco steht frontal vor der Kamera, die Hände in die Hüften gestemmt. Sie trägt ein weißes Crop-Top mit der Aufschrift 'MY BODY NOT YOURS' und silberne Shorts mit hohen weißen Stiefeln.
„Falls du Leseschwierigkeiten hast, habe ich es extra groß drucken lassen – nur für den Fall, dass dein Gehirn wegen der Beine gerade auf Standby geschaltet hat.]“

„Lies es dir laut vor, bis es in dein hübsches Köpfchen geht – ich bin die Einzige, die hier die Regeln macht.“

Schau dir das Teil an. „MY BODY NOT YOURS„. Eigentlich fast schon traurig, dass ich das explizit auf die Brust schreiben muss, damit der letzte Amateur begreift, dass meine Souveränität nicht verhandelbar ist. Aber hey, der Kontrast zwischen dem unschuldigen Weiß des Stoffes und der harten Wahrheit der Botschaft hat doch was, oder? Ich stehe da, die Arme in die Hüften gestemmt, und fordere dich heraus. Du darfst gucken. Du darfst die Tattoos studieren, die sich wie Landkarten meiner Abenteuer über meine Arme und Rippen ziehen. Aber die Kontrolle? Die bleibt bei mir.

Es ist dieser Switch, den viele nicht begreifen. Nur weil ich mich gerne fesseln lasse, nur weil ich den Kick brauche, wenn mir die Luft zum Atmen knapp wird oder der Schmerz in Lust umschlägt, bedeutet das nicht, dass ich verfügbar bin. Im Gegenteil: Meine Unterwerfung ist ein exklusives Geschenk an mich selbst. Ich genieße es, die Macht abzugeben – aber nur zu meinen Bedingungen. Ein Paradoxon? Vielleicht für dich. Für mich ist es pure Freiheit.

Coco in einer leicht gebeugten Pose, die Finger an den metallischen Trägern ihrer silbernen Hotpants, der Blick intensiv in die Kamera gerichtet.
„Ich liebe es, wie das Licht auf dem Silber tanzt, fast so sehr, wie ich es liebe, dich mit einem einzigen Blick nervös zu machen.“

„Zittern deine Finger auch so wie meine, wenn ich die Spannung bis zum Zerreißen dehne?“

Manchmal reicht ein kleiner Griff, eine Nuance in der Bewegung, um die ganze Dynamik im Raum zu verändern. Wenn ich meine Finger in diese silbernen Träger hake, ist das kein Versehen. Das ist eine Einladung, die gleichzeitig eine Grenze zieht. Ich weiß genau, wo deine Augen gerade kleben. An dem Piercing? An den Tattoos, die in meine Leiste verschwinden? Oder an der Tatsache, dass ich dich dabei beobachte, wie du mich beobachtest? Das ist das Meta-Level, Baby. Ich bin das Model, aber ich bin auch diejenige, die dich bei den Eiern hat, ohne dich auch nur zu berühren.

Zynismus ist mein liebstes Accessoire. Er passt so wunderbar zu High Heels und schimmernden Materialien. Die Welt da draußen ist oft so furchtbar ernst und verklemmt. Hier, auf meiner Spielwiese, lassen wir die Masken fallen – wer braucht schon Konventionen, wenn er diese Art von Freiheit haben kann? Ich lache über die Vorurteile, über die „braven“ Leute, die sich nicht trauen, ihre dunkelsten Wünsche auch nur zu flüstern. Ich schreie sie heraus. In Bildern, in Texten, in jedem Atemzug.

Coco in voller Montur: Silberne Shorts, weißes Crop-Top und weiße Overknee-Stiefel mit extremen Plateaus. Sie schaut leicht zur Seite.
„Auf diesen Absätzen bin ich der Sonne ein Stück näher – und dir noch ein Stück überlegener.“

„Von hier oben sieht deine Welt ziemlich klein aus, findest du nicht auch?“

Seitenansicht von Coco, die Arme über den Kopf gestreckt, was ihren flachen, tätowierten Bauch und die Silhouette ihrer Kurven betont.
„Es gibt kaum etwas Besseres, als die Spannung im Körper zu spüren, wenn man sich bis in die Fingerspitzen streckt.“

„Spürst du das Knistern? Das ist nicht nur die Statik meiner Kleidung, das ist pure Energie.“

Wenn ich mich so strecke, spüre ich jeden Muskel. Es ist ein Bewusstsein für den eigenen Körper, das man nur bekommt, wenn man ihn regelmäßig an seine Grenzen treibt. Ob im Gym oder in den Seilen – die Disziplin sieht man mir an. Und ich bin stolz darauf. Jede Linie meines Bauches ist hart erarbeitet. Das ist kein Zufallsprodukt, das ist Design. Mein Design.

Coco hält sich die Hände an den Kopf, die blauen Strähnen ihres dunklen Haars sind deutlich zu sehen. Ihr Blick ist fixiert.
„Manchmal muss ich mir selbst die Haare raufen, wenn ich sehe, wie leicht du dich manipulieren lässt.“

„Ein kleiner Blick, eine kleine Geste – und schon hängst du an der Angel. So einfach ist das.“

Die blauen Haare sind mein Markenzeichen, ein Farbtupfer in dieser oft so grauen Welt. Sie passen perfekt zu meiner Tonalität: kühl, auffällig, unangepasst. Wenn ich sie mir raufe, während ich dich anschaue, ist das pure Provokation. Ich weiß, wie ich die Kamera einsetzen muss, um genau diese Mischung aus Verzweiflung und Verlangen bei dir auszulösen. Es ist ein Spiel, und ich gewinne immer.

Coco in einer klassischen Model-Pose, eine Hand an der Hüfte, das Gewicht leicht verlagert. Die silbernen Reflexionen der Shorts stehen im Fokus.
„Silber ist die Farbe der Freiheit – glänzend, hart und unbestechlich. Genau wie ich.“

„Du kannst versuchen, den Glanz zu fangen, aber du wirst dir nur die Finger verbrennen.“

Coco von hinten. Man sieht die detaillierten Tattoos auf ihrem Rücken, den Schultern und dem Gesäß sowie die Passform der silbernen Shorts und die weißen Stiefel.
„Ein schöner Rücken kann entzücken – aber diese Tätowierungen erzählen Geschichten, die du erst mal verkraften musst.“

„Dreh mir ruhig den Rücken zu – dann siehst du wenigstens, was du alles verpasst.“

Und dann ist da noch die Kehrseite. Buchstäblich. Mein Rücken ist meine Leinwand. Die Tattoos dort sind wie eine zweite Haut, die mich schützt und gleichzeitig alles über mich verrät, wenn man genau hinsieht. Der Phönix, die Rosen, die feinen Linien an den Schultern – alles Symbole für Wachstum, Schmerz und Wiedergeburt. Wer mich nur von vorne sieht, kennt nur die halbe Wahrheit. Von hinten zeige ich dir meine Tiefe, während ich gleichzeitig mit dem Arschwackeln deine Konzentration zerstöre.

Eine weitere Rückansicht, Coco hat den Kopf leicht abgewandt, die blauen Spitzen ihrer Locken fallen über das weiße Top.
„Das Blau in meinem Haar ist die Warnfarbe der Natur – fass mich an und du kriegst einen Stromschlag.“

„Ich bin wie eine seltene Pflanze: Wunderschön anzusehen, aber man sollte wissen, wie man mit den Dornen umgeht.“

Letzten Endes ist es ganz einfach: Mein Körper ist mein Kapital, mein Spielplatz und mein Manifest. Ich teile ihn mit euch auf shi-vas.de, weil ich die ästhetische Kraft der Provokation liebe. Aber vergesst niemals, wer hier das Sagen hat. „My Body – Not Yours“ ist nicht nur ein Spruch auf einem Shirt. Es ist mein Lebensmotto. Ich gehöre niemandem außer mir selbst. Und genau das macht mich so verdammt gefährlich – und begehrenswert.

Aber glaubt bloß nicht, dass ich heute schon alles verschossen habe. Das hier war erst das Aufwärmtraining. Ich habe noch eine ganze Serie im selben Outfit für euch im Kasten, bei der wir noch tiefer in das Thema eintauchen. Wenn du glaubst, du hast die Botschaft verstanden, dann warte mal ab, was ich dir im nächsten Teil um die Ohren haue.

„My Body – Not Yours!“ geht in die nächste Runde. Gleiches Outfit, noch mehr Attitüde und eine Eskalation, die du so schnell nicht vergessen wirst. Ich bin noch lange nicht fertig damit, dir zu zeigen, wo deine Grenzen liegen. Bleib also dran, polier schon mal deine Augen und bereite dich darauf vor, dass Teil 2 dich noch ein bisschen härter treffen wird.

Hat dir dieser kleine Realitätscheck gefallen, oder brauchst du noch eine Extra-Lektion in Sachen Souveränität? 😈

„Genieß den Anblick, solange du noch darfst – im zweiten Teil ziehe ich die Zügel noch ein Stück enger.“


Ja, das ist eine Serie. Und nein, das ist kein Zufall.
Dieses Shooting geht weiter – mit weiteren Beiträgen, mehr Bildern und genau den Details, bei denen man irgendwann aufhört mitzuzählen, wie oft man eigentlich schon geschaut hat.

Fast jeder denkt am Anfang: „Ich schau nur kurz.“
Fast niemand bleibt dabei. Die restlichen Teile warten unten ganz geduldig auf dich.

Die folgende Liste zeigt nicht unbedingt alles. Manche Teile der Serie könnten dort liegen, wo man gewöhnlich nicht nur „kurz“ bleibt – im Memberbereich.

Mehr aus dieser Serie
  • Frontale Aufnahme von Modell Coco in einem weißen "My Body Not Yours" Crop-Top, silbernen Shorts und weißen Overknee-Stiefeln vor hellem Hintergrund. Ihre blauen Haare und großflächigen Tattoos sind deutlich erkennbar.
    my body – not yours!


Ich hoffe, euch gefallen die Fotos genauso sehr wie mir. 💋
Mich interessiert wirklich, was ihr denkt:
Was gefällt euch besonders? Was weniger? Was würdet ihr gerne anders sehen oder euch für kommende Shootings wünschen? Hinterlasst doch einfach einen Kommentar.

Schreibt uns gern. Zeigt uns eure Ideen. Oder auch eure eigenen Fotos – ich liebe es zu sehen, was euch inspiriert.
Wenn ihr selbst Lust habt, als Model vor der Kamera 📷 von Micha zu stehen – vielleicht sogar gemeinsam mit Lilly und mir – dann meldet euch einfach. Selbstbewusst, neugierig, offen für Fetisch wie Latex oder Bondage? Klingt nach einem guten Anfang. 😉 Wenn ihr euch konkret als Model bewerben möchtet, nutzt am besten unsere Info-Seite zur Modelbewerbung.

Warum shi-vas mehr ist als nur schöne Bilder und was hinter unserem Projekt steckt, erfahrt ihr übrigens auf unserer Über-uns-Seite – ein Blick lohnt sich.

Für den Kontakt habt ihr freie Wahl: KontaktformularFacebookInstagram … sucht euch aus, was für euch passt.

Und ja:
Custom Shots gibt es bei uns auch – ganz exklusiv für euch.
Schaut euch die Infos dazu ruhig an.

Außerdem könnt ihr inzwischen sogar ein Fan-Shooting mit mir buchen. Wenn ihr schon immer mal den Wunsch hattet, gemeinsam mit mir vor der Kamera zu stehen, dann ist dieses Angebot ziemlich sicher genau das Richtige für euch. 😉

Ich freue mich auf eure Nachrichten.
Eure #shinydiva Coco 💋


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Schau ruhig rein. Es lohnt sich. 😇😎

Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

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