Realise Poolslider: Badeanzug oder Waffe? Teil 02

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Teil 2: Der Fall des Goldes

Da bist du ja wieder. Hast du Teil eins gut überstanden? Wir haben ausführlich geklärt, dass dieses vergoldete Stück japanischer Gummi-Kunst von Realise absolut nichts im örtlichen Hallenbad verloren hat. Wir haben das Gold bewundert, den gnadenlosen Schnitt analysiert und feststellen müssen, dass dieser „Poolslider“ weniger zum Schwimmen und mehr zum Zerstören des männlichen (und weiblichen) Verstandes entworfen wurde. Ich habe dich an der kurzen Leine zappeln lassen. Du durftest schauen, wie sich das Material auf meiner Haut spannt, wie es meine Kurven umschließt und wie meine Piercings rebellisch gegen den Stoff drücken. Aber Fantasie ist am Ende des Tages eben nur Fantasie. Und wir beide wissen ganz genau, dass du nicht hier bist, um nur meine hochgeschlossene Rüstung zu bewundern. Du willst wissen, was passiert, wenn die Spannung unerträglich wird.

Coco im goldenen Highcut-Badeanzug, eine Hand am Träger, andere am Hals, direkter Blick, schwarze Overknee-Heels, Studiohintergrund mit Schatten.
„Ich habe dir gesagt, es wird heiß. Aber du hast ja keine Ahnung, was gleich passiert. Atme noch einmal tief durch.“

Sieh mich an. Meine rechte Hand hält den Träger noch fest, meine linke ruht schon provozierend an meinem Hals. Der Blick ist direkt, durchdringend und lässt absolut keine Zweifel offen: Das hier ist der Moment, in dem der Vorhang fällt. Hinter dieser kleinen, fiesen Paywall endet das Vorspiel. Wer jetzt noch weiterliest, sollte sicherstellen, dass sein Blutdruckmedikament in Reichweite liegt. Denn ab hier gibt es keine Alibi-Verhüllung mehr. Ab hier wird das Gold nicht mehr getragen, es wird besiegt. Willkommen in der VIP-Lounge, Darling. Mach dich bereit für den Absturz.

Bis hierhin konntest du mitlesen.

Alles danach ist der eigentliche Beitrag.

Nicht gekürzt.
Nicht zusammengefasst.
Nicht entschärft.

Hinter dieser Paywall liegt die komplette Strecke:
alle Fotos, der vollständige Text und die Passagen, die bewusst nicht öffentlich stehen.

… und darum geht es im gesamten Beitrag – das würdest du verpassen:

Vorgeschmack
Hast du Teil eins überlebt? Gut, denn jetzt schalten wir einen Gang hoch. In Teil 2 meines Realise Poolslider Shootings lasse ich das vergoldete Gummi fallen. Wenn die Träger rutschen, das leuchtend rote Innenfutter aufblitzt und die Provokation auf Maximum eskaliert, wird aus dem Badeanzug endgültig eine Waffe. Nimm besser deine Blutdrucktabletten, bevor du klickst – ab hier wird es gnadenlos. 🔥

Das hier ist der Punkt, an dem man entscheidet,
ob man nur neugierig ist –
oder ob man wirklich wissen will, wie dieser Beitrag endet.

Wer jetzt abbricht, verpasst nichts Kleines.
Sondern alles.

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Puh. Okay. Ich denke, du hast jetzt erst einmal genug Material, um dein Kopfkino für die nächsten Tage auf Dauerschleife laufen zu lassen. Wir haben das Gold abgeworfen, wir haben die Nippel befreit, und wir haben die rote Innenseite dieses Wahnsinnsteils kennengelernt. Ich spüre förmlich, wie der Server von shi-vas.de gerade ins Schwitzen kommt – und du auf deinem Stuhl wahrscheinlich auch.

Aber lehn dich nicht zu entspannt zurück. Wenn du glaubst, dass ein auf Halbmast hängender Anzug und ein paar freche Posen schon das Ende der Eskalation sind, dann kennst du mich verdammt schlecht. Du hoffst jetzt vielleicht auf einen netten, braven Schwenk auf meine Rückseite? Träum weiter. Ich diktiere, was du zu sehen bekommst. Und in Teil 3 bleiben wir genau hier – frontal, topless, unzensiert. Aber wir schalten noch einen Gang hoch. Es wird wilder. Hemmungsloser. Wenn du denkst, das hier war intensiv, dann schnall dich besser an. Das Gold hat den Kampf bereits verloren, und im nächsten Teil zeige ich dir, was passiert, wenn ich alle Filter endgültig ausschalte und so richtig aufdrehe. Bis dahin… kühl dich lieber ab.

Du solltest dir verdammt noch mal merken, wo du diesen Blog findest. Teil 3 ist bereits in Arbeit. Und ich verspreche dir: Die Rückansicht wird dich endgültig brechen. Bis dahin… trockne dir den Schweiß von der Stirn. 😈


Ja, das ist eine Serie. Und nein, das ist kein Zufall.
Dieses Shooting geht weiter – mit weiteren Beiträgen, mehr Bildern und genau den Details, bei denen man irgendwann aufhört mitzuzählen, wie oft man eigentlich schon geschaut hat.

Fast jeder denkt am Anfang: „Ich schau nur kurz.“
Fast niemand bleibt dabei. Die restlichen Teile warten unten ganz geduldig auf dich.

Die folgende Liste zeigt nicht unbedingt alles. Manche Teile der Serie könnten dort liegen, wo man gewöhnlich nicht nur „kurz“ bleibt – im Memberbereich.

Mehr aus dieser Serie


Sommer, Sonne, Swimwear – und dieses Wissen, gesehen zu werden. 💋
Genau das liebe ich an solchen Shootings.

Diese Fotos sind leicht, verspielt und trotzdem eindeutig Coco. Mich interessiert, welche Stimmung bei euch ankommt und was ihr euch für zukünftige Swimwear-Shootings noch wünscht.

Schreibt uns gern. Kommentiert. Oder zeigt uns eure eigenen Ideen – Inspiration ist immer willkommen.

Wenn ihr selbst einmal Lust habt, vor der Kamera 📷 von Micha zu stehen – offen, neugierig, mit Freude am eigenen Körper – dann meldet euch. Die Info-Seite zur Modelbewerbung zeigt euch, wie einfach der erste Schritt sein kann.

Warum shi-vas genau diesen Stil lebt und was uns antreibt, erfahrt ihr auf unserer Über-uns-Seite.

Für den Kontakt habt ihr freie Wahl: FormularInstagram oder Facebook.

Ich freue mich, von euch zu lesen.
Eure #shinydiva Coco 💋

PS: In den letzten 48 Stunden wurden diese Beiträge besonders oft geklickt – vielleicht entdeckt ihr dort noch mehr, das euer Kopfkino antreibt:

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Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

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