what a latex-girl! (Teil 04)

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Part 4: The Final Meltdown

Die Luft im Studio war inzwischen so stickig und aufgeladen, dass man sie in Scheiben schneiden könnte. Es roch intensiv nach heißem Studio-Equipment, nach Haarspray, nach meinem eigenen Schweiß und – als alles überlagernde Note – nach diesem unverwechselbaren, betäubenden Geruch von warmem Latex und Leder. Wir waren am Siedepunkt angekommen. Die ersten drei Teile waren das Vorspiel, das Abtasten, das Kennenlernen der Grenzen. Aber jetzt? Jetzt fielen die Hemmungen. Plastinat und ich hatten diesen Punkt erreicht, an dem Worte überflüssig werden. Ein Nicken, ein schweres Atmen, das Klicken des Verschlusses – das war unsere Kommunikation. Das schwarze Biest – unsere mittlerweile heißgeliebte Recamiere – stand immer noch im Zentrum. Sie glänzte im harten Licht, übersät mit Fingerabdrücken und Körperwärme. Und Plastinat? Sie war bereit, den Laden endgültig abzureißen.

Sie ließ sich rücklings in das Polster fallen. Keine Eleganz mehr, nur noch pure Hingabe an die Erschöpfung und die Lust am Posen.

Plastinat liegt rücklings auf der Recamiere, den Kopf über die Lehne geworfen, Beine hängen entspannt herunter. Der Körper bildet eine lange, sinnliche Kurve.
„Aufgabe oder Einladung? Wenn sie so daliegt, den Hals dargeboten, spielt mein Puls verrückt.“

Schaut euch diese Linie an. Sie liegt da wie hingegossen. Der Kopf hängt schwer über der gepolsterten Lehne, was ihren Hals extrem streckt und den Latexkragen fast bis zum Anschlag spannt. Es ist eine Pose der totalen Offenheit. Ihre Brust wölbt sich durch die Überstreckung nach oben, die neongelbe Spitze des BHs kämpft tapfer gegen die Schwerkraft und die Fülle ihres Busens. Der lila Rock ist durch die Bewegung weit nach oben gerutscht, knistert bei jedem Atemzug. Man sieht den Glanz auf ihren Oberschenkeln, diese feuchte Schicht, die verrät, wie hart sie arbeitet. Sie schaut mich an, den Mund leicht geöffnet, der Blick verschleiert. Es ist dieser Moment, in dem man als Mann eigentlich die Kamera weglegen möchte – aber als Fotograf weiß man: Genau jetzt musst du draufhalten.

„Komm wieder hoch“, raunte ich. „Wir sind noch nicht fertig. Zeig mir deine Beine.“ Sie richtete sich auf, setzte sich an die Kante, das Material quietschte protestierend gegen das schwarze Kunstleder.

Plastinat sitzt auf der Kante der Bank, stützt sich mit einer Hand ab, Beine lang und gekreuzt. Der Blick ist fixierend.
„Das kurze Innehalten vor dem Sturm. Ihre Beine wirken in diesen Mörder-Heels wie Waffen.“

Auch im Sitzen verliert sie diese aggressive Erotik nicht. Sie stützt sich weit hinten ab, schiebt das Becken nach vorne. Die Art, wie ihre Knöchel sich kreuzen, wie die Wadenmuskulatur sich anspannt – das ist reine Anatomie-Pornografie. Der lila Latexrock sitzt jetzt so eng, dass er jede Kontur ihres Schamhügels und ihrer Leiste nachzeichnet, als wäre er flüssig aufgetragen worden. Der Kontrast zwischen dem fast spielerischen Neongelb oben und dem sündigen, dunklen Lila unten macht mich wahnsinnig. Sie weiß genau, wie sie wirkt. Dieser leicht arrogante Zug um die Lippen… sie genießt es, dass ich um sie herumschleiche wie ein Raubtier um die Beute, immer auf der Suche nach dem besten Winkel.

Dann wechselte sie die Position. „Dreh dich um“, befahl ich. „Ich will die Kehrseite.“ Und was sie mir gab, war nicht einfach eine Rückansicht. Es war eine Offenbarung.

Plastinat kniet auf der Bank, Oberkörper tief nach unten gebeugt, den Po provokant in die Höhe gestreckt. Eine klassische und extrem heiße Pose.
„Präsentiert auf dem Silbertablett. Der Glanz auf dem Latex betont die Rundungen so perfekt, dass es fast weh tut.“

Heilige Scheiße. Entschuldigt die Wortwahl, aber bei diesem Anblick setzt der intellektuelle Teil des Gehirns aus. Sie geht auf die Knie, legt den Oberkörper flach auf das Polster und drückt den Hintern so weit hoch, wie ihre Wirbelsäule es zulässt. Das ist FSK18 in Reinkultur. Der lila Latexrock spannt sich über ihre Pobacken bis zum Zerreißen. Das Licht bricht sich genau auf der Rundung, läuft die Ritze entlang und verliert sich im Schatten zwischen ihren Schenkeln. Es ist eine Haltung der Unterwerfung, und doch strahlt sie dabei so viel Dominanz aus. Sie präsentiert sich, ja – aber sie bestimmt, wer schauen darf. Der Blick über die Schulter zurück zur Kamera, vorbei an den mörderischen Absätzen ihrer Heels, die wie schwarze Stacheln in die Höhe ragen… das ist der Stoff, aus dem feuchte Träume gemacht sind.

„Das Geräusch von Latex, das sich dehnt, wenn sie den Rücken durchdrückt… dieses leise, fast schmerzhafte Knirschen des Materials. Es ist der Soundtrack meiner Lieblingssünde.“

Um die Spannung kurz zu variieren, richtete sie sich auf. Kniend. Stolz. Eine Statue aus Fleisch und Gummi.

Plastinat kniet aufrecht im Profil auf der Bank, Hände in die Hüfte gestemmt, Rücken extrem durchgedrückt.
„Stolz und ungebrochen. Selbst im absoluten Chaos des Shootings verliert sie nie ihre Form. Ein Profil für die Ewigkeit.“

Hier sieht man die pure Kraft. Die Oberschenkelmuskeln arbeiten, um die Balance auf dem weichen Polster zu halten. Ihr Profil ist messerscharf. Der Kragen zwingt ihren Kopf hoch, die Brust raus. Der BH mit der feinen Spitze wirkt fast fragil gegen die massive Präsenz ihres Körpers. Man sieht den Schweiß auf ihrem Arm, die leichte Rötung der Haut, wo das Latex reibt. Es ist echt. Es ist anstrengend. Und es ist verdammt sexy. Der Gürtel quetscht ihre Taille, formt diese sanduhrartige Silhouette, die so übertrieben wirkt, dass man sie anfassen muss, um zu glauben, dass sie real ist.

Doch Profil zeigen reichte ihr nicht. Sie wollte den Raum besitzen. Sie drehte sich zur Kamera, pflanzte sich breitbeinig mitten auf die Bank und machte unmissverständlich klar, wer hier das Sagen hat.

Plastinat sitzt mittig auf der Bank, die Arme weit zu den Seiten ausgestreckt und die Lehnen greifend. Die Beine sind breit gespreizt, Füße fest am Boden.
„Mein Thron, meine Regeln. Sie spannt sich über die ganze Bank wie eine Herrscherin, die keine Fragen duldet.“

Schluss mit der Zurückhaltung. Sie griff mit beiden Händen nach den geschwungenen Lehnen der Recamiere, als wollte sie das Möbelstück allein mit ihrer Willenskraft zerquetschen. Die Arme weit ausgespannt, die Brust stolz nach vorn gedrückt – das ist keine Pose, das ist eine Machtdemonstration. Durch das Spreizen der Beine bringt sie den Latexrock an seine absolute Belastungsgrenze. Die lila Folie spannt sich über den Schritt, glänzt feucht im Scheinwerferlicht und rahmt genau das ein, was sie uns zeigen will – und was wir doch nicht anfassen dürfen. Ihr Blick ist dabei völlig ruhig, fast schon herablassend. Sie thront dort oben, breit, offen und gefährlich. Ein Bild, das sagt: „Alles, was du hier siehst, gehört mir.“

Aber Dominanz muss nicht immer nur breitbeinig sein. Manchmal ist die reine, strenge Linie noch viel schärfer. Sie zog sich etwas zurück, setzte sich fest auf das Polster und inszenierte ihre Beine neu.

Plastinat sitzt mittig auf der Bank, das rechte Bein lang zur Seite gestreckt, das linke Bein angewinkelt mit dem Fuß fest am Boden. Hände in die Taille gestemmt, Blick gesenkt.
„Geometrie der Lust. Sie sitzt fest im Sattel, streckt das Bein zur endlosen Linie und ignoriert die Kamera komplett.“

Sie sitzt jetzt fest auf der Bank, aber von Entspannung keine Spur. Beide Füße haben Bodenkontakt: Das linke Bein steht angewinkelt sicher auf dem Boden, während sie das rechte Bein kerzengerade zur Seite ausstreckt. Die Ferse des Plateau-Heels bohrt sich in den Boden, was ihr Bein optisch unendlich verlängert. Kein Knie berührt das Polster, sie hält die Spannung komplett aus den Beinen und dem Rücken. Die Hände stemmt sie energisch in die Taille, was die Sanduhr-Silhouette durch den Korsett-Gürtel extrem betont. Ihr Blick geht nicht in die Kamera, sondern kühl und distanziert zur Seite nach unten. Sie wirkt hier fast unnahbar, wie eine Skulptur, die sich kurz sammelt, bevor sie zum finalen Schlag ausholt.

Und dann, als das finale Bild, der Abschluss dieser Orgie in Lila und Neon, setzte sie sich an die Kante. Breitbeinig. Frontal. Der „Final Boss“.

Plastinat sitzt auf der Kante, Beine extrem weit gespreizt, Oberkörper nach vorne gelehnt. Der ultimative, herausfordernde Blick.
„Game Over. Sie hat gewonnen. Ich habe keine Argumente mehr, nur noch volle Speicherkarten und zitternde Hände.“

Mehr geht nicht. Sie sitzt ganz vorne auf der Kante, die Beine so weit gespreizt, wie es anatomisch möglich ist. Ein Fuß am Boden verankert, der andere auf den Zehenspitzen balancierend, um die Wadenmuskeln zu betonen. Sie lehnt sich vor, stützt die Hände auf die Oberschenkel, drückt die Brust zusammen, sodass ein tiefes, sündiges Dekolleté entsteht. Aber der Fokus liegt tiefer. Zwischen ihren Beinen. Das lila Latex ist dort gespannt wie ein Trommelfell. Es ist dunkel, es glänzt, es ist die Definition von Fetish. Ihr Blick bohrt sich in die Linse. Kein Lächeln. Keine Sanftmut. Nur pure, unverfälschte, dominante Sexualität. Sie weiß, dass sie mich hat. Sie weiß, dass sie jeden Leser hat, der bis hierhin gescrollt hat.

Ich ließ die Kamera sinken. Der Auslöser glühte gefühlt. Plastinat entspannte sich, ließ die Schultern sinken, und für einen Moment sah ich das erschöpfte, aber glückliche Mädchen hinter der Domina-Fassade. „Haben wir’s?“, fragte sie und wischte sich eine Strähne aus der verschwitzten Stirn. „Oh ja“, antwortete ich heiser. „Wir haben es.“

Das war sie. Die Saga von Plastinat, dem lila Latex und dem neongelben Wahnsinn. Vier Teile. Hunderte Fotos. Literweise Schweiß. Ich hoffe, ihr hattet beim Anschauen genauso viel Spaß (und Herzrasen) wie ich beim Fotografieren und Schreiben. Manche Shootings vergisst man, manche bleiben im Kopf – aber dieses hier? Das brennt sich ein. Für immer.

„Das ist der Unterschied zwischen einem Model und einem Profi: Das Model posiert, bis es weh tut. Der Profi genießt den Schmerz, weil er weiß, dass das Foto dadurch unsterblich wird.“

Danke fürs Dabeisein. Wischt euch den Sabber ab und geht kalt duschen. Ihr habt es nötig. Ich auch. Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt: Micha, das Licht und die Sünde. Macht’s gut!


Das ist eine Serie. Und ja, du hast richtig vermutet.
Ein Teil ist selten genug. Zu diesem Shooting gibt es weitere Beiträge mit mehr Fotos, mehr Momenten und genau den Blicken, bei denen man kurz vergisst, warum man eigentlich nur „mal eben“ hier war.

Komischerweise glauben das trotzdem erstaunlich viele. „Nur kurz reinschauen.“
Spoiler: Hat noch nie zuverlässig funktioniert. Die anderen Teile sind schon bereit.

Diese Übersicht zeigt die frei sichtbaren Teile der Serie. Es könnte sein, dass nicht alles hier auftaucht – manche Beiträge gehören möglicherweise in den Memberbereich. „Nur mal kurz“ war ohnehin nie der Plan.


Manche Serien entfalten ihre Wirkung erst,
wenn das Material in Bewegung kommt.
Genau das passiert hier.

Die Aufnahmen mit Plastinat zeigen Latexfashion nicht im Stillstand, sondern im Arbeiten. Schritte, Richtungswechsel, kurze Drehungen. Das Latex reagiert sofort. Glanz wandert, Spannung baut sich auf und löst sich wieder. Jede Bewegung verändert den Eindruck, ohne das Konzept zu verlassen.

Nichts wirkt hektisch.
Aber alles bleibt lebendig.
Plastinat bewegt sich kontrolliert, nutzt den Raum und gibt dem Material genau so viel Impuls, wie es braucht. Der Körper setzt den Takt, das Latex antwortet. Oberfläche und Form bleiben jederzeit klar lesbar.

Latexfashion funktioniert hier über Dynamik.
Nicht über Pose.
Bewegung zeigt, wie präzise Schnitt und Material zusammenspielen. Linien verschieben sich, Reflexionen wechseln, der Fetish wird sichtbar, ohne erklärt zu werden. Plastinat hält diese Balance sicher.

Gerade diese Bewegung macht die Serie dicht.
Der Blick folgt, verliert kurz den Halt, findet ihn wieder. Model und Material verstärken sich gegenseitig. Kein Teil dominiert. Alles greift ineinander.

Was hat dich zuerst festgehalten?
Die Bewegung, der Glanz oder dieses sichtbare Zusammenspiel in Aktion?

Schreib es gern in die Kommentare.

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Euer
Micha 📷

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Micha

Über den Autor

Fotograf mit den Schwerpunkten Latex-, Fetisch- und Fashion-/Lifestyle-Fotografie

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