shimmering purple

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Fangen wir mal mit einem Geständnis an, das vielleicht einige der „High-End-Fetisch-Puristen“ da draußen schockieren wird – und ganz ehrlich, ich genieße den Gedanken daran, wie sie gerade entsetzt an ihrem teuren Latex-Polierer schnüffeln. Manchmal, ganz selten, aber doch mit einer gewissen Regelmäßigkeit, treibe ich mich in den Abgründen des Internets herum, wo die Preisschilder klein und die Produktionsketten fragwürdig sind. Ja, ich rede von SHEIN. Und nein, ich entschuldige mich nicht dafür. Warum auch? Wenn ich etwas anziehe, wird es automatisch zu Gold. Oder in diesem Fall: zu schimmerndem, transparentem Lila.

Ich habe dieses Teil gesehen und wusste sofort: Das ist so herrlich drüber, das muss ich haben. Es ist dieser schmale Grat zwischen „Billig-Fummel für die Dorfdisco“ und „Futuristisches Sex-Symbol“, auf dem ich so gerne tanze. Und seien wir ehrlich: Es ist völlig egal, was auf dem Etikett steht. Es kommt darauf an, wer drinsteckt. Und wenn ich drinstecke, wird aus einem Stück Polyester eine Waffe. Dieser Body hat sich schneller in mein Herz gespielt, als ich „Warenkorb“ klicken konnte. Er ist laut, er ist grell, und er verlangt nach Aufmerksamkeit. Genau mein Ding also.

Coco steht frontal, Arme über dem Kopf verschränkt, trägt einen lila schimmernden transparenten Body und silberne Plateau-Stiefel
„Ich brauche keine teuren Labels, um teuer auszusehen. Ich bin das Label.“

Kommen wir zu den Details, die dieses Stück Stoff so interessant machen. Die Farbe ist der erste Hingucker. Ein metallisches, fast schon aggressives Lila, das im Studiolicht so tut, als wäre es flüssiges Metall. Aber – und hier kommt der Twist, den ich so liebe – es ist eine Mogelpackung. Sobald das Licht richtig trifft, und glaub mir, ich sorge dafür, dass es das tut, verschwindet der metallische Schutzschild. Der Stoff ist herrlich transparent. Er spielt dieses wunderbare Spiel aus „Ich zeige dir was“ und „Ich zeige dir eigentlich alles, wenn du genau hinsiehst“. Es ist diese Art von Transparenz, die auf den ersten Blick züchtig wirkt, nur um dir dann im zweiten Moment gnadenlos ins Gesicht zu schlagen, dass du meine Nippelpiercings fast schon fühlen kannst.

Der Schnitt ist natürlich auch nicht ganz unschuldig an meiner Begeisterung. Er ist hoch ausgeschnitten – sehr hoch. Er betont die Hüftknochen und verlängert die Beine ins Unendliche, besonders in Kombination mit meinen geliebten silbernen Pleaser-Boots. Diese Stiefel sind übrigens die perfekte Ergänzung. Wenn man schon wie eine sexy Außerirdische aussieht, dann bitte konsequent. Silber und Lila, das ist so eine 80er-Jahre Sci-Fi-Kombination, die eigentlich verboten gehört, aber an mir einfach nur funktioniert.

Coco steht auf einem Bein, das andere angewinkelt, Hand auf der Hüfte, der Body spannt sich über den Schritt
„Beinfreiheit ist wichtig. Vor allem, wenn man vorhat, Köpfe zu verdrehen.“

Lass uns über den Reißverschluss reden. Er sitzt genau da, wo er sitzen muss: Zentral, direkt über dem Brustbein, und er endet… nun, tief genug. Er ist nicht nur Dekoration, er ist eine Einladung. Man kann ihn geschlossen tragen und so tun, als wäre man „angezogen“, oder man zieht ihn ein Stückchen runter und lässt die Spannung steigen. Bei diesem Shooting habe ich es genossen, wie der dünne Stoff sich über meine Brüste spannt. Man sieht die Form, man sieht die Farbe der Warzenhöfe, man sieht das Glitzern des Schmucks darunter. Es ist fast erotischer als nackte Haut, weil es diesen „Geschenkpapier-Effekt“ hat. Man will es auspacken, aber man genießt auch den Anblick der Verpackung. Der Stoff klebt förmlich an der Haut, besonders wenn es warm wird. Und glaub mir, es wurde warm.

Und dann ist da dieses eine Feature, das mich erst skeptisch und dann absolut begeistert hat: Die Kapuze. Ernsthaft, eine Kapuze an einem sexy Body? Das klingt nach einer schlechten Entscheidung in der Design-Abteilung. Aber in der Praxis? Es gibt mir diesen „Hoodie-Vibe“, aber auf die versauteste Art und Weise, die man sich vorstellen kann. Es hat etwas Sportliches, fast schon Boxring-Mäßiges, aber kombiniert mit dem transparenten Mesh ist es pure Ironie. Ich setze die Kapuze auf und fühle mich wie Rotkäppchen, das den Wolf nicht nur gefressen, sondern vorher noch ordentlich dominiert hat.

Coco fasst an den Reißverschluss ihres Bodys, schaut ernst zur Seite, die Kapuze liegt im Nacken
„Die Kapuze ist nicht zum Verstecken da. Sie ist nur ein weiteres Requisit in meiner Show.“

Manche Leute fragen mich, warum ich solche „günstigen“ Teile trage, wenn ich doch Zugriff auf maßgeschneidertes Latex und teure Dessous habe. Die Antwort ist simpel: Es macht mir Spaß, Dinge zweckzuentfremden. Dieser Body war sicher nicht dafür gedacht, in einem professionellen Studio mit High Heels und einer Attitüde, die Wände einreißen kann, inszeniert zu werden. Er war wahrscheinlich für Festivals gedacht oder für Mädels, die auf Instagram Filter benutzen, um ihre Unsicherheiten zu überdecken. Ich benutze keine Filter. Ich benutze mein Selbstbewusstsein. Ich nehme dieses Stück Massenware und drücke ihm meinen Stempel auf. Plötzlich ist es kein „SHEIN-Fummel“ mehr, sondern ein „Coco-Outfit“. Das ist der Unterschied.

Was ich an dem Stoff besonders mag, ist, wie er sich auf der Haut anfühlt. Er ist leicht, fast nicht existent. Wenn ich mich bewege, reibt das Mesh sanft über meine Brustwarzen, was – und das brauche ich euch wohl nicht zu erklären – dazu führt, dass sie permanent hart sind und sich noch deutlicher abzeichnen. Es ist ein ständiges kleines Spiel zwischen mir und dem Material. Und meine Tattoos… oh, meine Tattoos lieben diesen Stoff. Das Mesh wirkt wie ein Filter, der die Tinte auf meiner Haut noch mystischer aussehen lässt. Mein „Beautiful Monster“ Schriftzug am Arm, die Motive auf meinen Rippen und der Hüfte – sie schimmern durch das Lila hindurch, als wären sie Teil des Designs.

Nahaufnahme von Cocos Hüfte und Po im Profil, das Tattoo ist sichtbar, der Body schneidet hoch ein
„Kunst unter Kunstfaser. Meine Tattoos brauchen keine Pause, sie brauchen Publikum.“

Es ist auch ein Outfit der Bewegung. Nichts ist steif, nichts engt ein (außer vielleicht im Schritt, wenn man ihn richtig hochzieht, was ich natürlich tue, weil Cameltoe-Andeutungen einfach dazu gehören). Ich kann mich strecken, posieren, tanzen. Es gibt mir eine Freiheit, die schweres Latex manchmal nimmt. Und diese Freiheit sieht man den Bildern an. Ich wirke nicht wie eine Statue, sondern wie jemand, der gleich auf dich zukommt und dich fragt, was du eigentlich so dumm glotzt. Wobei… glotz ruhig. Dafür mache ich das ja.

Die Farbe Lila hat ja traditionell viele Bedeutungen. Macht, Luxus, sexuelle Frustration (haha, sicher nicht bei mir), Spiritualität. In meinem Fall steht Lila für: „Ich mache, was ich will.“ Es ist keine Farbe für schüchterne Mäuschen. Wer Lila in dieser Intensität trägt, will gesehen werden. Und das Schimmern sorgt dafür, dass das Auge nirgendwo anders hängen bleiben kann. Es reflektiert das Licht, es lenkt den Blick – meistens genau dorthin, wo ich ihn haben will: auf meine Mitte, auf meine Kurven, auf meine nackten Beine.

Ganzkörperaufnahme, Coco steht mit überkreuzten Beinen, Hände entspannt herabhängend, direkter Blick
„Lila ist das neue Schwarz. Zumindest solange ich es sage.“

Ein weiterer Punkt, den ich an diesem Shooting geliebt habe, ist der Kontrast zu meiner blauen Haarfarbe. Blau und Lila liegen im Farbkreis nebeneinander, aber hier knallen sie richtig schön. Es wirkt fast schon wie aus einem Comic oder einem Videogame. „Cyberpunk Coco“. Vielleicht sollte ich das öfter machen. Weniger ernstes Schwarz, mehr knallige Farben, die euch die Netzhaut wegbrutzeln. Es macht mir Spaß, mit den Erwartungen zu spielen. Heute die strenge Domina in Lack, morgen das neongrell leuchtende Party-Girl, das dich trotzdem in die Knie zwingt, nur eben mit einem Lächeln auf den Lippen.

Was lernen wir also aus diesem kleinen Ausflug in die Welt der Fast Fashion? Unterschätze niemals das Potenzial eines billigen Stofffetzen, wenn er an der richtigen Frau hängt. Es geht nicht um den Preis. Es geht um die Ausstrahlung. Es geht darum, wie du dich bewegst, wie du schaust und wie sehr du dir deiner eigenen Sexualität bewusst bist. Ich könnte einen Kartoffelsack tragen (solange er transparent ist und Nippel zeigt) und würde ihn wahrscheinlich rocken. Aber dieser lila Schimmer macht einfach mehr Spaß.

Also, wenn ihr euch die Bilder anseht, vergesst mal kurz die Marke. Konzentriert euch auf das Wesentliche: Meinen Körper, der sich unter diesem Hauch von Nichts präsentiert. Achtet auf den Glanz in meinen Augen, der euch sagt, dass ich genau weiß, was ihr gerade denkt. Und genießt die Show. Denn am Ende des Tages bin ich hier, um euch den Kopf zu verdrehen – egal ob in Couture oder in SHEIN. Und wenn dieser Body eines beweist, dann dass man für einen heißen Auftritt kein Vermögen ausgeben muss. Man muss nur den Mut haben, es zu tragen, als hätte man es erfunden.

Vielleicht bestelle ich mir das Ding noch in anderen Farben. Neon-Grün? Schock-Pink? Wer weiß. Solange es durchsichtig ist und eng anliegt, bin ich dabei. Bis dahin genießt das „Shimmering Purple“. Es ist ein kleiner Snack für zwischendurch, süß, künstlich, aber verdammt lecker.

„Billig? Teuer? Scheißegal. Hauptsache, man sieht die Nippel.“

Coco mit geschlossenen Augen, Hand am Kopf, genießerischer Ausdruck, Brüste deutlich sichtbar
„Träum weiter. Die Realität bin ich“

Die Zugabe: Weil 6 Bilder einfach nicht reichen …

Coco steht frontal, Hände seitlich am Kopf, Ellbogen außen, ernster Blick
„Fokus. Ich sehe dich, auch wenn du denkst, du bist sicher hinter deinem Bildschirm.“
Coco balanciert auf einem Bein, das andere angewinkelt, Hände in die Taille gestützt, Körper gedreht
„Balance ist alles. Besonders auf 20 Zentimetern Stahl und in einem Hauch von Nichts.“
Nahaufnahme von Cocos Oberkörper und Gesicht, Hände rahmen das Gesicht, blauer Haarschopf dominant
„Schau mir in die Augen. Oder auf die Nippel. Ich weiß eh, wo dein Blick landet.“
Coco mit erhobenen Armen, Hände berühren sich fast, ein Bein spielerisch überkreuzt
„Ich tanze nach meiner eigenen Pfeife. Und du schaust zu.“
Seitenansicht, Coco streicht sich durch die Haare, Hüfttattoo und Po-Kurve gut sichtbar
„Von der Seite betrachtet: Weniger Stoff, mehr Coco. Keine Beschwerden, bitte.“
Ähnlich wie das Titelbild, aber Augen offen, Hand seitlich am Kopf, herausfordernder Blick
„Wachgeblieben? Gut. Es wäre schade, wenn du das verpasst hättest.“
Coco steht seitlich gedreht, eine Hand am Ohr/Haar, Blick direkt in die Kamera, Beine gestreckt
„“Ich höre schon auf zu reden. Bilder sagen eh mehr als 1200 Worte, oder?“

Ich hoffe, euch gefallen die Fotos? Sendet uns doch mal euer Feedback … lasst uns hören, wie euch unsere Fotos gefallen … was euch nicht gefällt … was wir anders machen sollten. Sendet uns eure Ideen und Vorschläge für weitere Shootings … Oder vielleicht möchtet ihr uns eure Fotos zeigen? Auch kein Problem – im Gegenteil, wir würden uns freuen! Ihr wollt als Model (weiblich, sportlich-schlanke Figur, Interesse an Fetisch (Latex, Bondage, etc.), selbstbewusst) vor die Kamera 📷 unseres Fotografen Micha? Oder zusammen mit Lilly und mir? Schreibt uns doch einfach mal an! Um mit uns in Kontakt zu treten, haben wir euch viele Möglichkeiten gegeben – unser KontaktformularTelegramFacebook … sucht euch aus, wie ihr mit uns in Kontakt treten wollt – ihr habt die Wahl! … oder – falls ihr euch als Model bei uns bewerben möchtet – nutzt das Formular auf unsere Info-Seite zur Modelbewerbung. 😉
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eure #shinydiva Coco 💋

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Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

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