transparent latex in public

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Die nackte Wahrheit unter Blau

Vergessen wir den grauen Alltag, die Akten und die „normale“ Welt. Heute gibt es nur mich, das Licht und die Provokation. Ich habe mich entschieden, den Campus in meinen persönlichen Catwalk zu verwandeln. Aber nicht in irgendeinem Outfit – ich trage das absolute Maximum an Sichtbarkeit, das man sich gerade noch trauen kann.

Mein blaues Kleid von Miss Grey Latexfashion ist eine technische Meisterleistung in Sachen Transparenz. Es ist so hauchdünn, dass es meine Körperwärme sofort annimmt. Bevor ich losgegangen bin, habe ich jeden Zentimeter meines Körpers und des Kleides mit Vivishine behandelt. Das Ergebnis? Ein nasser, spiegelnder Glanz, der die Blicke magisch anzieht. Unter dem blauen Film trage ich nichts als einen winzigen, passenden Latex-String. Keine Polster, kein Stoff, keine Geheimnisse. Nur meine Haut, die unter dem Druck des Gummis heiß wird und einen feinen Feuchtigkeitsfilm bildet, der das Material an den Kurven fast unsichtbar mit mir verschmelzen lässt.

Nahaufnahme von Lilly in einem blauen, transparenten Latexkleid. Die Haut schimmert deutlich durch das Material.
„Siehst du, wie das Licht bricht? Aber achte mal auf das Blau über meinen Brüsten – man sieht genau, wie das Material auf meiner heißen Haut klebt. Macht dich der Anblick auch so atemlos wie mich?“

Das Gefühl beim Gehen ist berauschend. Das Material ist so anschmiegsam, dass es jede Pore meiner Haut abzeichnet. In meinen 20cm hohen Heels von Pleaser Shoes schwingen meine Hüften bei jedem Schritt massiv aus, und ich spüre, wie der schmale String unaufhörlich über meine Haut gleitet. Während ich an einer Gruppe Studierender vorbeiziehe, merke ich, wie die Gespräche verstummen. Es ist keine Schockstarre, sondern diese faszinierte Neugier von Leuten, die eigentlich schon alles gesehen haben – aber eben nicht so verpackt. Eine junge Frau in einem sehr kurzen Rock bleibt kurz stehen und starrt mich völlig ungläubig an.

Ich merke, wie ihr Blick an meinem Ausschnitt hängen bleibt, wo die Transparenz durch die Spannung besonders extrem ist.

Studentin: (sieht mich von oben bis unten an) „Wow… sag mal, traust du dich das echt? Das ist ja… krass. Man sieht ja wirklich alles!“
ich: (ich bleibe stehen, das Latex gibt ein langes, tiefes Quietschen von sich) „Warum auch nicht? Man muss schon zeigen, was man hat, oder?“
Studentin: (sieht auf meine Hüften und grinst fast schon ein bisschen fassungslos) „Heftig. Also ich könnte das nicht. Mir wäre das viel zu… nackt.“
ich: (ich rücke den O-Ring an meinem Halsband zurecht und zwinkere ihr zu) „Glaub mir, es fühlt sich auch verdammt nackt an. Aber genau das ist der Punkt. Probiers mal aus, wenn du dich traust.“

Sie schüttelt lachend den Kopf und geht weiter, während sie sich im Gehen noch zweimal zu mir umdreht. Ein paar Meter weiter lehnt eine Gruppe Jungs an einer Mauer. Sie unterhalten sich, aber sobald ich in ihr Sichtfeld trete, wandern ihre Augen synchron mit meiner Bewegung mit. Sie gaffen nicht wie Schuljungen, sie beobachten mich mit einer Mischung aus Anerkennung und unverhohlener Lust. Ich sehe aus dem Augenwinkel, wie immer wieder Smartphones gezückt werden. „Unauffällig“ werden die Linsen in meine Richtung gedreht, während ich stolz vorbeiziehe. Ich weiß genau, dass ich heute Abend in etlichen Storys und privaten Chats auftauchen werde. Ein blaues, glänzendes Phantom auf ihren Bildschirmen.

Lilly läuft über den Platz. Das transparente Blau lässt ihren hellen Hautton und den String deutlich hervortreten.
„Der Kontrast ist das, was sie wahnsinnig macht: Das künstliche Blau und meine warme, nackte Haut direkt darunter. Ich spüre jeden deiner Blicke wie eine Berührung.“

Ich genieße das Spiel. Überall auf dem Platz sehe ich Köpfe, die sich nach mir umwenden. Ein paar Studenten, die gerade aus einer Vorlesung kommen, bleiben kurz stehen und unterbrechen ihre Diskussion, um den blauen Glanz zu fixieren, der an ihnen vorbeizieht. Es wird getuschelt, gelächelt und ja, auch gestaunt. Ich posiere an einer Wand, und das raue Graffiti bildet den perfekten Rahmen für meine ölige, perfekt glänzende Erscheinung. Ich schiebe meine Hände in die Taille, wodurch sich das Material über meinen Brüsten gefährlich spannt.

Lilly posiert lasziv. Das Kleid ist durch die Körperwärme extrem transparent.
„Ich bin die lebende Versuchung in Blau. Unter diesem Hauch von Miss Grey bin ich absolut bereit für alles. Was würdest du tun, wenn wir jetzt allein wären?“

Jedes Mal, wenn ich mich bewege, spüre ich dieses leichte Vakuum, das das Latex auf meiner Haut bildet. Die Transparenz ist so extrem, dass mein heller Hautton das Blau von innen heraus zum Leuchten bringt. Es ist keine Täuschung, es ist eine Einladung. Ein Dozent, der eilig mit seiner Mappe vorbeiläuft, verlangsamt kurz seinen Schritt, sein Blick streift meine Beine und die Silhouette meines Strings, während im Hintergrund sicher schon die nächsten Handyfotos geschossen werden. Die digitale Welt wird heute Abend Zeuge meines ungehorsamen Ausflugs.

Profilaufnahme, die die Spannung des Materials zeigt. Die Transparenz ist deutlich erkennbar.
„Siehst du die Silhouette? Das ist keine Täuschung, das bin ich – pur und nur durch einen Hauch von Blau vom Asphalt getrennt. Mein Körper schreibt seine eigene Geschichte.“

Zum Abschied gönne ich den Zuschauern noch das absolute Highlight. Ich drehe mich langsam um und gehe mit betont wiegenden Hüften davon. Das transparente Blau spannt sich über meine Pobacken, und der winzige String lässt kaum Raum für Fantasie. Durch die Bewegung und die Hitze klebt das Latex jetzt wie eine zweite Haut an meinem Hinterteil. Ich weiß, dass sie mir alle nachsehen und dass morgen halb Instagram weiß, wie gut mir transparentes Blau steht.

Lilly von hinten. Das transparente Latex und der String lassen keine Fragen offen.
„Das Beste kommt zum Schluss. Genieß den Anblick meines Pos unter dem glänzenden Blau. Ich weiß, dass du dieses Bild mit in den Schlaf nimmst. Ich bin die Sünde, die du nicht vergessen kannst.“

Der Campus-Spaziergang war ein voller Erfolg. Die Kombination aus dem hauchzarten Blau, dem perfekten Glanz und der Tatsache, dass ich absolut nichts zu verbergen habe, hat genau die Wirkung erzielt, die ich wollte. Die Studenten werden heute Abend noch viel zu scrollen haben – und ich genieße bereits das prickelnde Gefühl meiner Haut, die unter dem Gummi langsam abkühlt. Ich bin Lilly – und ich liebe es, wenn die Welt vor lauter Kopfkino den Atem anhält.


Manche Bilder entstehen,
wenn Bewegung Raum bekommt.
Diese gehören dazu.

Ich bin draußen in Latexfashion unterwegs. Kein Stillstehen, kein Posieren für den Moment. Ich gehe ein paar Schritte, bleibe kurz stehen, gehe weiter. Das Material reagiert auf jede Bewegung, fängt Licht ein, verändert sich mit dem Winkel. Genau das macht es spannend.

Nichts daran ist hektisch.
Aber alles ist in Bewegung.
Latex arbeitet beim Gehen anders als im Stand. Es spannt sich, löst sich minimal, bleibt präsent. Ich nutze diesen Rhythmus bewusst. Vorwärts, kurzer Halt, weiter. Der Ort bleibt sichtbar, wird Teil der Bilder, ohne sie zu bestimmen.

Latex in public lebt von diesem Wechsel.
Von Bewegung und Pause. Von Sichtbarkeit ohne Erklärung. Ich bewege mich ruhig durch den Raum, lasse Zeit entstehen und nehme wahr, wie sehr das Material draußen wirkt. Nicht als Effekt, sondern als selbstverständlicher Teil des Moments.

Ich lasse das Umfeld mitlaufen,
ohne mich darin zu verlieren.
Latexfashion bleibt klar, auch in Bewegung. Ich gehe, bleibe stehen, setze den nächsten Schritt. Genau darin liegt die Wirkung.

Was ist dir zuerst aufgefallen?
Die Bewegung, das Material oder das Zusammenspiel mit dem Ort?

Schreib es mir gern in die Kommentare.

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Eure
Lilly 💋

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Lilly Wild

Über den Autor

Latex- & Fetishmodel, buchbar für Fotoshootings und Workshops, Erfahrung als Bondagemodel

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