gelb ist geil! Teil 02

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Gelb ist geil – Teil 2: Die Pool-Eroberung

Na, da sind wir wieder. Hast du dich von dem Anblick am Geländer in Teil 1 schon erholt? Ich hoffe nicht. Denn Erholung ist nicht das, was ich dir – oder meinen „geliebten“ Nachbarn – heute servieren will. Während ihr da draußen wahrscheinlich schon schwitzt wie die Schweine, nur weil ich ein bisschen Haut gezeigt habe, gönne ich mir jetzt das Privileg, das mir zusteht: Abkühlung. Aber glaubt bloß nicht, dass das Wasser meine Temperatur senkt. Im Gegenteil. Wenn Coco nass wird, fängt der Spaß erst richtig an. Und bevor ich mich in die blauen Fluten stürze, habe ich noch eine kleine strategische Änderung vorgenommen. Habt ihr es bemerkt? Schaut mal genau hin. Das Oberteil mit den transparenten Trägern ist Geschichte.

Warum? Ganz einfach: Ich bin ein Mädchen, das vorausplant. Das transparente Ding war nett für die Optik im Stehen, aber gleich auf der Liege habe ich Großes vor. Und nichts ist unsexier als eine Frau, die sich fast die Finger bricht, um einen Verschluss am Rücken zu öffnen. Deshalb trage ich jetzt die Variante mit den gelben Bändern im Nacken. Ein Zug, eine Schleife… und der Weg zur Freiheit ist geebnet. Aber das ist Musik für später. Jetzt geht es erst mal darum, diesen neongelben Stoff von Tangaland Micro Swimwear so richtig schön nass zu machen und zu sehen, wie er sich an meine Kurven saugt.

Coco kniet im Pool auf einem großen, blauen Schwimmreifen, trägt Sonnenbrille und den neongelben Microkini.
„Das Wasser ist kalt, aber mein Blick sagt euch genau: Hier verbrennt ihr euch trotzdem die Finger.“

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Coco liegt flach auf dem Rücken im Wasser auf dem Reifen, völlig hingegeben.
„Sammelt eure Kräfte. Ihr werdet sie brauchen, wenn ich gleich aus dem Wasser steige.“

Ich erreiche den Beckenrand. Meine Hände stützen sich auf den heißen Stein, ich ziehe mich hoch. Das Wasser läuft an meinen Beinen hinab, zurück in den Pool. Ich bin nass, ich bin aufgeheizt und ich bin bereit für das Finale. Der Bikini hat seinen Dienst getan. Er hat geleuchtet, er hat provoziert, er ist nass geworden. Aber jetzt… jetzt ist er nur noch im Weg.

Ich schüttle meine nassen Haare, Wassertropfen fliegen in alle Richtungen. Ich blicke direkt in die Kamera, direkt zu euch. Seid ihr bereit für den Hauptgang? Denn das hier war nur die Vorspeise.

Coco sitzt auf dem Reifen, blickt zur Seite über die Schulter, bereit zum Aufstehen.
„Genug geplanscht. Jetzt wird es ernst. Die Liege ruft, und dieser Bikini hat sein Verfallsdatum gleich erreicht.“

Ich gehe zur Liege. Meine Finger spielen schon an der Schleife in meinem Nacken. Ich habe es euch ja gesagt: Die Nackenbindung war eine strategische Entscheidung. Und gleich werdet ihr sehen, warum.

Willst du wissen, wie es weitergeht? In Teil 3 auf der Sonnenliege fällt endlich jede Hülle – zumindest fast. Ich mache mich frei, ich spiele mit mir selbst und ich sorge dafür, dass die Nachbarschaft kollektiv den Verstand verliert. Das nasse Oberteil fliegt, die Beine gehen breit und Coco zeigt mehr, als gut für euch ist. Bleibt dran, das Finale wird explosiv!

„Das Wasser war erfrischend, aber die wahre Hitze kommt erst noch. Seid ihr bereit für die totale Enthüllung?“


Das ist eine Serie. Und ja, du hast richtig vermutet.
Ein Teil ist selten genug. Zu diesem Shooting gibt es weitere Beiträge mit mehr Fotos, mehr Momenten und genau den Blicken, bei denen man kurz vergisst, warum man eigentlich nur „mal eben“ hier war.

Komischerweise glauben das trotzdem erstaunlich viele. „Nur kurz reinschauen.“
Spoiler: Hat noch nie zuverlässig funktioniert. Die anderen Teile sind schon bereit.

Diese Übersicht zeigt die frei sichtbaren Teile der Serie. Es könnte sein, dass nicht alles hier auftaucht – manche Beiträge gehören möglicherweise in den Memberbereich. „Nur mal kurz“ war ohnehin nie der Plan.

Mehr aus dieser Serie


Manche Details sind kein Zufall.
Sie sind Absicht.

Diese Bilder entstehen am Pool, im harten Sommerlicht, wenn Sonne jede Kontur nachzeichnet. Die Swimwear ist extrem knapp, fast respektlos minimalistisch. Kaum Stoff, viel Haut – und genau dort, wo der Blick ohnehin hängen bleibt, setzen meine Nippelpiercings klare Akzente.

Ich weiß genau, wie sie wirken.
Wie sie das Licht einfangen.
Wie sie den Blick festhalten, wenn ich mich strecke, drehe oder bewusst kurz stehen bleibe.

Ich spiele damit. Mit Nähe. Mit Aufmerksamkeit. Mit dem Wissen, dass man hinschaut – und oft länger, als man wollte. Die Kombination aus extrem knapper Swimwear und meinen Nippelpiercings macht es unmöglich, den Blick nicht zu lenken. Und ich lenke ihn genau dorthin.

Mein Blick bleibt dabei direkt, frech, provozierend. Kein Verstecken, kein Zurücknehmen. Pool, Sonne, Hitze – und ein Körper, der genau weiß, wie er gelesen wird und wie weit er gehen kann, ohne etwas erklären zu müssen.

Wenn dein Blick nicht weiterzieht, dann ist das genau so gedacht.

Was macht dieser Anblick mit dir?
Wo bleibt dein Blick hängen – und warum?
Schreib es mir in die Kommentare. Ich lese sie. Und ich antworte.

Wenn du Kontakt zu uns aufnehmen möchtest, hast du mehrere Möglichkeiten: über Kontakt, über Instagram Profil oder Facebook Profil.

Und falls du dich fragst, wie es wäre, selbst vor der Kamera zu stehen:
Wenn du als weibliches Model Lust auf sehr freizügige, provokante Sommer-Shootings hast – Pool, Sonne, Haut, Spiel mit Details – dann bewirb dich gern. Alle Infos findest du hier: Info-Seite zur Modelbewerbung.

Für alle, die mehr wollen:
Custom Shots setzen exklusive Ideen um, mit Fokus auf genau solche Details.
Beim Fan-Shooting wird Nähe real – intensiv, direkt und respektvoll.

Die extrem knappe Swimwear in diesem Shooting stammt vom Hersteller Tangaland.
Weitere Informationen findest du direkt bei Tangaland Micro Swimwear.

Was shi-vas ausmacht, wie wir arbeiten und warum wir Bilder lieber wirken lassen als erklären, erfährst du auf unserer Über-uns-Seite.

Eure #shinydiva Coco 💋

PS: Diese Beiträge habt ihr in den letzten 48 Stunden besonders oft aufgerufen – vielleicht weißt du jetzt auch, warum:

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Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

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