Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).
Es gibt Begegnungen, die brauchen kein Vorgeplänkel. Wenn Salvation Fetishmodel und ich uns im Studio treffen, dann ist das wie ein Kurzschluss zwischen zwei Starkstromkabeln. Wir haben zusammen im Latex-Dreck angefangen, haben die ersten glitschigen Schritte in dieser Szene zeitgleich gemacht – sie als Muse in Gummi, ich als der Typ, der versucht hat, diese unbändige Erotik auf Film zu bannen. Heute, Jahre später, reicht ein einziger Blick, um die Sicherungen durchbrennen zu lassen. Die Luft im Studio riecht nicht nur nach Latex; sie riecht nach Schweiß, nach Chemie und nach der ganz speziellen, klebrigen Spannung, die entsteht, wenn man weiß, dass man gleich die Grenzen des guten Geschmacks weit hinter sich lassen wird.
Salvation schält sich aus ihrer Kleidung und schlüpft in den kobaltblauen Latex-Body von Bondinage Latexclothing. Das Teil ist eine technische Meisterleistung und ein feuchter Fetisch-Traum zugleich. Während sie den Reißverschluss hochzieht, knirscht und quietscht das Gummi so intensiv, dass es mir eine Gänsehaut über die Arme jagt. Die Passform ist mörderisch eng, jede Kurve wird gnadenlos betont. „Micha, du starrst schon wieder“, sagt sie mit diesem dreckigen Lächeln, das ich so gut kenne. Ich sage nichts, ich reiche ihr nur das Silikonöl, damit wir diesen Body auf Hochglanz bringen, bis er spiegelt wie ein dunkler See in der Nacht.
Jetzt kommt der Teil, auf den wir beide gewartet haben: Das Aufpumpen. Mit jedem Hub der Luftpumpe erwachen die riesigen, aufblasbaren Titten des Bodys zum Leben. Es ist ein fast schon obszöner Anblick, wie sich das blaue Latex dehnt, wie die silbernen Bänder und massiven Schrauben fast zu bersten drohen unter dem enormen Innendruck. Salvation atmet tief ein, ihre eigene Brust hebt und senkt sich unter dem Gewicht dieser künstlichen Pracht. Die Nieten glänzen aggressiv, und das ganze Teil wirkt wie eine fetischistische Rüstung, die nur ein Ziel hat: Totale Provokation. Ich merke, wie mir das Blut in den Schläfen pocht, während ich das Licht so setze, dass jede Wölbung dieser gigantischen Gummibrüste perfekt betont wird.



Ich gehe ganz nah ran. Salvation schließt die Augen, die Lippen sind feucht, ihr Atem geht stoßweise. Sie genießt das Gefühl der prall gefüllten Kammern, die fest und unnachgiebig gegen ihren Körper drücken. Ich sehe jede Schweißperle, die auf dem hochglanzpolierten Blau glitzert, während sie ihre Finger tief in das Material krallt. Die aufblasbaren Titten dominieren jetzt das gesamte Bild, eine visuelle Überdosis aus Luft und Latex. „Spürst du die Spannung, Micha?“, flüstert sie, und ich kann kaum antworten. Mein Sucher beschlägt fast von der Hitze im Raum. Das ist der Moment, für den jeder Fetischist sein letztes Hemd geben würde: Salvation in totaler Hingabe an diesen monströsen Body.

Wir verlieren uns im Rausch der Bilder. Sie presst die aufgepumpten Titten zusammen, lässt das Material unter ihren Fingern quietschen und stöhnen. Es ist ein Spiel mit den Sinnen, das weit über normale Fotografie hinausgeht. Das Kopfkino des Betrachters wird hier mit Hochdruck befeuert – man kann förmlich spüren, wie fest und prall dieses Latex ist, wie es auf jede Berührung reagiert. Ich bin mittlerweile völlig nassgeschwitzt, meine Hände zittern leicht an der Kamera. Salvation weiß genau, wie sie diese künstlichen Kurven einsetzen muss, um mich – und euch – in den Wahnsinn zu treiben. Jede Spiegelung auf der Oberfläche dieser riesigen Gummibälle ist ein Treffer direkt ins Mark.

Sie dreht sich um, und der Body offenbart seine ganze Grausamkeit. Der hohe Beinausschnitt lässt nichts der Fantasie über, während die schwarze Rückseite ihre Kurven wie flüssiges Pech umschließt. Sie wirft mir diesen versauten Blick über die Schulter zu, während die gewaltigen Big Boobs von der Seite ins Bild ragen. Dieser Kontrast zwischen der strengen Mütze und der fast schon obszönen, geilen Fülle ihrer Brustpartie ist purer Fetisch-Wahnsinn. Ich muss mich zwingen, konzentriert zu bleiben, während das Studio zur Sauna wird.

Jetzt wird es richtig schmutzig. Salvation führt einen Finger an ihre Lippen, während die andere Hand die prallen, aufgeblasenen Titten fixiert. Das ist die Art von Bild, die man sich stundenlang ansehen kann, ohne dass der Puls jemals wieder runtergeht. Die Zunge blitzt kurz hervor, streift fast das blaue Latex. Wir wissen beide, warum wir das hier machen: Für diesen einen, perfekten Moment der totalen Geilheit auf das Material. Das Kopfkino explodiert förmlich, wenn man sieht, wie sie diese gigantischen Gummidinger präsentiert.

Sie nimmt wieder Haltung an, salutiert kurz, doch ihr Blick ist eine einzige Aufforderung zum Sündenfall. Die aufblasbaren Titten recken sich der Kamera entgegen wie zwei massive Warnsignale. Ich bewege mich wie im Trance um sie herum, fange das Licht auf den silbernen Chromschrauben ein, die das ganze Konstrukt zusammenhalten. Die Hitze ist mittlerweile unerträglich, aber keiner von uns denkt ans Aufhören. Wir sind tief drin im Latex-Rausch.

„Schau genau hin, Micha“, flüstert sie und drückt ihren Finger tief in das Zentrum der aufblasbaren Titte. Man sieht, wie das Material dem Druck nachgibt, wie die Luft im Inneren zur Seite weicht. Ein Bild, das so intensiv ist, dass man es fast fühlen kann. Mein Herzschlag hämmert gegen meine Brustwand wie die Luftpumpe vorhin. Das ist der Punkt ohne Wiederkehr … die Momente, in denen die Mitgliedschaft bei shi-vas jeden Cent wert ist. Purer, unzensierter Fetisch-Content in hunderten weiteren Beiträgen, die für Nicht-Mitglieder unerreichbar sind. und hier im Shooting mit Salvation ein Geschenk und eine Aufforderung sind

Und dann das Finale: Salvation entlädt die ganze aufgestaute Geilheit in einer Pose. Sie krallt sich in die aufblasbaren Titten, der Mund öffnet sich zum Schrei, die Augen verdreht. Das Latex glänzt wie eine Supernova unter den Blitzen. Es ist das ultimative Bild für „big boobs“. Jede Verschraubung, jede Niete und dieser wahnsinnige Glanz des blauen Bondinage-Bodys erzählen die Geschichte unserer langjährigen Leidenschaft. Es ist die totale Kapitulation vor dem Fetisch. Ich drücke ab, bis der Puffer der Kamera glüht. Ich bin fertig, Salvation ist fertig, das Studio ist fertig. Das ist die Essenz von shi-vas. Wer das hier sieht und nicht feuchte Hände bekommt, ist bereits tot.

Als ich später im schummrigen Licht des Studios die Bilder sichte, während Salvation sich langsam aus dem Body pellt und die Luft mit einem langen Zischen entweicht, weiß ich: Wir haben es wieder getan. Wir haben die Grenze überschritten. Mein T-Shirt klebt an mir, meine Augen brennen, aber diese Serie ist Gold wert. Das ist für euch, die ihr genau wie wir dieses Material liebt, bis es wehtut.
Manche Bilder sind nicht subtil.
Sie wollen drücken.
Diese gehörten dazu.
Die Serie mit Salvation setzte kompromisslos auf Latexfetish. Das Material spannte, glänzte, arbeitete sichtbar mit dem Körper. Volumen war kein Nebeneffekt, sondern Teil der Bildidee. Formen wurden bewusst überzeichnet, Präsenz nach vorn geschoben. Latex nahm Raum ein und ließ keinen Zweifel daran, dass hier Wirkung gewollt war.
Salvation bewegt sich darin sicher.
Nicht erklärend, nicht relativierend.
Der Körper trägt das Konzept, das Material verstärkt es. Das Zusammenspiel aus Druck, Glanz und bewusstem Übermaß erzeugt eine Bildsprache, die sofort greift. Kein Ausweichen, kein Rückzug. Der Blick bleibt.
Solche Sets leben vom Mut zur Klarheit.
Latexfetish funktioniert hier über Intensität, nicht über Andeutung. Das Volumen strukturiert die Bilder, verschiebt Proportionen und macht den Körper zur Fläche für Wirkung. Salvation lässt das stehen. Ruhig. Direkt. Ohne Kommentar.
Gerade diese Konsequenz macht die Serie stark.
Latex formt, der Körper antwortet. Beides präsentiert sich gegenseitig. Nicht weichgezeichnet, sondern präzise gesetzt. Wer hinschaut, weiß sofort, worum es geht.
Was hat dich zuerst festgehalten?
Das Material, das Volumen oder diese kompromisslose Bildidee?
Schreib es gern in die Kommentare.
Kontakt
Direkt und unkompliziert über Kontakt – oder über Instagram Profil und Facebook Profil.
Modelbewerbung
Wenn du dir vorstellen kannst, selbst mit Latexfetish, klaren Konzepten und intensiver Bildsprache vor der Kamera zu arbeiten:
Unsere Info-Seite zur Modelbewerbung richtet sich ausschließlich an weibliche Modelle, die Präsenz zeigen und mit starken Looks umgehen möchten.
Customshots
Custom Shots ermöglichen individuelle Umsetzungen, bei denen Material, Form und Wirkung gezielt zusammenspielen – fokussiert geplant und konsequent umgesetzt.
Was shi-vas ausmacht, wie wir arbeiten und warum wir Bilder lieber wirken lassen als erklären, erfährst du auf unserer Über-uns-Seite.
Euer
Micha 📷
Diese Inhalte haben in den letzten 48 Stunden besonders viel Aufmerksamkeit bekommen:





