Sonnenbaden am Pool
Glaubt die Nachbarschaft ernsthaft, ich hätte diesen rosa-weißen Micro-Bikini von Tangaland zufällig gewählt? Dieser Hauch von Nichts ist pure Berechnung. Wenn ich damit am Pool entlangschlendere, den großen Strohhut tief im Gesicht und die verspiegelte Sonnenbrille auf der Nase, dann ist das mein Catwalk. Ich genieße das rhythmische Klacken meiner Schritte auf den Fliesen, während ich an der weißen Statue vorbeizeihe – die ist übrigens die Einzige hier draußen, die bei meinem Anblick nicht den Puls verliert.

Ich bleibe kurz stehen, rücke den Hut zurecht und lasse die Blicke an mir abperlen. Dann kommt der Moment, auf den alle gewartet haben: Ich lasse mir Zeit und rücke die gelbe Matte meiner Rattanliege zurecht. Erst sitze ich provokant mit dem Rücken zur Kamera, bevor ich mich langsam nach hinten gleiten lasse. Wer jetzt noch nicht am Fenster klebt, hat kein Herz – oder kein Fernglas.
In der prallen Sonne entfaltet das Teil erst seine wahre Pracht. Der Stoff ist so dünn, dass meine Nippelpiercings durchschimmern, als wollten sie die Sonne direkt einfangen. Während ich dort liege, wandert meine Hand ganz beiläufig über meinen Körper. Ich streiche über meine Tattoos, die auf meiner Haut wie eine Landkarte der Provokation liegen. Die Kamera zoomt drauf – und ich weiß, die Zuschauer zu Hause tun es auch. „Life goes on“ steht auf meinem Bauch, direkt neben den Pfotenabdrücken und dem tanzenden Paar, das bunte Sterne in die Luft wirbelt. Ein schöner Kontrast zu meinem flachen, definierten Bauch, oder?

„Sonne auf der Haut ist schön, aber das Wissen, dass ich gerade das Gesprächsthema beim Abendessen bin, ist definitiv heißer.“
Ich räkele mich, ziehe die Beine an und lasse sie wieder ausgleiten. Ich spiele mit meinen blau-violetten Haarsträhnen, die unter dem Hut hervorlugen, und schenke der Welt ein wissendes Grinsen. Ja, ich weiß, wie ich wirke. Und ja, ich genieße es, wie die Hitze auf der Haut mit dem Prickeln der Beobachtung verschmilzt.

Zum krönenden Abschluss ziehe ich um an den Beckenrand. Ich setze mich auf die heißen Fliesen, lasse die Beine ins kühle Wasser baumeln und spiele ein bisschen mit den Wellen. Das kalte Wasser auf der Haut ist der perfekte Weckruf für alle, die gerade in Tagträumen versunken sind. Ich stütze mich mit den Armen nach hinten ab, mache den Rücken hohl und strecke mich der Sonne entgegen. In diesem Moment bin ich nicht nur eine Frau am Pool – ich bin die personifizierte Reue jedes Nachbarn, der heute nicht früher Feierabend gemacht hat.

Ehrlich gesagt, der Sarkasmus ist mein bester Sonnenschutz. Wenn die Leute denken, sie könnten heimlich gucken, mache ich es ihnen so offensichtlich wie möglich. Ich bin nicht hier, um mich zu verstecken. Ich bin hier, um gesehen zu werden – in all meiner tätowierten, gepiercten und fast nackten Pracht. Und wenn der Nachbar morgen eine neue Brille braucht, schicke ich ihm vielleicht eine Autogrammkarte. Aber nur vielleicht.
Falls dir diese Standbilder noch nicht gereicht haben, um deinen Puls in gefährliche Regionen zu treiben, solltest du dir das volle Spektakel nicht entgehen lassen. Ich habe das Ganze natürlich filmen lassen, damit du jede meiner Bewegungen, jedes Räkeln und jeden provokanten Blick flüssig genießen kannst. Den kompletten Clip zu meiner kleinen Pool-Show findest du exklusiv hier – lehn dich zurück, aber sag hinterher nicht, ich hätte dich nicht gewarnt. 😈🔥
Manche Videos sind eine Einladung.
Andere eine klare Provokation.
Dieses Video spielt mit Nähe und Blickkontakt. Am Pool, in der Sonne, in Swimwear, die kaum noch Abstand lässt. In der Bewegung werden meine Nippelpiercings zu Fixpunkten: Sie ziehen den Blick an, halten ihn fest, lassen ihn nicht los – besonders dann, wenn ich mich strecke, drehe oder bewusst stehen bleibe.
Ich suche die Kamera.
Ich halte den Blick.
Ich lasse ihn nicht entkommen.
Im Video wird spürbar, wie sehr Bewegung alles verschärft. Licht, Wasser, Haut – und diese kleinen Details, die in Bewegung immer wieder auftauchen. Frech. Direkt. Unmissverständlich.
Wenn du merkst, dass du das Video weiterlaufen lässt, dann weißt du warum.
Was löst dieser Blickkontakt bei dir aus?
Schreib es mir in die Kommentare. Ich bin neugierig.
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Wenn du als weibliches Model Lust auf freche, provokante Video-Shootings hast und Kamera-Präsenz liebst, dann bewirb dich bei uns. Alle Infos findest du hier: Info-Seite zur Modelbewerbung.
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Fanshooting:
Beim Fan-Shooting stehst du gemeinsam mit mir vor der Kamera. Nähe, Bewegung, echte Interaktion – auf Wunsch auch als Video.
Die Swimwear stammt vom Hersteller Tangaland.
Mehr dazu findest du bei Tangaland Micro Swimwear.
Was shi-vas ausmacht, wie wir arbeiten und warum wir Bilder lieber wirken lassen als erklären, erfährst du auf unserer Über-uns-Seite.
Eure #shinydiva Coco 💋
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