Hinweis: Dieser Inhalt enthĂ€lt explizitere Inhalte und ist ausschlieĂlich fĂŒr Erwachsene (18+).
Viel mehr nackte Haut als im zweiten Teil (den ihr hoffentlich auch gesehen habt!! đ) geht ja mit dem chastitybelt nicht. Aber ich muss gestehen – ich sehe schon verdammt heiss in dem KeuschheitsgĂŒrtel aus, oder?
Wir haben vorab schon eines der Bilder des letzten Teils schon auf einer social-media-Plattform geteilt und einen sehr interessanten Kommentar mit einer noch interessanten Idee fĂŒr den KeuschheitsgĂŒrtel bekommen. … eine Idee, die wir mit Sicherheit auch demnĂ€chst noch umsetzen werden. … vielleicht sogar dann „in public“ – allerdings muss es dann um einiges wĂ€rmer werden!! đ Oder es erfindet jemand einen KeuschheitsgĂŒrtel mit eingebauter Heizung! đ
Geniesst jetzt aber erst mal die Fotos des vorlĂ€ufig letzten Teils … und erzĂ€hlt mir doch mal, ob ihr solche hot findet!
Diese Fotos wollten nicht lieb sein.
Sie wollten wirken. đ
Die Bilder haben mich mit KeuschheitsgĂŒrtel gezeigt â sichtbar, klar, ziemlich unmissverstĂ€ndlich. Submissive, ja. Aber auf meine Art. Ich stehe da, lasse mich ansehen und genieĂe genau diesen Moment, in dem der Blick hĂ€ngen bleibt und nicht mehr ganz weiĂ, wohin damit.
Ich spiele gern mit dieser Spannung.
Zwischen Zeigen und Nicht-DĂŒrfen.
Zwischen Kontrolle und genau dem Gegenteil.
Der KeuschheitsgĂŒrtel ist hier kein Detail, sondern ein Statement. Er zieht den Blick an, hĂ€lt ihn fest und macht klar, dass es hier nicht um ZurĂŒckhaltung geht, sondern um bewusste Provokation. Die Fotos leben von dieser Klarheit â je lĂ€nger man hinschaut, desto mehr arbeitet das Kopfkino.
Wenn du bei den Bildern kurz gezögert hast, dann war das exakt so gedacht.
Was hat dich bei den Fotos zuerst erwischt?
Die deutliche Setzung? Die submissive Note? Oder mein Blick, der genau wusste, dass du bleibst?
Schreib es mir in die Kommentare. Ich lese sie. Und ja â ich mag ehrliche Antworten. đ
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Eure #shinydiva Coco đ
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