I am enough – Teil 02

Na, habt ihr den süßen Schund aus dem ersten Teil gut verdaut, oder klebt euch der visuelle Zucker immer noch im Gedächtnis? Willkommen zum großen, unzensierten Finale meiner „I am enough“-Reihe. Bevor eure schmutzige Fantasie jetzt aber voreilige Schlüsse zieht: Ja, das ist der finale Teil dieses speziellen Themas, aber es ist ganz bestimmt nicht das Letzte, was ihr aus dieser Kulisse zu sehen bekommt. Reden wir erst einmal Klartext über den Ort des Geschehens, den einige von euch vielleicht fälschlicherweise für ein steriles, kleines Fotostudio gehalten haben. Das „Candyland“ ist eine riesige, weitläufige Industriehalle. Ein gigantischer Spielplatz, vollgestopft mit künstlichen, zuckersüßen Sets, vor denen sich normalerweise Heerscharen von braven Influencern die Beine in den Bauch stehen, um ein paar belanglose, niedliche Bildchen für ihre Feeds abzugreifen. Es ist beinahe amüsant, sich vorzustellen, wie diese sterilen Pärchen hier durchschlendern – und dann komme ich. Ich nehme mir diesen farbenfrohen Albtraum aus Gelb und Pink, infiziere ihn mit meiner ganz eigenen, offensiven Energie und verwandle die brave Kulisse in eine Bühne für pure, kompromisslose Provokation.

Ich weiß natürlich ganz genau, dass meine Leser verdammt schlau sind und sich nicht so leicht an der Nase herumführen lassen. Deshalb machen wir uns gar nichts vor: Das elastische, dunkelblaue Lycra meines Catsuits von „Devil Walking“ legt sich absolut provokativ und hauteng um meinen Körper und formt ihn mit jeder einzelnen Kurve perfekt nach. Der extrem blickdichte Stoff schluckt meine großflächigen Tätowierungen zwar komplett und verbirgt sie vor euren gierigen Blicken, aber genau das macht den Reiz aus. Anstatt bunter Tinte auf nackter Haut bekommt ihr die pure, unverfälschte Plastizität meiner Muskeln und Rundungen serviert. Das hochelastische Material ist absolut atmungsaktiv und gibt bei jeder noch so extremen Bewegung geschmeidig nach. Hier wird nichts schmerzhaft gequetscht oder plattgedrückt. Im Gegenteil, dieses hauchdünne Gewebe umschließt meine Konturen wie eine echte, zweite Haut, betont meine trainierte Silhouette und hebt vor allem die feinen Erhebungen meiner Nippelpiercings unter dem straff gezogenen Stoff perfekt hervor. Das flexible Material erlaubt es mir, die Posen bis an die absolute Grenze zu treiben, während der synthetische Glanz im hellen Licht der Industriehalle genau die erotische Spannung erzeugt, die euer Kopfkino so dringend braucht. Gehen wir also mitten rein in die verbleibenden Motive und zeigen den Influencern mal, wie man eine solche Halle wirklich dominiert.

Fangen wir mit einer Position an, die dem elastischen Material von Devil Walking wirklich alles abverlangt und die Blicke magnetisch anzieht. Wenn ich mich auf dem Boden dieser riesigen Industriehalle auf die Knie begebe und meinen Oberkörper in einer extremen Rückbeuge über die Box werfe, zeigt das Lycra erst recht, was es kann. Es dehnt sich bis zum Äußersten über meinem Bauch, spannt sich über den Brüsten und zeichnet die Linie meiner Rippen messerscharf nach. In dieser Position spüre ich die kühle Luft der Halle auf den unbedeckten Teilen meines Gesichts, während der Rest meines Körpers perfekt verpackt und den Blicken der Kamera ausgeliefert ist. Es ist diese bewusste Zelebrierung von extremer Flexibilität und totaler Kontrolle, die dieses Bild so intensiv macht. Ihr schaut hin und seht die perfekte, fließende Kurve, aber in euren Gedanken stellt ihr euch längst vor, wie sich diese extreme Spannung anfühlt, wenn man direkt daneben steht und das leise Atmen des Stoffes hört.

Coco in einer extremen Rückbeuge auf dem Boden kniend vor einer gelb-pinken Wand mit dem Aufdruck „I AM ENOUGH“. Sie trägt einen dunkelblauen, glänzenden Ganzkörperanzug und weiße Plateau-Stiefel.
„Manche Posen erfordern, dass man sich komplett öffnet und dem Material vertraut. Das Lycra von Devil Walking gibt perfekt nach, während ich mich weit nach hinten lehne, um die visuelle Spannung auf die Spitze zu treiben.“

„Glaubst du im Ernst, dieses bunte Candyland könnte mich bändigen? Ich nutze ihre Kulisse nur, um dich um den Verstand zu bringen.“

Wechseln wir die Perspektive und schauen uns das Ganze aus der Vogelperspektive an, um das Spiel mit der Dominanz auf die nächste Stufe zu heben. Wenn der Blick der Kamera steil von oben herabfällt, während ich mich lässig an die gemusterte Box in dieser Industriehallen-Ecke lehne, entsteht eine ganz besondere visuelle Hierarchie. Du schaust von oben auf mich herab, siehst, wie ein Bein angewinkelt nach oben ragt und wie der dünne, atmungsaktive Lycra-Stoff sich über meinem Oberschenkel und der Leistengegend abflacht. Mein Blick ist leicht an der Kamera vorbeigelenkt, mein Mund minimal geöffnet – eine Pose der absoluten Unnahbarkeit inmitten dieses schrillen Farbrausches. Ich bin mir in jeder Sekunde bewusst, wie das Licht von oben meine Schlüsselbeine betont und den weißen Print auf meiner Brust perfekt in Szene setzt, während die Ringe meiner Nippelpiercings sich deutlich unter dem gedehnten Stoff abzeichnen.

Aus dieser Perspektive wirken die klobigen, weißen Plateau-Boots wie massive Gewichte, die meine schlanke, glänzende Silhouette im Raum verankern. Obwohl das Set so extrem laut nach Aufmerksamkeit schreit, strahle ich in diesem Moment eine kühle, fast schon provokante Ruhe aus. Ich weiß ganz genau, dass euer Auge an jeder Falte kleben bleibt, die das flexible Material an meiner Taille wirft. Ihr sollt euch vorstellen, wie die Wärme meines Körpers unter diesem dünnen Stoff pulsiert, während ich euch die visuelle Kontrolle überlasse – zumindest scheinbar. In Wahrheit ist jede Neigung meines Kopfes ein exakt kalkulierter Schritt, um eure Gedanken genau dorthin zu lenken, wo ich sie haben will. Das Kopfkino auf shi-vas.de füttert sich schließlich nicht von allein, sondern lebt von diesen subtilen Nuancen der Distanz.

Aus der Vogelperspektive fotografierte Aufnahme von Coco, die im glänzenden blauen Catsuit an einer gemusterten Box lehnt. Der gelb-pinke Hintergrund ist komplett mit dem Text „I AM ENOUGH“ bedruckt.
„Die Perspektive von oben gibt dir vielleicht die Illusion von Macht. Nutze sie ruhig aus, während du versuchst, die Konturen unter dem glänzenden Stoff zu erraten.“

„Ich schaue bewusst an dir vorbei. Deine gierigen Blicke sind mir schließlich Bestätigung genug.“

Nun kommen wir zu einer Ansicht, die erfahrungsgemäß für die absolute Kernschmelze im Gehirn der Betrachter sorgt und jeglichen zuckrigen Kitsch der Umgebung augenblicklich verdampfen lässt. Drehen wir der Kamera und den braven Influencer-Kulissen einfach mal komplett den Rücken zu. Wenn ich mich in dieser riesigen Industriehalle auf den Boden knie und meine Kehrseite direkt vor euch präsentiere, gibt es keine Ablenkung mehr durch meine Augen oder meine Mimik. Das extrem anschmiegsame Lycra von Devil Walking zeigt hier seine wahre Meisterschaft: Es legt sich ohne schmerzhafte Kompression, aber mit einer unverschämten Passgenauigkeit in die Spalte meines Hinterns und zeichnet die Rundungen meiner Pobacken so plastisch nach, als wären sie aus glänzendem, dunkelblauem Metall gegossen. Jede Faser des Stoffes arbeitet hier für die perfekte Inszenierung.

Ich drehe den Kopf leicht über die Schulter, um eure Reaktionen durch das Objektiv genau zu sezieren. Das unschuldige, süße Pink der „I AM ENOUGH“-Wände bildet den perfekten, zynischen Kontrast zu dieser absolut offensiven, erotischen Präsentation. Das Kopfkino läuft in diesem Moment auf Hochtouren, nicht wahr? Ihr stellt euch vor, wie die Hand über dieses glatte, kühle und doch elastische Material gleitet, während ich vollkommen unbeweglich auf dem gelben Boden verharre. Ich bespiele diesen Raum nicht, um euch ein nettes, braves Lächeln zu schenken, sondern um euch zu zeigen, wie viel erotische Dominanz in einer einzigen, umgedrehten Körperposition stecken kann. Ihr wollt die ungeschönte Realität meines Körpers? Hier habt ihr sie, perfekt verpackt und maximal provokant.

Rückansicht von Coco im dunkelblauen, hautengen Overall von hinten auf dem Boden kniend. Ihr Blick ist über die Schulter zur Kamera gerichtet, daneben steht eine gelb-pinke Box.
„Warum sollte ich mein Gesicht zeigen, wenn diese Ansicht ohnehin alles sagt, was du wissen musst? Das Material schmiegt sich perfekt an jede Rundung.“

„Starrst du noch, oder genießt du schon die absolute Symmetrie meiner Kehrseite?“

Gehen wir über in die gezielte Seitenansicht, die dem gesamten Setting eine fast schon skulpturale, kühle Ästhetik verleiht und den Fokus auf die gesamte Silhouette lenkt. Wenn ich so auf dem gemusterten Boden dieser riesigen Industriehalle knie und meinen Oberkörper leicht zur Kamera eindrehe, wird die ungeheure Elastizität des Catsuits besonders deutlich. Das Lycra engt mich nicht ein, es erlaubt mir ein tiefes, freies Einatmen, das meine Brust hebt und den weißen, kreuzähnlichen Print auf der Vorderseite des Anzugs effektvoll spannt. Meine Hand liegt entspannt an meinem Kopf, die Finger gleiten durch die intensiv blauen Haare, während mein Blick ins Leere geht und die Atmosphäre der Halle aufsaugt.

Unter der dünnen Synthetikschicht spüre ich die ansteigende Wärme meines eigenwilligen Körpers. Es ist ein faszinierendes Gefühl, in so einer gewaltigen, kühlen Industriehalle zu stehen, während man selbst in eine so hautenge, anschmiegsame Hülle gehüllt ist, die jede Bewegung mitmacht. Jede Linie meines Rückens, der sanfte Schwung meiner Hüfte und die Definition meiner Oberschenkel werden durch den matten Glanz des Stoffes perfekt hervorgehoben. Ich nutze diese Posen, um das Kopfkino des Betrachters subtil, aber kontinuierlich zu füttern. Man muss sich schließlich nicht immer sofort komplett ausziehen, um nackt zu wirken – das richtige Material auf einem durchtrainierten Körper erledigt diesen Job viel eleganter, tiefgründiger und nachhaltiger.

Seitliche Aufnahme von Coco, die im blauen Catsuit auf dem gemusterten Boden kniet. Die Kulisse zeigt gelb-pinke Wände mit der Aufschrift „I AM ENOUGH“.
„Die Seitenansicht betont die fließenden Linien meines Körpers. Das dünne Lycra verfälscht nichts, es rahmt die Realität einfach nur verdammt sexy ein.“

„Inmitten all dieser lauten Farben bin ich der einzige Fixpunkt, der deinen Blick wirklich fesselt.“

Machen wir Schluss mit den abgewandten Blicken und gehen wir über zur direkten, kompromisslosen Konfrontation von Angesicht zu Angesicht. Ich setze mich flach auf den Boden der Halle, winkele die Beine an und fixiere die Kamera mit einem Blick, der absolut keinen Widerspruch oder Ausflüchte duldet. Mein rechter Arm liegt über meinem Kopf, um den Anzug entlang meiner Flanke maximal zu strecken und die schmale Silhouette meiner Taille sowie den Übergang zur Hüfte zu betonen. Der dunkelblaue Stoff reflektiert das grelle Licht der Deckenstrahler so intensiv, dass die Konturen meines Körpers fast schon klinisch scharf vor den pinken Lettern gezeichnet werden.

Das ist die typische Coco-Attitüde, die ihr auf shi-vas.de sucht und liebt: frech, selbstbewusst, sarkastisch und absolut unnahbar. Ich brauche keine verspielten, niedlichen Gesten, um diesen riesigen Raum komplett einzunehmen. Ich sitze einfach da, komplett geschlossen im hochgeschlossenen Catsuit von Devil Walking, und strahle eine erotische Macht aus, die euch sofort in die Schranken weist. Das Kopfkino entsteht hier durch die pure, unüberwindbare Barriere. Der Reißverschluss bleibt unnachgiebig bis oben hin zu, das Material atmet sanft im gleichmäßigen Rhythmus meines Atems, und ihr dürft ehrfürchtig zuschauen, wie ich diese bunte Kitschwelt mit meiner bloßen Präsenz dominiere und entzaubere.

Frontale Studioaufnahme von Coco im dunkelblauen Catsuit mit weißem Brust-Print, wie sie auf dem gelb-pink beschrifteten Boden sitzt und direkt in die Linse schaut.
„Ein direkter Blick, ein geschlossener Anzug – und trotzdem weiß ich genau, dass dein Puls gerade in die Höhe schießt. Ich brauche keine nackte Haut, um dich zu reizen.“

„Schau mir ruhig ins Gesicht. Wenn du stark genug bist, hältst du meinem Blick vielleicht sogar ein paar Sekunden stand.“

Jetzt treiben wir die Provokation auf die absolute Spitze und lassen jegliche bürgerliche Zurückhaltung komplett hinter uns, um den Influencern endgültig den Atem zu rauben. Wenn ich mich breitbeinig auf den gemusterten Boden der Industriehalle setze, die Knie weit geöffnet und den Oberkörper leicht nach hinten abgestützt, ist das eine visuelle Kriegserklärung an jegliche Prüderie. Das extrem dehnbare Lycra wird im Schrittbereich in alle Richtungen beansprucht. Da das Material zwar hochelastisch, aber dennoch hauchdünn ist, zeichnen sich die Konturen meines Intimbereichs, begünstigt durch den unerbittlichen Lichteinfall der Hallenbeleuchtung, mit einer faszinierenden Deutlichkeit ab. Dieser subtile Cameltoe-Effekt ist die ultimative Provokation in diesem vermeintlich so unschuldigen Candyland.

Ein weißer Plateau-Boot ragt dabei prominent und aggressiv in den Vordergrund des Bildes, bricht die sterile Symmetrie der Kulisse auf und verleiht der gesamten Position eine derbe, fast schon aggressive Dominanz. Ich lege die Hand ins Haar, grinse leicht zynisch an der Linse vorbei und genieße das Wissen um die ungeheure visuelle Sprengkraft dieses Moments. Genau das ist die Kunst der erotischen Inszenierung auf meinem Blog: Ich präsentiere euch meine Weiblichkeit so direkt und offensiv wie möglich, während ich gleichzeitig durch meine unnahbare Mimik unmissverständlich klarmache, dass ihr dieses Gesamtkunstwerk nur aus der Ferne bewundern dürft. Ihr spürt die Anspannung bis in die Fingerspitzen, während ich die absolute Gelassenheit ausstrahle.

Coco sitzt mit gespreizten Beinen im glänzenden Devil Walking Catsuit auf dem Boden im Candyland, eine Hand am Kopf, umgeben von gelben und pinken Slogans.
„Diese Position ist mein absoluter Favorit in dieser Serie. Das Lycra zeigt ungefiltert die Realität meines Körpers, und die Boots brechen den süßen Kitsch des Sets perfekt.“

„Suchst du nach einer Ausflucht, oder hat diese offensive Pose deine Synapsen bereits komplett lahmgelegt?“

Nach diesem Ausbruch von aggressiver Offenheit kehren wir zurück zu einer fast schon rituellen, eleganten Ästhetik, die den perfekten Übergang zum großen Finale einleitet. Ich begebe mich wieder in den frontalen Kniestand auf dem gelben Boden der Industriehalle, winkle den Oberkörper leicht an und führe eine Hand in einer grazilen, fast schon theatralischen Bewegung über meinen Kopf. Der weiße Print auf der Brust des Devil Walking Catsuits wird durch diese Ausrichtung perfekt zentriert und wirkt fast wie ein symbolisches Siegel auf meiner glänzenden Hülle, das im Scheinwerferlicht erstrahlt.

Inmitten der lauten, schrillen Slogans an den Wänden dieser gewaltigen Halle wirkt diese Position wie ein Moment der absoluten inneren Einkehr und Fokussierung. Während die Kamera unaufhörlich klickt, läuft mein eigenes Kopfkino auf Hochtouren. Ich stelle mir vor, wie eng anliegende Seile die Bahnen dieses wunderbar anschmiegsamen Stoffes nachziehen würden, wie jede Kurve durch ein kunstvolles Shibari-Muster noch mehr betont würde. Das dünne Lycra wäre die perfekte Unterlage für ein intensives Fesselungs-Setting, da es jeden Druck direkt an meine Haut weitergeben würde, ohne mich schmerzhaft einzuschnüren oder einzuschränken. Ein faszinierender, dunkler Gedanke, der mich im Geiste schon das nächste große Projekt in dieser Halle planen lässt, weit abseits von jeglicher Zuckerwatte.

Coco kniet im hautengen, dunkelblauen Overall auf dem gelben Studioboden und winkelt einen Arm über dem Kopf an. Der Hintergrund ist pink und gelb bedruckt.
„Ein Moment der Eleganz im bunten Farbrausch. Die Bewegung wirkt fast schon rituell, während das Material jede Kontur meines Oberkörpers perfekt nachzeichnet.“

Und nun, meine Lieben, kommen wir zum absoluten, unbestreitbaren Höhepunkt und dem finalen Statement dieser „I am enough“-Serie. Die totale, symmetrische Konfrontation, die eure verbliebene Selbstbeherrschung endgültig in Schutt und Asche legt. Ich knie rittlings direkt hinter einer dieser knallgelben, pink beschrifteten Boxen, die Beine weit geöffnet, die Oberschenkel eng an die Kanten gepresst. Meine Hände greifen fest und besitzergreifend um die Ecken des Würfels, während mein Oberkörper absolut aufrecht und zentriert steht. Mein Blick ist starr, fokussiert und hypnotisch direkt in die Linse gerichtet, um eine Verbindung aufzubauen, der man sich nicht entziehen kann.

In diesem Moment verschmelze ich komplett mit dem Raum, werde selbst zu einem dominanten, fetischistischen Designobjekt inmitten dieses absurden Candylands. „I am enough.“ Ja, dieser Satz, der so oft von unsicheren Menschen zur Selbstberuhigung aufgesagt wird, wird hier zu meiner absoluten Machtdemonstration. Ich bin mehr als genug, um diese gesamte Industriehalle, diesen Blogbeitrag und eure schmutzigen Gedanken komplett auszufüllen, ohne auch nur einen Zentimeter nackte Haut zeigen zu müssen. Das atmungsaktive, glänzende Lycra von Devil Walking hüllt mich perfekt ein, bündelt meine gesamte sexuelle Energie und entlässt euch mit einem Bild, das sich für immer in euer Gedächtnis einbrennen wird. Das Spiel mit diesem Slogan findet hier sein definitives Ende, aber die Fotos aus dieser gewaltigen Halle sind noch lange nicht am Ende.

Frontale Ansicht von Coco, die rittlings hinter einer „I AM ENOUGH“-Box kniet. Sie trägt den blauen Catsuit und schaut intensiv nach vorne.
„Das finale Bild, die ultimative Symmetrie. Ich reite diese Box virtuell direkt vor euren Augen, während mein Blick euch unmissverständlich klarmacht, wer hier die Regeln diktiert.“

„Die Serie ‚I am enough‘ findet hier ihr Ende. Aber glaubt mir, das Candyland hat noch ein paar Ecken, die ich ganz bestimmt nicht unberührt lasse.“

So, das war er also, der zweite und unbarmherzig finale Teil unserer Reise durch den zuckrigen Farbrausch unter dem Banner von „I am enough“. Wir haben die naive, glatte Welt der Influencer-Kulissen in dieser gewaltigen Industriehalle genommen, sie mit meinem zynischen Sarkasmus seziert und durch den hautengen, hochgradig flexiblen Lycra-Catsuit von Devil Walking in ein hochgradig erotisches Kunstwerk verwandelt. Für mich war diese spezielle Fotoserie eine wunderbare Demonstration darüber, wie viel visuelle Macht man ausüben kann, wenn man seinen Körper perfekt in Szene setzt, ohne sich den billigen Klischees des sofortigen Ausziehens zu unterwerfen.

Das elastische Material hat mir bei jeder extremen Bewegung den nötigen Freiraum gegeben und gleichzeitig dafür gesorgt, dass euer Kopfkino bei jedem Klick der Kamera neue Nahrung erhält. Während ich diese letzten Zeilen auf shi-vas.de eintippe, spüre ich immer noch das prickelnde Gefühl auf meiner Haut, das das intensive Tragen dieses Synthetik-Traums unter den heißen Hallenstrahlern hinterlassen hat. Es war intensiv, es war schweißtreibend, und es war verdammt noch mal jeden einzelnen Klick wert. Aber wie ich euch am Anfang schon versprochen habe: Nur weil das Thema „I am enough“ hiermit abgeschlossen ist, heißt das noch lange nicht, dass wir diese riesige Halle schon verlassen.

Das Candyland hat noch so viele unbespielte Sets zu bieten, die förmlich danach schreien, von mir zweckentfremdet und komplett umgestaltet zu werden. Ich habe da auch schon eine ganz genaue Vorstellung für das nächste Projekt in dieser Location im Kopf. Es wird definitiv dunkler, schwerer und wesentlich lauter. Wenn das flexible Lycra weicht, um Platz für das unverkennbare Knarzen von dickem, schwarzem Latex oder das kalte, schwere Klirren von massiven Eisenketten vor einer ganz anderen Kulisse zu machen, dann schlagen wir hier ein völlig neues Kapitel auf. Bleibt also wachsam, füttert euer Kopfkino weiter mit diesen Bildern und bereitet eure Nerven auf das vor, was als Nächstes kommt. Denn bei mir gibt es bekanntlich niemals einen braven Modus.


Ja, das ist eine Serie. Und nein, das ist kein Zufall.
Dieses Shooting geht weiter – mit weiteren Beiträgen, mehr Bildern und genau den Details, bei denen man irgendwann aufhört mitzuzählen, wie oft man eigentlich schon geschaut hat.

Fast jeder denkt am Anfang: „Ich schau nur kurz.“
Fast niemand bleibt dabei. Die restlichen Teile warten unten ganz geduldig auf dich.

Die folgende Liste zeigt nicht unbedingt alles. Manche Teile der Serie könnten dort liegen, wo man gewöhnlich nicht nur „kurz“ bleibt – im Memberbereich.

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Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

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