Dachboden-Fieber, Teil 02

Hinweis: Dieser Inhalt enthält freizügige Bildsprache und / oder sinnlich-provokante Texte und wird für ein erwachsenes Publikum (18+) empfohlen.

Dachboden-Fieber, Teil 2: Wenn die Ketten die Kontrolle übernehmen

Na, habt ihr euch vom ersten Teil schon erholt? Ich hoffe nicht. Wer mich kennt, weiß, dass ich erst so richtig warmgelaufen bin, wenn andere schon längst das Handtuch werfen. Im ersten Teil unserer kleinen Dachboden-Session habe ich euch gezeigt, wie gut mir Stahl und Staub stehen. Ich habe die Demütige gespielt, nur um festzustellen, dass diese Rolle verdammt schnell zu meiner neuen Realität wurde. Die Kälte des Metalls auf meiner Haut, der Geruch nach altem Holz und dieser unwiderstehliche Zug in meinen Armen haben etwas in mir ausgelöst, das ich so nicht geplant hatte.

In diesem zweiten Teil gehen wir einen Schritt weiter – oder eher einen Schritt tiefer in den Abgrund der Lust. Die Spiele werden härter, der Atem wird flacher und meine Beherrschung löst sich endgültig in Wohlgefallen auf. Ich stehe immer noch da, nackt, nur mit meinen Tattoos und diesen wunderbaren Fesseln geschmückt, aber der Vibe hat sich gedreht. Es geht nicht mehr um das „Ob“, sondern nur noch um das „Wie intensiv“. Werft einen letzten Blick auf die vernünftige Coco, bevor die Member-Area übernimmt und ihr seht, wie ich mich unter dem unerbittlichen Zug der Ketten verliere. Spoiler: Es bleibt kein Auge trocken – und ich schon gar nicht.

Bis hierhin konntest du mitlesen.

Alles danach ist der eigentliche Beitrag.

Nicht gekürzt.
Nicht zusammengefasst.
Nicht entschärft.

Hinter dieser Paywall liegt die komplette Strecke:
alle Fotos, der vollständige Text und die Passagen, die bewusst nicht öffentlich stehen.

… und darum geht es im gesamten Beitrag – das würdest du verpassen:

Vorgeschmack
Gleicher Ort, gleiches Outfit – nämlich keines! Im zweiten Teil meiner Dachboden-Session wird aus dem anfänglichen Spiel bitterer, geiler Ernst. Ich nehme euch mit in den Moment, in dem die Fesseln die Kontrolle übernehmen und mein Körper die Demut nicht mehr nur spielt, sondern mit jeder Faser lebt. 12 Fotos, die zeigen, was passiert, wenn ich nackt am Stahl meine Grenzen sprenge. Nur für Member – intensiv, schmutzig und absolut ehrlich.

Das hier ist der Punkt, an dem man entscheidet,
ob man nur neugierig ist –
oder ob man wirklich wissen will, wie dieser Beitrag endet.

Wer jetzt abbricht, verpasst nichts Kleines.
Sondern alles.

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So, das war’s. Die Ketten sind ab, der Staub legt sich langsam wieder, und ich ziehe mir grinsend meinen Bademantel über. Wer hätte gedacht, dass ein verlassener Dachboden so viel Feuer entfachen kann? Ich jedenfalls habe jeden Moment genossen, auch wenn die „demütige Coco“ am Ende wohl doch etwas mehr Spaß hatte, als sie zugeben wollte.

An alle, die immer noch zögern: Ihr habt gerade gesehen (oder eben nicht gesehen), was passiert, wenn ich wirklich alle Hemmungen fallen lasse. Diese Serie war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was wir bei shi-vas.de regelmäßig treiben. Wenn ihr die volle Ladung wollt, die ungekürzten Momente und die Bilder, die eigentlich verboten gehören – dann wisst ihr, wo ihr uns findet. Der Dachboden war erst der Anfang. Ich habe noch ganz andere Orte im Kopf, die dringend mal ordentlich „belebt“ werden müssen. Wir sehen uns auf der anderen Seite der Paywall!

„Wer glaubt, dass nackte Haut alles ist, hat noch nie gesehen, was passiert, wenn man sie in Ketten legt. Wir sehen uns im nächsten Level, Voyeure!“


Das hier ist Teil einer Serie.
Heißt: mehr davon. Mehr Fotos, mehr Nähe, mehr von genau dem, was dich gerade ein kleines bisschen zu lange hier festhält.

Man kann sich natürlich einreden, dass ein Teil reicht. Tun viele.
Und klicken dann doch weiter. Die anderen Teile machen es einem auch wirklich nicht schwer.

Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es könnte gut sein, dass einzelne Teile der Serie hier fehlen – möglicherweise, weil sie im Memberbereich gelandet sind. Passiert bei uns öfter.

Mehr aus dieser Serie


Hier werde ich nicht geführt.
Ich werde positioniert. 💋

Diese Fotos zeigen mich in einer Rolle, die nichts beschönigt. Still. Offen. Sichtbar ausgeliefert. Ich spiele das Opfer nicht, um schwach zu wirken – sondern weil genau diese Haltung mich reizt.

Ich weiß, wie ich aussehe.
Ich weiß, was das auslöst.
Und ich lasse es zu.

Mich interessiert, ob ihr diese Spannung spürt. Dieses Machtgefälle, das nicht erklärt werden muss. Und ob euch diese Seite von mir fesselt – oder herausfordert.

Schreibt mir gern, was das mit euch macht. Ich lese das. Sehr genau.

Wenn ihr selbst Lust habt, vor der Kamera 📷 von Micha zu stehen – offen für dunklere Rollen, für Unterordnung, für das Spiel mit Kontrolle – dann meldet euch über unsere Info-Seite zur Modelbewerbung.

Warum shi-vas solche Bilder zeigt und warum Provokation hier nie zufällig ist, erfahrt ihr auf unserer Über-uns-Seite.

Kontakt ist einfach: KontaktInstagramFacebook..

Eure #shinydiva Coco 💋

PS: Diese Beiträge wurden in den letzten 48 Stunden besonders oft aufgerufen – vielleicht ist da noch mehr für euch dabei:

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Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

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