Wer braucht schon Superheldinnen in bunten Kostümen, wenn er uns zwei in schwarzem High-Gloss haben kann? Wir retten zwar nicht die Welt, aber wir sorgen definitiv dafür, dass sie für einen Moment den Atem anhält.
Manche Dinge im Leben funktionieren im Doppelpack einfach besser – Champagner und Erdbeeren, Fesseln und Seile, oder eben: Amy Grey und ich. Wenn ich heute durch das Studio von shi-vas.de laufe, muss ich oft daran denken, wie alles angefangen hat. Dass Amy heute wieder als Gastmodel an meiner Seite steht, ist ein echter Glücksgriff. Wir verdanken es Micha, dass wir uns damals bei shi-vas überhaupt kennen- und schätzengelernt haben; er hatte den richtigen Riecher, uns zwei zusammenzubringen. Aus dieser ersten Begegnung ist eine tiefe Freundschaft geworden, die man in jedem Bild spürt. Heute haben wir die roten Latex-Jacken aus dem „Latexgirls“-Shooting beiseitegelegt und uns in das geworfen, was unsere gemeinsame Geschichte am besten besiegelt: hautenges, schwarzes Latex.

Wenn wir von einem „fantastischen Duo“ sprechen, ist das natürlich eine völlig uneigennützige Anspielung auf unsere gemeinsame Energie. Amy hat dieses unnachahmliche Talent, in Latex einfach perfekt auszusehen, und ich liebe es, wie wir uns gegenseitig ergänzen. In diesen schwarzen Bodys fühlt man sich nicht nur angezogen, man fühlt sich bewaffnet. Es ist diese spezielle Mischung aus Eleganz und purer, offensiver Ausstrahlung, die uns beide seit Jahren verbindet. Dass sie heute als Gast dabei ist, macht das Set zu etwas ganz Besonderem. Man sieht den Bildern einfach an, dass wir uns verdammt gut kennen und uns gegenseitig vertrauen.
Schwarz ist unsere gemeinsame Sprache
Viele denken ja, Schwarz sei die „sichere“ Wahl. Langweilig, unauffällig, fast schon brav. Wer das glaubt, hat uns zwei in diesem Set noch nicht erlebt. Schwarz schluckt kein Licht, es reflektiert unsere Freundschaft und unsere gemeinsame Geschichte. Während wir neulich noch mit knalligem Rot experimentiert haben, geht es heute um die Tiefe. Es geht um diesen speziellen Moment, wenn das Material so eng anliegt, dass es eins wird mit dem Körper. Das ist kein Kleidungsstück, das ist ein Statement, das wir heute gemeinsam unterschrieben haben.
Ich liebe es, wie das Licht über unsere Kurven wandert. Es ist fast wie flüssiges Onyx, das sich über den Körper gießt. Und seien wir ehrlich: Nichts betont meine Tattoos so sehr wie der harte Kontrast von tiefschwarzem Hochglanz. Amy kennt die Geschichten hinter fast jedem meiner Tattoos, und das macht die Zusammenarbeit so entspannt. Es ist ein Spiel mit Sichtbarkeit und Verhüllung, das ich perfektioniere, während Amy mit ihrer unaufgeregten Souveränität den perfekten Gegenpart liefert. Wir brauchen keine großen Anweisungen mehr; nach all den Jahren wissen wir einfach blind, was funktioniert.

Die Dynamik einer gewachsenen Verbindung
Es gibt Models, die stehen nebeneinander und wirken wie zwei Fremde, die zufällig dieselbe Kleidung tragen. Und dann gibt es uns. Zwischen Amy und mir herrscht eine Chemie, die man nicht faken kann. Es ist dieses blinde Verständnis, das wir über all die Jahre entwickelt haben. Ein Blick reicht, ein kurzes Grinsen, und wir wissen beide, wie die nächste Pose sitzen muss. Es ist fast so, als würden wir uns gegenseitig herausfordern: „Wer glänzt heute mehr?“ Aber am Ende gewinnen wir immer beide, weil wir als Team einfach unschlagbar sind.
Wir sind beide keine Fans von kitschiger Erotik. Wir mögen es direkt, ehrlich und mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus gewürzt – genau so, wie unsere Gespräche abseits der Kamera auch ablaufen. Wenn wir uns während des Shootings nah kommen, dann ist das kein billiges Posing für die Galerie. Es ist Ausdruck einer Sicherheit, die wir beide teilen. Die Bodys sind dabei unsere Rüstung. Sie engen uns nicht ein – sie befreien unsere provokante Seite, die wir am liebsten gemeinsam ausleben, während wir wissen, dass jedes Bild genau den Vibe trifft, den shi-vas.de ausmacht.

Die Kunst der Vertrautheit
Ein guter Beitrag auf shi-vas.de muss mehr sein als nur eine Sammlung schöner Bilder. Es geht um das Gefühl dahinter. Wenn ich mit Amy in diesen Bodys stecke, verändert sich meine gesamte Ausstrahlung. Man wird automatisch selbstbewusster, weil man weiß, dass man sich auf sein Gegenüber verlassen kann. Und wenn man dann noch auf diesen mörderischen High Heels steht, die wir heute gemeinsam ausführen, dann ist der Spaßfaktor garantiert. Wir haben uns bei diesem Set bewusst für eine reduzierte Ästhetik entschieden. Weisser Hintergrund, hartes Licht, maximaler Fokus auf uns.
Keine Ablenkung, kein unnötiger Schnickschnack. Das ist die hohe Schule der Selbstdarstellung: Wenn du nichts hast außer deiner Ausstrahlung und dem Latex auf der Haut, zeigt sich erst, wer du wirklich bist. Amy beweist hier eindrucksvoll, warum sie bei uns so ein geschätzter Gast ist. Sie braucht kein großes Drumherum, um den Raum einzunehmen – unsere gemeinsame Wellenlänge und das gegenseitige Vertrauen reichen völlig aus.

Zwei Charaktere, eine Ausstrahlung
Manchmal werde ich gefragt, ob ich nicht lieber alleine das Zentrum der Aufmerksamkeit bin. Meine Antwort? Alleine ist gut, aber mit Amy ist es legendär. Wir ergänzen uns perfekt. Amy hat diese kühle, fast schon distanzierte Eleganz, während ich diejenige bin, die mit einem ironischen Spruch und meinen ständig wachsenden Tattoos die Hitze im Raum nach oben treibt. Diese Mischung ist es, die „Das fantastische Duo“ so einzigartig macht. Wir bedienen unterschiedliche Facetten, aber wir sprechen dieselbe Sprache.
Und diese Sprache ist schwarz, glänzend und verdammt laut. Es ist eine Form von Freiheit, sich so zu präsentieren, besonders wenn man es mit jemandem tut, den man seit Jahren kennt und schätzt. Wir verstecken uns nicht hinter Konventionen. Wir zeigen Haut, wir zeigen Kurven und wir zeigen vor allem: Charakter. Dass Amy heute ihre Zeit abseits des Model-Business genießt, macht jeden ihrer Besuche bei uns zu einem kleinen Geschenk – für mich persönlich und für die ganze Community.

Perfektion in jedem Detail
Man darf nicht vergessen, wie viel technisches Know-how in diesen Schnitten steckt. Ein Body muss wie eine zweite Haut sitzen. Er darf nicht werfen, er darf nicht kneifen (außer dort, wo es Spaß macht), und er muss den Belastungen eines intensiven Shootings standhalten. Wenn wir uns bewegen, muss das Material mitarbeiten. Jede Reflexion muss an der richtigen Stelle sitzen, um unsere Silhouetten zu betonen.
Schwarz ist dabei gnadenlos ehrlich. Man sieht jede Unreinheit, jede falsche Falte. Aber genau diese Herausforderung lieben wir beide. Der sterile, fast schon futuristische Look des schwarzen Latex kontrastiert so wunderbar mit meinen organischen Tattoos. Es ist die Symbiose aus leidenschaftlichem Handwerk und unserer persönlichen Verbindung. Dass Amy diese Teile mit so viel Selbstverständlichkeit trägt, zeigt einfach, dass sie es immer noch im Blut hat – sie weiß genau, wie man diesen Glanz für die Ewigkeit festhält.

Ein Ausblick auf unsere gemeinsame Zukunft
In unserem „Latexgirls“-Beitrag haben wir die Tür einen Spalt weit aufgemacht. Heute haben wir sie gemeinsam eingetreten. Aber glaubt ja nicht, dass Amy und ich damit schon am Ende unserer gemeinsamen Abenteuer auf shi-vas.de sind. Wir haben noch so viele Ideen im Kopf, auch wenn sie offiziell im Ruhestand ist. Vielleicht wird es beim nächsten Mal wieder bunter, vielleicht wird es fesselnder – ihr wisst, wie sehr ich ein intensives Bondage-Setting genieße – aber eines ist sicher: Es wird immer 100% wir sein.
Der Charme unserer Seite liegt darin, dass wir uns nicht verbiegen lassen. Wir machen das, worauf wir Lust haben. Und heute hatten wir eben Lust darauf, euch zu zeigen, was wahre Freundschaft und schwarzes Latex gemeinsam bewirken können. Ohne Filter, ohne falsche Scham, dafür mit ganz viel Glanz und Gloria. Dass Amy uns diesen Gefallen getan hat, beweist nur, wie eng wir verbunden sind.

Die Essenz unserer Zusammenarbeit
Wenn man sich die Bilder ansieht, entdeckt man die kleinen Nuancen. Es ist die Art, wie Amy ihre Hand auf meine Schulter legt, oder wie wir denselben stolzen Blick in die Kamera werfen. Es sind diese subtilen Signale einer jahrelangen Freundschaft, die eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte von zwei Frauen, die ihre Sexualität als natürlichen Teil ihres Ichs feiern. Wir brauchen keine großen Gesten, um Aufmerksamkeit zu erregen. Unsere Präsenz erledigt den Job fast von alleine.
Ich genieße diese Stunden im Studio mit ihr. Die Konzentration, die Wärme des Lichts, das Gefühl des Latex auf der Haut und das Wissen, dass am Ende Ergebnisse entstehen, die mehr sind als nur „hübsch“. Sie sind kraftvoll. Sie sind provokant. Und ja, sie sind verdammt sexy – auch wenn wir die Erotik hier heute in Dosen servieren, bleibt die Grundspannung immer erhalten. Das ist wie bei einem guten Gespräch mit Amy: Man muss nicht alles sofort ausplaudern, um die Tiefe zu spüren.

Ein Wort zum Abschluss
Wir hoffen, euch gefällt dieser ganz frische Einblick in unsere gemeinsame Welt. Amy und ich haben jede Sekunde genossen, und ich denke, das sieht man. Latex ist für uns nicht einfach nur Kleidung, es ist eine Leidenschaft, die wir seit Jahren teilen, egal wie aktiv wir gerade offiziell im Business sind. Wenn wir das in so einer Qualität tun können, wie hier auf shi-vas.de, dann macht es gleich doppelt so viel Spaß.
Vielleicht nehmt ihr ja ein bisschen von unserem Selbstbewusstsein mit in euren Alltag. Man muss nicht immer in Latex herumlaufen, um sich stark zu fühlen, aber man sollte immer zu dem stehen, was man ist – und am besten hat man dabei so gute Freunde an seiner Seite wie ich. Amy und ich tun es jedenfalls – mit jedem Zentimeter unserer Haut und jedem Millimeter Latex. Es war uns ein Fest, euch dieses Duo zu präsentieren.

Manche Studio-Sets gewinnen,
wenn Bewegung dazukommt.
Genau das passiert hier.
Ich bin im Studio in Latexfashion zusammen mit Amy Grey. Wir bleiben nicht stehen. Ein Schritt nach vorn, ein kurzer Dreh, wieder nebeneinander. Das Licht zieht mit, das Material reagiert sofort. Latex spannt, löst sich, fängt Glanz ein. Bewegung macht die Unterschiede sichtbar.
Nichts ist hektisch.
Aber alles ist im Fluss.
Amy setzt Akzente mit ihren Designs, ich greife sie auf, gehe weiter, wechsle die Seite. Wir geben dem Raum Rhythmus. Zwei Looks, die sich abwechseln, ergänzen, kurz überlagern. Das Studio hält das zusammen.
Fashion entsteht hier im Tun.
Nicht im Stillhalten.
Wir bewegen uns bewusst, setzen kleine Wechsel, lassen Pausen zu. Latex zeigt im Gehen, was es kann. Linien wandern, Kontraste werden schärfer. Der Blick folgt, ohne festzuhängen.
Ich mag diese Dynamik,
weil sie Klarheit schafft.
Latexfashion im Studio funktioniert hier über Bewegung und Timing. Amy und ich lassen das laufen, ohne es zu erklären.
Was ist dir zuerst aufgefallen?
Der Rhythmus, das Zusammenspiel oder wie das Material in Bewegung arbeitet?
Schreib es mir gern in die Kommentare.
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Was shi-vas ausmacht, wie wir arbeiten und warum wir Bilder lieber wirken lassen als erklären, erfährst du auf unserer Über-uns-Seite.
Eure
Coco 💋
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