I miss summer and Tangaland-Microkinis, Teil 02

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

„Wenn dir bei diesem Anblick nicht warm wird, dann solltest du mal prüfen lassen, ob dein Herz überhaupt noch schlägt – oder ob du einfach nur ein hoffnungsloser Fall bist.“

Draußen peitscht der Regen gegen die Scheiben, der Wind heult, als wollte er mir persönlich die Laune verderben, und das Thermometer zeigt Werte an, die ich höchstens für die Einstellung meines Kühlschranks akzeptabel finde. Ganz ehrlich? Dieses grau-in-graue Elend vor der Tür ist eine Beleidigung für mein Lebensgefühl. Ich sitze hier, eingemummelt in eine Decke, die so dick ist, dass man mich darunter kaum noch findet, und teile mir das Sofa mit meinen Hunden. Die Viecher sind auch nicht dümmer als ich – sobald die erste Pfote den nassen Asphalt berührt, wird auf dem Absatz kehrtgemacht. Wer kann es ihnen verübeln?

Aber dann ploppt diese E-Mail von Micha auf. Ein kleiner digitaler Lichtblick im Winter-Sumpf. Er hat mir den zweiten Schwung vom Sommer-Shooting geschickt. Und plötzlich ist die Kälte vergessen. Mein Kopf schaltet sofort um auf 30 Grad im Schatten, den Geruch von Sonnencreme und das Gefühl von Chlorwasser auf erhitzter Haut. Ich scrolle durch die Bilder und merke, wie ich unwillkürlich grinse. Gott, ich vermisse den Sommer. Und noch viel mehr vermisse ich es, so wenig wie möglich am Leib zu tragen.

Coco sitzt breitbeinig am Rand eines Pools, trägt einen Camouflage-Netz-Bikini und eine Sonnenbrille.
„Ein bisschen Breitbeinigkeit hat noch keinem geschadet. Ich checke nur kurz, ob die Sonne auch wirklich jede Stelle erreicht. Spoiler: Sie tut es.“

Wenn man so einen Körper hat wie ich – hart erarbeitet, tätowiert und verdammt nochmal sehenswert – dann ist Kleidung im Grunde nur ein lästiges Hindernis. Diese dicken Winterpullis sind wie ein Gefängnis für meine Haut. Ich will, dass die Luft vibriert, wenn ich mich bewege. Im Sommer ist alles einfacher. Man schlüpft in ein Etwas, das andere Leute vielleicht als „Faden mit Stoffresten“ bezeichnen würden, und ist fertig für den Tag. Mein Microkini von Tangaland Micro Swimwear ist genau so ein Teil. Er ist kein Kleidungsstück, er ist ein Statement. Ein Statement, das sagt: „Ja, ich weiß, dass du starrst, und ja, ich genieße es.“

Seitliche Aufnahme von Coco, wie sie am Poolrand sitzt, ein Bein aufgestellt, und ihre Sonnenbrille zurechtrückt.
„Schatten ist für Anfänger. Ich brauche den vollen Durchblick, auch wenn ich gerade so tue, als wäre ich ganz entspannt.“

Seht euch das Licht an. Diese Wärme, die förmlich aus den Bildern strahlt. Wenn ich diese Fotos sehe, spüre ich fast wieder, wie sich das warme Steinbecken unter meinem Hintern angefühlt hat. Es ist ein Spiel mit den Sinnen. Während ich hier im kalten Deutschland versauer, flüstere ich meinem Spiegelbild zu, dass diese Zeit bald wiederkommt. Die Zeit, in der ich meine Tattoos nicht unter Schichten von Wolle verstecken muss. Meine Tattoos sind wie eine Landkarte meiner Erlebnisse, und jede neue Sitzung beim Tätowierer macht mich ein Stück kompletter. Sie gehören zu mir wie meine Ironie – ohne sie wäre ich nur halb so gefährlich.

Coco sitzt in einer lässigen Pose am Pool, ein Bein angewinkelt, die Hand leicht erhoben, der Netz-Bikini betont ihre Figur.
„Ich erkläre euch jetzt mal die Welt – oder zumindest, warum dieser Bikini mein absoluter Favorit ist. Er lässt einfach keine Fragen offen.“

Kommen wir zum Wesentlichen: dem Netz-Microkini in Tarnfarbe. Tarnung? Dass ich nicht lache. Wer mich in diesem Teil übersieht, sollte dringend zum Optiker oder hat bereits den Verstand verloren. Das Muster ist eigentlich ein Witz, denn es tarnt absolut gar nichts. Ganz im Gegenteil, das grobe Netz lenkt den Fokus genau dahin, wo es am interessantesten wird. Es ist ein „Stoff-Alibi“, wie ich es nenne. Gerade genug, um nicht sofort wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verhaftet zu werden (obwohl das auch mal ein interessanter Nachmittag wäre), aber zu wenig, um der Fantasie wirklich Arbeit zu überlassen.

Coco sitzt am Rand, die Beine im Wasser, eine Hand im Haar, der Blick ist leicht provokant zur Kamera gerichtet.
„Wasser marsch. Die Abkühlung brauchte ich auch dringend, bei dem Anblick wäre ich sonst selbst überhitzt.“

Ich liebe es, wenn die Leute zweimal hinsehen müssen. Erst registriert das Gehirn: „Oh, ein Bikini.“ Und beim zweiten Blick folgt das große „Aha!“. Die Maschen des Netzes sind weit genug, dass man die Struktur meiner Haut sieht, jedes Detail meiner Tattoos und – wenn das Licht richtig fällt – noch so einiges mehr. Es ist eine bewusste Provokation. Ich mag das Gefühl, die Kontrolle über den Blick des Betrachters zu haben. Ich weiß genau, wo du gerade hinsiehst. Und weißt du was? Es ist völlig okay. Dafür habe ich mich schließlich so hingestellt.

Coco sitzt am Beckenrand, die Beine im Wasser, ihre Hände sind in den Haaren, der Netz-Bikini sitzt knapp
„Manchmal muss man die Dinge selbst in die Hand nehmen. Oder die Haare. Hauptsache, die Optik stimmt, oder?“

In diesen Momenten am Pool gibt es nur mich, die Kamera und das Spiel mit der Erotik. Ich bin kein Fan von schüchternem Getue. Wer mich kennt, weiß, dass „dezent“ nicht in meinem Wortschatz vorkommt. Wenn ich mich zeige, dann richtig. Diese Mischung aus sportlich-definiertem Körper und dieser frechen, fast schon arroganten Selbstsicherheit ist das, was Coco ausmacht. Ich lache über die Leute, die sich hinter ihren moralischen Vorstellungen verstecken, während sie heimlich die Zoom-Funktion an ihrem Bildschirm quälen. Entspann dich – ich zeige dir doch alles, du musst nur genau hinschauen.

Coco steht im Poolwasser, lehnt sich mit den Händen am Rand nach hinten, die Brust ist durch das Netz deutlich erkennbar.
„Die Schwerkraft ist heute mein bester Freund. Alles sitzt, wo es soll, und das Netz gibt sich größte Mühe, den Schein zu wahren.“

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Ich hoffe, dieser kleine Ausflug in meine sommerliche Gedankenwelt hat dir den Tag ein wenig versüßt – oder dich zumindest ordentlich ins Schwitzen gebracht. Während ich mich jetzt wieder unter meine Decke verkrieche und davon träume, wem ich als Nächstes in diesem Camouflage-Hauch von Nichts den Kopf verdrehe, kannst du dir die Bilder ja noch ein paar Mal anschauen. Aber nicht zu oft, sonst kriegst du noch viereckige Augen oder Schlimmeres.

Der Sommer kommt wieder, und mit ihm neue Microkinis, neue Fesselungen und noch mehr Haut. Bis dahin halte ich mich mit diesen Erinnerungen warm. Und du? Du darfst gerne weiter träumen. Vielleicht sehen wir uns ja beim nächsten Shooting – wenn du dich traust.


Da ich weiß, dass deine Augen sowieso schon an den Bildern kleben, setzen wir zum Schluss noch einen drauf. Ein Standbild ist ja ganz nett, aber mich in Bewegung zu sehen, ist eine ganz andere Hausnummer.

„Nur damit du nicht völlig den Verstand verlierst: Auch wenn sich das hier verdammt echt anfühlt, ist dieser kleine Clip mit ein bisschen KI-Magie entstanden – aber keine Sorge, die Kurven und der freche Blick sind zu 100% das Original. 😉✨“

Manche Details sind kein Zufall.
Sie sind Absicht.

Diese Bilder entstehen am Pool, im harten Sommerlicht, wenn Sonne jede Kontur nachzeichnet. Die Swimwear ist extrem knapp, fast respektlos minimalistisch. Kaum Stoff, viel Haut – und genau dort, wo der Blick ohnehin hängen bleibt, setzen meine Nippelpiercings klare Akzente.

Ich weiß genau, wie sie wirken.
Wie sie das Licht einfangen.
Wie sie den Blick festhalten, wenn ich mich strecke, drehe oder bewusst kurz stehen bleibe.

Ich spiele damit. Mit Nähe. Mit Aufmerksamkeit. Mit dem Wissen, dass man hinschaut – und oft länger, als man wollte. Die Kombination aus extrem knapper Swimwear und meinen Nippelpiercings macht es unmöglich, den Blick nicht zu lenken. Und ich lenke ihn genau dorthin.

Mein Blick bleibt dabei direkt, frech, provozierend. Kein Verstecken, kein Zurücknehmen. Pool, Sonne, Hitze – und ein Körper, der genau weiß, wie er gelesen wird und wie weit er gehen kann, ohne etwas erklären zu müssen.

Wenn dein Blick nicht weiterzieht, dann ist das genau so gedacht.

Was macht dieser Anblick mit dir?
Wo bleibt dein Blick hängen – und warum?
Schreib es mir in die Kommentare. Ich lese sie. Und ich antworte.

Wenn du Kontakt zu uns aufnehmen möchtest, hast du mehrere Möglichkeiten: über Kontakt, über Instagram Profil oder Facebook Profil.

Und falls du dich fragst, wie es wäre, selbst vor der Kamera zu stehen:
Wenn du als weibliches Model Lust auf sehr freizügige, provokante Sommer-Shootings hast – Pool, Sonne, Haut, Spiel mit Details – dann bewirb dich gern. Alle Infos findest du hier: Info-Seite zur Modelbewerbung.

Für alle, die mehr wollen:
Custom Shots setzen exklusive Ideen um, mit Fokus auf genau solche Details.
Beim Fan-Shooting wird Nähe real – intensiv, direkt und respektvoll.

Die extrem knappe Swimwear in diesem Shooting stammt vom Hersteller Tangaland.
Weitere Informationen findest du direkt bei Tangaland Micro Swimwear.

Was shi-vas ausmacht, wie wir arbeiten und warum wir Bilder lieber wirken lassen als erklären, erfährst du auf unserer Über-uns-Seite.

Eure #shinydiva Coco 💋

PS: Diese Beiträge habt ihr in den letzten 48 Stunden besonders oft aufgerufen – vielleicht weißt du jetzt auch, warum:


Coco

Über den Autor

erfahrenes Latex- & Fetishmodel, buchbar für Fotoshootings und Workshops, Erfahrung als Bondagemodel

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