Hinweis: Dieser Inhalt enthält explizitere Inhalte und ist ausschließlich für Erwachsene (18+).
Passt ja jetzt perfekt in den „Locktober“ – unser Shooting mit Keuschheitsgürtel am Pool. Leute, das war wirklich geil! Bisher hatte ich einen Keuschheitsgürtel nur innen an – noch nie war ich damit draussen … noch nie waren – ausser Micha – Zuschauer da (was ich ja eigentlich sehr schade finde – ich bin ja jemand, der sich gerne zeigt! 😎) … noch nie habe ich einen Keuschheitsgürtel so lange getragen …
An dem Nachmittag hatten wir den Keuschheitsgürtel als „Outfit“ am Pool eingeplant. Und wie das bei uns immer so ist: vor dem Shooting sitzt man mit den Gastgebern auf der Terrasse zusammen, es wird geplaudert und Kaffee getrunken, etc. … und dieses Mal habe ich das bereits im „Outfit“, also dem Keuschheitsgürtel, gemacht!
Es war ein megageiles Gefühl, nur im Keuschheitsgürtel mit den anderen Personen am Tisch zu sitzen. Ich trug dazu ja auch das stählerne Halsband … und irgendwie legt sich dann automatisch bei mir im Kopf ein Schalter um, dass ich ein „owned slavegirl“ bin … Das zusammen mit dem Keuschheitsgürtel gab mir so richtig den Kick, den ich so liebe!
… jetzt geniesst aber die Fotos des ersten Teils der kleinen Serie und seht mich im chastitybelt am Pool … geil, oder?
Diese Fotos wollten nicht lieb sein.
Sie wollten wirken. 💋
Die Bilder haben mich mit Keuschheitsgürtel gezeigt – sichtbar, klar, ziemlich unmissverständlich. Submissive, ja. Aber auf meine Art. Ich stehe da, lasse mich ansehen und genieße genau diesen Moment, in dem der Blick hängen bleibt und nicht mehr ganz weiß, wohin damit.
Ich spiele gern mit dieser Spannung.
Zwischen Zeigen und Nicht-Dürfen.
Zwischen Kontrolle und genau dem Gegenteil.
Der Keuschheitsgürtel ist hier kein Detail, sondern ein Statement. Er zieht den Blick an, hält ihn fest und macht klar, dass es hier nicht um Zurückhaltung geht, sondern um bewusste Provokation. Die Fotos leben von dieser Klarheit – je länger man hinschaut, desto mehr arbeitet das Kopfkino.
Wenn du bei den Bildern kurz gezögert hast, dann war das exakt so gedacht.
Was hat dich bei den Fotos zuerst erwischt?
Die deutliche Setzung? Die submissive Note? Oder mein Blick, der genau wusste, dass du bleibst?
Schreib es mir in die Kommentare. Ich lese sie. Und ja – ich mag ehrliche Antworten. 💋
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