Hinweis: Dieser Inhalt enthält explizitere Inhalte und ist ausschließlich für Erwachsene (18+).
Heute kommen wir dann leider auch zum letzten Teil der „Im chastitybelt am Pool“-Serie … 😭 … mit insgesamt 45 Fotos gehört sie auf jeden Fall zu den Fotoserien mit den meisten Fotos … und für mich persönlich auch eine der aufregendsten Serien!
Ich habe das Shooting mit Haut und Haaren genossen! Auch wenn ich eigentlich bis dato nicht so der Fan von solchen Keuschheitsgürteln war – seit diesem Shooting bin ich es. Die Idee von Micha, den Keuschheitsgürtel am Pool zu shooten, war genial! Dass dann dort auch noch fremde Zuschauer hautnah dabei waren, machte das Ganze für mich zu einem absolut realen Erlebnis …
Ihr könnt mir glauben: den chastitybelt werdet ihr jetzt sicher noch häufiger an mir sehen! Das ist nicht nur Michas Wunsch – das ist auch mein eigener Wunsch!
Und für die ganz Neugierigen, die sich sicher gefragt haben, ob ich denn im „Locktober“ den Keuschheitsgürtel auch im Privaten getragen habe: ja, das habe ich tatsächlich! Zwar definitiv nicht den ganzen Monat – da würde ich vermutlich wahnsinnig werden! 😁 – aber doch über gut 24 Stunden! Ich war sogar damit einkaufen! Ok, da habe ich ihn unter der Kleidung getragen … aber das Klirren der vielen Ketten war schon so laut, dass sich die anderen Leute umgedreht haben und geguckt, wo das Geräusch herkam … Da gab es einige Momente, die mir die Schamesröte ins Gesicht getrieben haben! 😳 … aber andererseits habe ich diese Momente auch genossen – zumindest im Nachhinein! 😉
Euch jetzt viel Freude an den letzten Fotos der Serie!
Diese Fotos wollten Sonne.
Und Aufmerksamkeit. 💋
Die Aufnahmen haben mich am Pool gezeigt – mit Keuschheitsgürtel, sichtbar, gesetzt, ganz auf Wirkung getunt. Ich habe mich dort präsentiert, wo Blicke bleiben. Licht auf der Haut, Wasser in der Nähe, und dieses klare Zeichen, das sofort verstanden wird. Submissive, ja. Aber mit Spaß daran, genau so gesehen zu werden.
Ich genieße das.
Dieses „Alle sehen – und wissen es“.
Und dieses Grinsen, das nichts entschärft.
Der Keuschheitsgürtel ist hier kein Nebending. Er macht die Aussage deutlich und hält den Fokus fest. Die Fotos leben von diesem Kontrast aus sommerlicher Leichtigkeit und klarer Setzung. Je länger man hinschaut, desto mehr arbeitet das Kopfkino.
Wenn du bei den Bildern kurz stehengeblieben bist, dann haben sie ihren Job gemacht.
Was hat dich bei den Fotos zuerst erwischt?
Die offene Präsentation? Die submissive Note? Oder mein Blick, der genau wusste, was er auslöst?
Schreib es mir in die Kommentare. Ich lese sie. Und ja, ich antworte. 💋
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