Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).
Es gibt Momente, da reicht das Tageslicht einfach nicht aus, um die richtige Stimmung zu erzeugen. Wenn die Sonne verschwindet und die Schatten länger werden, fängt der Spaß eigentlich erst an. Ein Pool bei Nacht ist nicht einfach nur ein Ort zum Schwimmen – es ist eine Bühne. Und wer mich kennt, weiß, dass ich keine Gelegenheit auslasse, das Rampenlicht (oder in diesem Fall das Unterwasserlicht) voll auszunutzen.

Der schwarze Swimsuit, den ich für diese Nacht gewählt habe, ist… nun ja, sagen wir mal „optimiert“. Stoff ist ohnehin völlig überbewertet, wenn man eine Haut hat, die mit Tattoos verziert ist, die eine eigene Geschichte erzählen. Die Transparenz ist kein Zufall, sondern ein Statement. Warum sollte ich auch nur einen Zentimeter meiner harten Arbeit im Gym oder die Kunstwerke auf meiner Haut unter dickem Lycra verstecken? Das wäre doch reine Verschwendung von Ästhetik.
Die kühle Nachtluft auf der Haut ist der perfekte Kontrast zum warmen Wasser, das im Becken leuchtet. Es hat etwas fast schon Meditatives, wenn man sich langsam dem Beckenrand nähert. Aber keine Sorge, ich werde hier nicht spirituell. Meine Art der Meditation findet eher im Fokus der Linse statt. Ich liebe es, wie das blaue Licht des Pools die Konturen meines Körpers betont und jede Muskeldefinition hervorhebt. Schlank zu sein ist das eine, aber definiert und bereit für jede Schandtat zu sein, ist das, was den Unterschied macht.

Manche Leute gehen nachts in den Pool, um Bahnen zu ziehen. Ich gehe rein, um Wellen zu schlagen. Das Gefühl, wenn das Wasser langsam an den Beinen hochsteigt, ist unvergleichlich. Es ist ein Spiel mit den Elementen. Das Wasser spiegelt nicht nur das Licht wider, sondern auch meine Laune: heute Abend eher provokant mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus gegenüber jedem, der behauptet, man müsse sich nachts „warm einpacken“.

Die Stille der Nacht wird nur durch das leise Plätschern unterbrochen. Es ist fast so, als würde die Welt den Atem anhalten, während ich meine Bahnen ziehe – oder einfach nur verdammt gut aussehe, während ich so tue, als würde ich schwimmen. Das Schöne an diesem fast durchsichtigen Einteiler ist ja, dass er im nassen Zustand praktisch eins mit der Haut wird. Er klebt förmlich an jeder Kurve und lässt absolut keinen Raum für Fantasie-Lücken. Genau so mag ich das.

Natürlich darf man das Ganze nicht zu ernst nehmen. Wer mich kennt, weiß, dass hinter dem verführerischen Blick meistens schon der nächste ironische Spruch wartet. Erotik ohne Humor ist wie ein Pool ohne Wasser – ziemlich trocken und irgendwie schmerzhaft, wenn man hineinspringt. Ich lache gerne über die Absurdität der Situation. Da stehe ich nachts in einem Hauch von Nichts im Wasser und lasse mich fotografieren. Wenn das nicht die Definition von Freiheit ist, dann weiß ich es auch nicht.
Das Spiel mit dem Licht ist bei solchen Shootings entscheidend. Das künstliche Blau unter Wasser lässt meine Haut fast marmorn wirken, was die Tattoos noch dunkler und intensiver erscheinen lässt. Es ist ein ständiges Geben und Nehmen zwischen Schatten und Licht. Und wenn man dann noch einen Moment erwischt, in dem das Wasser so richtig in Bewegung gerät, entstehen die besten Bilder.
Was wäre ein nächtlicher Ausflug in den Pool ohne einen ordentlichen Outtake? Perfektion ist langweilig. Die echten Momente sind die, in denen man die Kontrolle für eine Sekunde abgibt und einfach nur den Moment genießt. Ein „Hair Flip“ im Wasser klingt im Film immer so elegant, in der Realität landet die Hälfte des Chlorwassers in der Nase und man sieht aus wie eine begossene, aber sehr glückliche Katze. Aber genau diese Energie ist es, die mich ausmacht. Ich nehme mich selbst nicht zu ernst, auch wenn ich dabei verdammt heiß aussehe.

Am Ende des Abends bin ich zwar nass und die Kühle der Nacht kriecht langsam unter die (nicht vorhandene) Kleidung, aber das Grinsen in meinem Gesicht bleibt. Diese Sessions auf shi-vas.de sind genau mein Ding: keine Tabus, keine falschen Bescheidenheiten und immer ein bisschen mehr Haut, als die Sittenpolizei erlauben würde. Ich liebe meinen Körper, ich liebe meine Tattoos und ich liebe es, dich damit ein wenig aus der Reserve zu locken.
Also, hast du den Anblick genossen oder brauchst du erst mal ein Handtuch? Vielleicht sollten wir das nächste Mal über Bondage im Wasser nachdenken – das würde die Sache erst so richtig interessant machen. Aber bis dahin lasse ich dich erst mal mit diesen Eindrücken allein. Träum was Schönes… oder auch nicht ganz so Braves.
Swimwear ist für mich dieses Gefühl von Sommer auf der Haut.
Warm. Offen. Selbstverständlich. 💋
Diese Fotos zeigen genau das: Leichtigkeit, Lust am Zeigen, ein bisschen Provokation – ohne sich erklären zu müssen. Mich interessiert, wo euer Blick hängen bleibt. Was euch gefällt. Und was ihr euch für kommende Shootings vielleicht noch mutiger wünscht.
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Warum shi-vas mehr ist als schöne Bilder und warum wir genau so shooten, wie wir shooten, erfahrt ihr übrigens auf unserer Über-uns-Seite.
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Ich freue mich auf eure Nachrichten.
Eure #shinydiva Coco 💋
PS: Diese Beiträge wurden in den letzten 48 Stunden besonders oft aufgerufen – vielleicht ist da noch mehr Sommerfeeling für euch dabei:








