the presentation

Hinweis: Dieser Inhalt enthält explizitere Inhalte und ist ausschließlich für Erwachsene (18+).

Sollen wir nochmal eure dunklen Fantasien reizen? Uns nochmal auf eine fiktive Reise begeben? Eine weitere Story aus unseren „kranken“ Hirnen, die sich nur mit Bondage, BDSM und Fetisch, mit nackter Haut, nackten Frauen, Sklavinnen und Dominas, mit Ketten, Lederfesseln, Latexmasken, Dildos, Plugs und anderen Sextoys beschäftigen? 😜 Dann lasst uns doch loslegen – begleitet mich in meine nächste Story …

Freitag abend … der Start in ein aufregendes Wochenende … Die ganze Woche habe ich mich auf Freitag gefreut … und gleichzeitig war ich nervös … hatte ein wenig Angst! Es würde mein erster Abend in dem Privat-Club sein … ER hatte mich dahin eingeladen … oder viel mehr: dorthin bestellt!

Nur grob hatte ER mir erzählt, was mich am Wochenende erwarten würde … im ganz Groben. Die einzige wirkliche Info: ich würde das gesamte Wochenende nackt sein müssen. OK, damit habe ich kein Problem. … aber mit Sicherheit würde das nicht alles ein. Zu mehr Infos liess ER sich aber nicht hinreissen.

In dem Raum, in dem ich mich einfinden sollte, befanden sich ca. 10 Personen – Männer und Frauen. Ich war die einzige Person, die nackt war. Vor der TÜR hatte ER mir meinen Halsreifen angelegt – als Zeichen meiner Unterwerfung. ER fragte mich, ob ich sicher sei, mit ihm in den Raum zu kommen – sei ich einmal in dem Raum, gäbe es vorläufig für mich keine Möglichkeit mehr, diesen Raum vorzeitig zu verlassen.

Wir betraten den Raum – ich an einer Kette geführt. Alle blickten mich abschätzend an … mir fiel der Begriff „Fleischbeschau“ ein – genau so kam ich mir hier vor. Es war mir einerseits sehr unangenehm … aber andererseits machte es mich geil …

  

ER führte mich zu einer einfachen Palette, die mit rundherum mit Stahlösen versehen war. Auf dieser Palette musste ich knieen und ER fixierte mich darauf. Meine Haare packte ER zusammen, legte ein Seil um den Haarzopf und zog mir den Kopf damit nach hinten. Das Seil befestigte ER anschliessend an einer weiteren Stahlöse. Ich musste meinen Kopf hochhalten …

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„Was habe ich dir beigebracht? Wie hast du dich zu präsentieren?“, fragte ER mich streng. Ich wusste, was von mir erwartet wurde … aber im ersten Moment sträubte sich alles in mir dagegen. Noch nie hatte ER mich so vor anderen gedemütigt … aber ging es mir eigentlich nicht genau darum? Langsam öffnete ich meinen Mund und streckte meine Zunge heraus – bereit aufzunehmen, was immer ich aufnehmen sollte …

So liess ER mich eine ganze Weile in der demütigenden Position hocken, während ER sich über sein neues Projekt – MICH – unterhielt. Ich bekam das Gespräch mit … ich bekam mit, wie er über mich sprach … wie über ein Objekt, einen Gegenstand … ER sprach über mich nicht als eine Frau, einen Menschen … ER sprach über mich wie über einen Gegenstand, der IHM gehörte, sein Eigentum war …

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Zwischenzeitlich fixierte ER mich in einer anderen Position. Mein Halsband wurde direkt mit einem O-Ring auf der Grundplatte der Palette befestigt. Dadurch musste ich den Kopf senken und meinen Arsch leicht anheben … Eine unbequeme Position … vorallem aber eine Position, in der ich alles präsentierte!

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In allen Einzelheiten beschrieb ER meine Vor- und Nachteile, berichtete detailliert darüber, wie ER mich abrichtete und erzog … wie ER mich manipulierte, mich dressierte, damit ich eine – SEINE – gehorsame Sklavin war. Es war so absolut demütigend … so entwürdigend … wie ER über mich sprach. Ich bäumte mich auf, kämpfte gegen die Ketten … schrie … und mir wurde bewusst, dass es genau das war, was ER wollte … was ICH wollte!

 

Nachdem ich das realisiert hatte, wurde ich wieder ruhiger. Ich ergab mich in mein augenblickliches Schicksal … und fing an, es wirklich zu geniessen. Unterbewusst war mir klar, dass diese Situation im Grunde genau das war, wovon ich in meinen kühnsten Vorstellungen kaum zu träumen gewagt hatte. Nicht, weil es ein dominanter Partner wollte – nein, weil ICH es wollte!

Ab diesem Moment schaltete ich mein „Ich“ ab und wurde zu der Person, die ich heimlich immer schon bewunderte: mein unterwürfiges, gehorsames … geiles „Ich“!

 

Ich senkte meinen Kopf noch tiefer und reckte meinen nackten Arsch noch höher … gab mich völlig den Blicken der anwesenden Gäste preis … präsentierte meine Pussy … Das sonst so stark vorhandene, durch die Gesellschaft geprägte Schamgefühl wich … ein nicht völlig neues, aber von mir bisher eher selten erfahrenes Gefühl übernahm die Herrschaft über mich – das Gefühl, endlich einfach mal die Kontrolle vollständig und konsequent abzugeben. Ich fühlte mich plötzlich befreit … und megageil! Ich konnte es kaum erwarten, was ER noch alles an diesem Abend mit mir vorhatte.

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Von allen Seiten wurde ich präsentiert … und ich genoss jeden Augenblick! Ich genoss es sogar, als die Gäste über mich sprachen, als wäre ich ein Gegenstand … Ich genoss es, als sie meine Makel aufzählten … Ich genoss es, als sie mich am ganzen Körper anfassten … prüfend meine Titten pressten … mir abschätzend zwischen die Beine griffen … Jede dieser Berührungen, die ich noch vor wenigen Minuten nicht geduldet hätte … jetzt genoss ich sie.

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ER hatte mir an diesem Abend gezeigt, dass es manchmal nötig ist, die Kontrolle komplett abzugeben, um wirklich geniessen zu können …

Na, hat euch die Story gefallen? War es überhaupt eine Story? 🧐 Oder ist das vielleicht wirklich passiert? 😇 Was meint ihr? 😎 Ist es euch auch schon ähnlich ergangen? Habt ihr euch auch schon mal so auf eine Situation eingelassen und euer „dunkles“ Ich an die Oberfläche gelassen? Ihr könnt mich ja mal wissen lassen, ob ihr das Gefühl hattet, eine fiktive Geschichte erzählt zu bekommen … 🙂

Nicht jeder Moment braucht Kontrolle.
Manche entfalten ihre Wirkung genau dann, wenn ich sie abgebe.

Diese Bilder sind genau so entstanden. Ohne Zwang, ohne starre Rollen, aber mit klarer Bereitschaft. Ich lasse zu. Ich halte still. Ich öffne mich für Blicke, für Erwartungen, für dieses leise Kribbeln, das entsteht, wenn man weiß, dass man gesehen wird – vielleicht begehrt, vielleicht benutzt, ganz sicher bewertet.

Ich mag Fotos, die nicht festlegen, was ich bin.
Nackt oder nicht. Gebunden oder frei.
Entscheidend ist dieses Gefühl darunter: verfügbar zu sein. Und genau das zu wollen.

Wenn du merkst, dass dein Blick länger hängen bleibt, als geplant war, dann hat dieser Moment seinen Zweck erfüllt.

Was löst das in dir aus?
Unruhe. Lust. Machtfantasien.
Sag es mir in den Kommentaren. Ich lese sie. Und ja, ich nehme mir Zeit dafür.

Wenn du Kontakt zu uns aufnehmen möchtest, hast du mehrere Möglichkeiten: über Kontakt, über Instagram Profil oder Facebook Profil. Direkt, offen, ohne Umwege – wähle, was sich für dich richtig anfühlt.

Und falls du dich fragst, wie es wäre, selbst vor der Kamera zu stehen:
Wenn du als weibliches Model neugierig bist, Lust auf erotische Bilder hast und offen für sinnliche, fetischnahe oder auch unterwürfige Inszenierungen bist, dann bewirb dich gern bei uns. Alle Infos findest du hier: Info-Seite zur Modelbewerbung.

Für alle, die mehr wollen:
Custom Shots bieten euch exklusive Fotos, individuell umgesetzt, nah an euren Fantasien.
Und wer sich vorstellen kann, gemeinsam mit mir vor der Kamera zu stehen, findet alle Infos zum Fan-Shooting direkt bei uns.

Was shi-vas ausmacht, wie wir arbeiten und warum wir Bilder lieber fühlen lassen als erklären, erfährst du auf unserer Über-uns-Seite.

Eure #shinydiva Lilly 💋

PS: Diese Beiträge habt ihr in den letzten 48 Stunden besonders oft aufgerufen – vielleicht bleibt davon noch mehr bei dir hängen:

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Lilly Wild

Über den Autor

Latex- & Fetishmodel, buchbar für Fotoshootings und Workshops, Erfahrung als Bondagemodel

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