Bondage in der Werkstatt, Teil 01

Mit „Bondage in der Werkstatt“ versuchen wir mal etwas Neues – eine Story zu den Fotos. Wir wollen ja mit unseren Fotos teilweise auch Geschichten erzählen … Schon mit dem Beitrag „(K)ein Traum“ haben wir das vor einem halben Jahr gemacht … „Bondage in der Werkstatt“ soll das nun weiterführen. Wir wollen euch mitnehmen auf eine Reise in die Loge des Kopfkino …

Das Bondageshooting in der Werkstatt stand schon länger auf unserem Plan … aber irgendwie kam immer etwas dazwischen – meistens neue Latexklamotten. 😂 Aber jetzt endlich haben wir es umgesetzt … und mal wieder improvisieren müssen. Es ist ja immer so: irgendwas fehlt dann letztendlich doch immer.

Wir haben gemeinsam überlegt, wie wir das Shooting umsetzen … einfach nur Fotos? Oder vorher so eine Art Storyline und danach die Fotos machen. Letztendlich ist es dann so ein Zwischending geworden. Wir haben beide – also Micha und ich – unser Kopfkino einfliessen lassen … Gut, dass wir beide Spass an solchen Dingen haben … und eine blühende Fantasie … 😎

Dann lasst uns mal mit unserer kleinen, improvisierten Story anfangen …,

Lilly stand an den Handgelenken fixiert zwischen der Gabel des Staplers. Lediglich ein Bikini-Top und ein kurzer Jeansrock war ihr als Kleidung geblieben. Eine Spreizstange zwischen den Fussgelenken hinderten sie daran, ihre Beine zu schliessen.

Verwirrt und überrascht sah sie sich um. Was hatte man mit ihr vor? Bisher fand sie es ja erregend, obwohl ihr Herz bis zum Hals schlug …

Er legte ihr einen Ballknebel an und legte ihre langen, blonden Haare, die sie zu zwei Zöpfen gefasst hatte, auf den Rücken. Völlig überraschend ruckte die Gabel des Staplers an und zog sie in die Höhe. Sie spürte die Spannung in den Schultergelenken, während sie langsam immer höher gezogen wurde. Ihre Füsse verloren den Kontakt zum Boden … Rücken- und Schultermuskulatur spannten sich immer mehr an … Sie hatte das Gefühl, dass sie immer mehr gestreckt wurde …

Ihre Schultern schmerzten … ihre Handgelenke, die in den Lederfesseln das Gewicht ihres Körpers halten mussten, schmerzten … Er liess sie einfach hängen … Sie hoffte, dass er es bald genug sein lassen würde – lange würde sie es nicht mehr aushalten …

Sie war erleichtert, als er sie endlich wieder herunterliess … als sie endlich wieder den Boden unter ihren Heels spürte … Aber er liess ihr nur kurz Ruhe! Während Lilly versuchte, sich etwas zu entspannen, öffnete er den Knoten, der das Bikini-Oberteil hielt … Als er auch den oberen Knoten löste, rutsche das Bikini-Oberteil herunter … ein Schauer durchlief ihren Körper … und sie bekam eine Gänsehaut. War es durch die Kühle? Oder erregte es sie, wehrlos halbnackt vor ihm zu stehen?

Wieder ruckten die Gabeln des Staplers an und zogen sie langsam Zentimeter um Zentimeter in die Höhe … Schliesslich stand sie straff gestreckt. Er kam zu ihr, beugte sich vor ihr herab und zog ihr die Heels aus. Ihre Zehenspitzen berührten gerade noch den kalten Betonboden. Er entfernte auch die Spreizstange … Den Knebel liess er allerdings an Ort und Stelle … und vermutlich war das auch gut so …

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Millimeter für Millimeter wurde sie weiter in die Höhe gezogen … Lilly versuchte sich immer mehr auf die Zehenspitzen zu stellen … die Schmerzen in den Schultergelenken wurden wieder heftiger … sie legte den Kopf in den Nacken, schloss die Augen … ihre langen Haare umspielten ihre nackten Brüste … und immer noch wurde sie millimeterweise in die Höhe gezogen und dadurch gestreckt … bis sie gerade noch mit der Spitze des grossen Zehs den kalten, dreckigen Betonboden der Werkstatt berührte. Durch den Knebel würde das leise, schmerzhafte Stöhnen fast vollständig unterdrückt … oder war es gar kein schmerzhaftes Stöhnen? Genoss Lilly es vielleicht sogar ein bisschen?

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Dann nahm er ihr den Knebel ab, liess sie aber extrem gestreckt hängen. … Lilly liess sich den Schmerz kaum anmerken … man sah ihr an, wie anstrengend das für sie war … und dennoch kam kein Wort über ihre Lippen … Stoisch stand sie auf Zehenspitzen vor ihm, die Hände noch immer über dem Kopf gefesselt und den Körper extrem gestreckt …

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Langsam liessen ihre Kräfte nach und ihr bis hierhin stolz erhobener Kopf sackte fast unmerklich tiefer … Wenn man genau hinsah, konnte man ihrem Gesicht ansehen, dass sie sich wünschte, endlich wieder normal auf dem Boden zu stehen! … oder war es doch nicht der Wunsch, wieder fest auf dem Boden zu stehen? War es vielleicht eher die Aufforderung an ihn, noch eine Schippe drauf zu legen? … Sie bekam nur am Rande mit, dass er eine vorher zurecht gelegte Peitsche von einer der Werkbänke nahm …

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Ein paar Minuten später zeigten sich auf Lillys Rücken verdächtige Striemen …

Plötzlich schien es an der Tür zur Werkstatt zu klingeln … Sie zuckte erschrocken zusammen … Wer kam denn jetzt noch dazu?

… und dann schlug ich die Augen auf! Ich sah mich suchend um und es dauert ein paar Augenblicke, bis ich merkte, dass ich zuhause auf dem Sofa lag und eingeschlafen war … und das Klingeln an der Tür war mein Handy – noch mit verschlafenem Blick nahm ich das Handy in die Hand und sah, wer mich anrief: meine Freundin, mit der ich mich für den Abend zu einem gemütlichen Abendessen verabredet hatte … Jetzt stand ich vor der Gewissensfrage: aufstehen und mit der Freundin essen gehen … oder wieder einschlafen und darauf hoffen, dass der erregende Traum wieder einsetzen würde? … (Fortsetzung folgt 😎)

… Und? Wie hat euch unsere kleine Story gefallen? Findet ihr die Idee mit der Story zu den Fotos gut? Oder wollt ihr lieber eure eigene Geschichte zu den Bildern erfinden? Uns würde es wirklich brennend interessieren, was ihr davon haltet, wie ihr zu solchen Storys steht … Sendet uns doch euer Feedback über unsere bekannten Kontaktmöglichkeiten wie z.B. WhatsApp, Facebook, telegram oder unser Kontaktformular. Wir sind sehr gespannt auf eure Reaktionen!

eure #shinydiva Lilly 💋

 

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