Wicked Mesh & Sinful Mischief

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Wer behauptet, Grau sei langweilig, hat wahrscheinlich auch Angst vor Gewürzen in seinem Essen oder vor Frauen, die mehr als zwei Sätze ohne Erlaubnis sagen. Ich habe mich heute für dieses hauchdünne Mesh-Top entschieden, das eigentlich nur aus Luft, Provokation und ein paar verzweifelten grauen Fäden besteht. Es ist die perfekte Uniform für eine wie mich: extrem schlank, tätowiert bis zum Abwinken und mit einem Ego, das kaum durch die Studiotür passt. Micha, mein liebster Friendzone-Fotograf, hat mal wieder alles gegeben, um das Licht so zu setzen, dass ihr Voyeure jedes Detail meiner Haut studieren könnt, ohne dass ich mich komplett ausziehen muss – wobei das Mesh-Gewebe ohnehin kaum mehr als eine höfliche Geste in Richtung Seriosität ist. Meine blauen Haare knallen gegen dieses kühle Setup wie eine Neonreklame in einer dunklen Gasse, und genau so will ich es. Ich brauche keinen Glamour, ich bin der Glamour, selbst wenn ich nur in Fetzen vor der Kamera stehe. In meiner Welt gibt es keine Gardinen, die man zuziehen muss, nur Momente, die man schamlos ausnutzt. Ihr wollt die nackten Fakten? Ihr bekommt sie. Aber beschwert euch nicht, wenn euer Blutdruck danach eine Pause braucht. Wir fangen jetzt erst richtig an, die Grenzen auszuloten.

Wir starten ganz geschmeidig mit einer Totale, damit ihr euch an den Anblick meiner schmalen Silhouette gewöhnen könnt. Ich stehe da, frontal zur Kamera, die Beine leicht versetzt, während ich meine Hüfte in dieser klassischen S-Kurve so weit rausdrücke, dass man die Spannung in meiner Taille förmlich hören kann. Meine linke Hand parkt lässig seitlich im Hosenbund, die Finger zeigen nach unten, während die rechte Hand oben an meinem Kopf spielt. Mein Zeigefinger ruht nahe der Schläfe, fast so, als würde ich euch anvisieren. „Schau genau hin“, sage ich damit, ohne ein Wort zu verlieren. Das Mesh-Top? Ein schlechter Scherz von einem Sichtschutz. Man sieht meine Brüste und die Nippelpiercings durch den Stoff, als gäbe es ihn gar nicht. Es ist dieses Spiel mit der Sichtbarkeit, das mich so antörnt. Ich weiß genau, dass ihr gerade versucht, durch den Bildschirm zu kriechen.

Totale, frontal, Hüfte seitlich rausgeschoben, linke Hand im Hosenbund, rechte Hand an der Schläfe (anvisierend), graues Mesh-Top.
„Ich visiere dich an, während das graue Mesh absolut nichts dem Zufall überlässt. Meine Kurven sind die einzige Landkarte, die du heute brauchst.“

Dann drehe ich mich ein Stück weg. In dieser Totale schaue ich nach links, raus aus dem Bild, während mein Körper frontal stehen bleibt und ich nur leicht im Oberkörper rotiere. Mein Gewicht liegt auf einem Bein, während ich mit der linken Hand provokant am seitlichen Band meiner schwarzen Hose ziehe. Die rechte Hand habe ich hoch auf Schulterhöhe angewinkelt, der Ellbogen steht raus – eine lässige Geste, die sagt: „Ich mache die Regeln, ihr seid nur Zuschauer.“ Das graue Mesh spannt sich über meine Brust und lässt absolut keine Fragen offen. Ich liebe es, wie das Licht die Struktur meiner Haut betont und die Tattoos auf meinen Armen wie dunkle Versprechen wirken. Micha murmelt irgendwas von Lichtsetzung, aber wir wissen beide, dass er eigentlich nur versucht, die Kamera ruhig zu halten, während ich mein Becken so präsentiere.

Totale, frontal mit leichter Drehung, Blick nach links, linke Hand zieht am Hüftband, rechte Hand auf Schulterhöhe angewinkelt.
„Ein kleiner Zug am Hosenbund und schon steigt der Blutdruck im Fanclub. Ich schaue weg, damit du mich ungestört anstarren kannst.“

Jetzt wird es fast schon meditativ – wenn man bei mir überhaupt davon sprechen kann. Ich stehe frontal, schließe die Augen, strecke den Oberkörper und lasse mich in den Moment fallen. Es wirkt wie eine Bewegung, die mitten im Flug eingefroren wurde. Mein linker Arm ist oben, der Unterarm quer nahe der Stirn, während die rechte Hand vor meinem Gesicht verweilt, die Finger leicht gekrümmt. Es ist eine inszenierte Ekstase, die zeigt, wie sehr ich meinen eigenen Körper genieße. Das Mesh-Top schmiegt sich an meine Haut und offenbart jede Schattierung meiner Brüste. Ich brauche niemanden, der mich berührt, um mich sexy zu fühlen. Die Hitze im Studio, der raue Stoff auf den Nippeln und das Wissen, dass ihr da draußen gerade feuchte Hände bekommt, reicht mir völlig aus. In diesem Zustand des „Eingefroren-Seins“ bin ich am gefährlichsten für eure Selbstbeherrschung.

Totale, frontal, Augen geschlossen, linker Arm quer vor der Stirn, rechte Hand vor dem Gesicht/Wange, graues Mesh-Top.
„Augen zu, Welt aus – ich genieße mich selbst und du darfst dabei zuschauen. Das Mesh auf meiner Haut ist der einzige Rhythmus, den ich gerade spüre.“

Zurück in der Realität fixiere ich euch wieder direkt in die Kamera. Der Stand ist stabil, die Taille betont, frontal und unnachgiebig. Meinen linken Arm habe ich über den Kopf gelegt, die Hand ruht auf dem Haaransatz. Mit der rechten Hand greife ich mir eine meiner blauen Haarsträhnen auf Schulterhöhe. Es ist ein spielerischer Moment, der aber durch das transparente Top sofort wieder eine scharfe Kante bekommt. Die blauen Haare knallen gegen das kühle Grau und mein Blick sagt euch ganz genau, dass ich weiß, was ihr gerade mit euren Händen macht. Bescheidenheit? Sucht sie woanders. Bei shi-vas bekommt ihr die volle Ladung Coco. Ich liebe es, wie das Licht meine definiert schlanke Silhouette nachzeichnet. Micha weiß genau, dass ich keine Anweisungen brauche – ich bin die Show, und die Haare sind nur der Rahmen für das eigentliche Kunstwerk.

Totale, frontal, linker Arm über dem Kopf, rechte Hand hält Haarsträhne auf Schulterhöhe, graues Mesh-Top.
„Ein Spiel mit den Haaren und ein Blick, der dich direkt trifft. Das Mesh lässt dir ja sowieso keine andere Wahl, als genau hinzuschauen.“

Zeit für das Profil. Ich drehe mich zur Seite, schiebe die Hüfte weit nach hinten und werfe euch nur einen seitlichen Blick über die Schulter zu. Die klassische Pose, die meine Kurven erst richtig zur Geltung bringt. Die rechte Hand liegt oben auf meinem Kopf, der Ellbogen zeigt nach außen, während ich die linke Hand fest in die Hüfte stemme. Die Daumen sind betont, die Finger zeigen nach hinten – eine Pose der totalen Kontrolle. Mein Rücken ist durchgedrückt, was die Linie von der Brust zum Hintern extrem betont. Man sieht die Tattoos unter dem grauen Schleier aufblitzen. Ja, das Leben geht weiter, aber nach diesem Anblick wird es für euch nie wieder dasselbe sein. Ich bin die personifizierte Gier, verpackt in Mesh und Selbstbewusstsein. Das ist kein Zufall, das ist pure Absicht und Provokation im Vorbeigehen.

Totale, seitliches Profil, Hüfte nach hinten, rechte Hand auf dem Kopf, linke Hand in die Hüfte gestützt.
„Von der Seite sieht man erst, wie das Mesh um Gnade winselt. Ich schiebe die Hüfte raus und du verlierst den Verstand.“

Wieder frontal, aber diesmal mit einer ordentlichen Portion Dominanz und breiten Beinen. Eine Hand ist hinten in den blauen Haaren vergraben, die andere liegt tief unten an der Hüfte. Ich greife mit der linken Hand in den seitlichen Cutout meiner Hose und ziehe ein Stück daran. Es ist eine Geste, die keine Fragen offen lässt. Ich zeige euch, wo meine Prioritäten liegen. Mein flacher Bauch mit dem Schriftzug „Music speaks when words fail“ ist durch das transparente Top perfekt zu sehen. Wer braucht schon Worte, wenn der Körper so laut schreit? Micha grinst hinter der Kamera. Er kennt diesen Blick. Es ist der Moment, in dem ich beschließe, die Provokation noch ein Stück weiter zu treiben. Ich bin das Zentrum dieses sündigen Unfugs und ich genieße jeden Millimeter Haut, den ich euch hier präsentiere. Die schwarze Hose mit den Riemchen lässt erahnen, wie eng es darunter zugeht.

Totale, frontal, Beine breit, rechte Hand am Hinterkopf, linke Hand zieht am seitlichen Hosenband/Cutout.
„Breitbeinige Dominanz und ein Griff an die Hose. Das Mesh ist nur die glänzende Verpackung für das, was du wirklich willst.“

Jetzt die absolute Symmetrie im breiten Stand. Ich stehe fest, den Oberkörper maximal aufgerichtet. Beide Hände sind hinter dem Kopf verschränkt, die Ellbogen weit nach außen gerichtet. Das zieht meine Brust nach oben und spannt das graue Mesh-Top bis zum Äußersten. Hier gibt es kein Verstecken mehr. Jede Kurve und vor allem meine Nippelpiercings werden euch auf einem silbernen Tablett serviert. Es ist die klassische Pose, die absolute Offenheit signalisiert, während mein Blick euch gleichzeitig auf Distanz hält. Ich bin eine Göttin aus Tinte, Haut und transparentem Stoff. Spürt ihr die Spannung? Das ist nicht nur das Licht von Micha, das ist die pure Energie, die ich ausstrahle, wenn ich weiß, dass ich euch absolut in der Hand habe. Der Stoff kapituliert förmlich vor meiner Brust und lässt jedes Detail glänzen.

Totale, frontal, breiter Stand, beide Hände hinter dem Kopf verschränkt, Ellbogen weit außen, graues Mesh-Top.
„Ich mache mich groß und das Mesh wird noch dünner. Ein falscher Atemzug von dir und der Stoff kapituliert vor meinen Brüsten.“

Wir wechseln den Vibe in eine Halbtotale. Mehr Fashion, mehr „Lean Back“. Ich positioniere mich schräg zur Kamera, die Hüfte weit nach hinten geschoben, den Oberkörper leicht zurückgelehnt. Den linken Arm habe ich quer vor dem Bauch, direkt unter meiner Brust platziert. Mit der rechten Hand spiele ich an meinem Kinn und meinen Lippen – die Finger gespreizt, lasziv und nachdenklich zugleich. Mein Blick geht leicht nach oben, halb an der Kamera vorbei. Es wirkt wie ein Moment aus einem High-End-Magazin. Das graue Top wirft hier ein paar Falten, die das Spiel von Licht und Schatten auf meiner Brust noch interessanter machen. Ich wirke hier fast schon zerbrechlich schlank, aber täuscht euch nicht: Mein Biss ist legendär. Ich überlege gerade, wie weit ich dieses sündige Spiel heute noch treiben werde.

Halbtotal, 3/4 Ansicht schräg, linker Arm quer vor dem Bauch unter der Brust, rechte Hand am Kinn/Lippen mit gespreizten Fingern.
„Ein Finger an den Lippen und ein Arm, der meine Brüste rahmt. Ich überlege gerade, wie weit ich deine Beherrschung heute noch treiben kann.“

Wieder volle Attacke in der Halbtotalen. Die Hüfte ist extrem weit rausgedrückt, der Oberkörper leicht zur Seite geneigt. Die linke Hand ist fest an die linke Hüfte gestützt, die Finger zeigen nach unten. Den rechten Arm habe ich angewinkelt, die Hand ruht seitlich am Kopf nahe dem Ohr, der Handrücken zeigt zu euch. Mein Blick? Direkt in eure Seele. Ich stehe hier in meiner vollen Pracht und genieße die Wirkung, die ich auf euch habe. Das Mesh-Top spannt sich über meine Brust und zeigt alles, was ihr begehrt. Ich liebe dieses Outfit, weil es so herrlich unpraktisch und gleichzeitig so verdammt sexy ist. Es ist für Momente wie diesen gemacht: wenn man keine Lust auf Spielchen hat, sondern einfach nur zeigen will, wer die Schönste im ganzen Land ist. Und Spoiler: Das bin ich, ganz ohne Zweifel.

Halbtotal, frontal, Hüfte stark raus, linke Hand fest an der Hüfte, rechte Hand seitlich am Kopf/Ohr angewinkelt.
„Hüfte raus, Brust raus – ich präsentiere mich als die einzige Realität, die du heute ertragen kannst. Das Mesh verzeiht keinen Fehler.“

Zum Abschluss gehen wir ganz nah ran. Eine Halbaufnahme, fast schon ein Portrait. Ich habe das graue Top so weit runtergezogen, dass eine Schulter komplett frei liegt. Der Kopf ist zurückgelegt, der Blick geht leicht nach oben. Meine rechte Hand berührt sanft meine Wange, während die linke flach über meiner Brust auf dem Stoff liegt. Man sieht den Ring an meinem Finger und die gespreizten Finger, die versuchen, das Unvermeidliche zu verbergen – aber das Mesh ist gnadenlos ehrlich. Man sieht meine Brust und die Piercings so klar, als stünde ich nackt vor euch. Es ist der intimste Moment dieser Serie. Ein Hauch von Off-Shoulder-Erotik gepaart mit diesem sehnsüchtigen Blick. Micha hat hier den Auslöser genau im richtigen Moment gedrückt. Das sündige Mesh hat seinen Dienst getan und mich perfekt gerahmt.

Portrait/Halbaufnahme, Off-Shoulder, Kopf zurück, rechte Hand an der Wange, linke Hand flach auf der Brust.
„Die Schulter ist frei und meine Hand liegt flach auf dem pulsierenden Stoff. Ein letzter Blick, bevor ich mich ganz von euch verabschiede.“

So, Voyeure. Das war’s mit meiner grauen Theorie. Ich hoffe, ihr habt fleißig mitgeschrieben – oder zumindest fleißig gestarrt. Ich werde mich jetzt erst mal aus diesem Mesh-Teil schälen und schauen, was Micha noch so in seiner Tasche hat. Vielleicht ja was aus Latex? Oder wir gehen direkt an den Pool und schauen, was die Nachbarn heute so treiben. Ich hab da so ein Gefühl, dass die heute wieder Überstunden am Fenster machen werden. Wer kann es ihnen verübeln? Wenn ich so aussehen würde wie die, würde ich mir auch den ganzen Tag die Nase an der Scheibe plattdrücken, nur um einen Blick auf mich zu erhaschen. Bis zum nächsten Mal bei shi-vas.de. Bleibt gierig und vergesst nicht: Sünde macht erst dann richtig Spaß, wenn man sie mit Stolz trägt.

Ich weiß genau, dass ihr jetzt am liebsten durch den Bildschirm krabbeln würdet – aber Träumen ist ja zum Glück noch erlaubt.


Ich hoffe, euch gefallen die Fotos genauso sehr wie mir. 💋
Mich interessiert wirklich, was ihr denkt:
Was gefällt euch besonders? Was weniger? Was würdet ihr gerne anders sehen oder euch für kommende Shootings wünschen? Hinterlasst doch einfach einen Kommentar.

Schreibt uns gern. Zeigt uns eure Ideen. Oder auch eure eigenen Fotos – ich liebe es zu sehen, was euch inspiriert.
Wenn ihr selbst Lust habt, als Model vor der Kamera 📷 von Micha zu stehen – vielleicht sogar gemeinsam mit Lilly und mir – dann meldet euch einfach. Selbstbewusst, neugierig, offen für Fetisch wie Latex oder Bondage? Klingt nach einem guten Anfang. 😉 Wenn ihr euch konkret als Model bewerben möchtet, nutzt am besten unsere Info-Seite zur Modelbewerbung.

Warum shi-vas mehr ist als nur schöne Bilder und was hinter unserem Projekt steckt, erfahrt ihr übrigens auf unserer Über-uns-Seite – ein Blick lohnt sich.

Für den Kontakt habt ihr freie Wahl: KontaktformularFacebookInstagram … sucht euch aus, was für euch passt.

Und ja:
Custom Shots gibt es bei uns auch – ganz exklusiv für euch.
Schaut euch die Infos dazu ruhig an.

Außerdem könnt ihr inzwischen sogar ein Fan-Shooting mit mir buchen. Wenn ihr schon immer mal den Wunsch hattet, gemeinsam mit mir vor der Kamera zu stehen, dann ist dieses Angebot ziemlich sicher genau das Richtige für euch. 😉

Ich freue mich auf eure Nachrichten.
Eure #shinydiva Coco 💋


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Schau ruhig rein. Es lohnt sich. 😇😎

Coco

Über den Autor

Ich bin Coco. Tinte unter der Haut, Metall an strategisch wichtigen Stellen und eine Garderobe, die fast ausschließlich aus glänzendem Latex, knapper Swimwear und Lingerie besteht, die Waffenschein-pflichtig sein sollte. Ich bin das Gegenteil von niedlich – dafür sorge ich mit einer gesunden Portion Sarkasmus, einem direkten Mundwerk und einem ausgeprägten Faible für Situationen, in denen Fesseln das Sagen haben.

Ich stehe nicht erst seit gestern vor der Kamera. Als erfahrenes Model bewege ich mich sicher durch Foto- und Videoshootings und weiß genau, wie man Kurven und Tattoos in Szene setzt. Wer lernen will, wie man mit Seilen oder Licht umgeht, kann mich auch als Workshopmodel buchen – vorausgesetzt, man kommt mit meiner direkten Art klar. Anfragen nehme ich hier entgegen: Buchungsanfrage an Coco.

Wer nicht nur gucken, sondern auch investieren will: Ich lasse mich gerne verwöhnen. Wer mir eine Freude machen will (und das solltet ihr), findet auf meiner Amazon Wishlist genau das, was mir gefällt. Und für den täglichen Wahnsinn gibt es natürlich mein Instagram-Profil. Folgt mir, aber erwartet keine Blümchenbilder.

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