Hinweis: Dieser Inhalt enthält freizügige Bildsprache und / oder sinnlich-provokante Texte und wird für ein erwachsenes Publikum (18+) empfohlen.
Wenn Amy und ich gemeinsam ein Shooting planen, beginnt das Ganze meistens nicht mit Kameras, Objektiven oder irgendwelchen ausgefeilten Konzepten. In der Regel sitzen wir erst einmal bei einem Kaffee zusammen und quatschen über alles Mögliche. Mal geht es um neue Outfit-Ideen, mal um die neuesten Geschichten aus dem Alltag und manchmal verlieren wir uns so sehr in irgendwelchen Nebenthemen, dass man glatt vergessen könnte, warum wir uns eigentlich getroffen haben. Nach vielen Jahren Freundschaft und unzähligen gemeinsamen Shootings läuft das inzwischen einfach so. Es ist entspannt, unkompliziert und meistens deutlich lustiger, als man es von außen vermutlich erwarten würde.
An diesem Nachmittag landete irgendwann ein bronzefarbenes Latex-Kleid auf meinem Wohnzimmertisch. Wobei „Kleid“ eigentlich nur die halbe Wahrheit ist. Wer Amy kennt, weiß schließlich, dass sie ihre Outfits nicht einfach irgendwo bestellt. Das transparente Latex-Dress stammt aus ihrer eigenen Werkstatt von Miss Grey Latex Fashion und wurde natürlich von ihr selbst entworfen und gefertigt. Genau genommen hatte ich also nicht nur ein Model vor mir sitzen, sondern gleichzeitig auch die Designerin des Outfits. Das macht Shootings mit Amy immer ein wenig besonders, weil wir nicht nur darüber sprechen, wie ein Kleid aussieht, sondern auch darüber, warum es genau so aussieht.
Schon beim ersten Blick war klar, dass dieses Outfit Aufmerksamkeit erzeugen würde. Das Kleid arbeitet nicht mit einzelnen transparenten Einsätzen oder geschickt versteckten Durchblicken. Es ist transparent. Punkt. Die wenigen Bereiche, die auf den Fotos etwas blickdichter wirken, entstehen lediglich dort, wo das Latex mehrfach übereinanderliegt oder der Schnitt zusätzliche Materiallagen erzeugt. Genau das macht das Design so spannend. Je nach Lichteinfall und Blickwinkel verändert sich die Wirkung ständig. Mal wirkt das Bronze-Latex fast wie flüssiges Metall, mal eher wie eine zweite Haut.
Mit diesem Wissen im Hinterkopf machten wir uns schließlich auf den Weg zur Location. Dass wir uns ausgerechnet eine Brücke über einer Hauptverkehrsstraße ausgesucht hatten, erschien uns zunächst wie ein eher nebensächliches Detail. Rückblickend betrachtet war genau das vermutlich der Moment, in dem die ganze Geschichte ihren Titel bereits verdient hatte. 😉
Die Brücke selbst war eigentlich nichts Besonderes. Ein modernes Geländer, etwas Beton, ein paar Grünflächen in der Umgebung und darunter eine Straße, auf der selbst an einem entspannten Sonntagnachmittag noch genügend Verkehr unterwegs war, um für Unterhaltung zu sorgen. Natürlich dachte ich in diesem Moment noch hauptsächlich an Licht, Perspektiven und Bildaufbau. Amy betrachtete dagegen erst das Geländer, dann ihr Outfit und anschließend die Umgebung. Irgendwann grinsten wir uns beide an. Wir wussten nämlich ziemlich genau, dass dieses Kleid kaum unbemerkt bleiben würde.

Bis hierhin konntest du mitlesen.
Alles danach ist der eigentliche Beitrag.
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Nicht zusammengefasst.
Nicht entschärft.
Hinter dieser Paywall liegt die komplette Strecke:
alle Fotos, der vollständige Text und die Passagen, die bewusst nicht öffentlich stehen.
… und darum geht es im gesamten Beitrag – das würdest du verpassen:
Das hier ist der Punkt, an dem man entscheidet,
ob man nur neugierig ist –
oder ob man wirklich wissen will, wie dieser Beitrag endet.
Wer jetzt abbricht, verpasst nichts Kleines.
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Als wir schließlich zusammenpackten, mussten wir noch einmal über die Ereignisse des Tages lachen. Über die Reaktionen der Menschen, über die vielen kleinen Situationen am Rand des Shootings und natürlich über die Tatsache, dass ein transparentes Latex-Kleid auf einer Brücke über einer Hauptverkehrsstraße vielleicht doch etwas mehr Aufmerksamkeit erzeugt, als man ursprünglich erwarten würde.
Wenn ich heute auf diese Bilder zurückblicke, sehe ich deshalb nicht nur ein außergewöhnliches Outfit aus der Werkstatt von Miss Grey Latex Fashion. Ich sehe einen entspannten Nachmittag mit einer guten Freundin, jede Menge gemeinsame Lacher und den Auftakt zu einer Geschichte, die an diesem Abend noch einige Kapitel mehr bereithielt. Die Sonne stand zwar bereits deutlich tiefer als zu Beginn unseres Shootings, doch Amy war noch lange nicht fertig damit, die Aufmerksamkeit ihrer Umgebung auf sich zu ziehen. 😉
Fortsetzung folgt … 😄
Manche Serien gewinnen draußen an Tempo,
wenn Bewegung den Raum nutzt.
Genau das trägt diese.
Die Fotos mit Amy Grey zeigen Latexfashion outdoor in Aktion. Kurze Wege, Richtungswechsel, ein paar Schritte vorwärts, dann wieder weiter. Das Latex reagiert sofort: Glanz wandert, Linien verschieben sich, der Schnitt zeigt bei jedem Impuls eine andere Facette. Tageslicht macht diese Dynamik sichtbar.
Nichts wirkt eilig.
Aber alles bleibt lebendig.
Amy bewegt sich sicher, nutzt Kanten, Flächen, Übergänge. Ein Halt, eine Drehung, wieder ansetzen. Die Umgebung bleibt präsent, ohne zu dominieren. Das Material bleibt klar lesbar, auch im Wechsel.
Latexfashion funktioniert hier über Rhythmus.
Nicht über Pose.
Bewegung macht sichtbar, wie präzise Design und Körper zusammenspielen. Der Blick folgt, verliert kurz den Halt, findet ihn wieder. Genau dieser Ablauf hält die Spannung.
Gerade draußen verstärkt Bewegung das Zusammenspiel.
Model und Outfit präsentieren sich gegenseitig. Das Latex formt den Eindruck, Amy hält ihn zusammen. Alles greift ineinander – dynamisch, konzentriert, auf den Punkt.
Was hat dich zuerst gepackt?
Die Bewegung, das Material im Tageslicht oder dieses klare Outdoor-Gefühl?
Schreib es mir gern in die Kommentare.
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