Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).
rainy day in latex: Transparenz im Industriegrau
Willkommen zurück im Dortmunder Dauerregen. Wenn du dachtest, der erste Teil meiner kleinen Exkursion zum Stahlwerk Phoenix-West war schon das Ende der Fahnenstange, dann kennst du mich verdammt schlecht. Micha und ich sind ja nicht zum Kuscheln hierher gefahren. Der Regen hat mittlerweile eine Intensität erreicht, die normale Menschen dazu bringen würde, weinend in eine Decke gehüllt Kakao zu trinken. Aber ich bin nicht normal. Ich bin Coco. Und wenn es schifft, dann sorge ich eben dafür, dass das Wasser auf meinem Körper etwas zum Glänzen findet.
Nachdem wir die rote Jacke im ersten Set ordentlich nass gemacht haben, war es Zeit für ein kleines Upgrade in Sachen Provokation. Den schwarzen Latex-BH, den du im ersten Teil schon unter dem Rot hervorblitzen sehen konntest, wollte ich nicht länger verstecken. Aber ganz ohne Schutz? Selbst ich habe meine Grenzen, was Lungenentzündungen angeht. Also habe ich mir das ultimative Teil für solche Tage übergeworfen: einen komplett transparenten PVC-Regenmantel. Warum? Weil ich es liebe, wenn du genau siehst, was ich drunter trage, während das Plastik die Kälte des Regens zumindest ein bisschen abfängt. Das Knistern des PVCs mischt sich mit dem Klatschen der Tropfen auf dem Asphalt – ein verdammt geiler Soundtrack für das, was jetzt kommt.

„Schau mir ruhig tief in die Augen, Kleiner. Der Mantel ist zwar durchsichtig, aber meine nächsten Absichten musst du dir erst noch verdienen.“
Wir haben uns tiefer zwischen die rostigen Stahlkolosse gewagt. Der Wind hier oben auf dem Plateau von Phoenix-West peitscht den Regen direkt in mein Gesicht, aber das macht den Kick nur noch größer. Ich habe den Kopf weit in den Nacken gelegt und die Augen geschlossen. Spürst du das? Das kalte Wasser rinnt mir über den Hals, direkt in den Ausschnitt des schwarzen Latex-BHs. Das Material zieht sich durch die Kälte noch enger zusammen, presst meine Brüste nach oben und lässt meine Nippelpiercings so deutlich hervortreten, dass man sie durch das schwarze Latex und den nassen PVC-Mantel hindurch fast spüren kann. Es ist dieser Moment, in dem ich die totale Kontrolle abgebe – an den Regen, an die Kulisse und an Michas Kamera.

„Glaub mir, die Gänsehaut unter dem PVC kommt nicht nur von der Kälte. Ich genieße es, wie du versuchst, jedes Detail zu erhaschen.“
Micha fluchte zwischendurch, weil seine Finger an der Kamera langsam steif wurden, aber ich habe ihn einfach nur ausgelacht. Wer im Regen spielen will, darf nicht zimperlich sein. Ich habe mich breitbeinig auf den nassen Beton gestellt und meine Arme nach oben genommen, die Hände fest an der Kapuze. Die Symmetrie meines Körpers vor diesem massiven Industriegrau ist einfach unschlagbar. Die rote Latex-Leggings leuchtet unter dem transparenten Mantel wie ein Warnsignal. „Vorsicht, heiß!“, scheint sie zu schreien, während der Regen versucht, das Gegenteil zu beweisen. Meine Positur ist eine Ansage: Ich bin hier, ich bin nass, und ich besitze dieses Gelände.

Manchmal werde ich gefragt, ob ich mich in solchen Momenten nicht ausgeliefert fühle. Ganz ehrlich? Ja, und ich liebe es. Aber ich bin es, die die Regeln macht. Ich spiele mit meinen Händen vor meinem Gesicht, die Finger gespreizt, fast so, als wollte ich mich hinter einem Schleier aus PVC verstecken. Aber wir wissen beide, dass das ein billiger Trick ist. Ich will, dass du hinschaust. Ich will, dass du siehst, wie das schwarze Latex meines BHs das Licht reflektiert, während die Wassertropfen auf dem Mantel kleine Prismen bilden. Es ist ein Spiel mit der Distanz und der Nähe, das mich in diesem Dortmunder Schmuddelwetter so richtig wach macht.

„Na, suchst du den Fehler im Bild? Kleiner Tipp: Es gibt keinen. Alles an mir ist genau so gewollt, wie es dich gerade wahnsinnig macht.“
Zeit für einen Profilwechsel. Wenn ich mich seitlich wegdrehe, kommt die ganze Pracht meines definierten Körpers erst so richtig zur Geltung. Eine Hand an der Hüfte, der Blick in die Ferne gerichtet – dorthin, wo die alten Hochöfen von besseren Zeiten träumen. Ich träume lieber von dem, was gleich kommt. Der PVC-Mantel umspielt meine Kurven, während das rote Latex meiner Leggings jede Bewegung mit einem leisen Quietschen kommentiert. Ich liebe diese Geräuschkulisse. Es ist so herrlich künstlich und gleichzeitig so verdammt echt. Das Profil zeigt ganz deutlich, wie eng der schwarze Latex-BH wirklich sitzt – da passt kein Blatt Papier mehr zwischen Material und Haut.

„Der Stahl hier rostet vor sich hin, aber mein Look bleibt makellos. Ich bin die einzige Konstante in diesem nassen Industriegrau.“
„Coco, Rücken!“, rief Micha. Er weiß genau, dass meine Rückseite seine ganz eigene Anziehungskraft hat. Ich habe die Arme über den Kopf genommen und meine Hände verschränkt. Unter dem nassen PVC siehst du alles: den Verschluss des schwarzen BHs, die Spannung meiner Rückenmuskulatur und wie sich das rote Latex perfekt über meinen Hintern wölbt. Das Wasser läuft in Rinnsalen über das Plastik ab und sammelt sich genau in den Kurven, die dich nachts nicht schlafen lassen. Es ist eine Einladung zur totalen Objektifizierung, die ich hier ganz bewusst ausspreche. Ich bin das Modell, ich bin das Kunstwerk, und du bist derjenige, der die Augen nicht mehr abwenden kann.

„Ich kehre dir den Rücken zu, damit du dich ganz auf das Material konzentrieren kannst. Spürst du, wie das PVC bei jedem Atemzug auf meiner Haut knistert?“
Zum Abschluss dieses zweiten Durchgangs gab es noch den klassischen Blick über die Schulter. Ich habe den Mantel etwas lockerer hängen lassen, damit du noch mal einen unverfälschten Blick auf den schwarzen Latex-BH und die glänzenden Leggings werfen kannst. Mein Gesicht ist nass, meine Haare kleben mir im Nacken, aber mein Grinsen verrät dir: Das war noch lange nicht alles. Wir haben hier in knapp 20 Minuten Bilder produziert, für die andere Tage brauchen. Aber wer mit mir arbeitet, muss eben schnell sein – bevor ich entweder erfriere oder mich entscheide, das nächste Outfit noch knapper zu wählen.

„Ich gehe jetzt einen Schritt weiter. Kommst du mit, oder ist dir der Regen zu nass für dein empfindliches Gemüt?“
(AVS-Stufe: 16) Nachdem ich dann so langsam wieder eine normale Körpertemperatur hatte, ging es dann beim privaten Bondage-Workshop bei Daniel gleich zum nächsten megageilen Teil des Tages! Da wir zukünftig viel mehr im Bereich Bondage machen möchten und bei den „einfachen“ Sachen nicht unbedingt jedes Mal auf einen Rigger angewiesen sein wollen (oftmals sind unsere Shootings halt sehr spontan 😎), hat Micha sich entschlossen, selber ein paar Grundlagen zu Ropebondage zu lernen … und ich durfte das Rope-Bunny sein … was mir ehrlich gesagt sehr gut gefallen hat. 😜😁🥰 Es ist ein völlig anderes Gefühl, wenn die rauen Seile auf die Haut treffen, nachdem man stundenlang nur glattes Latex und kühles PVC gespürt hat. Die Enge, die Fixierung – das ist genau die Stille im Kopf, die ich nach so einem wilden Shooting brauche.

Aber halt dich fest: Das war erst der zweite Teil unserer 3-teiligen Serie. Wir hatten an diesem Tag drei Outfits in ca. 30 Minuten durchgepeitscht. Im nächsten Teil zeige ich dir einen Look, der noch mal eine ganz andere Facette meiner Leidenschaft für Latex zeigt – natürlich immer noch vor der beeindruckenden Kulisse von Phoenix-West. Es wird nicht trockener, aber definitiv noch ein Stück intensiver.
Bleib dran, wenn du wissen willst, wie man im Dortmunder Regen so richtig glänzt.
Deine Coco 💋
Ich hoffe, euch gefallen die Fotos genauso sehr wie mir. 💋
Mich interessiert wirklich, was ihr denkt:
Was gefällt euch besonders? Was weniger? Was würdet ihr gerne anders sehen oder euch für kommende Shootings wünschen? Hinterlasst doch einfach einen Kommentar.
Schreibt uns gern. Zeigt uns eure Ideen. Oder auch eure eigenen Fotos – ich liebe es zu sehen, was euch inspiriert.
Wenn ihr selbst Lust habt, als Model vor der Kamera 📷 von Micha zu stehen – vielleicht sogar gemeinsam mit Lilly und mir – dann meldet euch einfach. Selbstbewusst, neugierig, offen für Fetisch wie Latex oder Bondage? Klingt nach einem guten Anfang. 😉 Wenn ihr euch konkret als Model bewerben möchtet, nutzt am besten unsere Info-Seite zur Modelbewerbung.
Warum shi-vas mehr ist als nur schöne Bilder und was hinter unserem Projekt steckt, erfahrt ihr übrigens auf unserer Über-uns-Seite – ein Blick lohnt sich.
Für den Kontakt habt ihr freie Wahl: KontaktformularFacebookInstagram … sucht euch aus, was für euch passt.
Und ja:
Custom Shots gibt es bei uns auch – ganz exklusiv für euch.
Schaut euch die Infos dazu ruhig an.
Außerdem könnt ihr inzwischen sogar ein Fan-Shooting mit mir buchen. Wenn ihr schon immer mal den Wunsch hattet, gemeinsam mit mir vor der Kamera zu stehen, dann ist dieses Angebot ziemlich sicher genau das Richtige für euch. 😉
Ich freue mich auf eure Nachrichten.
Eure #shinydiva Coco 💋
PS: In den letzten 48 Stunden wurden diese Beiträge am häufigsten aufgerufen – vielleicht ist ja auch für dich etwas dabei:
Schau ruhig rein. Es lohnt sich. 😇😎













