Ein Hauch von pink

Hinweis: Dieser Inhalt enthält stilisierte erotische Inhalte und richtet sich an Erwachsene (18+).

Pinker Wahnsinn am Pool: Wenn Stoff zur Nebensache wird

Manchmal gibt es Tage, da muss man die Welt der Pflichten einfach hinter sich lassen. Das Telefon bleibt stumm, der Terminkalender ist weit weg, und das Einzige, was zählt, ist die Hitze der Sonne auf der Haut und das kühle Glitzern des Wassers. Ich habe mir heute etwas ganz Besonderes gegönnt: Einen Micro-Bikini von Tangaland, der seinen Namen wirklich verdient. Er ist weniger ein Kleidungsstück als vielmehr eine Einladung zum Hinsehen. In einem fast schon neonleuchtenden Pink setzt er einen harten Kontrast zu meinem Teint und lässt absolut keinen Raum für Fantasie.

Lilly steht in einem extrem knappen pinken Micro-Bikini und silbernen Plateauschuhen vor einer Poolabdeckung und einer Hecke. Sie hat eine Hand im Haar und lächelt.
„Der erste Blick in den Spiegel hat mir verraten: Heute wird ein guter Tag. Dieses Pink ist einfach unverschämt, findest du nicht auch?“

Es ist ein befreiendes Gefühl, so viel Haut zu zeigen. In meinem seriösen Alltag bin ich oft in Stoffbahnen gehüllt, die alles verdecken, was mich ausmacht. Aber hier, am Pool, darf ich einfach nur Körper sein. Weibliche Rundungen, feste Haut und das Spiel mit dem Licht. Ich genieße es, wie die silbernen High Heels meine Beine optisch ins Unendliche verlängern. Ich weiß, dass ich auffalle – und genau das ist der Plan. Während andere Gäste am Pool vielleicht dezent wegschauen, provoziere ich mit jeder Pose. Ich will gesehen werden, ich will, dass man über mich spricht.

Frontalaufnahme von Lilly im pinken Micro-Bikini. Sie hält die dünnen Schnüre des Unterteils an ihren Hüften fest und blickt selbstbewusst in die Kamera.
„Man muss schon ein gewisses Selbstvertrauen haben, um so wenig Stoff zu tragen. Aber ich liebe es, wie er meine Hüften betont – und die Blicke der anderen anzieht.“

Die Kunst der Provokation

Kommen wir zum Kern der Sache. Dieser Bikini von Tangaland ist eine technische Meisterleistung des Minimalismus. Er bedeckt gerade so das Nötigste – oder es zumindest versucht. Ich spüre die Blicke der Nachbarn von ihren Balkonen aus. Sie denken vielleicht, ich merke es nicht, aber ihr Starren ist wie eine warme Berührung auf meiner Haut. Ich provoziere ganz bewusst mit meiner Sexualität. Warum auch nicht? Mein Körper ist ein Statement, und dieses leuchtende Pink ist das Ausrufezeichen dahinter. Jede Bewegung sorgt dafür, dass sich der Stoff verschiebt und den gierigen Augen genau das gibt, wonach sie suchen.

Lilly steht breitbeinig am Pool und zieht mit einer Hand provozierend an der dünnen Schnur ihres pinken Bikini-Höschens.
„Ein kleiner Zug an der richtigen Stelle… Ich weiß genau, dass der Nachbar gerade sein Fernglas holt. Soll er ruhig zusehen.“
Halbkörper-Portrait von Lilly, die mit den Händen am Kopf posiert. Der pinke Bikini bedeckt nur die Brustwarzen.
„Die Wärme der Sonne und die Hitze der fremden Blicke… eine berauschende Mischung. Ich genieße es, das Zentrum der Aufmerksamkeit zu sein.“

Die Sonne steht jetzt hoch am Himmel, und das Wasser im Pool lockt. Aber bevor ich mich abkühle, präsentiere ich mich noch einmal ausgiebig den anderen Gästen. Ich lege mich flach auf den warmen Steinboden, lasse meine Beine im kühlen Nass baumeln und biete jedem, der hinsieht, eine perfekte Aussicht. Ich spüre, wie mein Körper unter der direkten Bestrahlung arbeitet. Es ist mir völlig egal, ob sich jemand pikiert fühlt – im Gegenteil, die Empörung in den Gesichtern mancher Zuschauer stachelt mich nur noch mehr an, meine Weiblichkeit noch offensiver zur Schau zu stellen.

Seitenansicht von Lilly, die sich am Beckenrand des Pools zurücklehnt. Ihr Körper ist gestreckt, die Beine angewinkelt, während sie in die Sonne blinzelt.
„Hier liege ich nun, wie auf einem Silbertablett serviert. Ich kann das Tuscheln der Leute hören, und es macht mich unglaublich an.“
Lilly liegt auf der Seite am Poolrand, stützt sich auf einen Ellenbogen und blickt lasziv über ihre Sonnenbrille hinweg.
„Ich beobachte sie, wie sie mich beobachten. Ein kleines Spiel zwischen mir und meinen heimlichen Zuschauern.“

Zwischen Wasser und Lust – Vor aller Augen

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Ob am heimischen Pool oder unter den neugierigen Blicken der Nachbarn – dieser pinke Hauch von Nichts erinnert mich daran, dass Provokation die ehrlichste Form der Freiheit ist; ich genieße jedes Tuscheln, während ich mich langsam in die kühle Tiefe gleiten lasse.


Manche Swimwear ist kein Outfit.
Sie ist eine Ansage.

Diese Bilder entstehen am Pool, mitten im Sommer, wenn die Sonne gnadenlos auf der Haut liegt. Die Swimwear ist extrem knapp, kaum mehr als Linien und Stoffreste, die genau wissen, was sie zeigen. Viel Haut, viel Spannung, kein Verstecken. Jeder Schritt, jede Drehung lässt den Blick automatisch folgen. 😎

Ich bewege mich langsam, genieße die Hitze, das Licht, die Blicke. Mein Lächeln ist offen, mein Blick direkt. Diese Swimwear fordert Aufmerksamkeit – und ich gebe sie zurück.

Wenn dein Blick nicht weiterzieht, sondern versucht, mich weiter auszuziehen … dann ist das genau so gedacht. 😉

Was macht dieser Anblick mit dir?
Sag es mir in den Kommentaren. Ich lese sie. Und ich antworte.

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Infos für weibliche Models findest du hier: Info-Seite zur Modelbewerbung.

Exklusive Sommer-Ideen bei Custom Shots.
Nähe direkt am Pool beim Fan-Shooting.

Die extrem knappe Swimwear stammt vom Hersteller Tangaland.
Weitere Infos findest du bei Tangaland Micro Swimwear.

Was shi-vas ausmacht, wie wir arbeiten und warum wir Bilder lieber wirken lassen als erklären, erfährst du auf unserer Über-uns-Seite.

Eure #shinydiva Lilly 💋

PS: Besonders heiß diskutiert in den letzten 48 Stunden:


Lilly Wild

Über den Autor

Latex- & Fetishmodel, buchbar für Fotoshootings und Workshops, Erfahrung als Bondagemodel

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